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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2025

Vertrauen ist der Schlüssel zu allem

Nur ein Augenblick voll Glück (Liebesroman)
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In diesem Buch von Josefine Weiss lesen wir von dem Schicksal der Violinistin Nina und ihrem Mann Leon.Nina hat einen schweren Autounfall und als sie aus dem Koma erwacht, sind ihre Erinnerungen an ihren ...

In diesem Buch von Josefine Weiss lesen wir von dem Schicksal der Violinistin Nina und ihrem Mann Leon.Nina hat einen schweren Autounfall und als sie aus dem Koma erwacht, sind ihre Erinnerungen an ihren Mann und die gemeinsame Zeit verschwunden.Langsam nähern sich Nina und Leon wieder einander an, aber irgendetwas, was Nina nicht greifen kann, steht zwischen ihnen.Die Autorin konnte mich mit dem Roman direkt wieder in Ihren Bann ziehen.Fast atemlos habe ich voller Hoffnung verfolgt, ob Nina ihre Erinnerungen zurück gewinnt.Der Schreibstil ist wieder voller Empathie für die Figuren und die Geschichte entwickelt sich langsam und behutsam.Ich habe die verzweifelte Suche nach Erinnerungen von Nina zwischen den Zeilen fast körperlich spüren können und war ebenso wie sie auf der Suche nach dem Geheimnis, das Leon vor ihr verbirgt.Wobei ich ab Mitte des Buches eine Ahnung hatte, was es wohl sein könnte.Wieder einmal hat es Josefine Weiss geschafft, mich beim Lesen zu fesseln und mich mit ihren Figuren auf eine emotionale Achterbahn zu schicken.Auch wenn das Ende in meinen Augen nicht wirklich realitätstauglich ist, lässt es mich doch voller Hoffnung zurück.Gerne empfehle ich dieses Buch, das mich zutiefst berührt hat, weiter und vergebe 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.04.2025

Kämpfe für das, was dir wichtig ist

Sommertage im Alten Land
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Mit diesem Roman startet Julia K. Rodeit eine neue Reihe, die im Alten Land spielt.Hier, in Band 1 lernen wir das Schicksal von Svenja kennen, die nach dem Tod der Eltern als Erziehungsberechtigte für ...

Mit diesem Roman startet Julia K. Rodeit eine neue Reihe, die im Alten Land spielt.Hier, in Band 1 lernen wir das Schicksal von Svenja kennen, die nach dem Tod der Eltern als Erziehungsberechtigte für ihren kleinen Bruder und Nachfolgerin auf dem Obsthof vor schweren Aufgaben steht.Als dann auch noch das Jugendamt von der Schule eingeschaltet wird, erkennt sie, welchen Rückhalt sie durch ihre Freunde hat.Julia K. Rodeit hat es wieder einmal geschafft mich von Anfang an in die Geschichte mitzunehmen.Ich habe von Beginn an quasi an ihren Lippen gehangen.Auch wenn ich zwischendurch bereits geahnt habe, in welche Richtung so manches geht, war ich bis zum Schluss gefesselt.Die Figuren waren wunderbar gestaltet, so hatte ich gleich meine Lieblinge. Besonders ins Herz geschlossen habe ich die Patentante Antje, die wie ein Fels in der Brandung zu Svenja hält.
Die Beschreibung des Hofes und auch des Ladens waren so bildgewaltig, dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Und wenn Svenja gebacken hat, ist mir schon allein von der Beschreibung das Wasser im Munde zusammen gelaufen.Ich hoffe, dass die Autorin die entsprechenden Rezepte dazu vielleicht irgendwann auf ihrer Webseite veröffentlicht. Denn Rezepte von Oma sind immer Gold wert.Ich habe gemeinsam mit Svenja um den Hof gezittert, aber auch mit ihr darum gekämpft und mich gefreut, dass sie nicht aufgegeben hat.Ich hatte beschwingte, emotionale, aber auch sehr unterhaltsame Lesestunden mit dem Buch, das ich sehr gerne weiterempfehlen werde.Natürlich gibt es von mir 5 Sterne, was sonst.Ich freue mich schon auf den Herbst, wenn die nächste Geschichte aus dieser Reihe erscheint.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Nichts ist so wie es scheint

Ostseedämmerung
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Zum wiederholten Mal lasse ich mich von Eva Almstädt zum Ermitteln mit Pia Korittki an die Ostsee entführen.

Kaum angefangen, bin ich schon wieder komplett in der Geschichte versunken. Der Spannungbogen ...

Zum wiederholten Mal lasse ich mich von Eva Almstädt zum Ermitteln mit Pia Korittki an die Ostsee entführen.

Kaum angefangen, bin ich schon wieder komplett in der Geschichte versunken. Der Spannungbogen wird von der Autorin gekonnt hoch gehalten.. Der Fall hat mich geich in seinen Bann gezogen.
Da gibt es so viele Ansatzpunkte, dass man schön miträtseln kann. Auch werden Sympathien und Antipathien schön verteilt. Wer hatte ein Interesse an Miras Tod?

Die Figuren sind sehr abwechslungsreich gestaltet.
Der Professor ist mir irgendwie suspekt , aber auch Jork ist kein wirklicher Sonnenschein.
Die beiden Kinder Vito und Trine werden gut in die Geschichte integriert und tragen zum Teil auch zur Lösung des Falles bei.

Was mich dieses Mal ein wenig gestört hat, was das doch sehr breite Auswalzen der persönlichen Probleme der Ermittlerin, das war mir dann doch etwas zu viel privates, was etwas zäh zu lesen war und am Ende auch nicht richtig auserzählt wurde. Ich habe einfach versucht diesen Teil für mich etwas auszublenden.

Der Roman war im großen und ganzen wieder sehr spannend und liefert gegen Ende noch einen Wahnsinns Show Down, der durch den Klappentext quasi schon angekündigt wurde.

Für mich ein rundum gelungener Kriminalfall mit spannender Aufklärung, ich freue mich schon auf den nächsten Band und hoffe dass dann die Probleme um Felix nicht mehr so sehr in den Vordergrund gerückt werden.

Denn ich bleibe weiterhin Fan dieser Reihe und empfehle diese auch gerne weiter.

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  • Spannung
Veröffentlicht am 05.04.2025

New York ist immer eine Reise wert

Acht (un)geplante Tage mit dir
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Ich liebe die Bücher aus dem Flamingo Tales Verlag, da man da zusätzlich zu einer Liebesgeschichte auch immer ganz viel von Land und Leuten erfährt. Die Bücher sind auch stets mit liebevollen Details gestaltet,

Deshalb ...

Ich liebe die Bücher aus dem Flamingo Tales Verlag, da man da zusätzlich zu einer Liebesgeschichte auch immer ganz viel von Land und Leuten erfährt. Die Bücher sind auch stets mit liebevollen Details gestaltet,

Deshalb habe ich mich auf das Erstlingswerk von Vera Conny Jack gefreut, da ich mir sicher war, dass sie durch ihre Reiseerfahrungen, genau das für einen Roman bieten kann, der in New York spielt.

Und was soll ich sagen. Das Buch ist soooooo schön. Wunderbar emotional und mit ganz viel New York Flair.

Vera Conny Jack konnte mich mit Ihrem Buch voll und ganz überzeugen und ich hoffe, dass sie weitere Geschichten schreibt.

Denn der Schreibstil ist flüssig und sehr einnehmend.

Das Wissen über New York wird so selbstverständlich in die Geschichte eingebaut, dass es einfach Lust macht auf den Spuren von Hazel und Lukas zu reisen und alles mit eigenen Augen zu sehen.

Mit den beiden hat die Autorin wunderbare Figuren geschaffen, die zwar gegensätzliche Lebensentwürfe haben, sich aber im Laufe der Geschichte immer weiter annähern.

Ich bin mit beiden zusammen durch die Straßen von New York geschlendert, habe meinen Tee im Togo Becher mit Ihnen getrunken und mich emotional mitreißen lassen.

Ich konnte das Buch erst aus der Hand legen, als ich wusste wie es ausgeht, sosehr hat mich die Geschichte in Ihren Bann gezogen und berühren können.

In meinen Augen ist der Roman ganz grosses Kino.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.04.2025

Wenn man für seine Heimat kämpft

Sommerhimmel über dem Möwenhof
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In diesem wunderbaren Roman von Frida Jacobsen erfahren wir die Geschichte von Maren.

Sie zieht nach der Trennung von ihrem Mann mit ihren 3 Kindern zurück zu Ihrer Familie an die Nordseeküste, wo diese ...

In diesem wunderbaren Roman von Frida Jacobsen erfahren wir die Geschichte von Maren.

Sie zieht nach der Trennung von ihrem Mann mit ihren 3 Kindern zurück zu Ihrer Familie an die Nordseeküste, wo diese ein Bed and Breakfast betreibt.

Ich habe mich beim Lesen von der ersten Seite an wohl gefühlt.

Der Schreibstil ist flüssig und voller Leichtigkeit.

Das Setting ist wunderbar detailliert und bildgewaltig geschildert, so dass ich direkt ein Zimmer im Möwenhof bei der Familie buchen möchte. Aber leider existiert dieses schöne Kleinod nur im Kopf der Autorin existiert.

Als gelungen empfand ich auch die Figurengestaltung, ich konnte mich in Maren gut hinein fühlen, aber auch die gesamte Familie war mir bis auf Marens Onkel, sehr sympathisch. Bis hin zu den Nebenfiguren hatten alle Charaktere interessante Facetten.

Henning hatte bei mir gleich einen Stein im Brett, auch wenn Maren manches seiner Aktionen vielleicht zu eng gesehen hat.

Die Handlung wird zwischendurch ziemlich dramatisch, wenn die verschiedensten Meinungen aufeinanderprallen.

Aber so kann die Familie zeigen, was Zusammenhalt ist und dass es immer besser ist, wenn alle miteinander sprechen.

Sehr gerne habe ich dies Geschichte gelesen und ich hoffe natürlich, dass wir noch mehr vom Möwenhof hören, denn das Ende wirkte ein wenig wie ein Ausblick auf mich.

Mögen der Autorin die schönen Ideen für Bücher niemals ausgehen, denn sie konnte mich mit dem Roman wunderbar unterhalten.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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