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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.01.2018

Liebe vor Dunkelheit

Jäger der Nacht
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Die reiche Faith NightStar ist eine V-Mediale. Gebunkert in einem Anwesen, welches durch ein gutes Sicherheitssystem und Bodyguards bewacht wird.

Die Story beginnt, als Faith eine Vision heimsucht, in ...

Die reiche Faith NightStar ist eine V-Mediale. Gebunkert in einem Anwesen, welches durch ein gutes Sicherheitssystem und Bodyguards bewacht wird.

Die Story beginnt, als Faith eine Vision heimsucht, in der sie durch die Augen eines Mörders sieht. Sieht wie ihre Schwester ermordet wird. Sie erwacht, noch nie solch grausame Visionen gehabt, nimmt sie diese nicht ernst. Als ihr Vater sie dann den tragischen Tod ihrer Schwester informiert, plagen sie Selbstzweifel und Vorwürfe.
Vaughn D`Angelo wird auf sie aufmerksam, als Faith entschließt sich mit Sasha Duncan in Verbindung zu setzen, um zu erfahren, was es mit ihrer neuen Gabe auf sich hat.

Als Vaughn merkt, welche Gefühle die Mediale in ihm weckt, beginnt er um ihre Aufmerksamkeit zu buhlen und sie für sich zu gewinnen.

Über allem steht, oder steht irgendwie nicht, der Mord an den Medialen, die Visionen, die Faith hat und eigentlich soll versucht werden, den Bösen zu finden....


Fazit:
Dieses Buch ist eine reine Katastrophe. Entweder schreibt man einen Liebes-/Erotikroman, oder einen Kriminalroman, aber das hat Nalini einfach nicht geschafft. Jäger der Nacht ist eine Erotikgeschichte mit Pseudostory!

Das Böse sucht sie immer wieder heim, aber dem wird nicht richtig nachgegangen, eher schläft sie mit Vaughn.... es geht nur um Liebe und Gefühle und die eigentliche Story geht verloren.... Schade. Bin ziemlich enttäuscht worden.!
Ein Stern mehr gibt es nur für die tolle Sprecherin!

Veröffentlicht am 18.10.2017

Endlich das Ende der Trilogie

Dark Elements 3
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Der letzte Teil der Trilogie beginnt, wo Teil 2 endete. In einem Wohnzimmer...

Die Geschichte geht spannend weiter und Layla muss sich ihrer Gefühle für Roth und Zayne endlich klar werden.
Die Geschichte ...

Der letzte Teil der Trilogie beginnt, wo Teil 2 endete. In einem Wohnzimmer...

Die Geschichte geht spannend weiter und Layla muss sich ihrer Gefühle für Roth und Zayne endlich klar werden.
Die Geschichte wird immer blutiger, Layla immer eigenständiger und sich ihrer selbst endlich bewusst.


Ich kann nicht mehr erzählen, ohne dass ich den nächsten Hörern zu viel über den Inhalt erzähle...

Fazit: Ja es ist wieder spannend, nur leider war ich einfach wohl nicht in der Stimmung Laylas Gejaul, Roths Gesülze und diese ganze Gefühlsduselei zu ertragen....
Im Prinzip wieder eine der Gut/ Böse Geschichten, die plump daher kommen, ohne große Wendung und sehr vorhersehbar.... tja.... die Autorin hat mich mit diesem Teil sehr enttäuscht! Die vorigen beiden Teile waren wirklich gut! Aber vielleicht stehe ich mit dieser Meinung auch allein dar!
Merete Brettschneider gibt sich sicherlich Mühe der Geschichte eine gewisse Note zu verleihen, nur leider bekommt sie die Stimmen der Bösen immer nur auf eine Art und Weise hin... da weiß man manchmal nicht welcher Böse nun seinen Senf dazu gibt... Ich war auch von ihr ein wenig enttäuscht!

Veröffentlicht am 19.01.2017

Leider sehr langatmig und verwirrend

Die Stadt der verschwundenen Kinder
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Ich denke wo von das Buch handelt würde von meinen Vorgängerinnen ausführlich erzählt. Daher nur kurz:

Ich denke für Jugendliche ist es vielleicht ein gutes Buch. Ich persönlich fand es sehr langweilig, ...

Ich denke wo von das Buch handelt würde von meinen Vorgängerinnen ausführlich erzählt. Daher nur kurz:

Ich denke für Jugendliche ist es vielleicht ein gutes Buch. Ich persönlich fand es sehr langweilig, langatmig... und musste mich mehrfach wundern, dass eine Gesellschaft die Kameras, Computer, eine gut entwickelte Medizin vorweisen kann, immer noch quasi im Mittelalter lebt(Gebäude, Bewaffnung etc.)
Der hauptcharakter Gaia ist wirklich unglaublich surreal naiv dargestellt, was mich mitunter sehr wütend gemacht hat.

Fazit: ich habe es leider nicht mehr ausgehalten und beim letzten Drittel aufgegeben... ich kann es nicht empfehlen.

Veröffentlicht am 27.04.2025

Fehlender Sinn

Babel
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1913, unweit von Bagdad. Der Archäologe Robert Koldewey leidet ohnehin schon genug unter den Ansichten seines Assistenten Buddensieg, nun quält ihn auch noch eine Blinddarmentzündung. Die Probleme sind ...

1913, unweit von Bagdad. Der Archäologe Robert Koldewey leidet ohnehin schon genug unter den Ansichten seines Assistenten Buddensieg, nun quält ihn auch noch eine Blinddarmentzündung. Die Probleme sind menschlich, doch seine Aufgabe ist biblisch: die Ausgrabung Babylons. Zwischen Orient und Okzident bahnt sich gerade ein Umbruch an, der die Welt bis in unsere Gegenwart hinein erschüttern wird. Wie ein Getriebener dokumentiert Koldewey deshalb die mesopotamischen Schätze am Euphrat; Stein für Stein legt er die Wiege der Zivilisation frei – und das Fundament des Abendlandes. Kenah Cusanits erster Roman ist Abenteuer- und Zeitgeschichte zugleich – klangvoll, hinreißend, klug.

Mein Fazit:

Verschachtelte Sätze, philosophische Gedanken - all das mag ich eigentlich, aber der Autor kommt nicht zum Punkt und so habe ich abgebrochen, da mir der Sinn hinter allem fehlte

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Kindlicher, knapper Schreibstil

Vow of Deception
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Es beginnt blutig und wenig aufschlussreich. Das daraus am Ende die Geschichte erzählt werden sollte wurde deutlich, aber konnte mich nicht genug catchen. Habe dann noch 100 Seiten versucht ins Buch zu ...

Es beginnt blutig und wenig aufschlussreich. Das daraus am Ende die Geschichte erzählt werden sollte wurde deutlich, aber konnte mich nicht genug catchen. Habe dann noch 100 Seiten versucht ins Buch zu kommen, aber dieser Schreibstil hat mich genervt. Kindlich, kurze Sätze, wenig Inhalt. Die Charaktere blass und austauschbar. Das einzig schöne war das Cover bzw. der Buchschnitt, aber das Ganze konnte es auch nicht retten. Schade ums Geld

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