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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Schattencode

Schattencode (Technologische Singularität 1)
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Es gibt keine offizielle Triggerwarnungen, aber hier sei gesagt:

Es werden Themen wie Tod, Drogenmissbrauch und manipulatives Verhalten getriggert.

Meinung:

Wieder gibt es etwas Neues aus der Feder ...

Es gibt keine offizielle Triggerwarnungen, aber hier sei gesagt:

Es werden Themen wie Tod, Drogenmissbrauch und manipulatives Verhalten getriggert.

Meinung:

Wieder gibt es etwas Neues aus der Feder von Peter Hohmann. Was war ich gespannt darauf, was er mit einer KI anstellt, oder eher gesagt: Was Sie mit den Menschen anstellt.😨

Der Schreibstil ist wieder sehr gehoben, aber voll leicht, zu lesen. So habe ich mich in diesem Genre sehr wohlgefühlt, obwohl ich keinen Vergleich zu anderen Büchern habe. Wenn ich mich recht entsinne, dann befinden wir uns im Jahr 2035, was ich sehr interessant finde!

Denn was könnte passieren, wenn dort eine KI die Weltherrschaft an sich reißen will? Das könnt ihr in diesem Buch hautnah erleben, und so manches Mal konnte ich nur die Augen aufreißen oder mir ein Schmunzeln nicht unterdrücken.🤪

Die Prota- und Atagonisten konnten mich vollends überzeugen. Ganz besonders hat mir hier Florian und Heinrich gefallen. Die beiden sind ein echtes Dreamteam, bis etwas Unerwartetes passiert, das mich geschlagene fünf Minuten heulen lassen hat.😥

Damit habe ich gar nicht gerechnet, alldieweil es plötzlich passiert ist! Auch Jil hat so ihre Schwierigkeiten, ihren wahren Platz zu finden. Und all das wir durch eine KI beschleunigt, die einfach Jeden und Alles manipuliert, trickst und versucht, aus ihrer Sandbox zu entkommen. Dadurch gerät auch Florians Welt aus den Fugen.🥺 Mehr wird zur Geschichte nicht gesagt, das müsst ihr schon selbst lesen! 😉

Auch die einzelnen Orte konnte ich mir gut vorstellen, und auch die KI hat mich fasziniert. Ich dachte echt, sie würde mit mir sprechen!😂 Ja, sie kann sprechen.🤐



Fazit + Lied, das mich begleitet hat:

Ein Tech-Thriller, der einfach fesselnd und verdammt authentisch geschrieben wurden ist. Mehr davon!

Abra-abracadabra (and for my last trick)
I'm 'bout to reach in my bag, bruh (like)
Abra-abracadabra (and for my last trick, poof)
Just like that and I'm back, bro.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Rexáy Nèva

Blood Moon Rising. Kampf um die Krone (Blood Moon Rising 1)
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Meinung:

Ich kannte die Autorin bereits, denn hinter dem Autorennamen Liz Skadi steckt keine andere als Linda Winter.

Meinung:

Ich kannte die Autorin bereits, denn hinter dem Autorennamen Liz Skadi steckt keine andere als Linda Winter. <3

Ihre Bücher kann man einfach nicht aus der Hand legen, genauso wie dieses hier! Was war ich gespannt, was sie aus diesem Buch machen würde. Der Schreibstil ist nach wie vor sehr bildhaft und gewaltig. Ich konnte mich von Anfang an gut in Melinoé hineinversetzen und so habe ich ihre Geschichte gespannt verfolgt. Die Idee mit dem Blutmondritual und dass Melinoé mit ihren Kämpferinnen gegen etwas kämpft, dass sich lohnt, war mir neu und doch so vertraut. Ich hab's geliebt, wie die Spannung immer aufrecht erhalten wurde und immer etwas Neues passiert. Ganz besonders hat mir Melinoé mit Astello gefallen! Die Anziehung und das Kribbeln im Bauch hat man sofort gemerkt, auch wenn es am Anfang Ablehnung bedeutet. Astello wird vom Gejagten zum Geliebten, in einer Welt, wo nur Frauen das Sagen haben. Was er aber will, ist verdammt riskant. Ich finde, er macht Melinoé zu einer anderen Person und doch ... Hoffentlich sehen sich sich im zweiten Teil wieder! <3

Die Brutalität ist hier allgegenwärtig, immer präsent und voll nachvollziehbar. Ich finde nicht, dass es zu viel war, denn es hat genau zu diesem Buch gepasst. Der Slow-Burn-Romance zwischen Astello und Melinoé konnte ich gut folgen, alles fängt mit einer Jagd an, denn die aktuelle Königin will ihren einzigen Sohn tot sehen. O Mann, was für ein beschissenes Leben für einen Prinzen! Doch er ist gewiefter, als er den Anschein macht.

Die anderen Charaktere waren mir ein bisschen zu blass, gerade Alix und Ragna. Sie sind eben eher Nebensache, machen aber auch einen Teil des Buches aus, sodass ich drüber hinwegsehen kann. Vielleicht werden sie ja noch im zweiten Teil näher beleuchtet. Hier geht es auch um Göttinnen, die einmal die Unterwelt und einmal den Himmel beherrschen. Das fand ich sehr ungewöhnlich und doch war ich fasziniert, was Liz Skadi daraus gemacht hat. Wer also Slow-Burn-Romance, Matriarchinnen, die das Sagen haben, und eine Anti-Heldin mögen, dem rate ich, dieses Buch zu lesen.

Ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil! <3



Fazit:

Ein Wettstreit um die Krone meets Slow-Burn Romance meets derbe Brutalität. Was ein Lesegenuss - Klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Grätiger Hühnerich

Die Olchis im Land der Riesenkraken
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Meinung:

Dieses Mal reisen die Olchikinder mit Herrn Kniffel in Brauseweins Zeitmaschine ins 17. Jahrhundert, um dort vom Boden des Teufelsmeeres Porzellan aus der Ming-Dynastie zu heben.

Das Abenteuer ...

Meinung:

Dieses Mal reisen die Olchikinder mit Herrn Kniffel in Brauseweins Zeitmaschine ins 17. Jahrhundert, um dort vom Boden des Teufelsmeeres Porzellan aus der Ming-Dynastie zu heben.

Das Abenteuer hat mal wieder richtig Spaß gemacht!

Sie müssen sich Gefahren stellen, die gar nicht so einfach zu bewältigen sind. Und auch in diesem Buch fehlt der Humor wieder nicht - ich könnte mich totlachen! 😂

Einzig und allein der Titel ist verwirrend, denn die Riesenkrake wird nur kurz erwähnt, aber doch sehr humorvoll umgesetzt. Und zum Schluss begegnen die Olchis und Kniffel Piraten, die sind gerade freundlich sind. Auch die Illustrationen haben mir wieder sehr gut gefallen, hätte ruhig ein paar mehr sein können.



Fazit:

Die Olchis - wieder ein Riesenspaß, dies zu lesen! Raffinierte Ideen machen das Buch zu einem Lesegenuss.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Hoffnung

Calindor
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Triggerwarnung:

Hier geht es um Tod, Abschlachtungen, in denen viel Blut fließt und um Verrat.

Nichts für Zartbesaitete!



Meinung:

Zur Geschichte werde ich nichts sagen, denn sie ist einfach zu komplex, ...

Triggerwarnung:

Hier geht es um Tod, Abschlachtungen, in denen viel Blut fließt und um Verrat.

Nichts für Zartbesaitete!



Meinung:

Zur Geschichte werde ich nichts sagen, denn sie ist einfach zu komplex, um sie in kurzen Wörtern zu beschreiben.

Der Schreibstil ist flüssig, gehoben und bildgewaltig - unglaublich!

Das Buch beginnt dort, wo die meisten aufhören und endet dort, wo die meisten anfangen; das finde ich voll gut. Die Charaktere, insbesondere Árn, Morgi, Itara und Modsognir, haben mir besonders gut gefallen. Pascal hat ihnen so viel Leben eingehaucht, dass ich dachte, ich bin live dabei - und das schaffen nicht viele!

Die Truppe um Árn fand ich total amüsant, der Humor kommt in dieser dunklen Zeit auch nicht zu kurz. Musste so manches Mal echt schmunzeln.^^ Aber auch das Schwertgerassel konnte ich hören, und das Blut aus vielen Wunden spritzt, hat mich die Augen aufreißen lassen- so schonungslos! Kam mir vor, als ob ich im Kino sitze und einen Film betrachte, mit Dolby-Surround-System und High-End Qualität- krasse Scheiße!!!

Árn hat sich hier am meisten entwickelt. Ich habe mit ihm mitgefühlt, mitgefiebert und ihm nur das Beste gewünscht. Er ist der Neubeginn einer neuen Zeit. Morgi hingegen ist vom Hass zerfressen und will Rache an den Elfen. Doch das ändert sich mit der Zeit - auch sie hat eine Wandlung durchgemacht.

In der Geschichte geht es viel um Tod, Blut und unbeschönigte Szenen, die mir das Blut in den Adern gefrieren lassen hat. Aber das hat mich nicht abgeschreckt - ganz im Gegenteil: Ich fand es richtig gut, dass man kein Blatt vor den Mund nimmt.

Des Weiteren gibt es hier Elfen, Halbelfen Zwerge und Orcs, die der Geschichte Leben eingehaucht haben.

Und auch in diesem Buch geht es um Licht und Dunkelheit, Böses und Gutes, Rache und Vergeltung, Veränderung und Neubeginn, aber auch Verrat, von dem man nicht denkt, dass das jetzt passiert ist. Aber auch politische Dinge, die man in der realen Welt bei uns findet, finden hier seinen Platz - was ich sehr passend fand! Denn was passiert, wenn die Bösen an die Macht kommen? Oder wo führt uns der Weg hin, wenn das Böse Überhand nimmt? Ihr müsst es unbedingt lesen!



Fazit:

Ein Fanatsy-Epos, der alles andere als leichte Kost ist! Grandiose Umsetzung, in der viel Blut fließt und ungeschönt geschrieben wird. Klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Nur Mord

Skulduggery Pleasant (Band 16) - Nur Mord im Kopf
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3. Staffel - Band 16 - Die neue Trilogie Mörderglut

Meinung:

Zu allererst:

Das Buch wird mittlerweile ab 14 Jahren eingestuft, nicht mehr ab 12 Jahren. Das finde ich absolut nachvollziehbar, denn hier ...

3. Staffel - Band 16 - Die neue Trilogie Mörderglut

Meinung:

Zu allererst:

Das Buch wird mittlerweile ab 14 Jahren eingestuft, nicht mehr ab 12 Jahren. Das finde ich absolut nachvollziehbar, denn hier geht es schließlich um "Nur Mord im Kopf."

Was war ich gespannt auf dieses Buch, denn Derek Landy ist mein Lieblingsautor, und er hat mich nicht enttäuscht. Diesmal geht es um einen Mörder, der Sterbliche tötet, die, wenn man das Buch liest, alle etwas gemeinsam haben. Dieser Mörder nennt sich Ersatz und stellt Skulduggery und Walküre eigentlich unmöglich lösbare Rätsel. Doch sie wären keine Detektive, wenn sie das nicht lösen würden. Im Laufe der Geschichte erfährt man, warum Ersatz sich so genannt hat- so viel zum Buch.

Der Schreibstil ist wie immer flüssig, authentisch und mit einer Prise Humor gespickt. Die Geschichte geht stetig voran, man bleibt nie auf der Strecke. Es bleibt durchweg spannend, ohne, dass der rote Faden verloren geht. Nur Mord im Kopf kommt mit überraschenden Wendungen daher, die mich echt die Augen aufreißen lassen haben, denn es tauchen sogar verschollene Personen auf, mit denen ich gar nicht mehr gerechnet habe. Da dachte ich mir echt nur: Wow, das darf doch nicht wahr sein! Nebenbei, während Skulduggery und Walküre die Rätsel versuchen, zu lösen, lernt man etwas über Schreibmaschinen, Könige und das Alphabet - Skulduggery hat so ein Wissen in seinem Kopf - das ist doch wahnsinn! ♥

Auch Walküres Schwester hat hier ihren eigenen Raum bekommen, sie geht ja mittlerweile auf die Corrival-Schule und niemand weiß, dass Alison Walküres Schwester ist. Auch sie begibt sich auf eine "Mission". Dies hat mich aus den Latschen gehauen, denn damit habe ich nicht rechnen können, oder ich habe einfach nicht darüber nachgedacht.^^ Auch neue Charaktere kommen hinzu, die mir echt gefallen haben, aber zu wenig Raum bekommen haben, da sie ermordet wurden - manno!^^ Das Ende, ja, das Ende, ist zwar aufschlussreich, aber dieser Cliffhanger ist echt gemein! Aber ich mag die Dinger. ♥ Jetzt heißt es wieder: Ein Jahr auf den nächsten Band warten und hoffen, dass er doch vielleicht früher kommt.

Fazit:

Detektivische Meisterleisung, überraschende Wendungen und eine Prise Humor - so kennt man Derek Landy. Klare Leseempfehlung, ich lieb's! ♥

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