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Veröffentlicht am 24.07.2025

Wer auch Buch zum Abschalten und Träumen sucht....

How to Feed a Demon
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Stellt euch vor, ihr durchlebt gerade eine schreckliche Trennung und flüchtet euch in ein Haus, was als Hotel angepriesen wird und sehr verwahrlost ausschaut. Doch weil ihr zu müde seid, sucht ihr eines ...

Stellt euch vor, ihr durchlebt gerade eine schreckliche Trennung und flüchtet euch in ein Haus, was als Hotel angepriesen wird und sehr verwahrlost ausschaut. Doch weil ihr zu müde seid, sucht ihr eines der Zimmer auf und legt euch schlafen, wo ihr von Gestalten geweckt werdet, die ihr euch selbst in euren kühnsten Träumen nicht auszumalen traut.

Ich wüsste ja, wie ich reagiert hätte und anders als die Protagonistin wäre ich wohl nicht geblieben. Doch Marie hat sich ihrem Schicksal gestellt und war nicht nur für die dämonischen Besucher da, sondern hat sich auch auf die Suche nach einem besonderen Gegenstand begeben.

Die Geschichte hat einige recht witzige Szenen, was Vieles auflockert und auch perfekt in das Gesamtbild passt. Denn Ziel ist nicht das Fürchten zu lehren, sondern das harmonische Miteinander auch über das Äußere hinweg. Marie löst nicht nur die Probleme ihrer Mitbewohner, sondern hört ihnen zu und baut sie auf.
Manchmal wirkte Marie aber auch ein wenig zu naiv und ihr Verhalten zu undurchdacht. So wurde sie zum Beispiel mehrfach darauf hingewiesen, dass es viele offene Rechnungen und Mahnungen gibt und statt sich einen Überblick zu verschaffen, war sie lediglich auf der Suche nach dem Gegenstand.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, sodass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen habe. Ich mochte die Leichtigkeit darin und da die Kapitel eine perfekte Länge haben, passt es auch perfekt in den Alltag, wenn man gerade mit den Öffis unterwegs ist und eine kurze Auszeit benötigt.

Das Ende vom Buch klingt sehr vielversprechend und schreit geradezu nach einem zweiten Band, um zu erfahren, wie es mit unseren Bewohnern weitergeht.

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Veröffentlicht am 26.06.2025

Tolle Fortsetzung - diesmal aus einer völlig neuen Perspektive

Das Stinktier von Hamburg
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Der vierte Band der Reihe spielt einige Jahr nach den anderen und nachdem Sylvia in den vergangenen Büchern immer wieder eine kleinere Rolle hatte, ist sie in diesem Fall der Hauptcharakter.

Wer Sylvia ...

Der vierte Band der Reihe spielt einige Jahr nach den anderen und nachdem Sylvia in den vergangenen Büchern immer wieder eine kleinere Rolle hatte, ist sie in diesem Fall der Hauptcharakter.

Wer Sylvia aus den vorherigen Büchern kennt weiß, dass sie es nicht immer einfach hatte. Eine Mutter, die sich nicht sonderlich um sie gekümmert hat und der Vater….das ist auch eine ganz eigene Geschichte.
Diesmal erfahren wir, wie sich ihr Leben entwickelt hat und was sich in den vergangenen Jahren zugetragen hat.

Der neue Fall beginnt damit, dass Sylvia und Patrick sich unter etwas ungewöhnlichen Umständen kennenlernen. An dieser Stelle fand ich diese Phase und den daraus resultierenden Entwicklungen etwas zu schnell. Da hätte ich mir gewünscht, dass Patrick nicht ganz so naiv und leichtgläubig handeln würde. Doch im weiteren Lauf, wurde das Tempo gedrosselt und die Beziehung zwischen den beiden immer harmonischer und zuvorkommender.

Die Handlung selbst fand ich sehr spannend. Nach und nach entdecken wir mit den Protagonisten gemeinsam die Hintergründe für die Taten. Wobei auch die Persönlichkeit von Sylvia ihren Großteil dazu beigetragen hat. Denn auch wenn sie mittlerweile 23 Jahre alt ist, ist sie manchen Verhaltensweisen treu geblieben, sodass ich auch als Leser angefangen habe, gewisse Umstände und Aussagen in Frage zu zu stellen. Daher war ich bei der Auflösung umso verblüffter und überraschter, was das Ende bzw. den Ausgang des Buches angeht.

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Veröffentlicht am 20.06.2025

Wer auf fernöstliche High-Fantasy steht, ist mit diesem Buch gut bedient

Die Tochter der Mondgöttin 2: Das Herz des Sonnenkriegers
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Taucht mit mir in den zweiten Band ein, um noch mehr über Xingyin, ihr Leben bei der Mondgöttin und was sich seit der Befreiung verändert hat, zu erfahren. Denn auch diesmal hat es der himmlische Kaiser ...

Taucht mit mir in den zweiten Band ein, um noch mehr über Xingyin, ihr Leben bei der Mondgöttin und was sich seit der Befreiung verändert hat, zu erfahren. Denn auch diesmal hat es der himmlische Kaiser auf sie und ihre Mutter abgesehen und tut alles, um ihnen das Leben schwer zu machen.
Auf welche Seite wird sich Prinz Liwei stellen? Kann sie ihre Heimat retten? Und welche Steine legen sich ihr erneut in den Weg?

Ich lieb diesen Schreibstil einfach! Ganz anders als herkömmliche Fantasy-Romane liest man hier von gegenseitiger Achtung und Respekt bereits mit dem ersten Satz. Da es anfangs etwas ungewohnt war, hatte ich ein paar Seiten gebraucht, um mich wieder darauf einzustellen und mich dann vollkommen in dieser Welt fallen zu lassen und konnte dann auch nicht mehr damit aufhören.
Wobei mich das Ende so mitgenommen hatte, dass ich kurzzeitig das Gefühl hatte vom Bus überrollt zu werden.

Das lag aber auch an der Geschichte selbst, denn Xingyin wird hart auf die Probe gestellt und durch ihre vorherigen Erfahrungen fällt es ihr nicht immer leicht, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden oder auf ihr Herz zu hören. In manchen Punkten fand ich sie allerdings etwas unbedacht und weniger vorausschauend, was einen harten Kontrast zu ihrem sonst so starken und vorsichtigen Wesen bildete.
Ich mochte das Bildnis zwischen ihr, Liwei und seinen Eltern und auch, selbst wenn dies sehr stark geprägt von Abneigung ist.

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Schwer aus der Hand zu legen

Saving Sophie - Ihr letzter Moment könnte auch Deiner sein.
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Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches ich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Die Geschichte beginnt mit dem Mord an Sophies bester Freundin Erin. Nachdem sie die ersten Nachrichten ...

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches ich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Die Geschichte beginnt mit dem Mord an Sophies bester Freundin Erin. Nachdem sie die ersten Nachrichten und Bilder erhält wird schnell klar, dass sie bei den Geschehnissen dabei war und sich nur nicht mehr daran erinnern kann…
Tja…Wenn ich euch bis jetzt nicht für dieses Buch begeistern kann, vielleicht schaffen es ja die folgenden Ausführungen?

Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker gehalten. Ich war sogleich in der Welt von Sophie gefangen und wollte unbedingt wissen, warum sich manche Personen in ihrem Umfeld so seltsam benehmen und ob ihre Freunde vielleicht mehr wissen, als sie zugeben möchte.
Die Erzählperspektive wechselt größtenteils zwischen Sophie und ihrer Mutter, die an Agoraphobie leidet. Mutter und Vater haben mich an der einen oder anderen Stelle wahnsinnig auf die Palme gebracht. Das lag zum einen an der Überängstlichkeit der Mutter (aber da ich selbst nicht an einer solchen Angst leide, kann ich es nicht beurteilen) und an dem Unverständnis des Vaters, der die Mutter mitunter wie Dreck behandelt.

Die Geschichte fand ich sehr spannend und war gegen dreiviertel des Buches etwas fasziniert, dass die Ereignisse innerhalb von ein oder zwei Wochen gespielt haben, da der Zeitraum mir zwischenzeitlich länger vorkam.
Das Buch ist gespickt mit einigen Plots und überraschenden Wendungen. Gerade was die Aufklärung des Falls anbelangt oder die Hintergründe für die seltsamen Verhaltensweisen von manchen Charakteren anbelangt. Dadurch blieb es spannend und sehr lesenswert.
Auch das Ende hat mich positiv überrascht. Denn auch wenn ich dachte, dass ich hinter die Maske des Täters bereits geschaut habe, wurden hier alle meine Vermutungen durch die entscheidenden Hinweise nach und nach auf die Lösung ausgerichtet.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Wunderschöne Welt zum Eintauchen und Träumen

Die Tochter der Mondgöttin 1: Die Tochter der Mondgöttin
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Seid ihr auch auf der Suche nach einem spannenden Fantasy-Epos, der euch so schnell nicht mehr in Ruhe lässt und auch noch Tage danach in eurem Gedächtnis bleibt?
Dann seid ihr mit diesem Buch sehr gut ...

Seid ihr auch auf der Suche nach einem spannenden Fantasy-Epos, der euch so schnell nicht mehr in Ruhe lässt und auch noch Tage danach in eurem Gedächtnis bleibt?
Dann seid ihr mit diesem Buch sehr gut beraten!

Darauf aufmerksam geworden bin ich vor allem aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes, der mich magisch angezogen hat. Beim Lesen des Klappentextes, hatte ich erst noch so meine Bedenken, wollte dem Buch aber dennoch eine Chance geben und wurde nicht enttäuscht!
Auf den knapp 550 Seiten tauchen wir ein in die Welt von der Tochter der Mondgöttin, deren oberstes Ziel es ist, ihre Mutter aus der ewigen Verbannung zu befreien. Wir als Leser haben das Glück, sie auf ihrem Weg zu begleiten und dabei auch die wundersame Welt um sie herum kennenzulernen.

In diese Welt habe ich mich sogleich von der ersten Seite an verliebt. Denn der Autorin gelingt es, mit ihren Worten eine Umgebung zu schaffen, die ich mir sehr gut vorstellen kann und wo mich die Neugier packt, diese noch weiter zu erkunden. Allerdings sind die Erzählungen na manchen Stellen intensiver, an anderen wiederum etwas zurückhaltend. Je nachdem, ob in diesem Moment die Handlung oder die Charaktere im Vordergrund stehen.

Die Charaktere mochte ich auch sehr gern. Gerade weil manches einem kleinen Versteckspiel glich und wir hier noch eine Kultur haben, wo Respekt, Rangordnung und das Wohl der Anderen an oberster Stelle stehen. Mir hat die Vertrautheit zwischen Xingyin und Liwei sehr gefallen, auch die Entwicklung zwischen beiden, obwohl ich manchmal doch etwas anders erhofft hatte 😊 Dennoch bin ich gespannt, wie sich beides im zweiten und damit auch finalen Band weiterentwickeln wird.

Hoffentlich gibt es noch weitere Einblicke in die Welt der Seemenschen und das Leben der anderen Völker. Dies wurde nur kurz angedeutet, da der Fokus zunächst woanders lag – nämlich auf Xingyin und ihr persönliches Ziel. Aber ich erhoffe mit mehr Informationen im kommenden Band, da es hier noch viel zu entdecken gibt.

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