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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Mission

Beast Quest 43 - Serpentix, Reißzahn des Meeres
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Meinung:

Die Buchreihe kannte ich bis jetzt noch nicht, und jetzt habe ich erst den 43. Teil gelesen.😂

Auf jeden Fall ist der Schreibstil einfach gehalten und die Kapitel sind nicht zu lang. Es gibt ...

Meinung:

Die Buchreihe kannte ich bis jetzt noch nicht, und jetzt habe ich erst den 43. Teil gelesen.😂

Auf jeden Fall ist der Schreibstil einfach gehalten und die Kapitel sind nicht zu lang. Es gibt auch immer wieder mal ein paar schwarz-weiß Illustrationen, die die Geschichte noch mehr zu Geltung bringen. Das Abenteuer ist auf jeden Fall actionreich und interessant und für Jungs ab 8 Jahren geeignet. Tom und Elenna scheinen echt gute Freunde zu sein, und dann ist auch noch ihr Onkel und seine Mutter verschwunden. Der Zauberer kommt mir sehr verhext vor, denn er verhält sich nicht normal, als die beiden fliehen wollen. Die Biester sind jedenfalls sehr gut beschrieben und sehr fantasievoll. Außerdem müssen sie den Baum des Seins finden, das ist aber gar nicht so einfach, da er wandert.



Fazit:

Actionreiche Fantasy, spannende Mission und gefährliche Biester! Diesmal müssen die Freunde gegen einen Piraten kämpfen.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Freundschaften und Abenteuer

Birds of Paris – Der verborgene Turm
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Meinung:

Als Erstes müssen wir das Cover hervorheben. Sogar mein Mann hat gesagt:" Es wirkt so lebendig und anders als andere Kinderbücher; es sieht aus wie ein Filmplakat." Ja, dem muss ich voll und ...

Meinung:

Als Erstes müssen wir das Cover hervorheben. Sogar mein Mann hat gesagt:" Es wirkt so lebendig und anders als andere Kinderbücher; es sieht aus wie ein Filmplakat." Ja, dem muss ich voll und ganz zustimmen! ♥

Auch wenn ich den ersten Teil nicht kenne, bin ich gut in die Geschichte gekommen, weil am Anfang ein bisschen erklärt wird. Dies hat es ein wenig einfacher gemacht. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden immer mit einer Vignette und einem passenden Titel bestückt. Es wird immer aus der Sicht von Alex oder Leah geschrieben. Unter Paris konnte ich mir jetzt bildlich nichts vorstellen, da es nicht das Hauptthema ist. Der Schreibstil ist flüssig und authentisch zu lesen. Die Charaktere haben eine gute Tiefe bekommen; man bekommt einen guten Einblick in ihre Gedankenwelt. Ich finde ja, dass die Magie hier sehr gut rausgearbeitet wurde und man sich die Schimmervögel und den Wald sehr gut vorstellen konnte. Die tiefe Freundschaft der Charaktere hat mir an ein paar Stellen die Tränen über die Wangen laufen lassen, weil es so berührend war. Die Bösen waren fast immer einen Schritt voraus, doch was dann passiert: Damit habe ich nicht gerechnet! Und das Ende hat einen echt fiesen Cliffhanger - aber ich mag die Dinger! ♥ Ich vin gespannt, wie sich das alles im dritten Band klärt und was für ein Abenteuer auf die Freunde wartet. Die einzige kleine Kritik: Ich habe zu wenig über Paris erfahren, da hätte ich mir mehr gewünscht.



Fazit:

Schimmersinn, hervorstechende Charaktere, Bösewichte und Freundschaften, die mich berührt haben - tolles Abenteuer, das es zu lesen lohnt!

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Die Kinder der Rebellion!

Kinder des Dominions / Kinder des Dominions 1
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Meinung:

Das Cover passt ganz gut zum Geschriebenen und macht was her. Der Schreibstil ist ... sagen wir so ... ausbaufähig. Es gibt in meinen Augen zu viele umgangssprachliche Worte und Sätze, die der ...

Meinung:

Das Cover passt ganz gut zum Geschriebenen und macht was her. Der Schreibstil ist ... sagen wir so ... ausbaufähig. Es gibt in meinen Augen zu viele umgangssprachliche Worte und Sätze, die der Aussagekräftigkeit den Raum stehlen. Zur Geschichte sei gesagt: Es geht hier um Caedan, der ein verwöhnter und arroganter Elf ist, der hinter sicheren Mauern lebt und sich für vieles einfach zu fein und zu faul ist. Außerdem besitzt er eine Alkoholsucht, die ihn benebelt. Dann geschieht etwas, das ihn zum Umdenken bewegt, und dann startet sein Abenteuer. Da Caedan nicht selbst spricht, sondern ein Erzähler, war es schwer, ihn richtig zu fassen, obwohl ich ihn doch sehr gern mochte - Am Anfang. Sein Weg ist nicht einfach, er "kämpft" mit seiner Sucht, wobei sie nur ein paar Mal vorkam, und dann sehr unrealistisch dargestellt wird. Dafür lernt er andere kennen, die ausgestoßen wurden: Sam, Joan, Griffin, Arliss, Vallie, Xandyr, Grandor, Balun. So manches Mal haben mich die Charaktere erschlagen, weil es in meinen Augen viel zu viele sind. Auch in dieser Geschichte geht es um Macht, Gier, Willkür, Unterdrückung. Wie sage ich so schön: Bücher sind der Spiegel unserer Gesellschaft! Xandyr mochte ich dann doch irgendwie am meisten, weil er zwar Geheimnisse hat, aber sich eben auch wie ein Mann verhält, der schon viel erlebt hat. Generell hat mir Idee hinter dem Buchdeckel gefallen, ist aber noch sehr ausbaufähig. Das liegt zum einen daran, dass man keine echte Verbindung aufbauen konnte, weil allein "fühlte, spürten, versuchte, bekam" und doppelte Beschreibungen so oft vorkamen, dass man einfach irgendwann die Lust verliert, zum anderen daran, dass die Spannung und das gewisse Etwas gefehlt hat. Die Idee dahinter ist nicht schlecht, aber in meinen Augen ausbaufähig.

Fazit:

Fantasy, die ein großes Potenzial besitzt, das nicht ausgeschöpft wurde - die Idee an sich ist super, aber nicht ganz überzeugend!

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Wem kann man trauen?

Mankuren
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Meinung:

Das Cover und auch der Klappentext machen neugierig. Die Karte im Inneren gefällt mir sehr gut, so kann man immer mal schnell nachschauen. Der Einstieg war ... sagen wir so: Nicht fesselnd, sodass ...

Meinung:

Das Cover und auch der Klappentext machen neugierig. Die Karte im Inneren gefällt mir sehr gut, so kann man immer mal schnell nachschauen. Der Einstieg war ... sagen wir so: Nicht fesselnd, sodass man an der Geschichte dran bleiben möchte, deshalb hat es so lange gedauert, bis ich diese Geschichte fertig hatte. Der Schreibstil ist noch nicht wirklich ausgereift; es gibt leider viele Wiederholungen und auch ein paar viele Vampirverben, die der Geschichte die Kraft rauben. Generell hätte es mehr "SHOW, dont tell" gebraucht. Es hätte dem Buch gut getan, wenn es gekürzt worden wäre. An Shira und Dracon bin ich überhaupt nicht nah herangekommen, weil es einfach unnahbar geschrieben ist. Die Mankuren sind außergewöhnlich humanoide Wesen, die Magie beherrschen, die Idee dahinter fand ich super! Auch die Prophezeiung - auch wenn's nichts Neues ist - ist interessant gestaltet. Man kann in dieser Geschichte niemandem trauen, so ging es mir jedenfalls. Es beinhaltet auch Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt und das Unmögliche zu schaffen. Eine interessante Idee, doch für mich noch sehr ausbaufähig.

Fazit:

Ein Fantasy-Abenteuer, das neugierig macht, aber viel zu viel Wiederholungen beinhaltet, und unnahbar wirkt. Noch sehr ausbaufähig.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Auf der Suche nach Nummer 5!

Wilderland – Das Feuer
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Meinung:

Nach dem ersten Teil war ich so gespannt und angefixt, wie das Abenteuer von Calum, Jasleen, Miro und Skye weitergeht, und doch hat mich diese Geschichte in diesem Teil verloren.😔

Es schließt ...

Meinung:

Nach dem ersten Teil war ich so gespannt und angefixt, wie das Abenteuer von Calum, Jasleen, Miro und Skye weitergeht, und doch hat mich diese Geschichte in diesem Teil verloren.😔

Es schließt nahtlos an den ersten Teil an, die vier sind immer noch auf der Flucht vor der CIA, der Wissenschaftlerin Sam, und müssen sich auf die Suche nach Nummer 5 begeben: Der oder die die gleichen Eigenschaften hat wie die vier. Während wir im ersten Buch Callum verfolgen konnten, ist es hier nun Jasleen, das Viper-Mädchen. Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch in Ordnung, aber eben nicht mehr so mitreißend wie im ersten Teil. Irgendwas ist da leider auf der Strecke geblieben, und es hat sich unendlich gezogen. Bei Nummer 5 hatte ich gleich zu Anfang schon einen Verdacht, und der hat sich dann auch bestätigt. Überraschend und unvorhersehbar war das nicht. Generell hatte ich das Gefühl, dass unbedingt unsere heutige flapsige Sprache der Jugend eingefügt werden musste, um authentisch zu wirken. Leider hat das bei mir das genaue Gegenteil ausgelöst. Ich bin nicht sicher, ob ich den letzten Teil, der im März erscheint, noch lesen werde: Dafür fehlte mir hier einfach das gewisse Etwas. 😔

Fazit:

Eine Fortsetzung, die in meinen Augen nicht mit dem ersten Teil mithalten kann und den Sog verloren hat.

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