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Veröffentlicht am 05.11.2025

In wenigen Tagen verschlungen!

Novel Haven - Match of Fate
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Erste Gedanken: Nachdem mich Band 1 bereits sehr berühren und mich unglaublich gut unterhalten konnte (obwohl ich wenig bis keine Berührungspunkte mit Gaming habe), musste ich Band 2 direkt nach der Abholung ...

Erste Gedanken: Nachdem mich Band 1 bereits sehr berühren und mich unglaublich gut unterhalten konnte (obwohl ich wenig bis keine Berührungspunkte mit Gaming habe), musste ich Band 2 direkt nach der Abholung in der Buchhandlung lesen und wurde nicht enttäuscht!

Das Cover: Der Illustrationsstil und die knalligen Farben passen so gut zum Gamedesign. Auch die eher genervte und abneigende Grundhaltung von Nataly und Dylan geben bereits einen ersten Hinweis auf die Enemies-to-Lovers-Geschichte.

Die Handlung: Nachdem Dylan – ein erfolgreicher Gamer – Natalys ersten Stream crasht, bei welchem sie eigentlich Werbung für Novel Haven machen wollte, entsteht ein großer Shitstorm. Als die beiden dann auch noch bei einem Panel nebeneinandersitzen müssen und alle durch ihre Wortgefechte eine Romanze vermuten ist das Chaos perfekt. Doch damit der Shitstorm sich nicht noch weiter ausbreitet und ihre beiden Karrieren gefährden könnte, wollen die beiden Schadensbegrenzung betreiben und Nataly schlägt Dylan eine Fake-Beziehung vor, die seltsamerweise nicht lange unecht bleibt…

Meine Meinung: Während ich beim Auftakt der Trilogie ein wenig brauchte, bis ich in der Geschichte drin war, war ich hier ab der ersten Seite in das Buch eingetaucht. Nataly und Dylans Geschichte macht einfach unglaublich Spaß, hat mich zum Grinsen gebracht und behandelt jedoch auch ernste Themen, wie toxische Beziehungen. Letzteres fand ich wirklich gut in die Geschichte hineingewoben. Nataly erkennt viele ungesunde Muster in ihren vorherigen Beziehungen, jedoch verschließt sie stets die Augen davor, nur um das später zu reflektieren und daraus zu lernen. Zwischenzeitlich hätte ich sie trotzdem gerne umarmt und ihr gesagt, dass es nicht ihre Schuld ist! Für mich steht der 2. Band dem Ersten in nichts nach und lässt mich sehr positiv an die Geschichte zurückdenken. Dennoch hätte ich mir an manchen Stellen noch ein bisschen mehr Tiefgang bei den Problemen von Nataly und Dylan gewünscht, da ich z.B. bei Laras Geschichte aus dem ersten Band ein wenig mehr berührt wurde. Aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt.

Die Charaktere: Nataly mochte ich unglaublich gerne. Sie lässt sich nicht den Mund verbieten, hat so viel Leidenschaft für ihre Passionen und will am Ende des Tages nur eins: geliebt werden. Letzteres hat mir an manchen Stellen das Herz gebrochen, aber gleichzeitig weiß ich, dass sich so viele in ihr wiederfinden werden. Dylan war mir anfangs noch ein wenig suspekt, doch seine sehr respektvolle und aufmerksame Art haben ihn mir im weiteren verlauf immer sympathischer gemacht. Vor allem die beiden zusammen mochte ich sehr gern!

Fazit: Ein zweiter Band, der mir genauso gut gefallen hat, wie der Auftakt der Trilogie. Ich vergebe hier 4,5/5 Sternen und eine Leseempfehlung. Nun freue ich mich schon unglaublich auf Arias Geschichte!

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Nicht das, was ich erwartet hatte, aber dafür umso besser!

Yellowface
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Erste Gedanken: Mein erstes Buch der Autorin und ich bin bereits begeistert! Kuang erzählt eine gesellschaftskritische Geschichte, die mich mehrmals verzweifeln ließ und sogar ein paar Thriller-Elemente ...

Erste Gedanken: Mein erstes Buch der Autorin und ich bin bereits begeistert! Kuang erzählt eine gesellschaftskritische Geschichte, die mich mehrmals verzweifeln ließ und sogar ein paar Thriller-Elemente am Ende bereithielt. Für mich ein herausstechendes Buch.

Das Cover: Simpel aber unglaublich ausdrucksstark. In Zeiten, wo Cover sehr oft überladen oder aufwendig verziert sind (was ich manchmal auch mag), ist es erfrischend ein so gutes schlichtes Cover vorzufinden.

Die Handlung: Autorin Juniper findet das Manuskript ihrer verstorbenen Bestsellerfreundin Athena und macht daraus ihre ganz eigene Geschichte. Sie recherchiert, schreibt viel um und schickt es an ihren Agenten, der es an große Publikumsverlage pitcht. Niemand hat jemals das Manuskript von Athena gelesen, daher ist es ja kein Diebstahl oder? Aber was, wenn Juniper eine weiße Frau ist, und sich eine Geschichte aneignet, die eine chinesische Autorin geschrieben hat? Darf sie diese Geschichte erzählen, wenn bereits alles mit einer Lüge begann und sie sogar ihren Nachnamen chinesischer klingen lässt, damit es glaubwürdiger verkauft werden kann?

Meine Meinung: Nicht nur bekommen hier die Lesenden einen unglaublich spannenden Einblick in die Verlagswelt, Kuang hat auch ein großes Talent eine scharfsinnige und mächtige Geschichte zu schreiben. Die Autorin erklärt, dass Bestseller nicht immer aus Versehen Bestseller werden, sondern diese auch vom Verlag ausgesucht und dementsprechend gepusht werden. So kommt es, dass Juniper jahrelang Misserfolge feiert und immer im Schatten ihrer „besten“ Freundin Athena steht, die hingegen einen Bestseller nach dem nächsten feiert. Dann stielt sie jedoch ihr Manuskript und ändert ihren Nachnamen zu „Song“ (weil dieser ja viel chinesischer sei und somit Junipers fehlenden chinesischen Wurzeln nicht auffallen). Ab da hatte die Protagonistin die Abwärtsspirale für sich besiegelt. Mir fielen schon zu Anfang die rassistischen Untertöne in Junipers Gedanken auf oder die stereotypischen Beschreibungen von nicht weißen Menschen. Juniper ist zudem seit Langem die unsympathischste Protagonistin, über die ich gelesen habe. Manchmal gab es ganz kleine Momente, in denen ich Mitleid empfand, nur, damit sie es auf den nächsten Seiten wieder mit einer neuen unverzeihlichen Aktion zerstörte. Dieses Buch übt unglaublich viel Gesellschaftskritik, beschäftigt sich mit dem Thema Cancel Culture und kultureller Aneignung. Für ein Highlight hat mir noch ein wenig gefehlt (vor allem der Schluss kam doch sehr schnell und ich hätte mir da noch ein wenig mehr Ruhe gewünscht), aber das sind nur kleine Kritikpunkte.

Fazit: Ein Buch, das noch lange bei mir nachhallt. Ich vergebe hier 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 09.07.2025

Cosy Reihenauftakt mit viel Herz!

Novel Haven - Levels of Love
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Erste Gedanken: Mit Gaming habe ich tatsächlich nicht so viele Berührungspunkte, jedoch würde ich alles lesen, was Anabelle bisher veröffentlicht hat. Doch „Novel Haven“ schafft es, sowohl dem Thema Gaming ...

Erste Gedanken: Mit Gaming habe ich tatsächlich nicht so viele Berührungspunkte, jedoch würde ich alles lesen, was Anabelle bisher veröffentlicht hat. Doch „Novel Haven“ schafft es, sowohl dem Thema Gaming viel Raum zu geben, aber auch Platz zu lassen für Freundschaften, Liebe, Herausforderungen von Frauen in männerdominierten Branchen und so vielem mehr. Für mich ein wundervoller Reihenauftakt, den ich nur weiterempfehlen kann!

Das Cover: Anfangs brauchte ich ein wenig, um mit dem Cover warm zu werden. Als ich das Buch jedoch das erste Mal in der Hand hielt, entfaltete sich erst das gesamte Motiv. Ich finde nicht nur die Illustration der Charaktere sehr gelungen, sondern mag auch die angedeuteten (sehr konträren) Räume der beiden gerne.

Die Handlung: Lara hat ihr gesamtes Herzblut in das Game „Novel Haven“ hineinfließen lassen. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen haben sie das Cosy-Game mehrere Jahre entwickelt und wollen es nun auf der GameChanger-Convention vorstellen, um nicht nur neue Gamer:innen zu gewinnen, sondern auch das Preisgeld, was ihnen sehr zugute kommen würde. Doch die Konkurrenz ist groß und vor allem ein Horror Game, mit einem gewissen Creator, machen es ihnen nicht einfach…

Meine Meinung: So eine gelungene Geschichte! Anabelle schafft es gekonnt den Spagat zwischen Unterhaltung und ernsten Themen zu meistern und sowohl eine mitreißende Geschichte zu schreiben, die jedoch auch berührt. Lara und Luca haben beide ihre Päckchen zu tragen. Beide haben viel verloren und alles in die Entwicklung ihrer Spiele gesteckt, sodass ich teilweise selbst im Zwiespalt war, wen ich nun anfeuern soll. Anabelle spricht generell wichtige Themen wie Barrierefreiheit im Gaming an oder zeigt anhand von Lara und ihrem Team die Herausforderungen von einem Frauen-Team in einem von Männern dominierten Feld. Dieses Buch mag vorwiegend um Gaming handeln, aber es geht so sehr in die Tiefe, was mich wirklich begeistert hat. Nur im mittleren Teil der Geschichte fehlte mir ein wenig die Bannkraft, aber spätestens das letzte Drittel las ich in einem Rutsch durch.

Die Charaktere: Vielschichtig, emotional und so, so liebenswert. Ich habe bei allen so unglaublich mitgefiebert und finde es so schön, wie viel Raum zur Entwicklung und Heilung sie bekommen. Laras Hintergrundgeschichte ist wirklich schmerzvoll, aber die Arbeit, die sie in sich steckt und aus ihrer Angst stärker herauskommt, war so berührend. Doch auch mit Luca konnte ich sehr sympathisieren. Unglaublich verständnisvoll, sehr ehrgeizig und mit einer tollen Entwicklung. Doch auch Nat, Aria, Sophia oder Maleek mochte ich sehr gerne.

Fazit. Eine Geschichte, die so viel tiefer ging, als ich dachte. Ich fühlte mich nicht nur unterhalten, sondern wurde sehr berührt. Ich vergebe hier 4/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Tragisch und dennoch wunderschön

Moments So Blue Like Our Love (Blue Eternity 1)
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Erste Gedanken: Emmie und Sams Liebesgeschichte ist vermutlich nicht für jede lesende Person geeignet. Dennoch finde ich, dass auch solche Romane wichtig sind, da gewisse Dinge im Leben einfach eintreten ...

Erste Gedanken: Emmie und Sams Liebesgeschichte ist vermutlich nicht für jede lesende Person geeignet. Dennoch finde ich, dass auch solche Romane wichtig sind, da gewisse Dinge im Leben einfach eintreten können. Die Autorin erzählt „Moments so blue like our live“ jedoch unglaublich feinfühlig, sodass sie auch einen kleinen Teil des gebrochenen Herzens heilt.

Das Cover: Beide Cover der Dilogie ergeben ein schönes Gesamtmotiv. Das Cover zu diesem Band ist passend wie der Titel in Blau gehalten. Der erste Band hat ein deutlich melancholischeres Cover und fließt dann in einen goldenen Sonnenaufgang – vermutlich, weil die der Folgeband ein wenig mehr Hoffnung bringt.

Die Handlung: Emmie verliert beinahe alles auf einmal: ihren Traumpraktikumsplatz und ihren Freund. Da sie jedoch weiterhin Filme produzieren möchte und das Praktikum unglaublich wichtig für ihren Werdegang ist, stimmt sie bei einem spontanen Angebot ihrer Dozentin zu. Sie soll den talentierten Filmstudenten Sam mit dessen besten Freund nach Sardinien begleiten, um einen Dokumentarfilm zu drehen. Anfangs gibt Sam ihr jedoch zu verstehen, wie wenig er von ihrer spontanen Teilnahme hält, bis die beiden sich näher kennenlernen. Doch Sam verschweigt Emmie etwas…

Meine Meinung: Gabriellas hat ein unglaubliches Talent Szenen zu schreiben, die sich roh und wie aus dem Leben gegriffen anfühlen. Ihre Charaktere dürfen unglaublich viel fühlen, Dehnungsstreifen haben und mit viel Rotz weinen. Nichts finde ich langweiliger, als über makellose (äußerlich, wie innerlich) Charaktere zu lesen – doch diese schreibt Gabriella nicht. Aufgrund letzterem ist mir diese Geschichte so sehr ans Herz gewachsen. Emmies Schmerz war in der gesamten Geschichte so greifbar, ihre Zweifel nachvollziehbar. Auch die Handlung mit all ihren schönen Momenten auf Sardinien, bietet eine unglaubliche Wohlfühlatmosphäre, die zum Wegträumen einlädt. Das Ende hingegen könnte nicht mehr wehtun, aber gleichzeitig werde ich noch lange über diesen Ausgang zurückdenken. Dennoch muss ich zugeben, dass ich mir noch etwas mehr Szenen zwischen den beiden am Anfang gewünscht hätte als nur die sofortige Anziehung. Ich konnte dadurch länger nicht bei der Liebegeschichte der beiden mitfiebern. Zum Glück änderte sich das jedoch ab der Hälfte des Romans.

Die Charaktere: Emmie mochte ich als Protagonistin unglaublich gern. Sie wurde sehr zugänglich und eingehend geschrieben, sodass ich direkt mitfühlen musste. Sam blieb lange Zeit sehr verschlossen, was auch dem Spannungsbogen dienen sollte, jedoch dauerte es deutlich länger, bis ich einen Bezug zu ihm aufbauen konnte. Blair war in meinen Augen die spannendste Person der Geschichte und ich freue mich schon sehr im zweiten Band über sie und Connor zu lesen. Insgesamt hätte ich mir noch gerne mehr Zugang zu Sam und mir auch eine intensivere Auseinandersetzung gegen Ende mit seinem Geheimnis gewünscht.

Fazit: Eine unglaublich traurige, aber auch schöne Geschichte, die ich weiterempfehlen kann. Ich vergebe hier 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Intensiv, herzzerreißend und düster

Twelve of Nights – Das gestohlene Herz
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Erste Gedanken: Nenas Bücher begleiten mich schon seit mehreren Jahren. Bisher habe ich beinahe jede Geschichte der Autorin gelesen und muss sagen, dass ich mich noch nie so sehr auf ein Buch wie auf dieses ...

Erste Gedanken: Nenas Bücher begleiten mich schon seit mehreren Jahren. Bisher habe ich beinahe jede Geschichte der Autorin gelesen und muss sagen, dass ich mich noch nie so sehr auf ein Buch wie auf dieses hier gefreut habe!

Das Cover: Mysteriös und einfach nur schön! Die gesamte Aufmachung mit dem illustrierten Vorsatzpapier, dem roten Farbschnitt und der Veredlung unter dem Schutzumschlag – einfach nur wunderschön! Nicht nur thematisch auf den Punkt (das anatomische Herz), sondern auch toll umgesetzt!

Die Handlung: Daphne lebt in einem kleinen, griechischen Bergdorf, welches an den Raunächten von dämonischen Kalikanzari heimgesucht wird. Nach jener Nacht wird ein Menschenleben geopfert – den Tod kann jede Person aus dem Dorf treffen. Plötzlich tritt um die Raunächte herum Ionna in Daphnes Leben und stellt ihre Gefühlswelt komplett auf den Kopf. Doch Ionna ist nicht ohne Grund im Bergdorf, sondern hütet ein düsteres Geheimnis, welches ihre gesamte Beziehung zerstören könnte…

Meine Meinung: Auf diese Geschichte habe ich mich 2024 am meisten gefreut. Als ich angefangen hatte merkte ich jedoch, dass ich doch ein bisschen brauchte, um in die Geschichte einzufinden. Das Buch wird abwechselnd aus der Gegenwart und Vergangenheit erzählt, was doch ein wenig Eingewöhnungszeit brauchte. Doch rückblickend hätte die Autorin keine bessere Erzählweise wählen können – ansonsten würde sich die Gegenwart in der Geschichte nicht so intensiv und schmerzhaft anfühlen. Insgesamt ist es eine sehr tragische Geschichte, die voller Düsternis und Phantastischem ist. Doch es gibt nicht nur dunkle Momente. Durch das gesamte Buch zieht sich so viel Hoffnung und Liebe – es war einfach die perfekte Mischung! Beim letzten Drittel konnte ich die Geschichte kaum aus der Hand legen und beendete es in einem Rutsch. Noch immer denke ich viel an das Buch zurück und ich finde das spricht sehr für Nenas Schreibtalent!

Die Charaktere: Daphne und Ionna sind so voller Schmerz, der stets greifbar war. Ich habe bei beiden unglaublich mitgelitten und ihnen nur das Beste gewünscht. Auch verschwimmen hier die Grenzen zwischen „gut“ und „böse“, was alle Charaktere um Einiges spannender gemacht hat. Doch besonders die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonistinnen hat mich unglaublich berührt. Im deutschsprachigen Raum gibt es immer noch viel zu wenig queere Liebesgeschichten zwischen Frauen (und vor allem im Fantasygenre), weswegen ich umso dankbarer für Nenas Dilogie bin!

Fazit: Von mir eine absolute Empfehlung! Am Anfang ein wenig Geduld mitbringen – danach ist das Buch kaum noch aus der Hand zu legen. Von mir gibt es hier 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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