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Veröffentlicht am 09.06.2025

Eine Reise ins indische Leben

Die Hennakünstlerin
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Meine Meinung und Fazit:
"Die Hennakünstlerin" ist ein Buch über die Kunst dieser Kunst, aber auch über das Leben in Indien nach dem Ende der britischen Kolonialmacht. 1956, Lakshmi ist die anerkannte ...

Meine Meinung und Fazit:
"Die Hennakünstlerin" ist ein Buch über die Kunst dieser Kunst, aber auch über das Leben in Indien nach dem Ende der britischen Kolonialmacht. 1956, Lakshmi ist die anerkannte Hennamalerin in Jaipur und hat damit Kontakt zu angesagten Frauen. Mit ihren Schilderungen über die Hürden und Schwierigkeiten des (damaligen) Lebens bekommt ich als Leserin einen Einblick in das mir unbekannte Land, in das Kastenwesen mit all seinen Bräuchen und Einschränkungen. Sehr beeindruckend.

Eine klare Leseempfehlung und noch eine
Lieblingsstelle:
Seite 92 "Saasuji hatte mir einmal erzählt, es gebe drei Arten von Karma: das Karma, das man in allen vergangenen Leben angehäuft hat; das Karma, das wir in diesem Leben ansammeln, und das Karma, das gespeichert ist, damit es sich in zukünftigen Leben entwickelt."

Mein Dank geht an das Team von vorablesen.de und den Verlag HarperCollins für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und natürlich an die Autorin für diese Einblick in eine andere Welt.

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Veröffentlicht am 06.06.2025

Das wahre Leben

Elbnächte. Die Lichter über St. Pauli
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Meine Meinung und Fazit:

1913 - ein weiteres Abenteuer mitten im aufblühenden Hamburg. Man erfährt viel über Hamburg, über die damalige Zeit und die Situation der Menschen der unterschiedlichen Schichten. ...

Meine Meinung und Fazit:

1913 - ein weiteres Abenteuer mitten im aufblühenden Hamburg. Man erfährt viel über Hamburg, über die damalige Zeit und die Situation der Menschen der unterschiedlichen Schichten. Durch verschiede Zufälle lernen sich leute kennen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Und wir treffen auf junge taffe Frauen, die ihr eigenes Leben in die Hand nehmen, da sie vom bisherigen Leben enttäuscht worden. Und es zeigt sich, was Freundschaft bedeutet, das man sich gegenseitig aufeinander verlassen kann, dann ist vieles möglich.

Was mir besonders gut gefallen hat, sind die Begegnungen mit alten Bekannten aus der Reihe der Hafenärztin. Eine gelungene Verbindungen. Außerdem zeigt n es das Leben ab und zu nicht gut mit einem mein, lohnt es sich zu kämpfen und nach Dunkelheit kommt auch wieder die Sonne. Dafür steht für mich der Protagonist Paul und ich freue mich mit ihm.
Eine eindeutige Leseempfehlung

Lieblingsstellen
"Du bist ein elendes, einfältiges Huhn, Louise Dumont , schimpfte sie mit sich, jetzt hoch mit dem Kopf, Ärmel hochgekrempelt und an die Arbeit! Nimm dein Leben in die eigene Hand!"
"Das hier, das war seine Arbeit. Das, was er am besten gekonnt hatte : Polizeiarbeit. Beobachten. Zusammenhänge herstellen. Entlarven."

Mein Dank geht an das Team von netgalley.de für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und an die Autorin für diese gelungene Reise in Hamburgs Vergangenheit

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Veröffentlicht am 18.04.2025

Der Gezeitenmörder - Was ist wahr und was spielt sich nur im Gedanken ab?

Die Mündung
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Meine Meinung und Fazit:

Lena Funk, Kommissarin in LKA, ist immer noch in der Trauer um den Verlust ihrer Schwester Jette gefangen. Es treibt die jedoch an, den Fall zu klären und den Gezeitenmörder dingfest ...

Meine Meinung und Fazit:

Lena Funk, Kommissarin in LKA, ist immer noch in der Trauer um den Verlust ihrer Schwester Jette gefangen. Es treibt die jedoch an, den Fall zu klären und den Gezeitenmörder dingfest zu machen.

Die Story nimmt schnell an Fahrt auf und ich als Leserin bin auf so ein oder andere falsche Fährte "reingefallen". Was ist echt, was doch nur ein Gedankenkarussell? Was machen noch die neuen Gefühle für einen Menschen, den man seit Ewigkeiten kennt? Alles nicht einfach, aber klingt nach Leben.

Wie in seinem anderen Werken nimmt mich Tim Pieper sofort gefangen und es war schwer, das Buch wegzulegen. Auch hier gelingt die Zeichnung der menschlichen Charaktere und dadurch habe ich ein Teil des Teams gefühlt. Obwohl in diesem Buch eher Lena im Vordergrund stand. Außerdem fand ich den Hintergrund der Geschichte sehrgut dargestellt. Man erkennt die enorme Recherchearbeit, die dahintersteckt und zusätzlich erschreckend, wie skrupellos Menschen sein können.

Eine klare Leseempfehlung und noch meine Lieblingsstellen im Buch.
Seite 117 "So viele Dinge verloren ihren Wert, wenn ihre Besitzer starben. Die Hinterbliebenen mussten entscheiden, was sie behalten wollten und was sie weggeben oder entsorgten. Das tat oft weh."
Seite 288: "Eine der Formeln lautete: Nachgebildet im Möglichen, unnachgiebig im Unmöglichen."

Mein Dank geht an den Emons Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar. Und an Tim Pieper für eine neue Kommissarin und spannende Lesestunden.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Wir sind füreinander gemacht, nicht gegeneinander.

Der Pinguin, der fliegen lernte
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Meine Meinung und Fazit:

Das neue Buch von Eckart von Hirschhausen ist ein Ratgeber, den man immer wieder zur Hand nehmen kann. Er ermutigt, seinen eigenen Weg einzuschlagen und auf sein Innerstes zu ...

Meine Meinung und Fazit:

Das neue Buch von Eckart von Hirschhausen ist ein Ratgeber, den man immer wieder zur Hand nehmen kann. Er ermutigt, seinen eigenen Weg einzuschlagen und auf sein Innerstes zu hören. In seiner bekannten humoristische Art zeigt er auch eigene Misserfolge auf und zeigt, das sich weitermachen immer lohnt.

Ich habe mir einige Ratschläge rausgekommen und empfehle das Buch gern weiter, sehr lesenswert.

Besonders erwähnen möchte ich noch die tolle Zusammenarbeit mit dem Fotografen Stefan Christmann. Ein wundervoller Einblick in die Welt der Pinguine.

Hier meine Lieblingsstelle von Seite 34 "Wenn du so sein wie andere, denk dran: Andere gibt es schon genug!"

Mein Dank geht an das Team von lovelybooks.de und den dtv Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und den Autor für diesen Wegweiser, Mahner und Begleiter.

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Veröffentlicht am 07.02.2025

Und die Liebe bleibt

Unser Tag ist heute
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Meine Meinung und Fazit:

Jeanne, Witwe nach 50 Jahren, leidet sehr am Verlust und am Alleinsein und dann kommen noch Geldsorgen dazu. Wie soll es weitergehen? Durch einen Bericht kommt sie auf die Idee ...

Meine Meinung und Fazit:

Jeanne, Witwe nach 50 Jahren, leidet sehr am Verlust und am Alleinsein und dann kommen noch Geldsorgen dazu. Wie soll es weitergehen? Durch einen Bericht kommt sie auf die Idee von Untermietern und so nimmt diese wundervolle Geschichte ihren Lauf.

Iris und Théo, zwei völlig unterschiedliche Protagonisten mit unterschiedlichen Hürden im bisherigen Leben. Wie soll das Miteinander funktionieren? Kann es das überhaupt? Das Buch wird aus Sicht der Drei erzählt und es ist einfach unheimlich schön zu lesen, sicher auch mit vielen traurigen und nachdenklich stimmenden Momenten, aber wundervoll.
Das Leben ist nicht immer fair, aber mit Freunden ist vieles lösbar und wichtiget Punkt, man darf nicht aufgeben bzw. der Trauer zu viel Raum geben. Und man muss sich nicht alles gefallen lassen, sich nicht kleinreden lassen. Dazu hat niemand das Recht und das Buch zeigt, es gibt immer wieder einen Anfang.

Eine klare Leseempfehlung und das Buch hat soviele schöne wahre Stellen, wundervoll.

Hier sind sie:
Seite 13 "An seinen Gesichtszüge hatte sie sich nie sattsehen können. Sie waren zu ihrer Landschaft, ihrem Lebensraum geworden. Wie könnte sie ohne sie leben?"
Seite 146 " An Nadia beeindruckend mich Ihre Resilienz und wie Sie Ihre Krankheit akzeptiert. Sie überwindet die Hürden nicht, sie sprengt sie."
Seite 301"...Dieser Satz, der die Rollen vertauscht, der den Schuldigungen die Verantwortung nimmt und sie den Opfer zuschiebt. Diesen Satz, der unterstellt, geprügelt Frauen hätten es auch ein bisschen verdient, da sie ihren Partner nicht verließen. Jetzt, wo dieser Satz ihre Tochter betrifft, wird meine Mutter vielleicht verstehen. Denn leider sind wir Menschen so beschaffen: Wir verstehen die Dinge erst wirklich, wenn wir sie selbst erlebt haben."
Seite 328 "Im Laufe unseres Lebens begegnen wir Tausenden von Menschen. Zwischen ihnen und uns entstehen unsichtbare Verbindungen und formen den Menschen, der wir sind. Manche Verbindungen sind flüchtig, andere von Dauer, alle beeinflussen unser Leben.

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