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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.04.2025

Fantasy trifft auf Mythologie im 19. Jahrhundert mit viel Romantik. Toller Auftakt der Reihe.

Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern
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Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Ich hatte keine großen Erwartungen und wurde positiv überrascht. Die Götter, Halbgötter und Wesen der griechischen Mythologie haben mir wirklich gut gefallen. Es ...

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Ich hatte keine großen Erwartungen und wurde positiv überrascht. Die Götter, Halbgötter und Wesen der griechischen Mythologie haben mir wirklich gut gefallen. Es war teilweise etwas überfordernd mit den ganzen Namen und wer mit wem, aber so nach und nach ist man gut rein gekommen. Die Geschichte rund um den Riss im Hades hat mir wirklich gut gefallen und war auch echt spannend. Euryale war wirklich eine tolle Hauptprotagonistin, die absolut stark war, kämpfen kann und sich keinen Konventionen unterwirft sondern ihr Ding macht. Hat mir richtig gut gefallen. Aber auch die anderen Protagonisten haben mir wirklich gut gefallen und sie haben die Geschichte wirklich bereichert. Einziges kleines Manko, ich dachte eigentlich die Geschichte rund um den Riss im Hades steht im Vordergrund, aber mir war es tatsächlich zu viel rund um die Liebesgeschichte und das andere wurde ziemlich schnell abgehandelt. Da hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Aber der Cliffhanger am Ende war dann echt gut und ich will unbedingt wissen wie es weiter geht.

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen und man konnte total in die Geschichte eintauchen. Es wurde alles wirklich gut beschrieben und man konnte sich alles sehr gut vorstellen.

Fazit: Kann ich sehr empfehlen und bin gespannt wie es weiter geht.

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Veröffentlicht am 12.04.2025

Leicht verstörend, etwas verwirrend und ganz anders als erwartet. Aber trotzdem echt fesselnd.

Blood of Hercules
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Mit Blood of Hercules hat Jasmine Mas ein Buch geschaffen, das mich emotional und gedanklich vollkommen eingenommen hat – wenn auch auf eine Weise, die ich so nicht erwartet hätte. Nach dem Klappentext ...

Mit Blood of Hercules hat Jasmine Mas ein Buch geschaffen, das mich emotional und gedanklich vollkommen eingenommen hat – wenn auch auf eine Weise, die ich so nicht erwartet hätte. Nach dem Klappentext hab ich mit einer spannenden Fantasy-Geschichte rund um eine starke Protagonistin, die sich in gefährlichen Prüfungen behauptet gerechnet. Stattdessen wurde ich in eine düstere, teilweise verstörende Handlung geworfen, die mit dem "Bully Trope" spielt – etwas, das ich weder erwartet hatte noch normalerweise mag.

Trotz (oder gerade wegen) dieser Überraschung konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Es hatte eine beinahe magische Sogwirkung, die sich schwer in Worte fassen lässt. Die weibliche Hauptfigur entsprach nicht dem Bild der typischen Heldin, wie ich es erwartet hatte – schwächer, verletzlicher, manchmal schwer zu durchschauen. Und obwohl ich sonst eher solche Charaktere eher nicht mag, hat es mich hier überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil: Die Spannung rund um Alexis, ihre Geheimnisse und ihre Entwicklung haben mich Seite um Seite gefesselt.

Die männlichen Figuren hingegen fand ich durchweg unsympathisch – wie sie sich Alexis gegenüber verhalten, ihre Manipulation, ihre Undurchschaubarkeit. Und doch: All das passte perfekt zur düsteren Grundstimmung des Buches und wirkte niemals fehl am Platz, sondern absolut notwendig für die Story.

Besonders toll war der außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin: Jasmine Mas schafft es, schockierende Szenen mit einer unerwarteten Prise Humor zu versehen. Immer wieder musste ich lachen – auch in Momenten, die eigentlich alles andere als witzig waren. Diese Mischung aus Drama, Spannung und schwarzem Humor war für mich eines der Highlights des Buches.

Fazit: Wer düstere Spannung, komplexe Charaktere und den Bully Trope nicht scheut, sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

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Veröffentlicht am 07.04.2025

Es war wieder gut, aber leider etwas langatmig. Aber die Welt mag ich total gerne.

Fire Fallen (Die Chroniken von Solaris 2)
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Auch der 2. Band der Reihe hat mich wieder gefesselt, allerdings nicht so sehr wie der 1. Band. Die Geschichte in diesem Band ist eher etwas langatmig und erst zum Schluss passiert wieder einiges. Wir ...

Auch der 2. Band der Reihe hat mich wieder gefesselt, allerdings nicht so sehr wie der 1. Band. Die Geschichte in diesem Band ist eher etwas langatmig und erst zum Schluss passiert wieder einiges. Wir erfahren allerdings viel von unseren beiden Hauptprotagonisten Vhalla und Aldrik, was echt schön war, vor allem viel aus Aldriks Vergangenheit. Dadurch kann man die beiden viel besser greifen. Was ich allerdings echt etwas nervig fand, war das ständige hin und her zwischen den beiden, das ging mir echt zu lang. Was mir gut gefallen, dass wir Vhalla dabei begleiten ihre Kräfte besser kennenzulernen und zu beherrschen. Allerdings war Vhalla in diesem Band auch echt weinerlich, was mich manch echt genervt hat. Ich hoffe das wird in den nächsten Bänden besser. Trotz alle meiner Kritikpunkte war ich wieder total gefesselt in der Geschichte. Ich liebe die Welt einfach und die Magie und bin nach dem Cliffhanger echt gespannt wie es weiter geht.

Der Schreibstil war wieder grandios. Ich kann mich da total reinfallen lassen und liebe es wie alles beschrieben wird.

Fazit: Schwächere Fortsetzung, aber trotzdem fesselnd.

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Veröffentlicht am 05.04.2025

Ich liebe die Welt. Tolles Abenteuer, emotional und tiefgründig.

Der rote Tarkar
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Das erste Buch im Venera-Universum durfte natürlich nicht fehlen nachdem ich Davyan schon gelesen habe. Und auch das Buch hat mir wieder wirklich gut gefallen. Es war nicht so spannend und aufreibend wie ...

Das erste Buch im Venera-Universum durfte natürlich nicht fehlen nachdem ich Davyan schon gelesen habe. Und auch das Buch hat mir wieder wirklich gut gefallen. Es war nicht so spannend und aufreibend wie die Davyan-Reihe, aber trotzdem hat es mich total in den Bann gezogen. Eine wirklich aufreibende Reise bis der rote Tarkar erwacht ist. Ich habe mit Arkan so sehr mitgefiebert und hab ihn total ins Herz geschlossen. Es freut ich so sehr, dass er auch in der nächsten Reihe auftauchen wird. Arkan mochte ich eigentlich von Anfang an und er hat in dem Buch auch eine wirklich tolle Entwicklung durch gemacht. Ich liebe die Welt die die Autorin hier erschaffen hat und kann gar nicht genug davon bekommen. Es gibt so faszinierende Magie und Wesen, das hat mir echt gut gefallen. Die Geschichte war fesselnd, aber ich hätte mir etwas mehr Abwechslung und Wendungen gewünscht, aber dafür war das Buch leider zu dünn.

Ich liebe den Schreibstil der Autorin, man wird einfach nur so in die Geschichte gezogen. Es wird alles so toll beschreiben, dass man sich alles wirklich gut vorstellen kann.

Fazit: Absolute Buchempfehlung wer ins Venera-Universum eintauchen will.

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Veröffentlicht am 04.04.2025

Ich fands nicht schlecht, aber hab es nicht so gefühlt.

Coven of Bones - Meine Magie ist dein Tod
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Das Buch war irgendwie schon fesselnd zweitweise, aber die Anziehung der beiden Hauptprotagonisten hab ich leider überhaupt nicht gefühlt. Die Geschichte fand ich wirklich cool, mit der verborgenen Magie ...

Das Buch war irgendwie schon fesselnd zweitweise, aber die Anziehung der beiden Hauptprotagonisten hab ich leider überhaupt nicht gefühlt. Die Geschichte fand ich wirklich cool, mit der verborgenen Magie von Willow, den Vorfahren und ihrer Mission. Hat mir echt gut gefallen und war auch zeitweise echt spannend. Auch die Welt hat mir wirklich gut gefallen mit den verschiedenen Wesen die es gibt und auch die Magie fand ich echt faszinierend. Willow als unsere Hauptprotagonistin fand ich auch wirklich stark und tough, bis sie Grey begegnet. Ab da hab ich sie dann wirklich nicht mehr verstanden. Grey mochte ich so überhaupt nicht, was ja nicht so schlimm wäre, aber seine ganze Person war für mich viel zu flach. Und die Anziehung zwischen den beiden hab ich überhaupt nicht verstanden, vor allem von Willow. Da hab ich absolut nichts gefühlt, was echt schade war. Der Cliffhanger am Ende war dann echt wieder genial und ich will trotzdem wissen wie es weiter geht.

Den Schreibstil fand ich gut, wobei mir wie gesagt die Tiefe etwas gefehlt hat. Aber alles andere wurde sehr schön beschrieben und er war auch sehr einfach, sodass man sehr schnell in der Geschichte drinnen war.

Fazit: Gemischte Gefühle, aber ich will wissen wie es weiter geht.

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