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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2025

Leider nicht meins gewesen

Der Kaiser der Freude
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Schon das Cover lässt auf einen besonderen Inhalt schließen, durch ein hellen Sonnenschein, der den Protagonisten einhüllt und ihm etwas Unnahbares gibt. Leider konnte mich der Inhalt dafür leider weniger ...

Schon das Cover lässt auf einen besonderen Inhalt schließen, durch ein hellen Sonnenschein, der den Protagonisten einhüllt und ihm etwas Unnahbares gibt. Leider konnte mich der Inhalt dafür leider weniger überzeugen.

Obwohl ich sonst einen ausführlichen Schreibstil mag (z.B. wie bei Stephen King), wurde es mir hier schnell zu viel, dass jede Kleinigkeit genau erklärt wurde, als ob der Autor eine bestimmte Seitenlänge oder Wortanzahl erreichen musste und diese nicht anders erreichen konnte. Das hat die Geschichte für mich leider schnell in die Länge gezogen und dadurch auch meine Leselust geschmälert. Dadurch bin ich auch nie richtig in die Geschichte reingekommen, weil mir die Charaktere fern blieben, da es mir alles zu sehr aus geschmückt wurde.

Vielleicht bin ich auch die falsche Zielgruppe für das Buch, obwohl es vom Thema her eigentlich sehr interessant klang.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Ganz anders als ihr erstes Buch

Es war einmal das Huhn
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Bereits das erste Buch der Autorin konnte mich durch interessante Informationen und ihren eigenen Erfahrungen von ihren ersten eigenen Hühnern bis hin zur Schreibung des Buches überzeugen und ich freute ...

Bereits das erste Buch der Autorin konnte mich durch interessante Informationen und ihren eigenen Erfahrungen von ihren ersten eigenen Hühnern bis hin zur Schreibung des Buches überzeugen und ich freute mich sehr auf das nächste Werk.

Das Huhn nimmt natürlich wieder den Mittelpunkt ein und man erfährt wieder viel wissenwertes über und rum um Hühner. Dennoch hat die Autorin dieses mal nur einen wissenschaftlichen Blick aufs Huhn gegeben und ihre eigene Erfahrung wird komplett außer acht gelassen. Da musste ich mich erst einmal dran gewöhnen, da ihr erstes Buch komplett anders war und es hier nur um Informationen aus Fachbüchern und Experten in diesem Bereich geht, wenn man das Umfangreiche Quellenverzeichnis ansieht.

Es bieten dennoch einen umfangreichen Blick auf die Tiere von den ersten dokumentierten Anfängen bis hin zur zukünftigen Perspektive für die Hühnerhaltung. Im Vergleich mit ihrem ersten Buch, gefiel es mir nicht so gut, da es mir an eigenen Erfahrungen fehlte und wirklich fast nur die wissenschaftliche Perspektive eingenommen wird.

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Zwischen Schwindel, Sternen und Horoskopen

Stars
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Das Cover erinnerte mich sofort an das alte deutsche Cover des Buches Solitaire von Alice Oseman (eines meiner liebsten Bücher), und da mich das Thema Astrologie und Sterne interessiert, war ich sehr gespannt, ...

Das Cover erinnerte mich sofort an das alte deutsche Cover des Buches Solitaire von Alice Oseman (eines meiner liebsten Bücher), und da mich das Thema Astrologie und Sterne interessiert, war ich sehr gespannt, wie das eingestaubte Sterne und Horoskope lesen aus Zeitschriften oder dem Fernsehen in die heutige Zeit von Social Media teleportiert wird.

Ein kurzweiliges Werk, mit dem ich allerdings ein wenig zu kämpfen hatte, da mir die Protagonisten nie richtig sympathisch wurde und mir an manchen Stellen der rote Faden fehlte, was leider auch das Interesse am weiteren Verlauf des Buches für mich schmälerte.

So konnte mich das Werk nicht wirklich überzeugen, obwohl ich Carlas Arbeit mit den Klienten interessant fand und mehr über die Astrologie zu erfahren, fand ich die Geschichte nicht so spannend, da hätte man meiner Meinung nach mehr herausholen können.

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Interessante Welt, mit ein paar Abstrichen

Hidden Creatures (Band 1) - Das Einhorn vom Anbeginn der Zeit
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Ein mystisches Cover mit einem wunderschön gezeichneten Einhorn in einem verwunschen wirkenden Wald. In dem Band geht es um Marjan, die nach dem Tod ihres Vaters dessen Tierarztpraxis übernimmt und sich ...

Ein mystisches Cover mit einem wunderschön gezeichneten Einhorn in einem verwunschen wirkenden Wald. In dem Band geht es um Marjan, die nach dem Tod ihres Vaters dessen Tierarztpraxis übernimmt und sich nicht nur um Haustiere oder ähnliches kümmert, sondern auch um Fabelwesen.

Das Buch weiß allerdings nicht genau, wer seine Zielgruppe ist. An manchen Stellen wirkt es zu erwachsen für ein Kinderbuch, an anderen Stellen zu kindlich für ein Erwachsenenbuch, die Zielgruppe sollen ja vor allem Jugendliche sein, da hätte man sich mehr darauf konzentrieren sollen, da es doch oft abdriftet.

Die verschiedenen Fabelwesen sind interessant und Marjan muss sich erst an ihre neue Rolle gewöhnen, da sich für sie eine ganz neue Welt auftut. Trotz der Kritikpunkte ist es ein guter Einstieg und ich bin gespannt, ob im nächsten Band noch mehr in die Welt der Wesen eingetaucht wird.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Nette Idee, jedoch ausbaufähig

Boys! Geschichten für die neue Generation von Jungs
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Das Cover ist für mich doch sehr jungenhaft gestaltet mit den Blautönen und den doch eher Jungen zugesprochenen Piratenschiff und dem Raumschiff. Damit will ich nicht Einräumen, dass es nichts für Mädchen ...

Das Cover ist für mich doch sehr jungenhaft gestaltet mit den Blautönen und den doch eher Jungen zugesprochenen Piratenschiff und dem Raumschiff. Damit will ich nicht Einräumen, dass es nichts für Mädchen ist, es jedoch eher für die männliche Zielgruppe designt ist und doch eher den Rollenklischees entspricht, die hier ja überarbeitet werden sollen.

Das Buch besteht aus 12 Geschichten, in denen die jeweiligen Charaktere in verschiedene Situationen geraten, in denen den Jungen auch eher rollenklischeeferne Werte vermittelt werden sollen. Eine nette Botschaft, aber die Herangehensweise konnte mich nicht ganz überzeugen, vor allem da die Geschichten sehr kurz sind, konnte kein richtiges Gefühl für die Geschichten entstehen.

Insgesamt eine nette Idee mit tollen Zeichnungen, wobei mir die Herangehensweise und der Ansatz nicht angesprochen haben, um den erzielten Effekt zu erreichen, da es doch sehr stigmatisieren wirkt.

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