Schmetterling/Motte
Motte und die MetallfischerMeinung:
Als Erstes muss ich leider erwähnen, dass es viele Grammatikfehler gab, die mich gestört haben. Die sollte man beheben, damit das Buch noch besser wird.
Das Cover hat uns begeistert, denn es ...
Meinung:
Als Erstes muss ich leider erwähnen, dass es viele Grammatikfehler gab, die mich gestört haben. Die sollte man beheben, damit das Buch noch besser wird.
Das Cover hat uns begeistert, denn es zeigt alles, was in der Geschichte vorkommt. Auch die Illustrationen passen perfekt zu dem Buch. Die Kapitel sindvon der Länge genau richtig. Der Schreibstil ist wunderschön und authentisch. Motte ist hier ein besonderes Mädchen, das mit Mut und Selbstbewusstsein zeigt, dass nicht immer alles perfekt sein muss. Denn das Unperfekte ist manchmal dann eben doch perfekt. Das Metallfischen fand ich in diesm Buch sehr interessant gestaltet. Die Mutter von Motte mochte ich am Anfang gar nicht, aber das hat sich mit der Zeit gelegt, weil sie dann eben doch an ihrer Tochter interessiert war.Die anderen Charakte, insbesonder Vincent, Lukas und Lelie und Rosie haben einen besonderen Platz in diesem Buch bekommen. Zwar fehlte mir das Nahbare, damit ich sie besser greifen kann, aber sie sind für Motte sehr wichtig. Das Setting an einer Werft und unter Wasser mit einem U-Boot, war mal etwas Neues, und so konnte ich mir das bildlich sehr gut vorstellen. Der Fiese hat hier seinen Raum auch bekommen, doch ging mir das Ende doch ein bisschen zu schnell. Der Böse konnte sich auch zu den Anschuldigen nicht selbst mitteilen, dieses hat mit ein wenig gefehlt. Was ich nicht toll fand: Auch wenn Motte 11 Jahre alt ist, warum muss man in einem Kinderbuch das Wort "Arschloch" benutzen?
Fazit:
Ein Kinderbuch, das aufzeigt, dass nicht immer alles perfekt sein muss, damit man es mögen kann.