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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.04.2025

Solide

Kerze & Krähe
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Ich bin froh, dass die Reihe abgeschlossen ist, und mir hat gefallen, wie die meisten größeren Handlungselemente abgeschlossen wurden. Das Tempo dieses Buches war jedoch sehr uneinheitlich, und ich hatte ...

Ich bin froh, dass die Reihe abgeschlossen ist, und mir hat gefallen, wie die meisten größeren Handlungselemente abgeschlossen wurden. Das Tempo dieses Buches war jedoch sehr uneinheitlich, und ich hatte das Gefühl, dass einige Handlungselemente nur eingeführt wurden, um schnell wieder abgeschlossen zu werden.
Al MacBharrais will endlich die Quelle seines Fluchs finden. In dieses Mysterium sind jedoch viele Nebenhandlungen verwoben. Buck Foi versucht, seinen Ruhm wiederzuerlangen. Nadia gründet einen Kult. Vergnügungsyachten verschwinden. Morrigan versucht, zu einem Leben als gewöhnliche Frau zu finden.
Wie man der Inhaltsangabe entnehmen kann, ist dieses Buch ziemlich unzusammenhängend. Einige dieser Handlungselemente wurden bereits in früheren Bänden eingeführt, andere sind jedoch neu in diesem Buch und wirkten wirklich unnötig. Alles war so unzusammenhängend aufgebaut, dass wir von einer Handlung zur nächsten sprangen. Dadurch fühlte es sich an, als gäbe es eine Checkliste mit Handlungselementen, die abgeschlossen werden mussten, anstatt einer zusammenhängenden Geschichte.
Die Geschichte war sehr uneinheitlich, was schade ist, da mir der erste Band dieser Reihe sehr gut gefallen hat. Ich mag die skurrilen Charaktere dieser Reihe und die Gastauftritte von Granuile und unserem geliebten Eisernen Druiden Atticus mit Oberon.
Es gibt einige gute Humorelemente, und ich finde es gut, dass Al ein älterer Protagonist ist. Auch die Siegelmagie gefällt mir weiterhin, obwohl sie in diesem Buch meiner Meinung nach etwas in den Hintergrund gerückt ist. Ich finde, dass alles zufriedenstellend, wenn auch unzusammenhängend, abgeschlossen wurde.
Mein Fazit: Insgesamt bin ich froh, diese Reihe beendet zu haben, aber vom letzten Band etwas enttäuscht. Es fühlte sich an, als ob zu viele neue Handlungsstränge eingeführt wurden, und dann gab es zu viele Handlungsstränge, denen man folgen musste, um alles in diesem Buch abzuschließen. Ich liebe die Charaktere weiterhin. Ich finde Hearnes Bücher (abgesehen von den Chroniken des Eisernen Druiden) sehr uneinheitlich. Ich werde seine zukünftigen Bücher im Auge behalten, bin mir aber noch nicht sicher, ob ich sie lesen werde

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Veröffentlicht am 01.04.2025

Nett

Moments So Blue Like Our Love (Blue Eternity 1)
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„Moments so blue like our love“ von Gabriella Santos de Lima ist ein poetischer Roman, der sich mit den komplexen Facetten von Liebe, Verlust und der Suche nach Identität auseinandersetzt. Die Autorin ...

„Moments so blue like our love“ von Gabriella Santos de Lima ist ein poetischer Roman, der sich mit den komplexen Facetten von Liebe, Verlust und der Suche nach Identität auseinandersetzt. Die Autorin hat ein Gespür für emotionale Momente und schafft es, die inneren Konflikte der Protagonisten auf eine eindringliche Weise darzustellen.

Santos de Lima verwendet eine bildreiche Sprache, die oft berührend ist und die melancholische Stimmung der Geschichte gut einfängt. Die Beschreibungen der Emotionen und der Umgebung sind lebendig und laden den Leser ein, in die Gedankenwelt der Protagonistin einzutauchen.

Allerdings bleibt die Handlung in einigen Teilen etwas unstrukturiert und zieht sich an manchen Stellen. Es gibt Momente, in denen die Erzählung ins Stocken gerät, was das Lesevergnügen beeinträchtigt. Einige der Themen, die angesprochen werden, sind zwar relevant, werden jedoch nicht immer tief genug erforscht, was dazu führt, dass die emotionale Wirkung nicht ganz so stark ist, wie sie sein könnte.

Die Charaktere sind insgesamt sympathisch, aber einige von ihnen wirken etwas eindimensional und stereotyp. Es wäre wünschenswert gewesen, mehr über ihre Hintergründe und Motivationen zu erfahren, um eine tiefere Verbindung zu ihnen aufzubauen.

Insgesamt ist „Moments so blue like our love“ ein ansprechender Roman mit schönen, poetischen Momenten, der jedoch in der Handlung und Charakterentwicklung hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Leser, die an emotionalen Geschichten interessiert sind, könnten Gefallen an diesem Buch finden, auch wenn es nicht ganz so fesselnd ist, wie man es sich wünschen würde. Daher vergebe ich drei Sterne.

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Veröffentlicht am 28.03.2025

Solide

If We Were Gods
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„If We Were Gods“ von Lara Große ist ein ambitionierter Roman, der mit einer faszinierenden Prämisse und interessanten Themen aufwartet, jedoch in der Umsetzung einige Schwächen aufweist. Die Geschichte ...

„If We Were Gods“ von Lara Große ist ein ambitionierter Roman, der mit einer faszinierenden Prämisse und interessanten Themen aufwartet, jedoch in der Umsetzung einige Schwächen aufweist. Die Geschichte dreht sich um die komplexen Beziehungen zwischen den Protagonisten und den Herausforderungen, die mit Macht, Verantwortung und dem Streben nach mehr verbunden sind.

Die Grundidee des Buches ist vielversprechend und bietet viel Potenzial für spannende Entwicklungen. Die Welt, die Große erschafft, ist kreativ und regt die Fantasie an. Die Konzepte von Gottheiten und menschlichen Emotionen werden auf interessante Weise miteinander verwoben, was dem Leser einige Denkanstöße gibt.

Allerdings bleibt die Charakterentwicklung hinter den Erwartungen zurück. Die Protagonisten sind zwar gut gemeint, wirken jedoch oft flach und stereotyp. Ihre Motivationen sind nicht immer klar nachvollziehbar, was es schwierig macht, eine emotionale Verbindung zu ihnen aufzubauen. Einige der Dialoge sind klischeehaft und tragen nicht zur Tiefe der Charaktere bei.

Der Schreibstil ist größtenteils flüssig, aber es gibt Passagen, die sich ziehen und die Spannung mindern. Einige Szenen könnten straffer und präziser gestaltet werden, um das Tempo der Geschichte zu verbessern. Zudem gibt es Momente, in denen die Handlung ins Stocken gerät, was das Lesevergnügen beeinträchtigt.

Trotz dieser Mängel gibt es auch positive Aspekte. Die Themen, die angesprochen werden, sind relevant und regen zum Nachdenken an. Die Handlung hat einige spannende Wendungen, die das Interesse aufrechterhalten, auch wenn sie nicht immer vollständig ausgearbeitet sind.

Insgesamt ist „If We Were Gods“ ein solider Roman mit einer interessanten Grundidee, der jedoch in der Charakterentwicklung und der Erzählweise hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Leser, die an Themen wie Macht und Verantwortung interessiert sind, könnten dennoch Gefallen an der Geschichte finden, auch wenn sie nicht ganz so fesselnd ist, wie man es sich wünschen würde. Daher vergebe ich drei Sterne.

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Nett

Story of My Life
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„Story of My Life“ von Lucy Score ist ein Roman, der mit einer vielversprechenden Prämisse und emotionalen Themen aufwartet, aber letztendlich nicht ganz die Erwartungen erfüllt. Die Geschichte dreht sich ...

„Story of My Life“ von Lucy Score ist ein Roman, der mit einer vielversprechenden Prämisse und emotionalen Themen aufwartet, aber letztendlich nicht ganz die Erwartungen erfüllt. Die Geschichte dreht sich um die Protagonistin, die sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen muss, während sie versucht, ihr Leben neu zu gestalten. Obwohl die Grundidee interessant ist, gibt es einige Aspekte, die die Lektüre etwas trüben.

Die Charaktere sind zwar gut gemeint, aber oft wirken sie flach und stereotyp. Die Protagonistin hat zwar ihre inneren Konflikte, doch ihre Entwicklung bleibt in vielen Momenten vorhersehbar und klischeehaft. Einige der Nebenfiguren sind nicht ausreichend ausgearbeitet, was dazu führt, dass sie eher als Platzhalter in der Geschichte erscheinen, anstatt echte Tiefe zu bieten. Dies macht es schwierig, eine emotionale Verbindung zu den Charakteren aufzubauen.

Der Schreibstil von Score ist flüssig, aber es gibt Passagen, die sich ziehen und die Spannung mindern. Einige Dialoge wirken unnatürlich und tragen nicht zur Charakterentwicklung bei. Zudem gibt es Momente, in denen die Handlung ins Stocken gerät, was das Lesevergnügen beeinträchtigt. Die Themen der Selbstfindung und der Bedeutung von Beziehungen sind zwar relevant, werden jedoch nicht immer auf eine frische oder innovative Weise behandelt.

Trotz dieser Mängel gibt es auch positive Aspekte. Die emotionalen Momente sind gut gemeint und können berühren, auch wenn sie manchmal etwas vorhersehbar sind. Die Autorin hat ein Gespür für Humor, der in einigen Szenen gut zur Geltung kommt und die Geschichte auflockert.

Insgesamt ist „Story of My Life“ ein solider Roman mit einer interessanten Grundidee, der jedoch in der Charakterentwicklung und der Erzählweise hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Leser, die an emotionalen Geschichten interessiert sind, könnten dennoch Gefallen an der Geschichte finden, auch wenn sie nicht ganz so fesselnd ist, wie man es sich wünschen würde. Daher vergebe ich drei Sterne.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Solide

Our Infinite Fates
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„Our Infinite Fates“ ist ein Roman, der mit einer interessanten Prämisse und einer vielversprechenden Handlung aufwartet, hat aber letztendlich nicht ganz die Erwartungen erfüllt. Die Grundidee ist faszinierend ...

„Our Infinite Fates“ ist ein Roman, der mit einer interessanten Prämisse und einer vielversprechenden Handlung aufwartet, hat aber letztendlich nicht ganz die Erwartungen erfüllt. Die Grundidee ist faszinierend und bietet viel Potenzial für spannende Entwicklungen.

Die Charaktere sind gut gemeint, jedoch fehlt es ihnen oft an Tiefe und Entwicklung. Einige der Protagonisten wirken stereotyp und ihre Motivationen sind nicht immer klar nachvollziehbar. Dies führt dazu, dass es schwierig ist, eine emotionale Verbindung zu ihnen aufzubauen. Die Dialoge sind manchmal etwas klischeehaft.

Der Schreibstil ist flüssig, aber es gibt Momente, in denen die Erzählung ins Stocken gerät. Einige Passagen könnten straffer sein, um das Tempo der Geschichte zu verbessern. Die Welt, die der Autor erschafft, ist zwar interessant, aber nicht immer ausreichend ausgearbeitet.

Trotz dieser Mängel gibt es auch positive Aspekte. Die Themen, die angesprochen werden, sind interessant und regen zum Nachdenken an. Die Handlung hat einige spannende Wendungen, die das Interesse aufrechterhalten, auch wenn sie nicht immer vollständig ausgearbeitet sind.

Insgesamt ist „Our Infinite Fates“ ein solider Roman mit einer interessanten Grundidee, der jedoch in der Charakterentwicklung und der Erzählweise hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Leser, die an Themen wie Schicksal und Identität interessiert sind, könnten dennoch Gefallen an der Geschichte finden, auch wenn sie nicht ganz so fesselnd ist, wie man es sich wünschen würde. Daher vergebe ich drei Sterne.

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