Ich bin gerade bei die Reihe zu rereaden, nachdem ich Tribute von Panem L gelesen habe und nochmal intensiver in die Welt eintauchen möchte.
Ich habe den ersten Band als Hörbuch gehört. Das kann ich ...
Ich bin gerade bei die Reihe zu rereaden, nachdem ich Tribute von Panem L gelesen habe und nochmal intensiver in die Welt eintauchen möchte.
Ich habe den ersten Band als Hörbuch gehört. Das kann ich euch sehr empfehlen, er wird nämlich von der Synchronsprecherin von Katniss gesprochen, was das Ganze nochmal nahbarer und interessanter macht!
Ich fand es dennoch sehr krass, wie grausam die Bücher sind und, dass sie als Jugendbücher eingestuft wurden. Das hatte ich so nicht mehr in Erinnerung.
Es war auf jeden Fall wieder sooo interessant, nach Panem zu reisen und gemeinsam die ersten Hungerspiele zu erleben. Die Gesellschaftskritik in den Büchern ist der Wahnsinn und ich finde alles unfassbar gut umgesetzt.
Falls ihr die Bücher bisher noch nicht gelesen haben solltet, holt das unbedingt nach! Sie sind wirklich toll!
Bad At Love ist eins der Bücher, die ich mir gekauft habe und die dann auf meinem SuB versauert sind. Nachdem ich immer wieder gesagt bekommen habe, dass ich es unbedingt lesen muss, habe ich mir einen ...
Bad At Love ist eins der Bücher, die ich mir gekauft habe und die dann auf meinem SuB versauert sind. Nachdem ich immer wieder gesagt bekommen habe, dass ich es unbedingt lesen muss, habe ich mir einen Ruck gegeben und es gemeinsam mit einer Freundin gelesen.
Und was soll ich sagen? Das Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen.
Ich muss zugeben, dass ich zunächst verwundert war. Das sollte das Buch sein, bei dem viele meiner Bookies angefangen haben zu weinen? Die Geschichte hat sich sehr langsam entwickelt und es fiel mir schwer, mit Azalee warm zu werden. Bis zuletzt ist sie eine Protagonistin geblieben, bei der ich mir sicher war, dass wir keine Freundinnen würden. Aber ich verstand sie. Ich verstand sie so gut und ich konnte gut nachvollziehen, warum sie sich verhielt, wie sie es tat. Dadurch konnte ich im Laufe des Buches doch eine Verbindung zu ihr aufbauen.
Mit Eden fiel es mir deutlich leichter, aber auch er war ein Protagonist, der für mich nicht unbedingt herausstach mit seinen Handlungen oder den Dingen, die er sagte.
Was mich an dem Buch so sehr bewegt hat, waren die Themen. Bitte lest unbedingt die Triggerwarnung - ich wusste, was auf mich zukommt und war trotzdem sehr geschockt, als es soweit war. Die Themen sind absolut keine leichte Kost, aber sie werden so einfühlsam und gleichzeitig so schonungslos ehrlich aufgearbeitet.
Dieses Buch ist so unfassbar wichtig. Für Überlebende und Menschen, die mit sich und ihren Gedanken und Gefühlen kämpfen, aber auch für alle anderen. Es tut unglaublich weh beim Lesen, aber es ist so unfassbar wichtig mit seinen Botschaften, dass ich es trotzdem jedem ans Herz legen möchte!
“Das Kalendermädchen“ ist erst mein zweiter Fitzek und er konnte mich mit dem Buch wieder komplett abholen.
Das Setting an sich fand ich ganz cool, es hat mich aber nicht umgehauen. Zwischendurch fand ...
“Das Kalendermädchen“ ist erst mein zweiter Fitzek und er konnte mich mit dem Buch wieder komplett abholen.
Das Setting an sich fand ich ganz cool, es hat mich aber nicht umgehauen. Zwischendurch fand ich es ganz schön gruselig, habe es aber irgendwie etwas anders erwartet. Tatsächlich war derAspekt das, was mir an dem Buch am wenigsten gefallen hat.
Die vielen verschiedenen Perspektiven und Zeitsprünge haben mich anfangs etwas verwirrt, mit der Zeit wurde es aber besser und klarer.
Die angesprochenen Themen fand ich super spannend und auch an einigen Stellen wieder sehr tiefgründig und gesellschaftskritisch. Das finde ich super spannend, gerade im Kontext eines Thrillers.
Letztlich hat mich der Plottwist am Ende komplett vom Buch überzeugt. Ich habe fleißig mitgeraten und mich immer wieder in die Irre führen lassen. Auf diese Wendung wäre ich im Leben nicht gekommen.
Tatsächlich habe ich nach der Enthüllung auch erstmal zurückgeblättert an eine Stelle und nochmal nachgelesen, was ich möglicherweise über- oder falsch gelesen habe.
Die Art, wie Fitzek mit Worten umgeht und Bilder im Kopf entstehen lässt, fand ich an der Stelle so bemerkenswert, dass das Buch für mich ein Highlight geworden ist. Einfach Wahnsinn, der Mann!
Als ich den Klappentext von „The Darkest Gold“ gelesen habe, habe ich mir erstmal nichts unter dem Buch vorstellen können. Ich finde der Klappentext ist im Hinblick auf die Geschichte relativ nichtssagend ...
Als ich den Klappentext von „The Darkest Gold“ gelesen habe, habe ich mir erstmal nichts unter dem Buch vorstellen können. Ich finde der Klappentext ist im Hinblick auf die Geschichte relativ nichtssagend und passt meiner Meinung nach auch nicht wirklich zur Geschichte. Daher hat mich das Buch beim Lesen sehr positiv überrascht.
Auren fand ich als Protagonistin sehr interessant und ich fand es spannend, sie und ihren Werdegang im Laufe des Buches mitzuverfolgen. Gerade auch im Hinblick auf ihre Beziehung zu Midas fand ich es sehr interessant, ihre Sichtweise und Gefühle mitzuerleben, während ich als neutrale Beobachterin die Beziehung ganz anders bewertet habe.
Rein inhaltlich ist „Die Gefangene“ ein typischer erster Fantasy-Band. Man wird langsam in die Welt eingeführt und das World Building und die damit verbundenen Erklärungen nehmen auch einen Großteil dieses ersten Bandes ein. Ich persönlich fand das sehr spannend und auch gut, um alles zu verstehen, habe aber auch kritische Stimmen dazu gelesen.
Der Cliffhanger am Ende des Buches war für mich ehrlich gesagt nicht so dramatisch wie angekündigt. Da fand ich den Cliffhanger vom zweiten Band deutlich schlimmer.
Alles in allem mal etwas Ganz anderes, ein sehr vielversprechender Reihenauftakt und vor allem eine ganz dicke Leseempfehlung!
"LAYLA" ist mein erstes Buch von Colleen Hoover und ich bin so froh, mit diesem Buch gestartet zu haben! Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde hier auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt bekommen. ...
"LAYLA" ist mein erstes Buch von Colleen Hoover und ich bin so froh, mit diesem Buch gestartet zu haben! Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde hier auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt bekommen. Dies hat aber wie immer keinen Einfluss auf meine Meinung.
Cover & Schreibstil: Das Cover von LAYLA hat mich durch die Farben und die Gestaltung sofort angesprochen und sticht auch im Regal sofort ins Auge. Eine Verbindung zwischen dem Cover und der Geschichte habe ich jetzt nicht direkt entdecken können, aber das fand ich jetzt nicht so dramatisch. Der Schreibstil von Colleen Hoover hat mir unheimlich gut gefallen. Sie beschreibt Situation so bildhaft und detailliert, dass ich das Gefühl habe, ich hätte einen Film gesehen und nicht gelesen, weil ich mir alles so gut vorstellen konnte.
Protagonistinnen & Nebencharaktere: Mit Leeds und Layla hatte ich ganz zu Beginn des Buches so meine Schwierigkeiten, da sie beide doch recht sonderbare Charaktere sind. Gerade Layla ist eine sehr eigene Persönlichkeit, mit der ich erst warm werden musste, die ich aber im Laufe des Buches vollkommen in mein Herz geschlossen habe. Wir lesen das Buch aus Sicht von Leeds und bekommen daher seine Gefühle und Gedanken zu den anderen Charakteren ungefiltert mit und sehen sie durch seine Augen. Auch er wurde mir im Laufe des Buches immer sympathischer, obwohl ich mehr als einmal zwischen Sympathie und Moralvorstellungen geschwankt habe.
Zu den weiteren Charakteren möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, da ich die Handlung nicht spoilern möchte.
Setting: Das Setting hat mir gut gefallen. Durch die bildhafte Sprache konnte man sich die Schauplätze gut vorstellen und ich hatte diese typisch amerikanische Bauart vor Augen, mit der die Häuser dort errichtet wurden. Es hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen.
Handlung: Man wird direkt in die Handlung reingeworfen und zumindest ich habe zu Beginn nur Bahnhof verstanden. Es gibt einen Wechsel zwischen Gegenwart und Vorgeschichte und den Leserinnen werden dabei häppchenweise neue Details vorgeworfen. Das hat für mich das Buch unheimlich spannend werden lassen. Zu Beginn habe ich etwas gebraucht, um reinzukommen, aber sobald ich einmal drin war, habe ich gefühlt jede Emotion durchlebt, die man beim Lesen durchleben kann. Durch die paranormalen Elemente habe ich tatsächlich kurzzeitig auch Angst gespürt. Mein Tipp für Leser*innen, die nicht so gut mit paranormalen Phänomenen klarkommen: Lest das Buch nicht abends. Den Fehler habe ich gemacht und mich wirklich gegruselt. Kurz darauf wurde der Gruselfaktor dann aber wieder von Spannung abgelöst, die sich bis zur letzten Seite gehalten hat. Hätte ich nicht schlafen müssen, hätte ich die letzten 300 Seiten an einem Stück gelesen. Die Handlung war bis zum Schluss unvorhersehbar und gerade der Plottwist am Ende hat mich vollkommen unvorbereitet erwischt. Wahnsinn!
Fazit: WOW, einfach nur wow! Obwohl dieses Genre auch for CoHo Neuland war und bei mir im Regal eigentlich gar nicht zu finden ist, konnte mich das Buch vollkommen abholen! Ich habe es geradezu verschlungen und mit den Charakteren mitgelitten, mitgefiebert und auch mitgefühlt. Ganz großes Kino! Von mir gibts 5+/5 Sternen, weil es für mich ein absolutes Jahreshighlight und eines der besten Bücher ist, welches ich je gelesen habe!