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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2025

Mega - Lesehighlight

Ruthless Creatures
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„Touch her and die“ – und ich? Ich lieb’s.

Ich hab gelacht. Ich hab mitgefiebert. Ich hab das Buch verschlungen.

Ruthless Creatures ist Dark Romance mit Biss, Witz und ordentlich Spice.
J. T. Geissinger ...

„Touch her and die“ – und ich? Ich lieb’s.

Ich hab gelacht. Ich hab mitgefiebert. Ich hab das Buch verschlungen.

Ruthless Creatures ist Dark Romance mit Biss, Witz und ordentlich Spice.
J. T. Geissinger bringt alles mit: eine sarkastische Protagonistin, die sich nicht unterkriegen lässt, einen gefährlich heißen Antihelden mit dunklem Auftrag – und eine Story, die dich aufrüttelt.

Natalie ist nicht nur witzig, sondern auch verletzlich, schlagfertig und auf eine Art stark, die mich wirklich beeindruckt hat.
Kage? Ist the embodiment von „morally grey“. Gefährlich, besitzergreifend, aber auch loyal und – Achtung – romantisch.
Ich liebe seine Direktheit und dass er kein Spiel spielt. Kein Hinhalten. Keine Spielchen. Kein Bullshit. Dafür echte Gefühle und ein Bodycount.

Und dann ist da dieser Trope… „Touch her and die.“ Ich. Bin. Schwach. Dafür.

Der Schreibstil? Super flüssig, mitreißend und manchmal so witzig, dass ich laut lachen musste.
Die Chemie zwischen Natalie und Kage knistert so sehr, dass ich das Buch am liebsten mit Schutzhandschuhen gelesen hätte.

Mein Fazit:
Wenn du Dark Romance liebst, aber auch lachen willst – lies es.
Wenn du starke Frauen magst, die sich ihren Weg zurück ins Leben kämpfen – lies es.
Wenn du Mafia-Romance mit Spice und Herz brauchst – lies es.

5+ Sterne | Highlight | Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Anfangs noch schwach, aber DANN Wow 💥

Say My Name
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Rezension | Say my name – Francis Eden

Wow. Einfach nur wow. Ich bin immer noch sprachlos. Dieses Buch ist eine wilde Mischung aus Thrill, Herzklopfen und einer ordentlichen Prise Spice – und ich wusste ...

Rezension | Say my name – Francis Eden

Wow. Einfach nur wow. Ich bin immer noch sprachlos. Dieses Buch ist eine wilde Mischung aus Thrill, Herzklopfen und einer ordentlichen Prise Spice – und ich wusste bis zum Schluss nicht, was ich von Krystian halten soll.

Er ist so ein typischer „Ich bin keine Green Flag, aber doch irgendwie schon“-Typ. Geheimnisvoll, aufmerksam, charmant – aber immer mit diesem einen Hauch Gefahr, der einem Gänsehaut macht. Und Vida? So greifbar. So echt. Ihre Trauer, ihre Stärke, ihr Wunsch nach Halt – ich habe sie sofort gespürt.

Zwischen den beiden knistert es gewaltig. Die Chemie ist von Anfang an da, aber da ist auch dieses ständige Fragezeichen: Kann man ihm wirklich trauen?

Besonders die Kapitel mit den Regeln fand ich genial – Regel #42 hat mir den Atem geraubt. Ab da war ich komplett lost in der Story. Und diese Wendungen? Bäm. Alles anders. Alles neu. Alles heftig.

Der Einstieg war ein bisschen verwirrend, ich brauchte ein paar Kapitel, um reinzukommen. Aber dann? Dann war es wie ein Strudel, der mich nicht mehr losgelassen hat. Ein echter Page-Turner mit Tiefe, Spice und ernsten Themen wie Cybermobbing und sexuellem Missbrauch – feinfühlig, aber eindringlich behandelt.

4,5 Sterne von mir für diese Wahnsinnsstory, die lange nachhallt.

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Mega tolle Bossromance

Cold King
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Rezension zu „Cold King“ von L. M. Dalgleish

Schon nach wenigen Seiten war klar: Dieses Buch wird nicht loslassen – und es hat Wort gehalten.
L. M. Dalgleish entführt uns mit einem federleichten, beinahe ...

Rezension zu „Cold King“ von L. M. Dalgleish

Schon nach wenigen Seiten war klar: Dieses Buch wird nicht loslassen – und es hat Wort gehalten.
L. M. Dalgleish entführt uns mit einem federleichten, beinahe filmischen Schreibstil in die gläsernen Bürotürme der King Group – und direkt in das Herz des scheinbar frostigen COO Cole King.
Ich bin nur so über die Seiten geflogen: Die Kapitel wechseln zwischen Coles und Delilahs Perspektive, wodurch man jede Gefühlsregung hautnah miterlebt. Ihre Anziehung ist ab der ersten, verbotenen Nacht spürbar und baut sich wie ein elektrisches Knistern von Seite zu Seite auf.

Was mich begeistert hat:
~Charakter‑Tiefe statt 08/15‑Klischees
Cole ist mehr als der typische CEO‑Bad‑Boy. Hinter seiner kühlen Fassade stecken Verlustängste und eine dysfunktionale Familie. Delilah ist eine zielstrebige Architektin, deren Verletzlichkeit sie nur umso stärker wirken lässt. Beide stolpern, wachsen, heilen – und nehmen uns dabei mit.

~ Authentisches Setting
Architektur‑Skizzen, Projekt‑Meetings, Boardroom‑Drama – all das wirkt glaubwürdig und verleiht der Story Substanz. Ich liebe Office Romances, die über Kaffeebecher‑Smalltalk hinausgehen, und genau das liefert „Cold King“.

~Emotionaler Sog
Ja, ich habe geahnt, wohin uns das Finale führen könnte. Aber als es passierte, hat es trotzdem mein Herz zerlegt – nur damit die Autorin es ein paar Seiten später wieder zusammenflickt. Am Ende schloss ich das Buch mit einem dicken Lächeln und ein paar Tränen in den Augen.

~ Tiefe
Die Geschichte scheut sich nicht vor schweren Themen, geht aber respektvoll damit um.

Fazit
„Cold King“ liefert alles, was eine moderne Office‑Romance braucht: gewaltige Chemie, glaubwürdige Charakter‑entwicklung, spicy Szenen in der richtigen Dosierung und ein Setting, das sich frisch anfühlt. Für mich ein rundum stimmiges Gesamtpaket und ein echter Pageturner. Jetzt brauche ich ganz dringend die Geschichten von Tate und Roman!

5 von 5 Sternen – mein erstes, aber sicher nicht letztes Buch von L. M. Dalgleish.
Daher kann ich es kaum erwarten auch die Bände über die beiden anderen King Brüder Tate und Roman zu lesen.

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Veröffentlicht am 07.04.2025

Was für ein Plottwist

Our Infinite Fates
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Rezension zu Our Infinite Fates von Laura Steven

Was für eine besondere Geschichte – leise, poetisch und gleichzeitig voller Spannung, Wendungen und Emotionen.

Evelyn, oder besser gesagt Branwen, ist ...


Rezension zu Our Infinite Fates von Laura Steven

Was für eine besondere Geschichte – leise, poetisch und gleichzeitig voller Spannung, Wendungen und Emotionen.

Evelyn, oder besser gesagt Branwen, ist eine dieser Protagonistinnen, die man einfach nicht vergisst. Selbstlos, empathisch und mit einer Tiefe, die über Jahrhunderte gewachsen ist. Ihre Erinnerungen an frühere Leben machen sie so reflektiert – und lassen uns Leser:innen mit jeder Zeile mitfühlen, mitleiden und mitfiebern.

Arden hingegen… hat es mir schwerer gemacht. Mal mochte ich ihn, mal konnte ich ihn überhaupt nicht greifen. Er bleibt über weite Teile der Geschichte etwas blass, obwohl seine Rolle zentral ist. Vielleicht hätten ein paar Kapitel aus seiner Perspektive geholfen, mehr über seine Beweggründe zu verstehen und eine tiefere emotionale Bindung zu entwickeln.

Die Idee des Buches hat mich jedoch komplett überzeugt:
Eine Liebe, die über Jahrtausende hinweg immer wiederkehrt – und doch jedes Mal tödlich endet.
Die Zeitsprünge in frühere Leben waren atmosphärisch stark und haben nicht nur historische Vielfalt reingebracht, sondern auch viele kleine Puzzleteile, die sich langsam zu einem größeren Bild zusammenfügten. Besonders spannend fand ich, wie sich die Rückblicke nach und nach zu einem Gesamtverständnis aufgebaut haben.

Und dieser Plottwist… Ich hatte keine Ahnung, was ich erwartet habe – aber sicherlich nicht das! Eine Wendung, die mich wirklich überrascht hat und der Geschichte noch einmal eine neue Tiefe gegeben hat.

Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und teilweise poetisch. Das passt wunderbar zur Geschichte, hat mir den Einstieg aber ehrlich gesagt nicht ganz leicht gemacht. Mit der Zeit hat er mich aber komplett eingenommen.

Zum Ende hin habe ich richtig mitgefiebert. Evelyns Ziel, wenigstens dieses eine Mal länger zu leben – für ihre Schwester – ist so greifbar und emotional stark.
Nur das Finale selbst… hat mich nicht ganz so mitgenommen, wie ich es mir gewünscht hätte. Vielleicht, weil ich insgeheim auf etwas anderes gehofft hatte.

Fazit:
Ein faszinierender und tiefgründiger Roman über Liebe, Verlust und das Schicksal. Evelyns Geschichte bleibt im Herzen, auch wenn nicht alles perfekt war.

4,5 Sterne für ein außergewöhnliches Buch, das nachhallt.

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Veröffentlicht am 19.03.2025

Wieder grandios geschrieben

Teufelsspring
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Rezension zu Teufelsspring von Mario Bekeschus

Ein guter Krimi ist mehr als nur eine spannende Geschichte – er kann ein Spiegel der Gesellschaft sein. Genau das schafft Teufelsspring, der vierte und vorerst ...

Rezension zu Teufelsspring von Mario Bekeschus

Ein guter Krimi ist mehr als nur eine spannende Geschichte – er kann ein Spiegel der Gesellschaft sein. Genau das schafft Teufelsspring, der vierte und vorerst letzte Band der Krimireihe um Kommissar Wim Schneider. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gepackt: Der Mord an Joelle Winter und die düstere Verbindung zu einem Cold Case aus den 90ern sorgen für eine durchweg fesselnde Ermittlung.

Doch dieses Buch ist weit mehr als nur ein packender Kriminalfall. Mario Bekeschus hat es geschafft, gesellschaftlich relevante Themen wie queere Sichtbarkeit und Missstände in der Pflege authentisch in die Handlung einzubinden. Die queeren Figuren stehen nicht nur am Rand, sondern sind tief in die Geschichte verwoben.

Der Schreibstil ist packend, die Charaktere authentisch und mit einer großartigen Dynamik versehen. Wim Schneider und Rosalie Helmer haben sich für mich als grandioses Ermittler-Duo etabliert, und ich hoffe inständig, dass dies nicht ihr letzter Fall gewesen ist.

Teufelsspring ist ein Krimi, der nicht nur Spannung bietet, sondern auch Mut beweist – für Themen, die im Literaturbetrieb oft zu kurz kommen. Ein Buch, das fesselt, berührt und lange nachhallt. Ein absolutes Must-Read für alle Krimi-Fans!

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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