Simon Berger wacht blutüberströmt in einem Hotelzimmer auf – neben ihm mehrere Leichen und keine Erinnerung an die Nacht. Alle Beweise sprechen gegen ihn, während ganz Frankfurt nach ihm fahndet. Doch ...
Simon Berger wacht blutüberströmt in einem Hotelzimmer auf – neben ihm mehrere Leichen und keine Erinnerung an die Nacht. Alle Beweise sprechen gegen ihn, während ganz Frankfurt nach ihm fahndet. Doch schnell wird klar: Hier steckt mehr dahinter.
Der Thriller startet direkt spannend und bleibt es auch durchgehend. Kurze Kapitel, hohes Tempo und viele Wendungen. Ich wollte ständig weiterlesen. Man rätselt die ganze Zeit mit und weiß nie, wem man trauen kann.
Für mich ein richtig guter, intensiver Pageturner, der mich von Anfang bis Ende gepackt hat.
Die Geschichte ist emotional, fesselnd und voller überraschender Wendungen. Besonders die komplexen Charaktere und die starke, berührende Lebensgeschichte von Evelyn machen das Buch zu einem echten Herzensbuch ...
Die Geschichte ist emotional, fesselnd und voller überraschender Wendungen. Besonders die komplexen Charaktere und die starke, berührende Lebensgeschichte von Evelyn machen das Buch zu einem echten Herzensbuch – eins, das man nicht so schnell vergisst.
Michaela Abresch erzählt in „Die verborgene Erinnerung“ eine leise, berührende Geschichte über Herkunft, Familie und innere Sehnsucht. Zwei Frauen – Mella in Köln, Siri auf Gotland – spüren unabhängig ...
Michaela Abresch erzählt in „Die verborgene Erinnerung“ eine leise, berührende Geschichte über Herkunft, Familie und innere Sehnsucht. Zwei Frauen – Mella in Köln, Siri auf Gotland – spüren unabhängig voneinander einem alten Geheimnis nach, das ihre Leben auf unerwartete Weise verbindet.
Der Roman entfaltet sich ruhig, aber nie langatmig. Besonders schön sind die Briefe aus der Vergangenheit, die der Geschichte Tiefe und Spannung geben. Abreschs Schreibstil ist flüssig und einfühlsam – man fühlt sofort mit den Figuren mit.
Ein Highlight ist die Beschreibung Gotlands: atmosphärisch, bildhaft, fast poetisch. Man möchte beim Lesen sofort dorthin reisen. Auch das Cover passt perfekt zur Stimmung des Buchs.
Für mich ist dieser Roman ein echtes Herzensbuch voller Emotion, aber ohne Kitsch. Wer ruhige, stimmungsvolle Geschichten mit authentischen Charakteren liebt, wird hier ganz sicher fündig.
Michaela Grünig entführt uns in ihrem Roman Palais Heiligendamm: Ein neuer Anfang in die faszinierende Welt einer Hoteliersfamilie an der Ostseeküste im Jahr 1912. Mit viel Feingefühl erzählt sie die Geschichte ...
Michaela Grünig entführt uns in ihrem Roman Palais Heiligendamm: Ein neuer Anfang in die faszinierende Welt einer Hoteliersfamilie an der Ostseeküste im Jahr 1912. Mit viel Feingefühl erzählt sie die Geschichte der Kuhlmanns, die vor großen Herausforderungen stehen, als sie ein neues Hotel etablieren wollen – in einer Zeit und Gesellschaft voller Erwartungen und Spannungen. Besonders die junge Elisabeth sticht als starke und ehrgeizige Protagonistin heraus. Ihr Wille, sich in einer von Männern dominierten Welt zu beweisen, und ihre stetige Reibung mit dem unkonventionellen Julius Falkenhayn verleihen der Geschichte eine besondere Dynamik und Spannung.
Grünigs Schreibstil ist einfühlsam und detailreich, was die Charaktere lebendig und glaubwürdig macht. Die Leser können sich mühelos in Figuren wie die verletzliche Elisabeth, den feinfühligen Musiker Paul und die unermüdliche Hausangestellte Minna hineinversetzen. Die historische Genauigkeit verleiht dem Roman eine authentische Note, und die dramatischen Ereignisse des aufziehenden Weltkriegs werden bildreich und ergreifend dargestellt.
Trotz der vielen Figuren bleibt der Überblick jederzeit gewahrt, und die Handlung verliert nie an Spannung. Die Geschichte ist so packend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und nach der letzten Seite unbedingt wissen möchte, wie es mit Elisabeth und der Familie weitergeht.
Palais Heiligendamm: Ein neuer Anfang ist der Beginn einer faszinierenden Familiensaga und lässt die Leserinnen und Leser auf eine baldige Fortsetzung hoffen. Ein außergewöhnlicher historischer Roman voller Emotionen und Authentizität, der jedem ans Herz gelegt sei, der eine packende Familiengeschichte liebt.
Das wunderschön gestaltete Buch "Kirschsommer" fällt sofort ins Auge. Das Cover mit Blumen und Kirschen ist besonders ansprechend. Es ist der zweite Band der Reihe „Zeit der Schwestern“. Man kann es zwar ...
Das wunderschön gestaltete Buch "Kirschsommer" fällt sofort ins Auge. Das Cover mit Blumen und Kirschen ist besonders ansprechend. Es ist der zweite Band der Reihe „Zeit der Schwestern“. Man kann es zwar unabhängig lesen, aber man versteht die Zusammenhänge besser, wenn man „Apfelblütentage“ kennt.
Tanja Huthmacher schreibt spannend und bildhaft. Beim Lesen taucht man in die idyllische Umgebung des Bodensees ein. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend und man darf gespannt sein, welcher Mann Romys Herz erobern wird. Das Buch endet zwar irgendwann, aber die Vorfreude auf den dritten Teil der Reihe, der die Geschichte von Veri erzählt, ist groß.
Alles in allem hat mich auch der zweite Band der Reihe „Zeit der Schwestern“ begeistert. Tanja Huthmacher entführt den Leser mit ihrem lebendigen Schreibstil direkt an den Bodensee und erzählt eine kurzweilige Geschichte voller Humor und liebenswerten Charakteren. Eine klare Leseempfehlung!