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Veröffentlicht am 10.09.2025

Die Rechte der Tiere

Animal
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Ein außergewöhnlicher Gerichtsprozess zwischen einem Halter eines Tieres und dem Schwein Rosa, dass unter schreckliche Bedingungen gehalten wurde. Der Anwalt Ben wird mit diesem Fall vertraut und verteidigt ...

Ein außergewöhnlicher Gerichtsprozess zwischen einem Halter eines Tieres und dem Schwein Rosa, dass unter schreckliche Bedingungen gehalten wurde. Der Anwalt Ben wird mit diesem Fall vertraut und verteidigt das Schwein. Wobei es um mehr geht, als nur eine Klage, da mit diesem Sieg auch einhergehen würde, dass Tieren genauso Rechte zugesprochen werden wie Menschen oder Firmen, die Anklage erheben.

Eine wichtige Thematik, wobei um den Gerichtsprozess natürlich noch andere Geschehnisse passieren, die dem Prozess Hindernisse in den Weg legen. Es gibt zwei Handlungsstränge im Buch, die des Anwalts Ben und der Tierschützerin Enna, die abwechselnd im Mittelpunkt der Handlung stehen. Die Branche der Tierzucht für Kleidung, Möbel und Essen wird dabei auch thematisiert, da es auch ein wichtiger Aspekt ist, der oft unter den Teppich gekehrt wird und man die elendene Haltung der Tiere oft gar nicht zu Gesicht bekommt.

Insgesamt ein Buch das polarisiert mit solch einer Thematik, wobei es mir jedoch manchmal etwas zu langatmig war für einen Thriller.

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Veröffentlicht am 22.04.2025

Wichtige Thematik, dennoch keine rundum gelungene Umsetzung

Something happened to Ally
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Ich hatte ein Buch erwartet, das ähnlich aufgebaut ist wie die SVU-Reihe, allerdings ohne den ganzen Unit-Teil, sondern aus der Sicht des Vergewaltigungsopfers. Dies ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, ...

Ich hatte ein Buch erwartet, das ähnlich aufgebaut ist wie die SVU-Reihe, allerdings ohne den ganzen Unit-Teil, sondern aus der Sicht des Vergewaltigungsopfers. Dies ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, ihr anfängliches Nicht-wahrhaben-Wollen des Erlebten bis hin zu ihrem Handeln.

Ein doch sehr unscheinbares Cover, das ein doch so ernstes Thema nicht vermuten lässt. Den Perspektivwechsel zwischen Ally und Blythe fand ich an manchen Stellen störend, da mir Blythe nie wirklich sympathisch wurde und ich sie dadurch etwas nervig fand und auch die ganze Art und Weise wie sie die Erlebnisse von Ally und Sean herunterspielt und so zu ihm hält.

Insgesamt bin ich zwiegespalten, da es ein wichtiges Thema aufgreift und auch von wahren Begebenheiten der Autorin beeinflusst wurde, jedoch hätte ich gerne mehr über Seans Reaktion und sein gesamtes Verhalten erfahren, da es mir doch zu sehr um Blythe ging.

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Veröffentlicht am 10.10.2024

Die Vielfältigkeit von Liebe

Lieben
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Das Cover ist interessant gestaltet mit verschiedenen Farben und einer großen Schrift, die einen großen Teil des Covers einnimmt.

Das Buch vereint verschiedene Themen von Essays, die sich aber im Kern ...

Das Cover ist interessant gestaltet mit verschiedenen Farben und einer großen Schrift, die einen großen Teil des Covers einnimmt.

Das Buch vereint verschiedene Themen von Essays, die sich aber im Kern alle um das Thema Liebe drehen. Alles ist sehr persönlich und offen erzählt, was an manchen Stellen unter die Haut geht, da natürlich passend zum Thema auch emotionale Erlebnisse erzählt werden, wobei ich kritisieren muss, dass manche Dinge nur kurz angerissen wurden, da hätte ich mir manchmal längere Ausführungen gewünscht, aber ich kann natürlich verstehen, dass die Autorin nicht alles aufschreiben wollte.

Gegen Ende des Buches wirkten die letzten Themen etwas erzwungen, so als ob die Autorin noch nicht erwähnte Themen ansprechen musste und diese aneinandergereiht hat, da fehlte mir etwas der Übergang wie in den letzten Kapiteln, die mir viel besser gefallen haben.

Alles in allem ein interessantes Essay, wobei man interessante Einblicke in die Gedankenwelt und Erlebnisse der Autorin bekommen hat, wobei mir, wie bereits erwähnt, einige Themen für meinen Geschmack zu kurz behandelt wurden und zum Ende hin etwas unglücklich gewählt wirkten und nicht gut zum Gesamtbild des Buches passten. Trotzdem haben mir 2/3 des Buches gut gefallen und konnten mich emotional abholen.

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Veröffentlicht am 01.09.2024

räumt auf mit klasischen Fantasyklischees

Long Live Evil
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Das Cover ist dunkel, aber durch die lilafarbenen Akzente in der Schrift fällt es mehr ins Auge. Es passt gut zum Fantasy Genre, wobei die Protagonisten etwas komisch darauf aussehen, ich weiß nicht ob ...

Das Cover ist dunkel, aber durch die lilafarbenen Akzente in der Schrift fällt es mehr ins Auge. Es passt gut zum Fantasy Genre, wobei die Protagonisten etwas komisch darauf aussehen, ich weiß nicht ob es an den Gesichtszügen liegt oder an etwas anderem, ich weiß es nicht.

Wer möchte nicht einmal in seiner Lieblingsbuchreihe landen und dort einige Zeit verbringen?

So geht es auch der Protagonistin Rae, die sich plötzlich in ihrer Lieblingsfantasygeschichte wiederfindet und sich nun dort zurechtfinden muss.

Der Anfang war etwas langatmig und die Geschichte musste sich erst ein wenig aufbauen, aber dann konnte mich die Welt und auch die Protagonistin Rae, die mal nicht die Heldin der Geschichte ist, sondern der Bösewicht, überzeugen, um in ihre Realität zurückzukehren.

Alles in allem ein guter Auftakt der Reihe, der mal nicht den alten Klischees folgt, sondern neue Wege geht.

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Veröffentlicht am 31.05.2024

Die Vergangenheit lässt einen nie ganz los

Ich stelle mich schlafend
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Das Cover ist interessant gehalten, man sieht den ehemaligen Wohnort von Yasemin und Vito durch eine Pfütze gespiegelt, wo sie als Kinder und Jugendliche aufgewachsen sind. Die Geschichte selbst spielt ...

Das Cover ist interessant gehalten, man sieht den ehemaligen Wohnort von Yasemin und Vito durch eine Pfütze gespiegelt, wo sie als Kinder und Jugendliche aufgewachsen sind. Die Geschichte selbst spielt von der Kindheit von Yasemin bis hin zu ihren 30er-Jahren. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben, wobei ich mich bei Personenwechsel in einem neuen Kapitel erst einmal zurechtfinden musste. Über Yasemins Vergangenheit und auch Gegenwart zu lesen empfand ich manchmal etwas schwierig, da auch ernste Themen angesprochen werden. Lesepausen halfen dabei, dass gelesene zu verdauen. Leider wurde ich nicht so richtig warm mit den Protagonisten, da für mich irgendetwas fehlte bei ihren Charakterzügen und dadurch zwischendurch etwas die "Bindung" fehlte. Insgesamt trotzdem ein interessanter Roman, wobei auch das Thema Skloriose behandelt wird, was ich vorher noch in keinem Buch gelesen habe.

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