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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.11.2024

Lässt du dich auf ein einmaliges und gefährliches Spiel ein? Oder hast du Angst?

Erebos
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Nick Dunmore, ein Schüler, wird misstrauisch, als sein bester Freund nach und nach verschlossener wird. Er bemerkt, dass etwas im Gange ist: eine CD oder dergleichen wird weitergereicht. Die Personen bekommen ...

Nick Dunmore, ein Schüler, wird misstrauisch, als sein bester Freund nach und nach verschlossener wird. Er bemerkt, dass etwas im Gange ist: eine CD oder dergleichen wird weitergereicht. Die Personen bekommen sie und werden dann ganz komisch. Eines Tages bekommt Nick auch solch eine CD, jedoch stellt sich raus, dass es ein Videospiel ist. Auch er fängt an sich seltsam zu verhalten, denn dieses Spiel macht süchtig. Mit hinterlistigen Tricks bringt das Spiel die Spieler dazu bis mitten in der Nacht wach zu bleiben. Jedoch ist es kein normales Computerspiel, nein! Das erkennt auch Nick, als es anfängt ihm Aufträge in der Realität zu geben. Das Spiel und die Realität vermischen sich. Denn dieses Spiel ist gefährlich! Es hat ein ganz bestimmtes Ziel, dass es mit alles möglichen Wegen erreichen möchte… Schaffen es Nick und die letzten, die noch nicht unter der Gehirnwäsche des Spiels leiden, es zu stoppen? Seinen bösartigen Plan zu verhindern?

Wenn man auf Computerspiele steht, gefällt einem das Buch bestimmt, das trifft nur nicht auf mich zu.
Die Computerwelten sind zwar sehr gut beschrieben, jedoch konnte ich mich einfach nicht in das Buch reinfühlen. Jedoch wurde sehr schön gezeigt (anhand von Situationen), dass alles mit der Zeit aus dem Ruder läuft. Und Nicks Gefühle kommen auch gut zur Geltung.

Das Spiel Erebos, finde ich ziemlich unheimlich. Es ist einfach seltsam, was für Aufträge es verteilt.
Dieses Buch war sehr fesselnd, da man unbedingt wissen möchte, wer hinter alldem steckt. Ich finde, dass es sehr schön strukturiert ist, und die Fragen nach und nach geklärt werden. Und dennoch wird in jeder Szene Spannung aufgebaut. Da kann man einfach nicht aufhören zu lesen.

Einen großen Minuspunkt gibt es aber bei den Charakteren. Viele waren mir sehr sympathisch und andere dagegen überhaupt nicht. Manche Figuren sind für mich einfach sehr widersprüchlich.
Außerdem hat es mir nicht so gut gefallen, dass es in diesem Buch eigentlich hauptsächlich um ein Computerspiel geht. Ja es ist schon ganz cool, aber für mich zu wenig Themen.

Ich finde die Beziehung zwischen Emily und Nick aber sehr süß. Das ist für mich ein eindeutiger Pluspunkt.

Fazit: Das Buch ist schon empfehlenswert, jedoch auf gar keinen Fall für Leute, die gar nichts von Computerspielen halten. Es ist spannend und fesselnd. Viel Spaß beim Lesen :)

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Veröffentlicht am 01.04.2025

überdrehte fortsetzung

Das Libby Garrett Projekt
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Libby Garret ist mehr als nur verliebt in Owen Jackson, die beiden hatten was miteinander, doch Owen leugnet das. Dennoch ist Libby verrückt nach ihm. Deswegen beschließt der Wissenschaftsclub ihr zu helfen ...

Libby Garret ist mehr als nur verliebt in Owen Jackson, die beiden hatten was miteinander, doch Owen leugnet das. Dennoch ist Libby verrückt nach ihm. Deswegen beschließt der Wissenschaftsclub ihr zu helfen mit einem 12-Schritte-Plan. Der süße Barista hilft ihnen dabei und kommt Libby dabei näher als er dachte.

Den 1.Teil fand ich ganz okay, doch diesen hier mag ich nicht. Das Buch ist mir irgendwie zu überdreht und alles ist bisschen zu dick aufgetragen. normaler Weise bin ich ein riesen Fan von Kelly Orams Büchern, aber dieses hier fand ich ein wenig enttäuschend. Ich glaube dieser 12-Schritte-Plan wie für einen Entzug hat die Handlung ein wenig übertrieben für mich gemacht. Libby fand ich in Teil 1 noch ganz nett, aber in diesem Buch konnte ich sie nicht verstehen.
Dennoch gibt es bestimmt Leute, die dieses Buch gut finden und dafür bestimmt auch gute Gründe haben.

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