Luisa fährt mit ihrem Noch-Ehemann und ihrer Mutter nach Frankreich. Dort will sie ihre leibliche Mutter endlich - nach gut 30 Jahren - kennenlernen. Irgendwann ist sein Auto kaputt, und Nicolas nimmt ...
Luisa fährt mit ihrem Noch-Ehemann und ihrer Mutter nach Frankreich. Dort will sie ihre leibliche Mutter endlich - nach gut 30 Jahren - kennenlernen. Irgendwann ist sein Auto kaputt, und Nicolas nimmt die 3 mit, da er den gleichen Weg hat. Es stellt sich heraus, dass er der Nachbar von Regina, Luisas leiblicher Mutter, ist und irgendein Problem mit Regina hat…
In dem weiteren Verlauf lernen wir Regina, ihren Mann und Nicolas besser kennen und erfahren, ob Luisas Ehe noch zu retten ist…
Ein nettes, unterhaltsames Buch, das öfter auch mal lustig ist und einen schönen Schreibstil hat.
Wieder stehen 3 Monate für Mia an, in denen sie von 3 versch, Männern gebucht wird.
Im Juli soll sie in einem Musikvideo mitspielen. Auch Wes aus Band 1 taucht wieder auf. Etwas unwirklich, nachdem sie ...
Wieder stehen 3 Monate für Mia an, in denen sie von 3 versch, Männern gebucht wird.
Im Juli soll sie in einem Musikvideo mitspielen. Auch Wes aus Band 1 taucht wieder auf. Etwas unwirklich, nachdem sie in Band 2 fast vergewaltigt wurde, dass sie sofort den Sex wieder genießt. Auch nervig, dass ihr das Aussehen eines Mannes so superwichtig ist und sie gleich wieder extrem scharf wird.Und sie hat übertriebene Gefühlsausbrüche.
Im August wird es sehr familiär und geht ans Herz; sie soll diesmal eine Schwester spielen.
Im September kann sie keinen Auftrag annehmen, da es ihrem Vater schlechter geht. Und dann wird es ganz schön kriminell…
Das Buch war wieder sehr schnell zu lesen, hat mich aber an der einen oder anderen Stelle etwas genervt. Deshalb reicht es nicht ganz für 5 Sterne.
Wie alle Hera Lind-Romane beginnt der 1. Satz mit „Nebenan…“, anders ist diesmal, dass Hera Lind im Prolog erzählt, wie die Familie von Lydia, die Hauptprotagonistin, bei Fam. Lind zu Besuch ist, um ihr ...
Wie alle Hera Lind-Romane beginnt der 1. Satz mit „Nebenan…“, anders ist diesmal, dass Hera Lind im Prolog erzählt, wie die Familie von Lydia, die Hauptprotagonistin, bei Fam. Lind zu Besuch ist, um ihr von Lydia zu erzählen…
Lydia muss am Ende des 2. Weltkrieges mit ihrer Mutter und Geschwistern nach Sibirien. Dort muss die Familie als Kriegsgefangene unter sehr schlechten Bedingungen leben und arbeiten. Lydia wird langsam erwachsen und bekommt selbst Kinder. Und immer wieder muss die Familie umziehen. Jahrelang warten sie darauf, dass ihr Ausreiseantrag nach Deutschland, wo die Familie eigentlich herkommt, bewilligt wird. Aber immer wieder gibt es eine Absage…
Sehr spannend, mitreißend und tragisch erzählt Hera Lind wieder eine wahre Schicksalsgeschichte. Die 1. Hälfte des Buches ist aus Lydias Sicht geschrieben. Danach kommen auch die verschiedenen Sichtweisen ihrer Kinder dran, was ich recht spannend fand, auch wenn es etwas meinen Lesefluss erschwert hat. Als dann gegen Ende des Buches die Sichtweisen ständig zu nur kurzen Statements der Kinder wechselten, hat mich das ein bisschen gestört. Das passte nicht mehr zu einem Roman. Dies hätte besser in das Nachwort gepasst, wo viele Kinder, Schwiegersöhne/ -töchter und Enkel von Lydia nochmals zu Wort kamen und einen „verbalen Blumenstrauß“ für Lydia banden. Das fand ich wieder schön.
An manchen Stellen hatte ich ein Fragezeichen im Kopf, aber ansonsten hat mich das Buch sehr mitgerissen. Auf jeden Fall wieder ein empfehlenswertes Buch, wenn auch nicht das beste.
Das Buch beginnt im Jahr 1998, wo Emilie das Chateau ihrer verstorbenen Mutter erbt. Sie weiß nun nicht, was sie mit dem renovierungsbedürftigen Erbe und den darin enthaltenen Schätzen anfangen soll. Durch ...
Das Buch beginnt im Jahr 1998, wo Emilie das Chateau ihrer verstorbenen Mutter erbt. Sie weiß nun nicht, was sie mit dem renovierungsbedürftigen Erbe und den darin enthaltenen Schätzen anfangen soll. Durch Zufall kreuzt Sebastian ihren Weg, der ihr helfen will und in den sie sich verliebt. Recht schnell heiraten die beiden. Doch ist Sebastian wirklich der Mann, der er vorgibt zu sein…
Zwischendurch wechselt die Geschichte in die Zeit des 2. Weltkrieges zu Constanze, Sebastians Oma, die als Spion arbeiten soll. Nach und nach erfährt man, wie die beiden Familien von Emilie und Sebastian verbunden sind, und wir lernen noch weitere wichtige Menschen kennen.
Lucinda Riley hat es wieder geschafft, mich mit ihrem tollen Schreibstil mitzunehmen und spannend zu schreiben. Allerdings fand ich die Kriegsgeschichte anfangs etwas schwierig zu verstehen. Auch fand ich es unwirklich, wie schnell sich Emilie einem wildfremden Mann anvertraut und sich helfen lässt und ebenso schnell heiratet.
Dieses kleine dünne Büchlein „erklärt“ alltägliche Situationen (z.B. Nach einer Stunde vor dem Spiegel, An der Supermarktkasse, Dating, Schlimme Missverständnisse bei der WhatsApp-Kommunikation oder Geräusche ...
Dieses kleine dünne Büchlein „erklärt“ alltägliche Situationen (z.B. Nach einer Stunde vor dem Spiegel, An der Supermarktkasse, Dating, Schlimme Missverständnisse bei der WhatsApp-Kommunikation oder Geräusche in einer Straße…) mit Emojis. Es enthält mehr Bilder ,also Emojis, als Texte und ist recht lustig.