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Veröffentlicht am 27.12.2024

Maybe this year - Dieser eine Tag im Winter

Maybe this year - Dieser eine Tag im Winter
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Ich glaube, ich war bisher bei noch keinem Buch so hin- und hergerissen, wie bei “Maybe this year“.
Der Klappentext lässt auf Spannung, Liebe und Romantik hoffen -der Inhalt sah dann leider etwas anders ...

Ich glaube, ich war bisher bei noch keinem Buch so hin- und hergerissen, wie bei “Maybe this year“.
Der Klappentext lässt auf Spannung, Liebe und Romantik hoffen -der Inhalt sah dann leider etwas anders aus als gedacht.

Der Schreibstil und auch die süße Idee hinter der Geschichte gefallen mir sehr gut - ebenso das weihnachtliche Setting.
Auch die eingebauten Rückblicke sind sinnvoll gesetzt, denn durch diese lässt sich die Verbindung zwischen Norah & Andrew nachvollziehen und mir fiel es leichter bestimmte Emotionen oder Entscheidungen der Charaktere zu verstehen.

Einerseits gefiel es mir, dass vieles ausführlich erörtert wird, andererseits hätte das an einigen Stellen nicht unbedingt sein müssen, denn so hat sich das Buch hin und wieder gezogen -dennoch regt die Geschichte zum Weiterlesen an, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.

Tja und da nahm die Geschichte für mich dann eine unschöne Wendung.
Das Ende ist absolut nicht, wie erhofft und kommt ziemlich unerwartet daher -dadurch ging für mich die ganze Magie und Romantik verloren.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Novembers Tränen

Novembers Tränen
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Ich weiß tatsächlich nicht mehr, wie ich zu “Novembers Tränen“ kam, denn normalerweise greife ich nur zu einem Buch, wenn es mich optisch anspricht -das war hier ehrlich gesagt nicht der Fall.
Aber das ...

Ich weiß tatsächlich nicht mehr, wie ich zu “Novembers Tränen“ kam, denn normalerweise greife ich nur zu einem Buch, wenn es mich optisch anspricht -das war hier ehrlich gesagt nicht der Fall.
Aber das Cover ist passend zum Inhalt und das wiederum, gefällt mir sehr.

Was mir ebenfalls gefällt, ist das Magiesystem des Buches. Etwas in der Art habe ich bisher noch nie gelesen, deswegen fand ich es sehr interessant -die Ausarbeitung hat mir stellenweise jedoch gefehlt und hätte gerne detaillierter sein können.
Genau, wie die der Charaktere -in einigen Aspekten sind auch sie mir zu oberflächlich gehalten, sei es das Aussehen oder auch die Gefühlswelt bestimmter Personen.

Auch mit dem Schreibstil kam ich leider nicht so gut zurecht. Ich habe mich sehr schwer getan, in das Buch reinzufinden und habe es leider nicht geschafft mit der Geschichte warm zu werden.

Ich fühlte mich ein bisschen verloren in dem Buch, vielleicht wäre ein zweiter Teil hilfreich gewesen.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Haunted Reign - So verlockend, wie bedrohlich

Haunted Reign
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Nachdem “Fallen Princess“ leider schon nicht meinen Geschmack getroffen hat, habe ich meine Erwartungen für „Haunted Reign“ ziemlich runtergeschraubt -daher war die Enttäuschung nicht ganz so groß.

Eigentlich ...

Nachdem “Fallen Princess“ leider schon nicht meinen Geschmack getroffen hat, habe ich meine Erwartungen für „Haunted Reign“ ziemlich runtergeschraubt -daher war die Enttäuschung nicht ganz so groß.

Eigentlich trifft die Rezension von Band 1 genau so auf Band 2 zu.
Wie immer ist der Schreibstil toll, weswegen ich das Buch normalerweise zügig hätte beenden können, jedoch hielten mich die Längen der Geschichte davon ab, weil dadurch immer wieder meine Motivation zum Weiterlesen gehemmt wurde.
Zwar waren auch die Charaktere wieder großartig beschrieben, aber teilweise konnte ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen -was mich zusätzlich etwas genervt hat.

Und genau wie im ersten Teil, kommt mir auch im zweiten der Fantasy-Aspekt deutlich zu kurz.

Diese Dilogie war zum Abschluss des Jahres für mich also leider eher ein Reinfall.

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle

Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle
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Der Klappentext von “Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle“ hat mich sofort angesprochen, aber beim Lesen habe ich schnell gemerkt, dass das Buch leider ganz anders ist als gedacht.

Der ...

Der Klappentext von “Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle“ hat mich sofort angesprochen, aber beim Lesen habe ich schnell gemerkt, dass das Buch leider ganz anders ist als gedacht.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und ich kam gut damit zurecht -konnte mich schnell in der Geschichte einfinden.
Was mir eher zu schaffen machte, war der Erzählstil der Handlungen durch innere Monologe -der plötzlich von der Protagonistin Sally zu Leni wechselte und auch wieder zurück.

Da in dem Buch ohnehin nicht viel passiert und es eher um Gedanken und Gefühle geht, hat es so seine Längen und sich teilweise ziemlich gezogen.
Gerade bei Sally & Leni hätte ich mir mehr Handlung gewünscht und obwohl das Geschehen überwiegend durch innere Monologe mitgeteilt wird, ist die Gefühlswelt der beiden für mich nicht ausgereift genug und daher kaum nachvollziehbar.
Auch mit einigen anderen Charakteren konnte ich nicht wirklich warm werden, weil mir tiefergehende Beschreibungen sehr gefehlt haben.

Ich lese zwischendurch gerne mal ein Buch, bei dem ich den Kopf nicht großartig einschalten muss, aber hier war für mich keinerlei Spannung oder Neugier da, weil die Geschichte sehr vorhersehbar gestaltet ist -das ist mir dann noch etwas zu langweilig.
Es werden viele spannende Themen angerissen, aber an der Umsetzung scheitert es leider.

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Veröffentlicht am 20.11.2024

Bronwick Hall - Dornenkrone

Bronwick Hall – Dornenkrone
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Nachdem Band 1 der “Bronwick-Hall-Dilogie“ für mich eher ein Flop war, hatte ich Hoffnung, dass der 2. Teil mir besser gefällt -leider war das nicht der Fall.

Das Buch hat so eine gute Grundlage mit den ...

Nachdem Band 1 der “Bronwick-Hall-Dilogie“ für mich eher ein Flop war, hatte ich Hoffnung, dass der 2. Teil mir besser gefällt -leider war das nicht der Fall.

Das Buch hat so eine gute Grundlage mit den enthaltenen Aspekten -dementsprechend richtig viel Potenzial, aber nach wie vor werde ich mit dem Schreibstil der Autorin nicht warm und noch weniger mit den Handlungen des Buches.
Es passiert irgendwie sehr viel, aber doch auch nicht so wirklich was -ich weiß gar nicht so recht, wie ich es beschreiben soll.
Das führt leider dazu, dass viele Ungereimtheiten entstehen und ich nach Band 2 mit genauso vielen Fragezeichen im Kopf zurückbleibe, wie nach Band 1.

Meiner Meinung nach wird vieles immer noch zu oberflächlich beschrieben, wodurch eine Menge nicht nachvollziehbar ist -besonders das Ende.
Damit konnte ich mich am allerwenigsten anfreunden.
Aber auch bestimmte Entwicklungen einiger Charaktere waren wieder anders als gedacht und für mich teilweise unverständlich.

Die “Bronwick-Hall-Dilogie“ ist also nicht das, was ich mir erhofft habe -obwohl man wirklich viel daraus hätte machen können.

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