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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.05.2025

täglicher Kompass für sanftes inneres Wachstum

The Pivot Year – Zeit für inneres Wachstum
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Meine Meinung und Inhalt

"The Pivot Year" hat mich genau zum richtigen Zeitpunkt erreicht, als ich nach einem Buch gesucht habe, das mir hilft, bewusster mit mir selbst umzugehen. Die Idee, jeden Tag ...

Meine Meinung und Inhalt

"The Pivot Year" hat mich genau zum richtigen Zeitpunkt erreicht, als ich nach einem Buch gesucht habe, das mir hilft, bewusster mit mir selbst umzugehen. Die Idee, jeden Tag einen kleinen Impuls zu bekommen, um über sich und das eigene Leben nachzudenken, fand ich sehr ansprechend. Brianna Wiests Schreibstil ist für mich ehrlich und nahbar – manchmal poetisch, manchmal ganz klar und direkt.

Ich mochte es sehr, wie das Buch mich dazu ermutigt hat, nicht nach schnellen Lösungen zu suchen, sondern den Weg des inneren Wachstums wirklich als Prozess zu sehen. Das hat mir geholfen, mir selbst mehr Zeit und Verständnis entgegenzubringen. Gleichzeitig gab es Momente, in denen ich mir konkretere Anleitungen gewünscht hätte – für mich war das Buch eher eine sanfte Begleitung als ein strenger Ratgeber.

Was mir besonders gefallen hat, war, wie es mir ermöglicht hat, mir jeden Tag bewusst eine kleine Auszeit für mich zu nehmen. Diese kurzen Reflexionen haben mir geholfen, meine Gedanken zu ordnen und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne mich dabei unter Druck zu setzen.

Insgesamt ist "The Pivot Year" für mich ein wertvolles Buch, das ich immer wieder zur Hand nehmen kann, wenn ich das Gefühl habe, mich neu sortieren zu wollen. Es hat mir gezeigt, dass Wachstum Zeit braucht und dass es okay ist, diesen Weg Schritt für Schritt zu gehen.

Über die Autorin

Brianna Wiest ist die Autorin des SPIEGEL-Nummer-1-Bestsellers »101 Essays, die dein Leben verändern werden«, »The Mountain Is You« und »When You‘re Ready, This Is How You Heal«. Sie schreibt unter anderem für Forbes und The Huffington Post über Achtsamkeit, Spiritualität und Selbstoptimierung. Mit ihren Texten und Büchern erreicht sie weltweit eine große Leserschaft.

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Veröffentlicht am 15.05.2025

Ein perfides Spiel unter tropischer Sonne

Blaues Wunder
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Meine Meinung und Inhalt

Ich habe schon mehrere Bücher von der Autorin Anne Freytag gelesen – und jedes (bisher gelesene) hat mich auf seine Weise begeistert. Umso gespannter war ich auf "Blaues Wunder", ...

Meine Meinung und Inhalt

Ich habe schon mehrere Bücher von der Autorin Anne Freytag gelesen – und jedes (bisher gelesene) hat mich auf seine Weise begeistert. Umso gespannter war ich auf "Blaues Wunder", das mich gleich mit seinem ungewöhnlichen Setting und der leisen, spannungsgeladenen Erzählweise in den Bann gezogen hat. Die Sprecherstimme fand ich mehr als angenehm.

Schon nach den ersten Minuten war klar: Das hier ist anders als ihre bisherigen Romane. Erwachsener. Düsterer. Und auf eine sehr subtile Art noch eindringlicher.

Die Geschichte spielt auf einer luxuriösen Yacht vor den Philippinen. Drei Paare und ein junger Mann gehen auf eine gemeinsame Reise – zumindest geografisch. Denn schnell wurde mir klar, dass es hier um weit mehr geht als um ein bisschen Sonne, Meer und Smalltalk. Zwischen den Figuren brodelt es, oft unausgesprochen. Was nach außen hin perfekt wirkt, fühlt sich innen hohl, angespannt, kontrolliert an.

Was mich besonders gefesselt hat: Ich wusste lange Zeit nicht, wohin „die Reise“ wirklich geht – nicht nur im wörtlichen Sinn, sondern auch emotional. Wer sagt die Wahrheit? Wer spielt ein Spiel? Was wird hier eigentlich verhandelt? Und warum schweigen alle über das, was so offensichtlich zwischen ihnen steht? Dieses Gefühl der Unsicherheit, dieses ständige „Etwas liegt in der Luft“, hat mich durch das ganze Buch getragen.

Anne Freytag erzählt konsequent aus der Sicht der drei Frauen – Nora, Franziska und Walters Ehefrau. Das war für mich ein starker erzählerischer Kniff, weil ich dadurch ganz nah an ihren Gedanken war. Ich habe mit ihnen gezweifelt, gehofft, getäuscht und beobachtet. Besonders beeindruckt hat mich, wie feinfühlig die Dynamiken in den Beziehungen beschrieben wurden.

Inhaltlich geht es um Kontrolle, Rollenbilder, emotionale Abhängigkeit.

Für mich ist "Blaues Wunder" kein Buch, das laut schreit, sondern eines, das nachhallt. Blaues Wunder hat mich nachdenklich gemacht – über Beziehungen, über Macht, über Schweigen. Und über all das, was unter der Oberfläche schlummert, wenn man bereit ist, genau hinzusehen.

Für mich war es ein starkes, reifes Buch – und ein weiterer Beweis dafür, warum ich Anne Freytags Geschichten so gerne lese.


Inhalt

Als Ferdinand von einem "Sommer auf dem Meer" sprach, hatte Nora etwas anderes im Sinn: weniger abgelegen, weniger beruflich. Auch Franziska ahnte nicht, worauf sie sich einließ, als ihr Mann Kilian einen Urlaub zu siebt ankündigte: mit seinem Chef Walter Bronstein, Ferdinand Mattern, seinem größten Konkurrenten, den drei Ehefrauen und Walters Sohn David. Auf der luxuriösen Superyacht in den Philippinen mangelt es ihnen an nichts, es könnte eine entspannte Zeit sein, aber die Gäste ahnen: Bei diesem Trip geht es um mehr, um etwas Großes. Nur worum genau, das scheint keiner zu wissen. Wieso hat Walter die beiden Kontrahenten und ihre Frauen eingeladen? Zwei Paare in den Vierzigern, die Kinder aus dem Gröbsten raus, die Eigenheime abbezahlt, die Karrieren steil – die der Männer, versteht sich. Alle zeigen sich von ihrer besten Seite. Es wird strahlend gelächelt und gekonnt konversiert. Eheleute, wie man sie sich nicht glücklicher ausmalen könnte. Aber nichts ist, wie es scheint. Sie alle spielen eine Rolle in dieser Inszenierung. Aber für wen? Und wer führt Regie? Anne Freytag beobachtet präzise und deckt schonungslos auf, was sie sieht. Sie erzählt mit großer Dringlichkeit von stillschweigenden Übereinkünften, die aufgekündigt werden, Erwartungshaltungen und Enttäuschungen, Bedürfnissen und Begierden, Konventionen und Geheimnissen.


Über die Autorin

Anne Freytag hat International Management studiert und als Grafikdesignerin gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Für ihre Romane wurde die Autorin mehrfach für Literaturpreise nominiert und damit ausgezeichnet – unter anderem dem BAYERISCHEN KUNSTFÖRDERPREIS in der Sparte Literatur. Darüber hinaus gibt es konkrete Pläne zur Verfilmung einzelner Werke. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.

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Veröffentlicht am 12.05.2025

Zwischen Leistung und Ausbruch

Hotel Weitblick
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M​​​​eine Meinung und Inhalt

Renate Silberers Debütroman "Hotel Weitblick" hat mich wirklich beeindrucktund zugleich herausgefordert. In einem abgelegenen Hotel treffen vier Führungskräfte einer Werbeagentur ...

M​​​​eine Meinung und Inhalt

Renate Silberers Debütroman "Hotel Weitblick" hat mich wirklich beeindrucktund zugleich herausgefordert. In einem abgelegenen Hotel treffen vier Führungskräfte einer Werbeagentur aufeinander, um sich in einem Assessment-Center für die Position der Geschäftsführung zu qualifizieren. Der Coach Marius Tankwart, selbst ausgebrannt und auf der Suche nach einem Ausweg aus der Leistungsgesellschaft, führt sie mit unorthodoxen Methoden durch das Seminar.

Was mich besonders fasziniert hat, ist die Art und Weise, wie Silberer die inneren Konflikte und Masken ihrer Protagonisten entblößt. Die Erzählweise wechselt abrupt zwischen den Perspektiven der Figuren, oft mitten im Satz, und verzichtet auf Anführungszeichen bei der wörtlichen Rede. Dies erfordert volle Aufmerksamkeit und Geduld vom Leser, wird jedoch mit einer tiefen Einsicht in die Psyche der Charaktere belohnt.

Besonders beeindruckt hat mich die kritische Auseinandersetzung mit unserer Leistungsgesellschaft. Silberer zeigt auf, wie tief verinnerlichte Erziehungs- und Gesellschaftsmuster das Verhalten und die Entscheidungen der Figuren beeinflussen. Dabei bleibt sie stets respektvoll und vermeidet Klischees.

Hotel Weitblick ist kein Buch für zwischendurch, sondern ein Werk, das zum Nachdenken anregt und die eigene Haltung zur Gesellschaft hinterfragt. Für Leser, die sich auf komplexe, tiefgründige Literatur einlassen möchten, ist es eine klare Empfehlung.


Über die Autorin

Renate Silberer, geboren 1975, lebt mit ihrer Familie in Linz. Seit 2010 ist sie freie Autorin und seit 2022 Psychoanalytikerin in Ausbildung unter Supervision in freier Praxis. 2017 erschien ihr Erzählungsband »Das Wetter hat viele Haare« sowie 2021 der Roman »Hotel Weitblick«. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, so unter anderem 2013 mit dem Rauriser Förderungspreis und mit dem Kunstförderungspreis der Stadt Linz für Literatur sowie zuletzt mit dem Künstlerischen Stipendium des Landes Oberösterreich im Jahr 2022. Der vorliegende Band ist Renate Silberers Lyrikdebut.


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Veröffentlicht am 06.05.2025

Ein erschreckend realistischer Politthriller mit Tiefgang

Echokammer
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Meine Meinung und Inhalt

Als großer Fan skandinavischer Spannungsliteratur bin ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an Echokammer von Ingar Johnsrud herangegangen – und wurde nicht enttäuscht. Schon ...

Meine Meinung und Inhalt

Als großer Fan skandinavischer Spannungsliteratur bin ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an Echokammer von Ingar Johnsrud herangegangen – und wurde nicht enttäuscht. Schon der erste Band seiner neuen Trilogie hat mich auf mehreren Ebenen gepackt: inhaltlich, stilistisch und emotional.

Packender Einstieg in ein realistisches Szenario

Die Geschichte spielt in einem Norwegen am Rande der Parlamentswahlen – ein Land im Ausnahmezustand. Als bekannt wird, dass eine rechtsextreme Gruppe einen Anschlag mit Rizin plant, geraten nicht nur die Ermittler Liselott Benjamin und Martin Tong unter Druck, sondern auch politische Entscheidungsträger. Besonders faszinierend fand ich die Figur des politischen Beraters Jens Meidell: ein Getriebener, zerrissen zwischen Loyalitäten, Ambitionen und einer persönlichen Schuld, die ihn innerlich auffrisst.

Johnsrud gelingt es meisterhaft, Realität und Fiktion miteinander zu verweben. Die politischen Verflechtungen, die Mechanismen der Macht, aber auch die unterschwellige Bedrohung durch rechtsextreme Netzwerke – all das wirkt beängstigend aktuell. Gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung fand ich den Titel Echokammer sehr treffend gewählt.

Was mich besonders überzeugt hat

Was mich an diesem Roman besonders beeindruckt hat, ist seine Vielschichtigkeit. Die Handlung ist komplex, aber nie unübersichtlich. Es gibt mehrere parallele Erzählstränge, die sich gegen Ende geschickt zusammenfügen. Auch wenn der Einstieg etwas Zeit braucht – die Spannung steigert sich stetig.

Johnsruds Sprache ist klar, sachlich und gleichzeitig atmosphärisch dicht. Man merkt, dass er journalistische Wurzeln hat. Alles wirkt präzise recherchiert, besonders die politischen Hintergründe und die Darstellung der Polizei- und Geheimdienstarbeit.

Kleine Schwächen, die ich wahrgenommen habe

Ein kleiner Kritikpunkt für mich: Während Jens Meidell als Figur tief und ambivalent gezeichnet ist, hätte ich mir gewünscht, dass auch Liselott Benjamin als Ermittlerin etwas mehr Tiefe bekommt. Ich hoffe, dass sie in den kommenden Bänden noch stärker zur Geltung kommt.

Mein Fazit

Echokammer ist für mich ein spannender Thriller. Er stellt unbequeme Fragen: Wie angreifbar ist eine Demokratie wirklich? Wie leicht ist es, Ängste für politische Zwecke zu instrumentalisieren? Und wie weit gehen Menschen, wenn sie glauben, für eine "größere Sache" zu kämpfen?

Wer politisch brisante Thriller mit realitätsnahem Plot und glaubwürdigen Figuren schätzt, sollte diesem Buch eine Chance geben. Für mich ist klar: Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Reihe.


Inhalt

Während die Wahl des norwegischen Parlaments immer näher rückt, herrscht bei der Terrorabwehr höchste Alarmbereitschaft: Es gibt Hinweise auf einen bevorstehenden Anschlag. Im Verdacht steht eine Gruppe rechtsnationaler Extremisten, die im Besitz einer großen Menge Rizin sein sollen. Doch was genau haben die Terroristen damit vor?



Die Anti-Terror-Ermittler Liselott Benjamin und Martin Tong versuchen fieberhaft, den Anschlag zu vereiteln. Währenddessen geht der Wahlkampf in die heiße Phase. Die Spitzenkandidatin der Arbeiterpartei sieht sich auf der Zielgeraden zur Machtübernahme – und nimmt dafür zunehmend zweifelhafte Mittel in Kauf.

Mittendrin: Jens Meidell, ihr juristischer Berater. Je tiefer er sich in die politischen Ränkespiele verstrickt, umso mehr gerät er mit dem Rücken zur Wand: Wie weit ist er bereit zu gehen: um der Partei zurück an die Macht zu verhelfen? Um die Demokratie vor rechten Umsturzplänen zu retten? Und vor allem: um seine eigenen dunklen Geheimnisse ein für alle Mal zu begraben?

Über den Autor

Auf mörderischen Pfaden in Norwegen: Dem norwegischen Journalisten Ingar Johnsrud gelang mit seinem Romandebüt „Der Hirte“ (2017), das im Jahr 2015 unter dem Originaltitel „Wienerbrorskapet“ erschien, auf Anhieb der große Durchbruch. Wie es der Titel andeutet, handelt es sich hierbei um einen Thriller mit religiösem Hintergrund. In diesem Kriminalfall geht es um eine christliche Sekte, deren Mitglieder spurlos verschwunden sind. Zu diesen gehört die Tochter eines einflussreichen Politikers. Hauptkommissar Fredrik Beier begibt sich auf die Suche nach der Vermissten. Für diesen spannenden Krimi erhielt der Autor den Maurits Hansen Prisen. Die Norweger feiern den 1974 geborenen Schriftsteller als aufgehenden Stern am Himmel der erstklassigen skandinavischen Spannungsliteratur. In seinem 2018 erschienenen zweiten Kriminalroman „Der Bote“ („Kalypso“, 2016) geht Fredrik Beier, der Protagonist des Erstlingswerkes, erneut auf Spurensuche. Die Handlung des Kriminalfalls beginnt in einem Vorort von Oslo, in dem eine wohlhabende Bewohnerin, die Mutter eines in ihrem Haus tot aufgefundenen jungen Mannes, vermisst wird. Ingar Johnsrud studierte Film- und Medienwissenschaften und arbeitete vor seiner Tätigkeit als Schriftsteller fünfzehn Jahre lang als Journalist bei einem großen norwegischen Medienunternehmen.


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Veröffentlicht am 05.05.2025

Weg zu innerer Balance und Lebensfreude

Therapie für die Seele
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Meine
Meinung und Inhalt

Mit „Therapie für die Seele“ hat Miriam Hoff ein bemerkenswert einfühlsames Werk geschaffen, das Leserinnen und Leser auf eine innere Reise mitnimmt – durch die Tiefen der eigenen ...

Meine
Meinung und Inhalt

Mit „Therapie für die Seele“ hat Miriam Hoff ein bemerkenswert einfühlsames Werk geschaffen, das Leserinnen und Leser auf eine innere Reise mitnimmt – durch die Tiefen der eigenen Vergangenheit bis hin zu einem neuen Verständnis von sich selbst. Das Buch ist mehr als ein klassischer Ratgeber: Es ist ein praxisnahes, liebevoll gestaltetes Werkzeug zur Selbstreflexion, das psychologisches Fachwissen in verständlicher und greifbarer Form vermittelt.

Die Autorin, selbst erfahrene Psychotherapeutin, nutzt das Bild eines Seelenhauses, das in verschiedene Ebenen gegliedert ist – vom Keller der Jugend bis zum luftigen Rooftop, das die Zukunft symbolisiert. Dieser kreative Aufbau macht das Buch nicht nur anschaulich, sondern auch motivierend.

Der Schreibstil ist gleichzeitig tiefgründig und leicht zugänglich. Hoff gelingt es, komplexe psychologische Konzepte mit einer klaren Sprache, Metaphern und einer Prise Humor zu vermitteln. Dadurch fühlt man sich als Leser nicht belehrt, sondern begleitet – fast so, als hätte man die Autorin als persönliche Wegbegleiterin an der Seite.

Besonders wertvoll fand ich persönlich die vielen Übungen und Rituale, die in den Alltag integriert werden können. Ob es ums Loslassen, innere Balance oder einen Neustart geht.

"Therapie für die Seele" ist wirklich ein liebevoll gestaltetes Buch für alle, die ihre Vergangenheit verstehen, ihr emotionales Gepäck sortieren und neue Lebenskraft schöpfen möchten. Es eignet sich sowohl für Menschen in Umbruchsphasen als auch für jene, die einfach wieder näher bei sich selbst ankommen wollen. Ein leiser, aber kraftvoller Impulsgeber auf dem Weg zu innerer Klarheit und echter Lebensfreude.

Über die Autorin

Mein Name ist Miriam Hoff. Als approbierte Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche bringe ich neben 15 Jahren Berufserfahrung auch Erfahrungen in den Medien als ehemaliges Model und Miss Germany mit.Zudem arbeite ich seit Jahren als psychologische Expertin in TV und für Print Medien – auf Englisch und Deutsch. Die Summe meiner Erfahrungen macht mich zur kompetenten Vermittlerin von Tools und Techniken rund um die Themen Selbstwert und die Psyche junger Menschen.

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