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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2025

Eine Geschichte mit viel emotionaler Tiefe

Der Garten der kleinen Wunder
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In der Geschichte geht es um Victoria, genannt Toja, die Buchumschläge illustriert. Ihre Gedanken kann sie besser in Bildern als in Worten ausdrücken. Sie lebt seit einer Lebenskrise in einem Haus am Stadtrand, ...

In der Geschichte geht es um Victoria, genannt Toja, die Buchumschläge illustriert. Ihre Gedanken kann sie besser in Bildern als in Worten ausdrücken. Sie lebt seit einer Lebenskrise in einem Haus am Stadtrand, so sie zwischen Obstbäumen und Blumenbeeten wieder zu sich selbst gefunden hat. Eines Tages taucht Vica bei ihr am Gartenzaun auf, die ebenfalls Victoria heißt und Toja erkennt sich in dem introvertierten Mädchen wieder. Sie fühlt sich an ihre eigene Vergangenheit erinnert und möchte für Vica einen friedlichen Ort schaffen, wo sie Hoffnung finden kann.

Ich habe mich selbst auch in dieser Geschichte wiederfinden können. Ich bin ebenfalls introvertiert, bin sehr gerne für mich alleine und eine Depression habe ich zusätzlich auch noch, aber ich hatte nie das Gefühl, nicht richtig zu sein, denn was andere dachten, war mir schon immer egal, weil ich gerne anders bin, als andere. Nur meine Depression ist ein großes Problem, weil ich seitdem nicht mehr ich bin, aber die Geschichte ist sehr inspirierend und ich hoffe, dass es doch irgendwann mal wieder besser wird. Ich vergebe sehr gerne 4 Sterne für diese Geschichte und eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich gerne einmal inspirieren lassen wollen.

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Veröffentlicht am 15.05.2025

Auf der Suche nach der Vergangenheit

Zypressensommer
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Zum Inhalt: Julia reist zum ersten Mal nach Lucignano in der Toskana. Das ist die Heimat von ihrem Nonno Gianni, der kürzlich verstorben ist, aber über seine Vergangenheit immer geschwiegen hat. Julia ...

Zum Inhalt: Julia reist zum ersten Mal nach Lucignano in der Toskana. Das ist die Heimat von ihrem Nonno Gianni, der kürzlich verstorben ist, aber über seine Vergangenheit immer geschwiegen hat. Julia begibt sich dort auf die Suche nach der Vergangenheit und bekommt auch Unterstützung von Matteo. Die Reise führt zurück in die 1940er, in die Zeit der Resistenza.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Es war sehr lehrreich für mich. Wir haben insgesamt 3 Erzählstränge. Giulia und Gianni in den 1940er-Jahren und Julia im Jahr 1998. Ich lese auch ansonsten nicht so gerne Geschichten über die Zeit des 2. Weltkriegs, weil mir das meist zu grausam ist, aber der Schreibstil der Autorin hat mich trotz der harten Geschichte nur so durch die Seiten fliegen lassen und gelernt habe ich auch noch was dabei. Deshalb vergebe ich gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 10.05.2025

Diese Geschichte hat mich ein wenig zwiegespalten zurückgelassen

Nowhere Heart Land
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Bei dieser Geschichte hatte mir eigentlich der Titel schon gefallen und es klang nach einer spannenden Geschichte, allerdings lässt mich die Geschichte jetzt doch ein wenig zwiegespalten zurück, obwohl ...

Bei dieser Geschichte hatte mir eigentlich der Titel schon gefallen und es klang nach einer spannenden Geschichte, allerdings lässt mich die Geschichte jetzt doch ein wenig zwiegespalten zurück, obwohl ich immer sehr wenig Erwartungen habe.

Zum Inhalt: Es geht um Rosa. Sie wurde gerade freigestellt, weil sie einen Kollegen ins Gesicht geschlagen hat. Dann kehrt sie zurück nach Deutschland, weil sie ihr Haus verkaufen muss, da das Seniorenheim, wo ihre Großmutter untergebracht ist, mehr Geld kostet. Da beginnt für sie eine Reise in die Vergangenheit, vor allem an ihre verstorbene Mutter Conny.

Mich konnte die Geschichte nicht ganz überzeugen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und es ist auch in manchen Teilen eine musikalische Geschichte. Aber am Ende vin ich inhaltlich ein wenig zwiegespalten, denn die Geschichte ist sehr sprunghaft und da bin ich schon teils durcheinander gekommen. Deshalb ziehe ich auch einen Stern ab. Von mir gibt es 4 Sterne und ich empfehle allen, die Interesse haben, sich ein eigenes Bild von der Geschichte zu machen.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Eine gelungene Geschichte

Keeper of the Lost Cities – Der Aufbruch (Keeper of the Lost Cities 1)
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In der Geschichte geht es um Sophie, die irgendwie nirgends hineinpasst. Sie ist hochintelligent hat einige Klassen übersprungen und kann die Gedanken von anderen lesen. Dann trifft sie Fitz und schon ...

In der Geschichte geht es um Sophie, die irgendwie nirgends hineinpasst. Sie ist hochintelligent hat einige Klassen übersprungen und kann die Gedanken von anderen lesen. Dann trifft sie Fitz und schon bald bemerkt sie, dass keine Außenseiterin mehr ist, weil sie dem Volk der Elfen angehört. Sie besucht dann eine Zauberschule, nur leider holt sie die Vergangenheit immer wieder ein.



Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist wunderbar und ich war selbst auch Teil dieser Elfenwelt. Für 5 Sterne reicht es leider nicht ganz, aber ich vergebe sehr gerne 4 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 15.04.2025

Wunderschöne Geschichte

Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen
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Nach dem Tod ihrer Großmutter kehrt Hatoko wieder nach Japan zurück, in ihren Heimatort Kamakura, um den Schreibwarenladen ihrer Großmutter zu übernehmen und ebenfalls das Amt der öffentlichen Schreiberin. ...

Nach dem Tod ihrer Großmutter kehrt Hatoko wieder nach Japan zurück, in ihren Heimatort Kamakura, um den Schreibwarenladen ihrer Großmutter zu übernehmen und ebenfalls das Amt der öffentlichen Schreiberin.

Mir gefällt vor allen Dingen die Atmosphäre der Geschichte, die durch den wunderschönen Schreibstil entsteht. Ich lese mittlerweile von Zeit zu Zeit gerne japanische Literatur, weil das einfach so Geschichten zum Wohlfühlen sind und man lernt nebenbei auch Japan ein wenig kennen. Hier bekommen wir zum Beispiel Einblicke in die Welt der Kalligraphie und die Briefe, die Hatoko für andere verfasst, sind im Buch abgebildet, damit wir uns einen Eindruck von ihrer Arbeit machen können. Für 5 Sterne reicht es leider nicht ganz, aber ich vergebe gerne 4 Sterne und eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für alle, die japanische Literatur lieben.

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