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Veröffentlicht am 03.05.2025

Kunst, Liebe und Selbstfindung

Perfect Girl Paradox
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Larks Geschichte wird es einigen Lesern einfach machen, sich in die Hauptfigur hineinzuversetzen. Lark hat jahrelang versucht, in allem perfekt zu sein und es allen recht zu machen. Doch sie merkt nicht, ...

Larks Geschichte wird es einigen Lesern einfach machen, sich in die Hauptfigur hineinzuversetzen. Lark hat jahrelang versucht, in allem perfekt zu sein und es allen recht zu machen. Doch sie merkt nicht, dass ihr der Druck von außen und vor allem durch sich selbst zu viel wird. Man lernt sie mitten in ihren schwierigsten Tagen kennen.

Um Lark aus dem Haus zu holen, melden ihre Eltern sie bei einem Kunstkurs an. Versuchen sie aus ihrem Schneckenhaus herauszuholen mit ihrer früheren Leidenschaft. Das Thema Kunst fand ich so spannend und gut eingebaut. Es gewährt tiefere Einblicke, die auch für Laien verständlich geschrieben sind.

Der Kurs besteht insgesamt nur aus vier Personen. Lark, ihr ehemaliger Mitschüler, nun freiwillige Aushilfe und Kunstlehrer Nick, die quirlige, dauerflirtende Tammy und ihr Gegenstück Linda, die immer einen guten Rat auf den Lippen hat. Alles toll ausgearbeitete Persönlichkeiten, die insbesondere „Found Family“-Trope Liebhaber glücklich machen werden.

Für mich war es total schön zu beobachten, wie Lark eine innere Entwicklung durchmacht mit den richtigen Menschen um sich herum, eine Leidenschaft und sich selbst im Blick. Vor allem empfand ich den Verlauf als sehr authentisch, mit Fort- und Rückschritten und absolut gemächlich. Gegen Ende konnte sie mich mit ihrem Entwicklungsprozess auch überraschen, weil ich den Verlauf ungewöhnlich, aber auch sehr stark fand.

Gelesen wird die Geschichte aus den Perspektiven von Lark und Nick. Zwischen ihnen bahnt sich eine Lovestory an, die voller Liebe zu den Farben des Lebens ist. Sie verläuft süß, prickelnd, unterstützend und erzeugt das Gefühl alter Romance-Filme, die man früher aus der Videothek ausgeliehen hat. Nur manchmal empfand ich die gewählten Umstände für die Spice-Szenen ungewöhnlich (z. B. kamen sie in der Nähe ihrer Eltern vor mit Potenzial erwischt zu werden).

Das Buch ist vergleichsweise recht kurz und liest sich schnell weg. Dennoch geht es sensibel mit den wichtigen Themen im Plot um. „Perfect Girl Paradox“ ist bestärkend darin, dass man nicht perfekt, sondern nur man selbst sein muss. Außerdem bietet es einen Einblick in den Bereichen Selbstfindung und psychische Erkrankungen. Aufgrund der Kürze des Buches werden die Themen aber nicht so vertieft, wie es möglich gewesen wäre. Vor allem zur männlichen Hauptfigur hätte ich sehr gerne noch mehr gelesen.

Fazit:

Eine Geschichte zum Mitfühlen, zum Träumen, aber mit einer großen Prise Realität. Lark empfand ich als sehr realistische Hauptfigur, in die ich mich gut einfühlen konnte und deren Entwicklung ich unheimlich gerne verfolgt habe. Dabei begleiten sie viele tolle Personen und Nebencharaktere, die gut ausgearbeitet sind und einen Found Family-Vibe verströmen. Auch die Liebesgeschichte entwickelt sich schön, wobei ich manchmal die Umstände für die Spice-Szenen etwas komisch fand.

Letztendlich bietet der Plot eine Menge Elemente mit Mehrwert: Selbstfindung, Entwicklung, psychische Erkrankungen und den Umgang damit. Hier liegt in der Kürze die Würze, wobei der Verlauf dennoch sensibel mit den wichtigen Themen umgeht.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Lädt zum Wegträumen ein

This could be love
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Sommer, Sonne, Strand – das Setting in „This could be Love“ lädt zum Wegträumen ein. Hier warten warme Sonnenstrahlen, tolle Wellen, ein Schwimmausflug mit Schildkröten und Grillabende. Die literarische ...

Sommer, Sonne, Strand – das Setting in „This could be Love“ lädt zum Wegträumen ein. Hier warten warme Sonnenstrahlen, tolle Wellen, ein Schwimmausflug mit Schildkröten und Grillabende. Die literarische Reise nach Hawaii hat bei mir Fernweh ausgelöst und mich gleichzeitig entschleunigt.

Zum entschleunigenden Setting, entwirft die Autorin eine schöne, cozy Lovestory mit Sport-Anteilen. Mir gefiel bei der Lovestory besonders gut, dass es kaum unnötiges Drama gibt, sondern einfach nachvollziehbare Problematiken. Diese werden gut herübergebracht, so dass ich die Zwickmühlen richtig gut nachempfinden konnte. Lediglich der Abschluss hätte meinetwegen noch ein paar Seiten mehr haben können, damit das Geschehen für mich besser abgerundet wird.

Mein Highlight unter den Charakteren war definitiv Vince. Er ist offen, ehrlich, direkt und spielt keine Spielchen. Er ist eine wandelnde Green Flag und hat Book Boyfriend-Material. Louisa empfand ich als sehr zielstrebig und wie ein Stehauf-Männchen. Sie kämpft mit ihrer kürzlichen Verletzung, aber ist so ambitioniert und zeigt unfassbar viel Geduld. In ihrer Leidenschaft ist sie sehr bewundernswert.

Lediglich in der Lovestory fand ich Louisa manchmal (wirklich nur manchmal) schwieriger. Ihr Verhalten ist nicht immer so gut, was ihr sicherlich Ecken und Kanten gibt. Gott sei Dank gibt Vince ihr nicht viel Möglichkeit, einem guten Gespräch aus dem Weg zu gehen und darauf lässt sie sich auch ein – was mir wiederum gefallen hat.

Beim Sport-Anteil hatte ich das Gefühl, dass Lilly Lucas sehr gut recherchiert oder bereits über breites Wissen verfügt hat. Die Hauptfigur ist Profi-Sportlerin und das hat nun mal extreme Auswirkungen auf den Alltag, die hier spannend und authentisch aufgegriffen werden. Für Tennisliebhaber oder diejenigen, die noch welche werden wollen, absolut super. Surfen wiederum kommt etwas kürzer, aber ich persönlich fand es gut dosiert, da die Lovestory damit noch etwas mehr im Vordergrund stand.

Fazit:

Wer auf der Suche nach Sommer-Vibes ist und literarisch gerne mal nach Hawaii reisen möchte, findet hier ein tolles, atmosphärisches Setting. Die Sports Romance gestaltet sich informativ, gemütlich und entschleunigend. Es gibt weniger Dramen des Dramas willen und mehr nachvollziehbare Zwickmühlen. Lediglich die Hauptfigur hatte meines Erachtens ein paar kleine Ecken zu viel in der Lovestory, die der Love-Interest mit seinem Green Flag-Verhalten wieder ein bisschen abfängt.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Der Schatten der Natur

Mondschein II
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Der Einstieg in das Buch hat mich sofort abgeholt. Es gibt ein Charakterverzeichnis inklusive Illustration von der Autorin zu jedem Tier. Sie sind alle so unfassbar schön gestaltet. Zudem stand bei jedem ...

Der Einstieg in das Buch hat mich sofort abgeholt. Es gibt ein Charakterverzeichnis inklusive Illustration von der Autorin zu jedem Tier. Sie sind alle so unfassbar schön gestaltet. Zudem stand bei jedem Tier, was ihn oder sie ausmacht und eine kleine Wiederholung dazu, welche Abenteuer das Tier in Band 1 erlebt hat. Damit gab es gleich eine Auffrischung der vorherigen Ereignisse. Mir hat die Übersicht unfassbar gut gefallen.

Zudem macht es der Schreibstil leicht wieder ins Geschehen zu finden. Ich hatte Bilder vor Augen und mochte es, dass der Plot zur aktuellen Jahreszeit passt. Die Winterbeschreibungen sind sehr atmosphärisch. Es gibt authentische, emotionale und humorvolle Stellen. In dem Roman sind auch etwas längere Kapitel mit drin, die jedoch durch kleinere Abschnitte oder Absätze mit einem Perspektivenwechsel und vielen Dialogen aufgelockert werden.

Der Plot ist sehr aus dem Leben gegriffen. Bellisae schreibt über Fellnasen mit tierischen und menschlichen Problemen. In diesem Band liegt bei ihnen vor allem ein Fokus auf die Coming-of-Age-Phase, (erste) Romanzen und Kommunikation. Allerdings sensibilisiert das Geschehen auch in Bezug auf Gefahren, die wir Menschen bei der Natur und den Tieren auslösen. Beschreibt zudem spannend die Gefahren der Natur. Zum Beispiel wird die Schwierigkeit von Tieren beleuchtet, im Winter Nahrung zu finden, es geht um Territoriumskämpfe oder die Abholzung von Wald / Heimat.

Doch die absolute Stärke der Autorin ist definitiv die Ausarbeitung ihrer Charaktere. Alle hatten ganz eigene Persönlichkeiten, Stärken und Schwächen sowie Entwicklungen im Laufe ihrer neuen Abenteuer. Für mich waren sie super greifbar. Ich konnte am Ende kaum meine Favoriten unter den Charakteren benennen. Trotzdem sind es auch einige Namen, wodurch ich es manchmal ein wenig schwer hatte, den Überblick zu behalten.

Mich hat das Abenteuer emotional sehr mitgerissen. Ich habe mitgeweint, geliebt, mein Herz brechen lassen, gelitten, mich dumm und dämlich geärgert über den ein oder anderen sturen Moment der Fellnasen, gebibbert, gehofft und war manchmal frustriert. Es gibt zudem eine große Gefahr, die sich in diesem Band abzeichnet und für ein paar angstvolle Momente sorgt. Für mich waren sie zudem ein großes Geheimnis. Hier hätten für mich ein paar bruchstückhafte Informationen mehr zwischendrin, das Spannungslevel noch erhöht.

Fazit:

Eine emotionale Achterbahn, toll ausgearbeitete Charaktere und viele Abenteuer mit Gefahren in der Natur. Unterstrichen wird dies mit einem bildhaften Schreibstil und aus dem Leben gegriffenen Problemen. Insbesondere auf emotionaler Ebene konnte mich das Buch sehr abholen.

Lediglich am Anfang hatte ich bei den vielen Namen auf einmal etwas Schwierigkeiten beim Überblick behalten und über die große Gefahr hätte ich mir zwischenzeitlich mehr Informationen gewünscht.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Prinz Cinderella

Magic Tales (Band 1) - Verhext um Mitternacht
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Märchenadaptionen gehen aus meiner Sicht immer. Es ist wunderschön in altgeliebten Geschichten abzutauchen mit neuen Twists und eigenen Charakteren. So habe ich mich natürlich bereits sehr auf die Cinderella ...

Märchenadaptionen gehen aus meiner Sicht immer. Es ist wunderschön in altgeliebten Geschichten abzutauchen mit neuen Twists und eigenen Charakteren. So habe ich mich natürlich bereits sehr auf die Cinderella Adaption von Stefanie Hasse gefreut. Von ihr habe ich bereits andere Werke gelesen, so dass mich ihr Schreibstil bereits vorher überzeugen konnte. Sie schreibt sehr flüssig und mit gut portionierten Dialogen.

Somit konnte ich mich auch schnell wiederfinden in der männlichen Cinderella-Version. Ihre Twists haben mich total angesprochen. Hier hat der männliche Protagonist zwei böse Stiefbrüder und wird wegen fehlender Magie in einer Hexenfamilie gehänselt. Währenddessen geht die mächtige Hexe Ela auf geheime Mission, wie in anderen Märchen der edle Prinz es tun würde.

In der Geschichte war ich wirklich schnell gefangen, jedoch hatte ich gewisse Probleme die Hexenwelt zu verstehen. Ich hätte gerne etwas ausführlicher erklärt bekommen, welche Hexe welche Fähigkeit genau hat und wie gut sie sind, woran man das misst bzw. was für Magie erlaubt ist und so weiter. Für mich leider etwas zu schwammig.

Auch bin ich kein großer Fan von dem klischeehaften Liebesbeziehungsverlauf, in dem beide Protagonistin wie vom Blitz getroffen sind bei der ersten Begegnung. Ich mein, das ist die Märchenadaption von Cinderella und auch im Ursprungsmärchen lassen sich die Charaktere nicht viel Zeit mit Liebesbekundungen. Hier sehe ich daher jüngere Leser vielleicht noch eher als ausgewählte Zielgruppe für diese Geschichte.

Fazit:

Stefanies Version von Cinderella gefiel mir wirklich gut. Sie spielt mit Märchenklischees und dreht und wendet die Gegebenheiten bis eine völlig neue Geschichte entsteht. Begleitet wird dies von einem angenehmen Schreibstil und einer magischen Welt. Eine ausführlichere Erklärung zu den magischen Elementen hätten mir geholfen mehr in dieser Welt abzutauchen. Auch bevorzuge ich eine langsamere Entwicklung für eine emotionale Bindung, worüber man ein wenig hinwegschauen kann in Anbetracht des Cinderella-Bezugs.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Tolles Abenteuer schwererziehbarer(/missverstandener) Märchenkinder

Rotkäppchens mysteriöse Träume
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Auch Märchenfiguren sind nicht vor der Pubertät gefeit. Das beweist uns Autorin Jacqueline Weichmann-Fuchs mit Protagonistin Rubin. Sie fühlt sich in dieser Zeit besonders missverstanden von ihrer Großmutter, ...

Auch Märchenfiguren sind nicht vor der Pubertät gefeit. Das beweist uns Autorin Jacqueline Weichmann-Fuchs mit Protagonistin Rubin. Sie fühlt sich in dieser Zeit besonders missverstanden von ihrer Großmutter, als diese sie ins Internat für schwererziehbare Jugendliche schickt. Nach wenigen Seiten sieht sie sich konfrontiert mit Schülern, wie Pinocchio, der immer nur Halbwahrheiten von sich gibt oder Schulpersonal, wie die gute, alte Gothel, die sich um das Essen oder das Krankenzimmer kümmert.

Es ist ein Buch voller Problemkinder (und -erwachsener) und doch macht es die Autorin einem einfach, etwas Gutes in ihnen zu finden. Rubin wird in Angstsituationen starr oder wehrt sich extrem. Gleichzeitig beschützt sie damit öfter die Menschen in ihrem Umkreis, indem sie schnell handelt. Ihre Perspektive zu lesen, ihr bisheriges Leben zu durchleuchten, macht sie lebendiger, nachvollziehbarer und in Kombination mit ihren Ecken und Kanten, authentischer.

Ihr Mut und der ein oder andere weise Rat, sorgen unverhofft für die unterschiedlichsten Bindungen zwischen Rubin und ihren Mitschülern oder Lehrern. Dabei tut sie insbesondere ihrem Mitschüler Wolf gut, der zu Wutausbrüchen neigt und nach einer Ansage von Rubin immer mehr anfängt zu reflektieren. Was nicht bedeutet, dass die Zwei aufhören ständig aneinanderzugeraten. Was die Beiden auch schnell zum Direktor und zu speziellen Erziehungsmaßnahmen führt. Auf zwischenmenschlicher Ebene sorgen Rubin und Wolf für eine angenehme Menge an Kabbeleien, spritzigen Dialogen und leichtem Prickeln in der Magengegend.

Untermalt wird das Abenteuer mit tollen Locations. Zusammen machen die Charaktere Jacquelines Märchenwelt unsicher, landen im Haus der sieben Geißlein oder im Schloss von Schneewittchen. Mir gefielen der Weltenentwurf und der Besuch in altbekannten Locations total gut.

Die Autorin fängt in diesem Buch wunderbar die jugendliche Zeit ein. Sie besteht aus verschiedensten Problematiken, Freundschaften und Herausforderungen in der Schule, aber auch aus schönsten Momenten, an denen man reift. Im Geschehen kratzt sie wichtige Themen an, wie Rassismus, Feminismus und den Umgang mit traumatischen Erlebnissen oder schwierigen Familienverhältnissen.

All das koppelt sie mit einer Menge Charakterentwicklung, Humor und einer gehörigen Portion Märchen.

Für mich ergaben sich lediglich kleine Kritikpunkte. Die Autorin verwendete hier ein interessantes Stilmittel in der Geschichte mit den Träumen von Rotkäppchen, die sehr mystisch wirkten. Gleichzeitig sorgten diese für leichte Cuts im Geschehen und nahmen etwas Spannung aus und zwischen den Abenteuern raus.

Zudem erhalten die Charaktere und das Abenteuer viel Raum sich zu entwickeln, so dass ich das schnelle Ende ein wenig abrupt fand. Ich hätte mir zum Schluss manche Aspekte ausführlicher gewünscht z. B. die Aussprache von verschiedenen Charakteren. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau.

Fazit:

Wenn du auf der Suche nach einem guten Cocktailmix deiner liebsten Märchen bist, Humor in Geschichten suchst und Charakterentwicklung wichtig findest, dann könnte das dein Buch sein. Mich sprach insbesondere der Fokus auf Ecken und Kanten der Charaktere an sowie der Fakt, dass Helden nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. Mir gefiel die Verbindung aller Aspekte mit dem klassischen Alltag und den klassischen Sorgen in der Pubertät. Es ergaben sich lediglich kleine Kritikpunkte im Bereich Spannung und beim Ende.

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