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Veröffentlicht am 25.04.2025

Motivation

Blut und Feder
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Blut und Feder


Dark-Fantasy


Peter Hohmann – Selbstverlag





(Bei diesem Buch handelt es sich um die komplett überarbeitete und leicht veränderte Neuveröffentlichung des einstigen Verlagsromans "Die ...

Blut und Feder


Dark-Fantasy


Peter Hohmann – Selbstverlag





(Bei diesem Buch handelt es sich um die komplett überarbeitete und leicht veränderte Neuveröffentlichung des einstigen Verlagsromans "Die Augen der Hexe")








°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°


Hoffnung


ist das Ding


mit Federn,


das in der


Seele sitzt &


summt die alte


Melodie und hört


niemals auf.








Bewahre mich vor


dem naiven Glauben,


es müsse im Leben


alles glatt gehen.


Schenke mir die


nüchterne Erkenntnis,


dass Schwierigkeiten,


Niederlagen, Misserfolge


und Rückschläge


eine selbstverständliche


Zugabe zum Leben sind,


durch dir wir


wachsen und reifen.








Die Vergangenheit ist


unsere Lektion.


Die Gegenwart ist


unser Geschenk.


Die Zukunft ist


unsere Motivation.


°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°





Klappentext:


Alles hat seinen Preis – Glück, Liebe, Hoffnung. Eines Tages muss diese Schuld beglichen werden – und manchmal muss man viel mehr geben, als man einst bekam …


Ein düster angehauchter Fantasy-Roman im historischen Kontext Germaniens, einer Epoche voller Mythen, Legenden und gefährlicher Magie. Das Christentum breitet sich aus, doch die alten Götter wie Odin und Thor sind weiterhin stark. Dämonische Kräfte sind am Werk – auch wenn die schlimmsten Dämonen jene in Menschengestalt sind.


Hoimar ist ein Ausgestoßener, ein Verfluchter, der angeblich Unheil bringt und deswegen sterben soll. Eine geheimnisvolle Frau aber bewahrt ihn vor dem sicheren Tod. Fortan glaubt er, sein Leben würde sich zum Guten wenden, denn er ist in Sicherheit – und verliebt in seine Retterin.
Doch diese Annahme ist ein Trugschluss: Er verfängt sich im Netz dunkler Begierde, unheilvoller Magie und eines sich ausbreitenden Konflikts, der nicht nur ihn vernichten könnte, sondern alles, an was er glaubt und was er liebt.






Cover:


Die Neuauflage des Covers gefällt mir. Schlicht und dennoch aussagekräftig.








Meinung + Fazit:


Nun, die ist nicht einfach in Worte zu fassen …


Peter Hohmann schafft es wieder einmal mit seinem Roman, mich am Schopf zu packen, in ihn reinzustippen und im Dreck zu wühlen und am Ende mit einer Erkenntnis aufzutauchen.





Hier prallen unterschiedliche Welten aufeinander:


Die Mythen der Germanen und die Geweihten der katholischen Kirche, alldieweil ein Hauch von Mystik, Spannung und Erotik enthalten ist. Wie ich es schon gewohnt bin ist der Sprachgebrauch wieder sehr gehoben und lässt mich immer wieder sprachlos zurück. Herr Hohmann kann bildgewaltig und auf den Punkt genau schreiben. Dafür sorgen Sätze, die nicht andauernd und allenthalben unterbrochen werden, sondern.Kurz.Und.Abgehackt.Klingen.


Die Charaktere sind wieder sehr gut in Szene gesetzt und auch der ein oder andere Sidekick ist vorhanden. Die Welt ist für mich überhaupt gar nicht brutal, auch wenn es hier ziemlich zur Sache geht. Köpfe rollen, Schwerter rasseln und Narben platzen. Und wenn ich ganz ehrlich bin: Ich musste an manchen Stellen weinen, weil es für mich und meine Seele … Ach, ihr wisst schon – bin einfach zu sentimental.^^


Am liebsten mochte ich Hoimar und Grimm, aber auch Svea und Thorleif stehen auf meiner Liste.


Zur Geschichte werde ich gar nichts sagen, denn DAS müsst ihr selbst gelesen haben.


Die Kampf- und Erotikszenen – die hatten es schon in sich. Schon allein deshalb, weil ein Hohmann unverblümt und geradeheraus schreibt. Danke für diese geile Geschichte!








Und ich beende diese Rezi wieder mit einem Lied – ist schon Tradition:


Das alles tat weh
Und nichts war okay
Manchmal gibt es Risse
Stiche und Schnitte
Doch Gras wächst schneller als man denkt


Unsere Narben sind 'n Leben lang zu sehen
Doch irgendwann tut's nicht mehr weh
Dann ist es wieder okay, wieder okay, schon wieder okay
Die Gewitter folgen uns niemals für ewig
Und immer regnen kann es eh nicht
Dann ist es wieder okay, wieder okay, schon wieder okay
Alles okay


Diese Welt spielt verrückt, die Schlagzeilen nur voller Hass
Zu viele Schritte zurück, Sprung übern Schatten verpasst
Und manchmal glaube ich echt, wir haben das Lieben verlernt
Und warum schauen wir nur weg und haben uns wieder mal so weit, weit entfernt

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Nacht der Nacht

Dämonensiegel (Band 2 der Feywind-Saga)
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Dämonensiegel

Band II der Feywind-Saga

Peter Hohmann - Selfpublisher





Klappentext:

Das Fantasy-Abenteuer mit Feywind und dem kauzigen Schrumpfdrachen geht weiter!

Nicht nur Feywind ist durch seine ...

Dämonensiegel

Band II der Feywind-Saga

Peter Hohmann - Selfpublisher





Klappentext:

Das Fantasy-Abenteuer mit Feywind und dem kauzigen Schrumpfdrachen geht weiter!

Nicht nur Feywind ist durch seine Verletzung geschwächt – auch das Westreich liegt nach dem Zerschlagen der Inquisition am Boden. Ein Bürgerkrieg droht. Mangdalan, Reichsverweser wider Willen, ringt verzweifelt nach einer Lösung. Zu allem Überfluss naht weiteres Unheil, denn das Ostreich, der Erzfeind, pocht auf Rache für die Niederlage in den Reichskriegen.
Feywind ersinnt einen Plan, der nicht nur ihm weiterhelfen soll, sondern auch dem Westreich. Doch dieser Plan ist heikel, und Feywind ahnt nicht, in welche Gefahr er seine Freunde und sich dadurch bringt. Seine Reise führt ihn zurück nach Jalnaptra und von dort zu weiteren phantastischen Schauplätzen – und mit hoher Wahrscheinlichkeit in den eigenen Untergang, denn der Dämonenfürst hat den Pakt nicht vergessen!


Und dann sind da auch noch eine mysteriöse Attentäterin, die nicht sprechen kann, sowie der geruchsempfindliche Zauberer Valdor Parimar, der seine ganz eigenen Pläne verfolgt …



Cover:

Es passt zur Stimmung im Buch - wieder sehr gut gelungen!



Meinung:

Der erste Teil ist schon ein Weilchen her, deshalb finde ich es gut, dass es in diesem Band eine Zusammenfassung vom ersten Teil gibt.

Generell weiß ich gar nicht, wie ich diesen Teil beschreiben soll, aber bei Peter Hohmann ist das auch immer so eine Sache ^^.

Diesmal stehen Mangdalan und Nalda im Vordergrund - denn sie bekommen die Tiefe, die ich mir gewünscht habe. Es gibt vereinzelt Hintergrundwissen, und so haben sie viel Raum bekommen. Die düstere Stimmung im Buch wird durch den Wortwitz mit Shnurk, dem Schrumpfdrachen aufgeheitert und so muss man manches Mal echt wieder Schmunzeln. Hach ja, seufz! Auch die Koversationen zwischen Nalda & Feywind und Mangdalan & Feywind haben mir echt sehr gut gefallen!

Neue Charaktere gibt es auch - besonders Valdor hat es mir angetan. Ich mag solche Rollen! Und ja - auch Feywind macht seine Rolle gut, denn er ist erwachsen geworden! Wo ist der schüchterne Feywind hin, den wir im ersten Teil kennengelernt haben? Man merkt also ganz genau, dass etwas mit ihm passiert ist. Und auch Iffitz und Methalenos - Klasse! In der Schlacht hat der werte Herr Hohmann sich verloren, und ich habe das "Gerassel" der Schwerter dieses Mal leider nicht so gespürt - aber es passt alles sehr gut zusammen! Ja, wie packe ich jetzt ALLDIWEIL wieder in diese Rezi? Irgendwie passt das Wort jetzt nicht ^^.

Und der Schluss - immer diese Cliffhanger! Aber ich liebe sie und stehe dazu! Und war ganz traurig, dass ich von der Geschichte Abscheid nehmen musste ... Ich bin echt auf den dritten Teil gespannt und und was hier noch alles passiert!



Fazit + Lied:

Düstere Atmosphäre gepaart mit Humor, und ein Magier, der erwachsen geworden ist. Die "Wölfe" sind bereit - hüte dich vor der Nacht!



And when the moon is high,
we call the pack, we attack
This is the night of the werewolves,
run for your life
This is the night,
never get out alive
Like a rebel in the war we have seen the night before

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Die Heilung schreitet voran

Weltenbruch - Das Mal der Sonne
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Weltenbruch - Das Mal der Sonne


18 Geschichten aus Divoisia -


Oliver Alraun ~Laura Schiereck ~ Florian Harloff ~


Jessica Arndt ~ Philip Beierbach - Selfpublisher Divoisia GbR








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Im ...

Weltenbruch - Das Mal der Sonne


18 Geschichten aus Divoisia -


Oliver Alraun ~Laura Schiereck ~ Florian Harloff ~


Jessica Arndt ~ Philip Beierbach - Selfpublisher Divoisia GbR








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Im Moment


der völligen Verzweiflung


erkennst Du


deine wahre Stärke.





Das Warten ist


die grausamste Vermengung


von Hoffnung


und Verzweiflung,


durch die eine Seele


gefoltert werden kann.


°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°





Klappentext:


Im Westen versinkt die von Kriegen geplagte Welt der Menschen im Chaos. Krankheit, Hunger und Gewalt zwingt viele, in die entlegensten Teile des Kontinents zu ziehen. Als sie glauben, endlich in Sicherheit zu sein, erscheinen die Boten des Sturms. Sie predigen vom Untergang der ihnen bekannten Welt, aber auch von einem Ort im hohen Norden voller Liebe und Gnade, an dem all jene Zuflucht finden werden, die reinen Herzens sind.
Währenddessen wirft die Sonne im Osten ihren Schein über ein riesiges Gebirge und erhellt eine neue Welt, auf die verschiedenste Völker ihre ersten Schritte setzen. Sind sie die letzte Hoffnung auf eine harmonische Zukunft Divoisias?


Das Buch wird von einer kostenlosen App begleitet, mit der Symbole eingescannt werden können, die am Ende einer jeden Geschichte zu finden sind. So werden kleine, zusätzliche Inhalte freigeschaltet, die aber nicht für das Verständnis notwendig sind.





Cover:


Im Nachhinein betrachtet, ist es für mich ein gelungenes Cover.


Die Schrift und auch die Elemente passen sehr gut zum Weltenbruch!





Meinung:


Als erstes muss ich ein dickes Lob aussprechen, denn auch dieses gehört in eine Meinung. Ihr habt da etwas fantastisches in fast zehn Jahren entwickelt - Hut ab für euren Mut, endlich an die Öffentlichkeit zu gehen!


Jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema:


Die Welt Divoisia ist schon episch. Hier gibt es 18 Geschichten, die man unabhängig voneinander lesen kann, sie sich aber in ein Ganzes zusammenfügen. Und das größte Thema: Flucht, Verzweiflung, Hoffnung und Mut. Man lernt zwei verschiedene Rassen kennen. Da wären es einmal die Menschen, die in Völkern leben und auf der anderen Seite sind es die Fabelwesen. Räumlich sind sie voneinander getrennt, und man merkt, was sie für Konflikte mit- und untereinander haben. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, auch wenn es 5 Autoren sind, die hier eine Sammlung geschaffen haben. Für mich hat sich ein Schreibstil abgehoben, nämlich der von Oliver Alraun - dieses liegt wohl am Geschmack. Seid mir nicht böse, liebes Divoisia-Team. Der Sprachgebrauch ist gehoben und sehr anspruchsvoll. Man sollte sich also Zeit für diese Geschichten nehmen. Die Charaktere sind irgendwie alle facettenreich, keiner ist nur gut oder nur böse - es schwankt. Die Sichtweisen aus vielen verschiedenen Perspektiven sind auch sehr gut gelungen. Die Illustrationen und die QR-Codes sind sehr interessant. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, die App Divoisia zu benutzen und immer andere, spannende Dinge zu erfahren. Auf jeden Fall etwas, das sich abhebt, und auf das ich mich immer wieder wie ein Honigkuchenpferd gefreut habe.^^


Dann bin ich jetzt mal gespannt, was uns Leser noch alles erwartet und ob der ein oder andere Charakter noch mehr Tiefe bekommt, und ob wir die Welt nach dem ... erzählt bekommen.





Fazit:


5 Autoren erzählen von der Verzweiflung, die in Divoisia herrscht. Doch der Weltenbruch steht kurz bevor. Eine fantastische Reise, die wir als Leser begleiten dürfen. Bitte mehr davon!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Die Flamme der Hoffnung

Ishkor
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Ishkor

Peter Hohmann - Selfpublisher





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Ein Silberstreif am Horizont

phosphoresziert

in der Lichtlosigkeit.

Ein Gestirn spielt die

passende Melodie

direkt in meine

Seele hinein.

In ...

Ishkor

Peter Hohmann - Selfpublisher





~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ein Silberstreif am Horizont

phosphoresziert

in der Lichtlosigkeit.

Ein Gestirn spielt die

passende Melodie

direkt in meine

Seele hinein.

In der fernen Galaxie,

das Herz pocht -

die Aufregung steigt.

Ich bekomme ihn zu fassen,

endlich erreicht.

© Nina Stietzel

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Klappentext:

Ein Krieger aus einer fremden, mittelalterlichen Welt, mit dessen Seele man verschmilzt – genau das passiert der Geschichtsstudentin Mona Johansson, als sie bei Recherchen für ihr Studium durch eine magische Entladung in eine andere Welt geschleudert wird.
Fortan hört Mona die Stimme von Korvas Weißwolf in ihrem Kopf. Der ist ungehobelt, raubeinig und Verfechter eines antiquierten Frauenbildes.
Dennoch muss sich das Gespann wider Willen zusammenraufen, denn Korvas´ Mission ist eng mit Monas eigenem Schicksal verwoben. Mit neu gewonnen und sehr unterschiedlichen Gefährten begibt sie sich auf eine Reise in die Tieflande, wo nicht nur schaurige Kreaturen hausen, sondern einst die Götter selbst einen erbitterten Kampf ausfochten. Aber immerhin hat Mona mit Korvas einen Begleiter, der sie auf seine ganz eigene Art zu unterstützen weiß, wenn es mal wieder brenzlig wird …
„Hör auf zu flennen, Weib, und reiß dich zusammen! Tränen sind eines Kriegers unwürdig!“

(Es gibt einen Videotrailer zu diesem Roman auf der Amazon-Autorenseite von Peter Hohmann)



Meinung:

Auch hier hat Peter Hohmann es wieder geschafft, mich in eine Welt zu schmeißen, in der ich am liebsten länger geblieben wäre. Was für ein episches Abenteuer! Ich habe mich gefühlt, als ob ich hautnah dabei war!

Um dieses Buch zu lesen, braucht ihr Zeit - auch wenn ich es in 4 Tagen durchhatte. lach

Ishkor hat mir atemberaubende, malerische Bilder in meinen Kopf gepflanzt, ich konnte jeden einzelnen Ton in meinem Ohr widerhallen hören. Der Sprachgebrauch - wie bekannt - ist wieder mal sehr gehoben. Es gab keine Stelle im Buch, die langweilig war. Man wurde von einer Szene in die nächste geworfen, alldieweil die Charaktere alle etwas innewohnen haben, was greifbar und nicht unnahbar ist. Die mittelalterliche Welt war unglaublich! Jede einzelne Szene war haargenau abgestimmt. Ich konnte den Barden singen und die Schwerter "rasseln" hören. Ich sah Köpfe rollen und wunderschöne Liebesszenen, die zum Glück nicht zu viel Raum bekommen haben. Einen Charakter kann ich nicht hervorheben, obwohl Korvas und Mona schon eine Marke sind. Auch mag ich es, wenn Peter Hohmann Wörter benutzt, die schon lange in Vergessenheit geraten sind, und die lateinischen Einfügen - herrlich! Alle Charaktere machen hier eine Entwicklung durch, keiner bleibt auf der Strecke. Und wieder einmal musste die Flennsuse, ich, heulen - vor Freude, vor Schreck, vor Traurigkeit.

Es war eine Achterbahn der Gefühle!

Das Ende ist offen, sodass genug Spielraum für eigene Gedanke sind. Und nolens volens muss ich diese Welt jetzt verlassen, oder ich tauche noch mal ein.^^ Ich will wahrscheinlich noch so viel mehr schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen.



Fazit + Lieder:

Ein episches Abenteuer - ein Mix aus Fantasy und Historischem. Witzig, charmant, brutal, episch, dramatisch, spektakulär - ISHKOR!



Peccatum, cantatum
Extatum et oratum
Peccatum, extatum
Nomine patrum
Peccatum, cantatum
Extatum et oratum
Peccatum, extatum
Nomine patrum
Nomine patrum

°

Run far from the sun
War has begun
Into the final fire
Run, run from the sun
Into the eye of the storm

~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich bin das Feuer, die Flamme,
ich bin das Leben in dir,
für dich bin ich Feuer und Flamme,
du bist das Leben in mir.

Ich bin das Feuer, die Flamme,
ich bin das Leben in dir,
für dich bin ich Feuer und Flamme,
du brennst auf Ewig in mir, so wie ich in dir.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Iugulus

Iugulus (Karl Seitz ermittelt: Sein erster Fall)
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IUGULUS (Karl Seitz ermittelt: Sein erster Fall)


Peter Hohmann – Selfpublisher








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Auch wenn das


DUNKLE


gerade überwiegt,


darfst Du


die Hoffnung


nie aufgeben.





Schlussstriche ...

IUGULUS (Karl Seitz ermittelt: Sein erster Fall)


Peter Hohmann – Selfpublisher








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Auch wenn das


DUNKLE


gerade überwiegt,


darfst Du


die Hoffnung


nie aufgeben.





Schlussstriche zieht


man am besten


mit Kreide.


Tatortkreide.


Um einen Körper.


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Klappentext:


Launisch, aufbrausend und bissiger als ein Yorkshire Terrier mit Tollwut – nein, nicht der Mörder, sondern Karl Seitz, Hauptkommissar der Münchener Mordkommission: Vor ihm zittern nicht nur Kriminelle, sondern auch die eigenen Kolleginnen und Kollegen.


Bereits nach dem ersten Mord – einer Steinigung – ahnen Seitz und seine Assistentin Maria Strobl, dass dies nur der Beginn einer Reihe grausamer Tötungsdelikte ist. Sie sollen recht behalten. Trotz ihrer Ermittlungen bleiben sowohl der Serientäter selbst als auch sein Motiv lange Zeit im Verborgenen. Persönlicher Rachefeldzug? Religiöser Wahn? Die pure Lust am Töten? Erschwerend kommt hinzu, dass zwischen den Opfern keinerlei Verbindung zu bestehen scheint.
Je länger sich die Suche zieht, desto mehr gerät Seitz unter Druck, vor allem, als er merkt, dass der Fall nicht einmal vor seinem Privatleben Halt macht – und der Mörder ebenso wenig.


IUGULUS – unerwartete Wendungen, Gänsehaut-Momente sowie humorvolle Passagen, dazu eine Prise Lokalkolorit: Begleiten Sie Karl Seitz bei seinem ersten Fall!





Meinung:


Obwohl dieses Gebiet totales Neuland für mich ist, stand ich unter dieser Geschichte Bann.


Ich weiß gar nicht, wie oft ich das noch schreiben soll, aber: Peter Hohmann hat es – zum gefühlt hundertsten Mal – geschafft, mich vom Barhocker zu reißen, auf’m Boden schmoren zu lassen und mich zum Schluss – wenn alles vorbei ist - wieder aus dem Sog herauszuholen.


Die Geschichte ist ein stetiges Auf und Ab, der man sich gar nicht entziehen kann. Am Anfang total geheimnisvoll, entwickelt sich die Geschichte mit der Zeit mehr und mehr zu einer Achterbahnfahrt.


Die Charaktere wurden genau auf den Punkt getroffen, und auch dem Täter konnte ich etwas abgewinnen. An manchen Stellen im Buch ist mir ein Schauder über den kompletten Körper gelaufen, weil es einfach so … Lest selbst. Möchte ja niemanden spoilern! Und ich muss sagen, wie in jedem Buch eigentlich, man lernt sehr viel über die vergangene Zeit, die einen entscheiden Hinweis liefert – nur welchen? Und ja, auch hier gab es wieder ein geiles Kopfkino – wie soll es denn auch sonst sein? Auch hier war die Gefühlstante wieder am Werk; ich musste mal wieder weinen, lachen, schmunzeln. Das ganze Repertoire eigentlich. Ich bin gespannt, wie der zweite Teil wird und was wir noch alles so erfahren – denn das Ende ist offen.





Fazit + Lied:


Ein etwas anderer Krimi, der nicht mit etwaigen Klischees spielt, sondern seinen ganz eigenen Charme besitzt.





All we pray, alone we can't decide
Catholic in the morning, satanist at night
All we pray, alone we can't decide
Catholic in the morning, satanist at night


Invocate the crucified
To hell he went by testament
Onward into war we ride
We raise the cross, the sacrament


In fire born, my soul is now divided (tonight)
My mind is torn, it cannot be decided now, now

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