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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2025

Es wird brenzlig für Papa Mick

Die Nordseedetektive (Band 13) – Die Verhaftung
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den mittlerweile 13. Band der Reihe „Die Nordseedetektive“. Da jedoch jeder Band in sich abgeschlossen ist, kann man die Bände auch sehr gut in unterschiedlicher Reihenfolge ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den mittlerweile 13. Band der Reihe „Die Nordseedetektive“. Da jedoch jeder Band in sich abgeschlossen ist, kann man die Bände auch sehr gut in unterschiedlicher Reihenfolge lesen oder gar mit diesem neuesten Band in die Reihe starten.

Als Fan der ersten Stunde habe ich schon so einige Abenteuer mit Lukas, Emma und ihrem Vater Mick erlebt. Doch dieses Mal wird es besonders gefährlich für Mick. Denn er steht unter Verdacht, für eine Einbruchserie in genau den Städten, in denen er auf Lesereise war, verantwortlich zu sein. Emma und Lukas sind jedoch fest von der Unschuld ihres Vaters überzeugt und stellen ihre eigenen Ermittlungen an. Man gut, dass sie auf ihre alten Gangsterfreunde Lang und Finger zurückgreifen können.

Mir hat es super gut gefallen, dass Lang und Finger mittlerweile fast schon zu guten Freunden der Nordseedetektive geworden sind. Denn mir als Leser sind die beiden Gauner über all die Bände sehr ans Herz gewachsen. Spannend daher, dass dieses Mal Papa Mick auf der falschen Seite des Gesetzes stehen soll.

Doch zum Glück sind die beiden Kinder nicht auf den Kopf gefallen und sind bald auf der richtigen Fährte.

Natürlich dürfen bei einem neuen Band dieser Reihe die zauberhaften Illustrationen von Franziska Harvey nicht fehlen. Nicht nur, dass diese farbig gestaltet sind, sondern auch ihr hoher Wiedererkennungswert und die liebevolle Gestaltung sorgen dafür, dass man sich auf jede neue Illustration absolut freut.

Fazit:
Dieses Mal wird es extrem brenzlig für Papa Mick, ist er doch der Hauptverdächtige einer Einbruchserie. Zum Glück sind die Nordseedetektive Emma und Lukas schnell auf der richtigen Fährte und dem wahren Täter auf der Spur. So konnte mich auch dieses Abenteuer mit seiner abwechslungsreichen Handlung und den liebenswerten Charakteren überzeugen.

Veröffentlicht am 06.06.2025

Spannung und gute Unterhaltung

Die Hüter der flüsternden Schlüssel (2). Ruf des Magitoriums
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Reihe „Die Hüter der flüsternden Schlüssel“. Ich empfehle den ersten Band bereits gelesen zu haben, da man ansonsten ein wenig Probleme haben könnte ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Reihe „Die Hüter der flüsternden Schlüssel“. Ich empfehle den ersten Band bereits gelesen zu haben, da man ansonsten ein wenig Probleme haben könnte der Handlung zu folgen.

Die Geschehnisse setzen kurz nach dem Ende des ersten Bandes ein. Dank kurzer Rückblicke und ein paar eingestreuter Schlagwörter war mir die Geschichte schnell wieder recht präsent. Ein wenig Schwierigkeiten hatte ich tatsächlich damit, die verschiedenen Charaktere auseinanderzuhalten.

In diesem zweiten Band erfahren Protagonistin Lenna und der Leser noch mehr über das geheimnisvolle Magitorium. Auch die Erwachsenen Nebencharaktere erhalten in diesem zweiten Band mehr Tiefgang und man erfährt interessantes über ihre jeweilige Vergangenheit.

Etwas blass blieb für mich die Gruppe um Lenna. Und ich muss gestehen, dass ich dieses Mal einfach nicht so mitfiebern konnte mit Lenna, Rudi, Kimie und Pirro.

Autorin Tanja Voosen hält im Laufe der Handlung, die ein oder andere Überraschung für den Leser parat. Ich liebe es, wenn Autoren die Leser immer mal wieder überraschen können und das war hier definitiv der Fall.

Die Handlung ist gut ausgearbeitet und bietet immer wieder Spannungsmomente. Dennoch konnte sie mich nicht so wirklich an die Seiten fesseln, woran dies gelegen hat, kann ich bedauerlicherweise gar nicht so genau sagen.

Fazit:
Dieser zweite Band bietet jede Menge gute Unterhaltung, Überraschungen und Spannung. Dennoch konnte mich die Handlung nicht wie gewünscht fesseln. Und auch Lenna und ihre Freunde konnten mich nicht wirklich berühren. Dafür fand ich die Erwachsenen Nebencharaktere toll ausgearbeitet.

Veröffentlicht am 06.06.2025

Interessante Ausgrabungen und jede Menge Abenteuer

Die vergessenen Welten. Band 1
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Meinung:
Zu Beginn der Geschichte lernen wir Protagonistin Amy kennen, die davon träumt, ihren Vater bei seinem nächsten archäologischen Job zu begleiten. Zunächst weigert sich ihr Vater, denn Amy ist ...

Meinung:
Zu Beginn der Geschichte lernen wir Protagonistin Amy kennen, die davon träumt, ihren Vater bei seinem nächsten archäologischen Job zu begleiten. Zunächst weigert sich ihr Vater, denn Amy ist gerade einmal 13 Jahre alt (und wir haben das Jahr 1920), doch schließlich gibt er nach und die beiden reisen nach Britisch Honduras, um dort im Dschungel nach Artefakten rund um eine Maya-Pyramide zu suchen.

Das Buch bietet dem Leser kleine kulturelle Einblicke in die Welt der Maya. Auch das Abenteuerfeeling und die Entdeckungen in der Maya-Pyramide werden toll beschrieben und waren genau nach meinem Geschmack.

Im Verlauf der Handlung findet die 13-jährige Amy den Maya Jungen Tikal mehr als nur toll und zwischen den beiden entwickeln sich Gefühle. Diese Liebesgeschichte hätte es in meinen Augen absolut nicht gebraucht. Denn leider nimmt sie recht viel Platz ein, wo ich persönlich mir erhofft hätte, mehr Abenteuer und interessante Dinge über die Maya zu erfahren. Gerade aufgrund des Alters von Amy wäre das Buch auch sehr gut ohne Liebesgeschichte ausgekommen.

Sehr schön sind die Illustrationen im Buch. Die Gefühle der Charaktere werden von Illustratorin Isabelle Lemaux-Piedfert sehr echt und authentisch dargestellt. Aber auch die Landschaft, sowie die Maya-Pyramide wurden toll zum Leben erweckt.

Am Ende des Buches gibt es noch ein Reisetagebuch von Amy über ihre Zeit in Britisch-Honduras. Dieses ist nicht im Comicstil, sondern als Tagebucheintragungen verfasst. Ein schöner Zusatz, wie ich finde.

Fazit:
Das erste Abenteuer von Protagonistin Amy führt den Leser in die Welt der Maya. Interessante Ausgrabungen, eine geheimnisvolle Pyramide und somit jede Menge Abenteuer werden einem in diesem ersten Band geboten. Für mich persönlich hätte es die Liebesgeschichte nicht wirklich gebraucht. Ansonsten mochte ich diese Geschichte, die einen Hauch von Indiana Jones versprüht, wirklich gerne.

Veröffentlicht am 04.05.2025

Piraten, wilde Drache und böse Magier

Storm Dragons – Gewitter am Ende der Welt
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Meinung:
Die Bücher von Autorin Juli Kagawa sind immer etwas Besonderes. Dieses Mal schreibt die Autorin für eine etwas jüngere Zielgruppe, als ich es eigentlich von ihr gewohnt bin.

Empfohlen wird die ...

Meinung:
Die Bücher von Autorin Juli Kagawa sind immer etwas Besonderes. Dieses Mal schreibt die Autorin für eine etwas jüngere Zielgruppe, als ich es eigentlich von ihr gewohnt bin.

Empfohlen wird die Geschichte für Kinder ab zehn Jahren. Ich bin mir jedoch sehr sicher, dass auch der ein oder andere Neunjährige mit dieser Geschichte bereits seinen Spaß haben wird.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht des Jungen Remy und des Mädchens Gem erzählt. Schon dieser Punkt sorgt dafür, dass keine Zeit für Langeweile bleibt.

Aber auch die Handlung ist gespickt von spannenden Flugreisen, wilden Drachen und einem Hauch Magie. Ich habe mich in der Welt von Galecia wirklich sehr wohlgefühlt.

Richtig toll hätte ich es gefunden, wenn es auch eine Karte zu dieser Welt gegeben hätte.

Hörbuchsprecher Timo Weisschnur ist die perfekte Wahl für dieses Hörbuch. Ich mag seine ausdrucksstarke und so vielfältige Stimme super gerne. Für mich hat sie absoluten Wiedererkennungswert.

Fazit:
Der Auftakt von Storm Dragons hat mich gut unterhalten. Neben Piraten und wilden Drachen tummeln sich auch böse Magier in dieser Geschichte. Die beiden Perspektiven der Kinder Remy und Gem sorgen für abwechslungsreiche Lese- und Hörstunden.

Veröffentlicht am 04.05.2025

Piraten, wilde Drache und böse Magier

Storm Dragons – Gewitter am Ende der Welt
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Meinung:
Die Bücher von Autorin Juli Kagawa sind immer etwas Besonderes. Dieses Mal schreibt die Autorin für eine etwas jüngere Zielgruppe, als ich es eigentlich von ihr gewohnt bin.

Empfohlen wird die ...

Meinung:
Die Bücher von Autorin Juli Kagawa sind immer etwas Besonderes. Dieses Mal schreibt die Autorin für eine etwas jüngere Zielgruppe, als ich es eigentlich von ihr gewohnt bin.

Empfohlen wird die Geschichte für Kinder ab zehn Jahren. Ich bin mir jedoch sehr sicher, dass auch der ein oder andere Neunjährige mit dieser Geschichte bereits seinen Spaß haben wird.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht des Jungen Remy und des Mädchens Gem erzählt. Schon dieser Punkt sorgt dafür, dass keine Zeit für Langeweile bleibt.

Aber auch die Handlung ist gespickt von spannenden Flugreisen, wilden Drachen und einem Hauch Magie. Ich habe mich in der Welt von Galecia wirklich sehr wohlgefühlt.

Richtig toll hätte ich es gefunden, wenn es auch eine Karte zu dieser Welt gegeben hätte.

Hörbuchsprecher Timo Weisschnur ist die perfekte Wahl für dieses Hörbuch. Ich mag seine ausdrucksstarke und so vielfältige Stimme super gerne. Für mich hat sie absoluten Wiedererkennungswert.

Fazit:
Der Auftakt von Storm Dragons hat mich gut unterhalten. Neben Piraten und wilden Drachen tummeln sich auch böse Magier in dieser Geschichte. Die beiden Perspektiven der Kinder Remy und Gem sorgen für abwechslungsreiche Lese- und Hörstunden.