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Veröffentlicht am 26.03.2025

The Veiled Kingdom - packende Romantasy

The Veiled Kingdom (Die Veiled-Kingdom-Serie 1)
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Titel: The Veiled Kingdom
Autor:in: Holly Renee
Verlag: Carlsen
Genre: Romantasy, NA
Reihe: Band 1/3

Cover: Excuse me?! Das Design hat mich umgehauen! Cover und Farbschnitt sind wunderschön gestaltet, ...

Titel: The Veiled Kingdom
Autor:in: Holly Renee
Verlag: Carlsen
Genre: Romantasy, NA
Reihe: Band 1/3

Cover:

Excuse me?! Das Design hat mich umgehauen! Cover und Farbschnitt sind wunderschön gestaltet, auch unter dem Schutzumschlag. Pink und schwarz schaffen die richtige Stimmung für diese gefährliche Lovestory. Hier kann die deutsche Edition sogar das englische Original noch übertreffen. Sehr gelungen!

Story:

Kurz gesagt, die untergetauchte Tochter eines grausamen Königs landet im Territorium der Rebellen. Niemand weiß, dass sie die verschollene Prinzessin ist. Unser hotter MMC, der Anführer der Rebellen, vertraut ihr nicht, doch fühlt sich magisch von ihr angezogen…
Es wird zunehmend schwieriger für die beiden, ihre Finger bei sich zu behalten, während er sie zu einer Kämpferin der Rebellion ausbildet. Es folgen verstohlene Blicke, heiße Momente in dunklen Höhlen und sehr viel spice! Doch wird die Prinzessin es schaffen, ihr Geheimnis zu wahren?

Holly Renee‘s Schreibstil liest sich flüssig und schnell, was mir gut gefallen hat. Dieses Buch hat mir aus einer Leseflaute heraus geholfen. Wer geistreichen Schlagabtausch und spannende Kampfszenen liebt, wird hier auf seine Kosten kommen! Durch die schnelle Erzählgeschwindigkeit kommt leider das world building etwas zu kurz. Ich hoffe, dass sich im zweiten Teil noch einige Fragen klären werden.

Charaktere:

Die Chemie zwischen den Charakteren ist das Herz dieses Buches. Nyra/Prinzessin Verena, unsere FMC, ist mutig, schlagfertig - und manchmal leider auch etwas naiv. Dafür, dass sie sich alleine auf der Straße durchgeschlagen hat, hat sie erstaunlich wenig Lebenserfahrung. Trotzdem habe ich es sehr gefeiert, dass sie sich nichts so leicht gefallen lässt und in Gesprächen ordentlich kontert!
Bei Dacre, unserem MMC, habe ich das Gefühl ich sollte ihn nicht so lieben wie ich es tue - er verhält sich öfters moralisch grau und sein besitzergreifendes Verhalten ist problematisch. Aber uff… sein Dirty Talk! Dieser Mann ist nicht auf den Mund gefallen und überraschend kinky. Außerdem mochte ich, dass er bei Nyra auch seine verletzliche Seite zeigt.
Besonders sympathisch fand ich auch Dacres Schwester Wren. Ich hoffe, dass wir im nächsten Band noch mehr von ihr hören werden.
Die Anziehung zwischen Nyra und Dacre lässt Funken sprühen, die emotionale Verbundenheit der beiden ist für meinen Geschmack aber zu kurz gekommen.

Tropes:

enemies to lovers, dual POV, forced proximity, world with magic, hidden identity, touch her and die, who did this to you?

Fazit:

Ein gelungener Reihenauftakt mit tollen Hauptfiguren, die über einige inhaltliche Lücken hinwegtrösten. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
Danke an den Carlsen Verlag für die tolle Schnitzeljagd zum Book Release!

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Die Magie der Edelsteine

Kingdom of crystal Hearts
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Titel: Kingdom of crystal Hearts
Autor:in: Sina Brings
Verlag: Piper
Genre: Romantasy
Reihe: Einzelband

„Kingdom of Crystal Hearts“ von Sina Brings entführt in eine faszinierende Fantasy Welt inspiriert ...

Titel: Kingdom of crystal Hearts
Autor:in: Sina Brings
Verlag: Piper
Genre: Romantasy
Reihe: Einzelband

„Kingdom of Crystal Hearts“ von Sina Brings entführt in eine faszinierende Fantasy Welt inspiriert vom Hochmittelalter, in der Edelsteine nicht nur Schmuck sind, sondern magische Kräfte verleihen, die das Leben der Adeligen bestimmen. Inmitten dieses glitzernden, aber auch gefährlichen Reichs steht Elodie, die ihre Familie in den Edelsteinminen verloren hat und nun als Diebin lebt – getrieben von dem Wunsch nach Rache.
Als sie sich auf einem königlichen Turnier als Adelige ausgibt, entdeckt sie plötzlich eine Magie in sich, die sie niemals haben sollte. Von der grausamen Königin gezwungen, gibt sie vor, der magielose Prinz Rafe zu sein – ein junger Mann, der zwar Adelstitel trägt, aber keine wirkliche Macht besitzt und von Intrigen umgeben ist. Während Elodie und Rafe sich näherkommen, wird klar, dass Gefühle in dieser Welt voller Verrat und Machtspiele gefährlich sein können…

Durch den lockeren, flüssigen Schreibstil konnte ich mich gut in die Story einfinden und fand sie von Anfang an spannend. Die Geschichte lebt von der Mischung aus originellem Magiesystem, politischen Intrigen und einer zarten, aber riskanten Liebesgeschichte. Sina Brings schafft es, eine Atmosphäre zu erschaffen, die sowohl funkelnd und prachtvoll als auch düster, bedrohlich und teilweise auch blutig ist. Die Charaktere wirken vielschichtig und ihre inneren Konflikte machen die Handlung besonders mitreißend. Ein Highlight war für mich die Umsetzung von Prinz Rafe, der statt zu sprechen die Gebärdensprache benutzt. Die emotionalen Szenen, in denen er seine Gefühle durch Gebärden ausdrückt, fand ich besonders berührend und habe ich in der Form noch nie gelesen. Generell hat mich die verbotene Liebesgeschichte der beiden sehr abgeholt, was dafür sorgte, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Dennoch gab es meiner Meinung nach ein paar inhaltliche Schwächen, bei denen die Story noch mehr in die Tiefe gehen könnte. Die Idee des Magiesystems fand ich toll und ich liebe auch Kristalle, aber die Informationen, die man dazu bekommt sind doch sehr begrenzt. Auch fand ich das Ende des Buches etwas abrupt und viele Kernkonflikte des Buches wurden nur beiläufig im Nachwort abgehandelt. Hier hätte ich mir ein etwas ausführlicheres Ende gewünscht, dafür hätte man im Gegenzug einige Beschreibungen der Kutschenreise und der Fortbewegung durch Geheimgänge kürzen können.

Trotzdem habe ich mich durch das Buch sehr gut unterhalten gefühlt, weshalb ich es insgesamt weiterempfehlen würde. Für Leser:innen, die Geschichten mit einer starken Heldin, einer geheimnisvollen Welt und einer Prise Romantik mögen, ist „Kingdom of Crystal Hearts“ genau das Richtige. Es zeigt, wie schwer es ist, in einer Welt voller Täuschungen und Machtspiele seinem Herzen zu vertrauen – und wie gefährlich Liebe sein kann, wenn sie zwischen Hoffnungen und Verrat steht. Ich bin gespannt auf weitere Titel der Autorin.

Vielen Dank an NetGalley und Piper für mein Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 04.05.2025

Eine Second Chance Romance voller Tragik

The Summer We Fell
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Titel: The Summer We Fell
Autor:in: Elizabeth O‘Roark
Verlag: LYX
Genre: Romance
Reihe: Band 1/3

Dieses Buch war nicht ganz was ich erwartet hatte, als es mit „sad girl summer“ beworben wurde. Ich wollte ...

Titel: The Summer We Fell
Autor:in: Elizabeth O‘Roark
Verlag: LYX
Genre: Romance
Reihe: Band 1/3

Dieses Buch war nicht ganz was ich erwartet hatte, als es mit „sad girl summer“ beworben wurde. Ich wollte romantische Sommer-Melancholie wie aus einem Lana del Rey Song - stattdessen hat das Buch mich einfach actually sad gemacht!

Cover: Das Cover in den Farben eines Sonnenuntergangs am Meer gefällt mir sehr gut und passt auch zur Geschichte. Auch die aufgeprägten Blumen sind sehr schön und aufwändig gestaltet. Einen Farbschnitt oder Illustrationen im Buch gibt es leider nicht.

TW für das Buch: Vergew/ltigung, Tod, Missbrauch, Homophobie

Inhalt: Die Story handelt von Juliet, die als Teenagerin in die Familie eines Kleinstadt-Pfarrers und seiner Frau aufgenommen wird, da ihre eigene Familie sie misshandelt hat. Der Sohn der Familie, Danny, verliebt sich in sie und die beiden beginnen eine Beziehung. Juliet hat das Gefühl, der Familie Allen viel zu schulden und lässt sich daher wie eine Hausangestellte behandeln. Auch wenn Juliet Danny liebt, ist sie doch mehr aus Pflichtgefühl mit ihm zusammen und sein streng religiöser Lebensstil erfüllt ihr Bedürfnis nach Nähe nicht. Eines Sommers bringt Danny seinen Freund Luke vom College mit nach Hause, der die Saison über ebenfalls bei den Allens wohnen wird. Obwohl die beiden keine drei Sätze miteinander sprechen, ist die Anziehung und das innere Verständnis zwischen Juliet und Luke sehr hoch. Luke ist der erste, der die traumatisierte Juliet nicht wie eine Fußmatte behandelt und für sie einsteht. Doch Juliet fühlt sich gefangen in ihrer Situation und kann Danny nicht verlassen...

Der Schreibstil von Elizabeth O‘Roark ist sehr immersiv und nach den ersten paar Seiten dachte ich noch, dass ich hier eventuell ein Jahreshighlight vor mir habe. Das Setting in einer Kleinstadt am Meer, die Surfer und der Sommer-Vibe haben mir besonders gut gefallen.
Auch der Erzählstil mit dem Einsatz von Flashbacks und zwei Erzählzeiten in der Vergangenheit und Gegenwart hätten Potenzial gehabt. Leider hat in den sieben Jahren dazwischen nahezu keine Charakterentwicklung der Hauptfiguren stattgefunden, was den Zeitsprung überflüssig machte.

- Spoiler Warnung -

Charaktere: Auch wenn es aufgrund der traumatischen Vorerfahrungen sehr nachvollziehbar war, haben sich nahezu alle Charaktere dieses Buches problematisch verhalten, was mir das Weiterlesen zwischenzeitlich erschwert hat.
Unsere Hauptfigur Juliet musste schon früh im Leben so viel durchmachen, dass ich sie einfach gerne in den Arm genommen hätte. Der Missbrauch durch ihre Familie, die Vergew/ltigung durch ihren Stiefbruder und auch die schlechte Behandlung durch die Allens machen ihre Geschichte zu keiner leichten Lektüre. Juliet selbst verhält sich ebenfalls übergriffig und missachtet Grenzen bis hin zu einer Non-Con Szene mit ihrem Freund Danny, die nur schwer zu ertragen war.
Ihr Freund Danny wurde von Anfang an als nett und unbedrohlich, aber dennoch egoistisch und ignorant beschrieben, wodurch er keine wirkliche Konkurrenz für Luke darstellte und Juliet’s Konflikt für mich nicht überzeugend war.
Luke mochte ich als Charakter sehr gerne und die aufrichtige Art mit der er sich für Juliet einsetzt hat mich beim Lesen sehr berührt. Trotzdem ist auch er Typ morally grey und sein gewalttätiges Verhalten, wenn auch aus nachvollziehbaren Motiven, ebenfalls problematisch. Was mich persönlich auch irritiert hat, war, dass er in den spicy Szenen mit Juliet sehr rough und fordernd war und nicht auf consent geachtet hat. Dagegen habe ich in Büchern grundsätzlich nichts, aber im Kontext einer Minderjährigen, die kurz zuvor Missbrauch und Vergew/ltigung durchleiden musste? Für mich persönlich zu früh zu viel.

Nach etwa zwei Dritteln des Buches kam dann endlich ein Part, der so war, wie ich es mir erhofft hatte - die bittersüßen Gefühle, das Sehnen, die Melancholie! Trotz allem habe ich mir ein Happy End für Juliet und Luke gewünscht. Das nun folgende Zuspitzen der Ereignisse wurde von der Autorin sehr spannend erzählt und hat mich mitfiebern lassen. Und dann, dieses Ende! Ich hatte wirklich gehofft, das Buch kriegt jetzt nochmal die Kurve, aber das Ende hat mich persönlich verzweifeln lassen! Wir haben das ganze Buch über miterlebt, wie Juliet von Danny‘s Familie in die Rolle der Hausfrau und Mutter gezwängt wird, was überhaupt nichts für sie ist, und dass sie dort ausbrechen und ihre Karriere als Sängerin verfolgen möchte. Auch Luke hat ihr immer wieder gesagt, dass das Leben als wifey nichts für sie ist. Und welches Ende bekommen wir? Ja, sie bekommt ihr „Happy End“, in dem sie Luke’s Ehefrau ist, schwanger und zuhause bleibt während er surfen geht - von ihrer erfolgreichen Karriere als Sängerin hören wir nichts mehr. Ja, ich freue mich für die beiden, aber nach dieser Geschichte hätte ich mir einfach mehr für Juliet erhofft und ein Happy End, das besser zu den beiden passt.

Tropes: boyfriend’s best friend, forbidden love, he falls first, second chance,

Fazit: Trotz einiger Kritikpunkte hat mich „The Summer we fell“ durchaus gefesselt und hatte einige spannende und emotionale Momente. In der Summe für mich aber eher ein durchwachsenes Leseerlebnis.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Mixed feelings mit Kate Nash Soundtrack

Nowhere Heart Land
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Titel: Nowhere Heart Land
Autor:in: Emily Marie Lara
Genre: zeitgenössische Literatur
Verlag: Pola
Reihe: Einzelband

„Nowhere Heart Land“ von Emily Marie Lara ist ein bedrückendes Debüt, das existenzielle ...

Titel: Nowhere Heart Land
Autor:in: Emily Marie Lara
Genre: zeitgenössische Literatur
Verlag: Pola
Reihe: Einzelband

„Nowhere Heart Land“ von Emily Marie Lara ist ein bedrückendes Debüt, das existenzielle Fragen stellt. Bei diesem Buch ist mir die Entscheidung bei der Sterne-Vergabe schwer gefallen. Wie bewertet man ein Buch, dessen Protagonistin man selbst sein könnte? Ich war sehr neugierig auf „Nowhere Heart Land“, da ich in der Hauptfigur Rosa so viel von mir selbst sehe. Ich bin im selben Alter, bin mit den selben Songs aufgewachsen. Ich war ebenfalls auf einer Klosterschule und habe Latein und Altgriechisch gelernt. Selbst die Abbildung auf dem Cover sieht mir ähnlich?! Die Referenzen zu Songtexten und das willkürliche switchen von deutsch zu englisch, Latein und Altgriechisch stelle ich mir für viele Leser:innen verwirrend vor, mich hat es aber nur noch mehr abgeholt. Ich habe die Textpassagen verstanden und mich dadurch verstanden gefühlt. Rosa gets it.

Cover: Das Cover und die Klappentexte finde ich sehr ansprechend gestaltet, wie eigentlich alle Werke, die im Pola Verlag erscheinen. Pola trifft hier mal wieder direkt auf den Nerv der twenty-thirty-somethings. Sehr gelungen.

Inhalt: In dieser Erzählung passiert nicht viel, aber genau dieser Stillstand ist das Thema. Rosa befindet sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Sie kann nicht in ihren alten Job zurück und weiß nicht, wohin sie als Nächstes gehen soll. Überfordert von ihrer Situation flüchtet sie sich in Nostalgie und Melancholie, mit einer guten Prise Selbstmitleid. Alles immernoch besser als die harsh reality. Sie ist fixiert auf den Verlust ihrer ehemaligen, inzwischen abgerissenen Schule, die für Rosa symbolisch für die vielen Verluste in ihrem Leben steht - der frühe Tod ihrer Mutter, kein Kontakt zu ihrem Vater, zerbrochene Freundschaften. In den Trümmern des Nützenberg Internats sucht sie nach den Trümmern ihrer eigenen, heilen Welt.
Der Schreibstil von Emily Marie Lara ist bewusst sprunghaft, verwirrend, oft bedrückend und dabei stets poetisch. Einige Textpassagen könnten direkt als Poetry Slam vorgetragen werden. Für mich war dies kein leichtes Wohlfühl-Buch, ich musste es in mehreren Etappen lesen, immer wieder Pausen machen und mich im Mittelteil etwas zum Durchhalten zwingen. Therapeutisch habe ich mit Rosa ihre und auch meine Vergangenheit aufgearbeitet.

Charaktere: Rosa fällt in die Kategorie ‚weird girl fiction‘. Ich bin eine Freundin von unbequemen FMC‘s, die anecken und sich nicht an die Regeln halten. Trotzdem fand ich ihr Verhalten zu destruktiv sich selbst und anderen gegenüber und teilweise schwer nachvollziehbar. Rosas grenzüberschreitendes Verhalten ihrer besten Freundin Leni gegenüber fand ich zudem sehr problematisch und unreflektiert. Ich habe das ganze Buch über geschwankt, ob ich Rosa lieber,get a grip!‘ entgegenschreien oder sie in den Arm nehmen möchte. Vermutlich beides.

Tropes: contemporary literature, weird girl fiction

Fazit: Auch wenn es kein einfaches Buch ist, bin ich froh, Rosas Geschichte gelesen zu haben. Ich würde „Nowhere Heart Land“ nicht uneingeschränkt empfehlen. Aber wenn ihr euch auch gerade in einer Krise befindet oder an einem Wendepunkt steht, könnt ihr in Rosa eine gute Freundin finden.

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