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Veröffentlicht am 18.07.2025

nicht mein Buch

Im Finsterwald
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"IM Finsterwald" von Marie Hermannson ist ein sehr atmosphärisch geschriebener Roman, der schon einigen Längen aufweist.

Der Roman spielt 1926 und erzählt von einem Museumsbesuch, der mit dem Verschwinden ...

"IM Finsterwald" von Marie Hermannson ist ein sehr atmosphärisch geschriebener Roman, der schon einigen Längen aufweist.

Der Roman spielt 1926 und erzählt von einem Museumsbesuch, der mit dem Verschwinden eines neunjährigen Mädchens namens Alice endet. Keiner weiß, wo sie geblieben ist. Das Kindermädchen, das fünf Kinder beaufsichtigen musste, ist total überfordert und kann zur Auflösung wenig beitragen. Nils Gunnarsson, der mit den Ermittlungen beauftragt wird versucht Alice auf die Spur zu kommen, was ein Wettlauf gegen die Zeit wird.

Ich muss sagen, das ich mich mit dem Buch schwer getan habe. Die Atmosphäre ist düster, was ich jetzt nicht so schlimm fand. Auch die Schilderung der Familie, die schon etwas ungewöhnlich ist, weil man das Gefühl hat, dass die Eltern wenig Interesse am Verschwinden von Alce haben, fand ich noch gut. Die Sprache ist der damaligen Zeit angepasse, etwas antiquiert , voran ich mich erst gewöhnen musste. Aber es sind schon einigen Längen in dem Buch, die mich immer wieder aus dem Erzählfluss gebracht haben.
Da es sich anscheinend um eine Reihe handelt, werden wohl noch weitere Teile folgen.
Ob ich mir die antue weiß ich noch nicht. Im Moment aniemiert mich nichts dazu.

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Veröffentlicht am 09.04.2025

so lala

Der Junge aus dem Meer
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Dieses Buch entführt den Leser nach Irland in eine Familie, deren Vater, der Fischer ist, eine Tages ein Baby al Strand findet. Die Familie nimmt das Kind auf adoptiert es und gibt ihm den Namen Brennan. ...

Dieses Buch entführt den Leser nach Irland in eine Familie, deren Vater, der Fischer ist, eine Tages ein Baby al Strand findet. Die Familie nimmt das Kind auf adoptiert es und gibt ihm den Namen Brennan.

Wir erfahren jetzt über einen Zeitraum von 20 Jahren, was die Aufnahme des Kindes in der Familie bewwirkt. Es kommt zu Geschwisterrivalitäten. Neid und Missgunst kommen auf und tragen nicht zum Familienfrieden bei.

Parallel dazu erfährt der Leser viel über die Lebensverhältnisse der Familie und den Beruf des Fischers.

Das Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Einerseits fand ich die Familiegeschichte sehr interessant und ich war interessiert daran, wie es weitergeht. Doch dieser Erzählstrang verliert zwischendurch an Dynamik und wird durch recht ermüdende Erzähliungen über den Beruf des Fischers ersetzt, was ja zwischendurch schon interessant ist, aber nicht in der Länge. Vielmehr war die Entwicklung der Familiengeschichte für mich das Spannende und da hätte ich mir etwas mehr Stringenz gewünscht und keinen Seitenfüller übers Fischen.

Alles in allem ein interessantes Thema, das aber meiner Meinung nach nicht befriedigend umgesetzt wurde.

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Veröffentlicht am 21.11.2024

konnte mich nicht ganz überzeugen

Der König
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Jo Nesbo‘s neuer Roman „Der König“ ist die Fortsetzung des Romans“Ihr Königreich“.
Ich habe im Laufe des Buches gemerkt, dass es schon wichtig ist,den ersten Band gelesen zu haben, um dieses Buch genießen ...

Jo Nesbo‘s neuer Roman „Der König“ ist die Fortsetzung des Romans“Ihr Königreich“.
Ich habe im Laufe des Buches gemerkt, dass es schon wichtig ist,den ersten Band gelesen zu haben, um dieses Buch genießen zu können.

Roy und Carl sind Brüder und Unternehmer in ihrer Heimatstadt Os.Sie planen zu expandieren und einen Freizeitpark und ein Wellneshotel zu bauen, doch die Pläne werden durch den Bau eines Tunnels,der die Touristeszrömeabschneiden würde, torpediert.
Durch das drohende Scheitern des Projektes spitzt sich die Situation, auch unter den Brüdern zu. Die Brüder werden zu Rivalen, vor allem als die Vergangenheit zu einzuholen droht.

Jo Nesbo kann schreiben und ist ein Meister der Spannung, was er auch in diesem Buch wieder zum Teil unter Beweis stellt, aber eben nur zum Teil, denn der Anfang des Buches gestaltet sich schön recht zäh.Ausserdem wurde mir während des Lesens klar, dass das Lesen des ersten Bandes schon Vorraussetzung ist,um dieses Buch genießen zu können.

Die Spannung nahm zwar im zweiten Teil zu, aber ich bin anderes gewohnt von diesem Autor.

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Veröffentlicht am 31.07.2024

etwas langatmig und dezent spannend

Im Unterholz
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Vorab, ich liebe Schwedenkrimis, wegen ihrer Atmosphäre und der meist vorhandenen Spannung, die sogar manchmal ins Unerträgliche geht. Leider habe ich in diesem Buch wenig von diesen Attributen vorgefunden.

Protagonistin ...

Vorab, ich liebe Schwedenkrimis, wegen ihrer Atmosphäre und der meist vorhandenen Spannung, die sogar manchmal ins Unerträgliche geht. Leider habe ich in diesem Buch wenig von diesen Attributen vorgefunden.

Protagonistin ist Vera, die als Journalistin arbeitet und nach jahrelanger Ehe verlassen wurde.Als in ihrer Nähe eine Leiche gefunden wird, beginnt sie zu recherchieren und scheint in ihrer Arbeit besser zu sein als die Polizei.Dabei scheint der Zufall auch oft eine Rolle zu spielen.

Leider konnte mich das Buch nicht so sehr begeistern, wie ich es mir von einem Schwedenkrimi erhofft hatte. Zu langatmige Ausführungen von Personen und Natur, dafür nur sehr dezente Spannung was den Mordfall angeht. Auch der Person Vera bin ich kaum näher gekommen während des Lesens, viele Handlungen blieben für mich unverständlich..
Ich fand vieles leider auch zu vorhersehbar und deshalb wird mir dieses Buch nicht lange in Erinnerung bleiben. Schade.

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Veröffentlicht am 03.06.2024

zu gewollt

Seinetwegen
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„Seinetwegen“von Zora Buono ist ein Buch das mich etwas ratlos zurück lässt.Vom Verlag als autofiktionaler Roman beschrieben, geht er der Frage nach, wie man mit einer großen Schuld ein Leben lang leben ...

„Seinetwegen“von Zora Buono ist ein Buch das mich etwas ratlos zurück lässt.Vom Verlag als autofiktionaler Roman beschrieben, geht er der Frage nach, wie man mit einer großen Schuld ein Leben lang leben kann.

Die Protagonistin dieses Roman verliert mit acht Monaten ihren. Aber durch einen Verkehrsunfall.Sie wächst ohne Vater auf, es wird auch nie über ihn gesprochen, weil es für alle Beteiligten zu schmerzhaft ist in Erinnerungen zu schwelgen. Erst mit 60 Jahren versucht sie sich an der Aufarbeitung dieses Themas und fragt sich, wie E.T. Der Unfallverursacher die letzten 60 Jahre mit dieser Schuld lebte.

Bei diesem Thema erwartete ich eine emotionale Geschichte, die mich sehr gereizt hätte. Bekommen habe ich allerdings eine Recherche, sachlich, mit vielen Fakten über Verkehrsunfälle im Allgemeinen , mit Mensch und Tier, einigen Exkursen in die Hexenverfolgung und die Homosexualität, wobei ich mich gefragt habe, in wie weit das hier für das Thema relevant war , die zwar teilweise sehr interessant waren, aber irgendwie einen roten Faden bei der Geschichte vermissen ließen.

irgendwie konnte ich mich durch die vielen Ausschweifungen nie richtig auf die Geschichte einlassen, bekam keinen Bezug zu Personen und fragte mich am Ende, was mir die Autorin letztendlich sagen wollte ?

Schade!

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