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Veröffentlicht am 04.10.2025

Spannend ist anders

Über die Toten nur Gutes
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Bislang kannte ich den Autor Andreas Izquierdo noch nicht, ich las aber, dass er schon mehrere tolle Bücher mit liebenswerten, kauzigen Charakteren und deren Lebensgeschichten geschrieben hat. Sein neues ...

Bislang kannte ich den Autor Andreas Izquierdo noch nicht, ich las aber, dass er schon mehrere tolle Bücher mit liebenswerten, kauzigen Charakteren und deren Lebensgeschichten geschrieben hat. Sein neues Werk nun ein Krimi.

Das gelbe Cover, mit dem gegen einen Sarg pinkelnden Hund, lassen erahnen, dass es sich nicht um einen todernsten Krimi handelt. Ich war gespannt.

Alles fing eher humorvoll mit dem Trauerredner Mads an, der für seinen "angeblich" verstorbenen Vater eine Trauerrede hält. Erwas markaber, aber gut. Dann beginnt der Krimiteil: Mads bekommt eine geheimnisvolle Nachricht von seinem tödlich verunglückten Jugendfreund Patrick, von dem er schon seit Jahren nichts mehr gehört hatte. Er scheint in Schwierigkeiten gesteckt zu haben und Mads beginnt zu recherchieren. Nebenbei lernt man
Mads Vater, Fridtjof, und den Rest der Familie kennen. Auch seinen Freund, der Bestatter. Immer wieder humorvolle Situationen. An Krimi dachte ich nur nebenbei. Zunächst hat mir das Gerüst der Geschichte und die verschrobenen Charaktere noch gefallen, jedoch nahm dann nach und nach die leicht verspürte Spannung für mich ab, so dass ich mich gegen Ende mehr und mehr durch die Geschichte hindurch gequält habe. In den letzten 100 Seiten erinnerte sich der Autor, dass er eher einen Krimi statt einer Komödie schreiben wollte und legte richtig los....das entlud sich dann plötzlich in Gewalttaten und Todesopfer, was für mich die ganze Geschichte völlig unglaubwürdig machte und für meinen Geschmack überspitzt war. War nicht mein Ding.

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Veröffentlicht am 20.04.2025

Plätschert so vor sich hin

Das Licht in den Wellen
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Ich kannte Janne Mommsen bisher noch nicht und freute mich auf das Buch.

Ich kam zwar gut in die Geschichte hinein, nur dachte ich immer, jetzt muss doch mal was kommen. Aber nein, es kam nichts und die ...

Ich kannte Janne Mommsen bisher noch nicht und freute mich auf das Buch.

Ich kam zwar gut in die Geschichte hinein, nur dachte ich immer, jetzt muss doch mal was kommen. Aber nein, es kam nichts und die Geschichte plätscherte so vor sich hin.

Inge hat die Insel Föhr Anfang zwanzig Hals über Kopf verlassen und ist mit dem Schiff nach New York gegangen. Dort kam sie in der Gemeinschaft anderer Föhr-Auswanderer unter und fand dort Arbeit und Anschluss. Das Buch handelt davon, wie es ihr ergangen ist und erst in den letzten Seiten erfährt man, warum sie Föhr so überstürzt den Rücken gekehrt hat.

Der Schreibstil war zwar gut lesbar, aber es fehlte mir an Unterhaltung. Ich blieb nur dran, weil ich wissen wollte, warum Inge Föhr verlassen hat. Aber auch das hat mich nicht mehr vom Hocker gerissen. Die Geschichte plätscherte für mich einfach zu sehr vor sich hin.

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Veröffentlicht am 09.07.2025

Nicht meins

Ja, nein, vielleicht
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Das schöne bunte Cover von "Ja, Nein, Vielleicht" von Doris Knecht hat mich angezogen, leider war der Inhalt so gar nicht mein Ding.

Durch das Buch werden wir von einer namenslosen Erzählerin geführt. ...

Das schöne bunte Cover von "Ja, Nein, Vielleicht" von Doris Knecht hat mich angezogen, leider war der Inhalt so gar nicht mein Ding.

Durch das Buch werden wir von einer namenslosen Erzählerin geführt. Es beginnt eigentlich mit einem Besuch beim Zahnarzt, der ihr eröffnet, dass ihr Zahn stirbt. Dieses Ereignis lässt sie nicht los und zieht sich durchs Buch.

Sie ist Anfang 50, Single und ihre Kinder sind erwachsen. Mit ihrem Hund zieht sie ins Sommerhaus und überlässt ihrer Schwester ihre Wohnung. Beim Einkaufen trifft sie Friedrich wieder, mit dem sie früher eine Beziehung hatte.

Der ganze Erzählstil im Buch war nicht meins und ich gebe zu, dass ich irgendwann das Buch quer gelesen habe. Ich wurde mit der Erzählerin und den anderen Personen nicht warm. Und immer wieder kam sie auf den Zahn zurück, was ich nicht so recht verstanden habe. Es war einfach nicht mein Buch.

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