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Veröffentlicht am 16.04.2025

Fantasy meets True Crime

Burning Paris 1
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„Burning Paris“ ist seit langem wieder ein Buch, für das ich die Nacht durchgemacht habe. Ich bin ein treuer Fan von Sabine Schulter und doch konnte sie mich mit dieser Geschichte überraschen. Es war einfach ...

„Burning Paris“ ist seit langem wieder ein Buch, für das ich die Nacht durchgemacht habe. Ich bin ein treuer Fan von Sabine Schulter und doch konnte sie mich mit dieser Geschichte überraschen. Es war einfach völlig anders, als alles was ich bisher von ihr gelesen habe.

Es findet seinen Anfang mit Blanches Eintritt auf einem Tatort, der schlimmer kaum sein könnte. Das Opfer ist blutig, von dem Inneren ist zu viel zu sehen und an ihm haften eindeutig Magiepartikel vom Täter. Als eine der besten Hexen Paris‘, mischt sie bei den Ermittlungen mit. Ich war nach kürzester Zeit gefühlt in einem Fantasy True Crime Podcast. Und ich lieb’s, dass Sabine Schulter sich in diesem neuen Bereich ausprobiert hat. Die Beschreibungen sind brutal und nichts für schwache Nerven, aber mit garantiertem Spannungsfaktor.

Und Blanche ist als Protagonistin bestens gewählt für die Ermittlerrolle aus den magischen Reihen. Sie ist leicht abgeklärt, eher ruhig und rational. Magieschwerpunkt: Beruhigung. Ihre Emotionen sind dadurch eher ausgeglichen, lediglich bei Barkeeper Kenneth kommen sie aus dem Gleichgewicht. Trotz ihren weniger ausgeprägten Emotionen durch ihre Begabung, geht es ihr doch immer in 1. Linie um das Wohlergehen anderer. Dieser Charakterzug, ihr logisches Denken bzw. ihre Rationalität in dem Fall und ihre Ecken & Kanten machten sie für mich zu einer absolut genialen und interessanten Hauptfigur. Zusätzlich kam natürlich noch, dass ihre magischen Fähigkeiten absolut spannend ausgearbeitet waren.

Nicht nur für mich stellte Blanche eine interessante Person dar. Auch Kenneth, der Informant der Zirkelleiterin mit seinem riesigen Netzwerk in den magischen Reihen, wird schnell neugierig auf sie. Blanche ist voller Geheimnisse und er sammelt gerne Informationen, weshalb er nur zu gerne an ihrer Seite ermittelt. Das Kribbeln zwischen Blanche und Kenneth ist einfach nur… Wow.

Von ihrer Begabung und der Fantasy in „Burning Paris“ war ich total angetan. Ich bin ja auch absolut begeisterungsfähig für Hexen-Fantasy und die Autorin spart wirklich nicht an magischen Elementen. Der ganze Aufbau rund um ihre Fähigkeiten und Hilfsmittel ist gut durchdacht sowie toll erklärt. Andere Wesen, wie Nymphen oder Ifrits finden ihren Platz im Geschehen und sorgten bei mir für ein sehr begeistertes Fantasy-Herz.

Letztendlich rundet die Autorin das Buch mit einer spannenden Mordserie ab. Der Fall war super spannend und gab mir leichte Jack the Ripper Vibes. Es gab unfassbar viele Ungereimtheiten und Ermittlungsstränge, so dass es immer etwas zu verfolgen gab. Zum Stillstand kam es nie, es wurde fortlaufend etwas aufgedeckt und hat mich damit wirklich mit fiebern lassen auf des Rätsels Lösung. Aus der Hand legen, ist hier einfach nicht drin.

Fazit:

Eines der stärksten Bücher von Sabine Schulter. Von interessanten Hauptcharakteren über einen spannenden Mordfall verwickelt in einer gut ausgearbeiteten Fantasy-Welt, wartet hier ein geniales Gesamtpaket auf den Leser.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Slice of Life

Mondschein
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Mondschein war für mich ein neuartiges Abenteuer mit Füchsen und anderen Waldbewohnern in der Hauptrolle. Bellisae beschreibt total süße Charaktere mit flauschigem Fell, die mal nicht „nur“ Wegbegleiter ...

Mondschein war für mich ein neuartiges Abenteuer mit Füchsen und anderen Waldbewohnern in der Hauptrolle. Bellisae beschreibt total süße Charaktere mit flauschigem Fell, die mal nicht „nur“ Wegbegleiter sind, sondern in die Rolle der Protagonisten schlüpfen. Und was soll ich sagen? Von den bildhaften Beschreibungen der Tiere konnte ich kaum genug bekommen. Der erwartungsvolle Blick vor einem Streicheln des Fuchswelpens, zuckende Hasenörchen und weiche Pfoten zeigen sich hier regelmäßig.

Umso grandioser fand ich es, dass die Autorin „süß“ mit „spannend“ kreuzen konnte. Die Tiere erleben traumatische Gegebenheiten und zeigen ihren Weg auf, daran zu reifen und zu wachsen. Dabei streifen sie durch den Wald, erleben alltägliche Momente, Ängste, aber auch erste Gefühle. Für mich war das Buch eine Brotscheibe vom Leben.

Als Leser begleitet man insbesondere eine süße Silberfuchsfamilie, dessen Mitglieder ein Zuhause suchen oder sich aufbauen. Silver hat nach einigen Erlebnissen entschlossen, dass sie Abstand, einen Tapetenwechsel benötigt und zieht ohne ihre Familie allein los. Ich fand es schön ihren Verarbeitungs- und Reifeprozess zu verfolgen. Genauso schön war es aber auch mit ihr zusammen Freunde in anderen Tierwesen und Unterstützung an ungewohnten Orten zu finden.

Der Rest ihrer Familie kämpft wiederum mit Geheimnissen und den Verlust. Doch ziehen sie gemeinsam einem Strang und zeigen spannende Begegnungen mit anderen Fuchsarten. Ihr Familienleben war aber auch toll beschrieben mit Fehlern, Zusammenhalt, Verzeihen und Eigenverantwortung. Man merkt, dass die Autorin Berührungspunkte zur Psychologie hat, da sie die Thematiken grandios verpackt und aufgreift.

Die Geschichte ist emotional und unentwegt spannend geschrieben. Es gibt einen Wechsel der Perspektiven, die regelmäßig mit Cliffhängern und brenzligen Situationen enden. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und mein Blick ist geradezu über die Seiten geflogen, um die nächsten Zeilen zu erfassen. Ein wirklich toller, flüssiger Schreibstil.

Dabei fließen auch Problematiken mit ins Geschehen ein, über die sich Denkanstöße lohnen. Gefahren für Tiere, wie die Straße, Waldbrände oder Jäger lassen im Abenteuer mitfiebern und lassen nach dem Lesen grübelnd zurück.

Daher würde ich es nicht unbedingt den kleinsten Lesern in die Hand geben, da die Geschehnisse teilweise etwas brutal sein können oder Richtung Traumata Bewältigung abzielen. Ab dem jugendlichen Alter würde ich eine Empfehlung aussprechen, gerade Schulklassen könnten auch eine interessante Zielgruppe sein.

Fazit:

Eine wirklich schöne Slice of Life Geschichte aus Perspektive flauschiger Hauptfiguren. Das Abenteuer ist durchgängig eine Mischung aus süß, emotional und spannend. Ich habe die Silberfüchse und ihre Freunde so gerne kennengelernt und begleitet. Ihre Lebenserfahrung und alltäglichen Momente bringen zum Grübeln und Lächeln. Zusätzlich arbeitet die Autorin Thematiken ein, die wichtig sind für die Tierwelt und im Bereich Psychologie.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Häuser mit Seele

Die Haushörerin
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Stell dir vor, du betrittst ein Haus und plötzlich siehst du Ausschnitte der Vergangenheit, die sich in diesem Zimmer abgespielt haben. Genau das passiert Protagonistin Lilli. Häuser vertrauen ihr Szenen ...

Stell dir vor, du betrittst ein Haus und plötzlich siehst du Ausschnitte der Vergangenheit, die sich in diesem Zimmer abgespielt haben. Genau das passiert Protagonistin Lilli. Häuser vertrauen ihr Szenen und Geschichten an, um ihre Seele zu erleichtern.

„Häuser sind also Plaudertaschen und wir ihre Seelenklempner?“ - Lilli

Protagonistin Lilli besitzt eine völlig neue Gabe im Buchuniversum, zumindest habe ich bisher noch nichts Vergleichbares in die Richtung gelesen. Ich war begeistert. Wer die Gabe bisher auch noch nicht kannte, war Lilli selbst. Sie war darüber überaus verwirrt. Verständlicherweise.

Die Idee gefiel mir total gut und die Umsetzung ist gelungen. Es beginnt erst verwirrend, da alles noch neu ist und wird zunehmend emotional, verstörend, herzerwärmend oder verleitet zum Grübeln. So sieht man z. B. zu einem Zeitpunkt die Freude einer Frau über eine Schwangerschaft. Von Lillis Charakter wurde ich auch schnell abgeholt, da sie trotz allem Neuen recht ruhig reagiert und logisch analysiert, später wiederum empathisch und einfühlsam auf das Erlebte eingeht.

In diesem neuen Lebensabschnitt wird sie sich nicht selbst überlassen. Ben wird beauftragt ihr zur Seite zu stehen und sie in das Leben mit der Gabe einzuführen. Mit seinem Auftritt folgen auch viele humorvolle Dialoge, lockere Schlagabtäusche und eine Menge Stellen zum Schmunzeln. Ihn ins Herz zu schließen, fällt leicht. Wo er im Umgang mit anderen Menschen so offen ist, so verschlossen ist er über seine Vergangenheit. Dadurch, dass Lilli ihm hier sehr viel Freiraum bietet, entstehen schöne und vertrauensvolle Bände.

Es dauert eine Weile bis der Hauptplot erkennbar wird und es geht eher eine vage Gefahr von unbekannten Gegnern aus. Lange geht es darum dem Leser die Gabe zu erklären und näherzubringen, die Charaktere und das Zwischenmenschliche auszubauen.

Mich persönlich hat das nicht gestört, da ich das als Aufbau für einen Auftakt immer ganz gelungen finde. Somit bleiben noch Handlungsstränge für den Folgeband offen. Zudem konnte ich mich langsam mit den Charakteren anfreunden und mich insbesondere in die herzliche Familie von Lilli verlieben.

Fazit:

Das Buch hat mich eingesogen, wie Lilli von den Häusern in ihre Geschichten gesogen wird. Ich konnte es nicht zur Seite legen. Die Charaktere fand ich gelungen, das Zwischenmenschliche hat mich völlig abgeholt und ich freu mich auf die Fortsetzung über eine Welt mit unglaublich spannender Gabe.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

We're all mad here.

Night of Crowns, Band 1 - Spiel um dein Schicksal
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Night of Crowns ist eine geniale Märchenadaption von Alice im Wunderland. Eröffnet wird die Geschichte mit dem Besuch einer College Party. Hauptfigur Alice macht dabei einen Fluch auf sich aufmerksam und ...

Night of Crowns ist eine geniale Märchenadaption von Alice im Wunderland. Eröffnet wird die Geschichte mit dem Besuch einer College Party. Hauptfigur Alice macht dabei einen Fluch auf sich aufmerksam und wird ab dem Moment von kleinen Spinnen verfolgt, die nur sie sehen kann. Am Rande des Wahnsinns, leiden ihre sozialen Kontakte und Schulnoten. Zumindest ihre Schulsituation soll sie über einen Sommerkurs an einer renommierten Privatschule verbessern. Dem Ort der College-Party. Der Ort allen Übels.

Die Autorin entwirft eine Geschichte rund um zwei verfeindete Privatschulen, bei denen nichts ist wie es scheint. Der Fluch greift um sich und startet die nächste tödliche Partie. Und Alice ist mittendrin.

Für mich war Alice eine sympathische Hauptfigur mit Ecken und Kanten. Es war angenehm zu verfolgen, dass sie sich innerhalb des gefährlichen Fluchs selbst verteidigen oder gut weglaufen kann. Sie hat keine besonderen Kampffähigkeiten, aber ist allgemein sportlich und mutig. Das machte sie aus meiner Sicht zu einer perfekten und authentischen Hauptfigurenbesetzung.

Neben Alica gab es noch einige interessante und gut ausgearbeitete Charaktere in der Geschichte. Insbesondere im Fokus standen außerdem die zwei Anführer der Privatschulen mit denen sich eine leichte 3-ecks-Liebesgeschichte andeutet. Beide sind manipulativ und nicht vertrauenswürdig, gezeichnet vom Fluch, aber mit jeweiligem Charme auf Alice.

Ein kleiner Favorit von mir war auch Curse, der Kater. Dieser singt nach einer brenzligen Situation „My heart will go on“. Wenn nicht auffindbar, dann beim Thunfischbereich im Schrank suchen.

Die Welt und die Charaktere sind geprägt von Intrigen, Fallen, Flüchen und Geheimnissen. Es ist ein komplexes Zusammenspiel, die die Geschichte unvorhersehbar und spannend macht. Untermalt wird die Handlung durch einen flüssigen, mal kurzatmigen Schreibstil und einer Prise Humor.

Dem Leser wird eine Fantasy-Welt geboten, die mehr als brutal und gefährlich ist. Es zeigen sich wahnsinnige Züge und tiefe Abgründe. Als kleines i-Tüpfelchen erhalten Charaktere besondere Fähigkeiten, die es zu entdecken gilt. Zur Fantasy-Welt will ich aber gar nicht mehr vorwegnehmen, da lange Zeit Dinge geschehen, die nicht ganz zu durchschauen sind und unzusammenhängend wirken. Bis einem letztendlich das volle Ausmaß bewusst wird und sich ein Gesamtbild ergibt.

Fazit:

Ein rasanter Auftakt mit Anlehnung am altbekannten Alice im Wunderland. Mit viel Spannung, Windungen und Intrigen baut die Autorin eine geniale Fantasy-Welt auf. Den Plot empfand ich an keiner Stelle vorhersehbar und mit Alice, habe ich eine perfekte Begleitung durch die Geschichte geschenkt bekommen. Ich bin begeistert!

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Romantasy Must-Have

Der Dornenthron
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Ich bin weiterhin überzeugt davon, dass Gargoyle Queen ein must have für Fantasy-Fans am königlichen Hof ist. Im ersten Band der Reihe hat uns Autorin Jennifer Estep eingeführt in die Welt der feindlichen ...

Ich bin weiterhin überzeugt davon, dass Gargoyle Queen ein must have für Fantasy-Fans am königlichen Hof ist. Im ersten Band der Reihe hat uns Autorin Jennifer Estep eingeführt in die Welt der feindlichen Seite. Hier hat ein falscher Schritt gereicht für ein Verderben. Die Situation ändert sich in der Fortsetzung nicht, obwohl sich die Buchfiguren auf neutralem Boden treffen.

Der Gipfel steht an. Die Häupter der königlichen Familie treffen sich, um über bestehende und neue Handelsabkommen zu sprechen. Geschick und Fingerspitzengefühl sind gefragt. Doch die Geschehnisse aus dem vorherigen Band sind bei den Charakteren unvergessen. Für den Leser werden diese geschickt, insbesondere im 1. Drittel der Geschichte wiederholt, so dass man von den fortlaufenden Handlungen direkt abgeholt werden konnte.

Für das Treffen wurden viele Intrigen gesponnen, Kämpfe, Mordanschläge, Gift in Lebensmitteln oder spitze Zungen sind hier an der Tagesanordnung. Insbesondere Königin Maeven und Kronprinz Milo aus Morta haben einiges geplant und lassen sich dabei nicht in die Karten schauen. Es war interessant, wie jedes Mal, zu beobachten, wie sich ihr Spinnennetz langsam entwickelt.

Gemma hingegen nimmt eher die Rolle der Beobachterin ein, die Rolle der Spionin. Sie erforscht, kombiniert und reagiert mächtig und schlau. Sie ist eine starke Gegnerin, die meinetwegen noch etwas mehr in die aktive Position rutschen könnte.

Sehr aktiv dafür wird Loveinterest Leonidas. Er konzentriert sich nicht auf die Verhandlungen oder Intrigen beim Gipfel, sondern verfolgt seine eigenen Interessen. Damit findet die Liebesgeschichte hier einen neuen Höhepunkt. Er ist stark entschlossen trotz aller Widerstände Gemma für sich zu gewinnen. Enemies to Lovers vom Feinsten.

Es dauert ein wenig, bis die Handlung ins Rollen kommt. Alle legen ihre Fallen mit Ködern auf. Ich habe viel Zeit damit verbracht zu überlegen, was die einzelnen Charaktere mit ihren Handlungen oder ihrem Wissen bezwecken wollten. Je mehr die verdeckten Karten ausgespielt und geheime Machenschaften aufgedeckt werden, desto mehr zieht das Spannungslevel an. Letztendlich steigert sich der Spannungsbogen durch Wordduellen, Mordanschlägen oder Gladiatorenkämpfen. Dem Leser ist viel geboten.

Für mich gab es viele Highlights in diesem Buch. Von interessanten Intrigen, königlichen Handlungsgeschicken bis hin zu vielen, romantischen Elementen war für mich viel dabei. Doch das absolute Highlight ist der Babystrix, der mit den Gargoyles spielt und für leichte, süße Momente gesorgt hat. Ihn schließt man 100%ig ins Herz.

Genauso, wie die Botschaft hinter diesem Band einen absolut starken Eindruck hinterlässt. Jennifer Estep versteckt hinter vielen Handlungen die Aussage, dass Gnade manchmal mehr Stärke erfordert als der Weg der Rache.

Fazit:

Insgesamt ein sehr starker Band. Es tümmeln sich eine Menge starker, intelligenter Charaktere. Jeder spielt Schachzüge auf seine Art. Der Spannungsbogen nimmt bis zum Ende kontinuierlich zu und insbesondere Romanceherzen werden höherschlagen.

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