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buchfeemelanie

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Wispernde Schatten
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Miranda muss noch dem Tod ihres Vater mit iherer Mutter und ihrem kleinen Bruder in ein kleines Kaff an der Küste Englands ziehen.
Hier begegnen ihr bald 4 Jugendliche, die ihr seltsam vorkommen.
Doch ...

Miranda muss noch dem Tod ihres Vater mit iherer Mutter und ihrem kleinen Bruder in ein kleines Kaff an der Küste Englands ziehen.
Hier begegnen ihr bald 4 Jugendliche, die ihr seltsam vorkommen.
Doch damit kann sie sich kaum befassen, wird sie doch noch immer von den unheimlichen Schatten und Träumen geplagt.
 
Form: nettes Cover, optimale Kapitellängen
Meine Meinung:
Hier bin ich leider ein bisschen unentschlossen.
Den Anfang fand ich ein bisschen ruppig.
Miranda als Person mag ich. Sie kann man sich gut als Protagonistin vorstellen, jedoch geht die Charakterisierung nicht zu sehr in die tiefe.
Die anderen der mysteriösen Bande sind recht oberflächlich, jedoch hat dies meiner Meinung für dieses Buch noch gereicht.
 * ACHTUNG SPOILER
Mir haben einige Ideen sehr gut gefallen. Ich finde, gerade mit den Themen Schatten und Träume kann man eine super Story konstruieren. Auch den Teil mit der Vergangenheit fand ich absolut super!
Und es war selbst für mich teilweise wirklich spannend!
Was mich jedoch gestört hat, waren die vielen technischen Erklärungen und Vorgänge. Dies hat mich leider ein bisschen an eine Mischung aus Ghost Busters und Scooby Doo erinnert.
Auch fand ich es sehr unrealistisch, das sich besonders ein neun - jähriges Mädchen, sowie die anderen, in einer so gründlich durchplanten Organisation wiederfinden.
Ich muss ehrlich zugeben, das dieses ganze Hitze - Kälte Zeugs nicht mein Ding war. Einfach zu wenig mystisch und zu sehr naturwissenschaftlich.
Gerade beim Ersten " Zwischenfall" war ich doch schon verwirrt.
Ich fand auch, das die Storie allgemein nicht sehr in die tiefe geht.
Dagegen jedoch waren die örtlichen Beschreibungen wieder gelungen.
Auch handelt die Lehrerin wenig lehrerhaft.
 
Ein guter Debutstart, jedoch hätte ich mir mehr Mystik gewünscht.
 

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Dein totes Mädchen
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Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir aufgefallen ist, das hier das Buch als Thriller angepriesen wird, während auf meinem Buch " Roman" steht. Die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite lässt auch auf einen ...

Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir aufgefallen ist, das hier das Buch als Thriller angepriesen wird, während auf meinem Buch " Roman" steht. Die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite lässt auch auf einen Thriller schließen, doch dies ist dieses Buch im klassischen Sinne meiner Meinung nach NICHT!
Cover: passend düster, aber eher dezent
Inhalt: Caroline kehrt nach dem Unfalltod ihrer Tochter Lianne zurück in ihre Heimatschatz im abgelegenen Teil Schwedens. Kriminalkomissar Ulf Svensson tauch darauf hin mit einem entsetzlichen Verdacht ebenfalls dorft auf, auf der Suche nach Caroline.
 
ACHTUNG SPOILER !!!!
Ein wenig verwirrt hat mich die Tatsache, dass das Buch fast ausschließlich nach dem Thema "Frau verarbeitet trauer und nähert sich ihrer alten Jugendliebe wieder" geht. Das Ende ist ein bisschen undurchsichtig und überraschend.
Spoiler ende
Die Charaktere finde ich ganz in ordnung. Die Beschreibungen der Umwelt sind gelungen.
Jedoch hatte sich das Thema ziemlich gezogen, was sich hier über hunderte von Seiten erstreckt hat, hätte man auch kürzer und emotionaler aufarbeiten können.
Was ich von dem Ende halten soll weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich kann nicht mal sagen, ob es passend war. Fest steht, dass es mich emotional schon aufgewühlt hat. Ich kann es einfach nicht beschreiben.
Deshalb nur durchschnittliche 3 Sterne

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Tödlicher Absturz
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Das Jahr beginnt für die Frankfurter Komissarin Julia Durant eigentlich vor ihren vorgesehenen Dienstbeginn.
In einem Müllcontainer wurde die Leiche einer misshandelten mutmaßlichen Prostituierten gefunden. ...

Das Jahr beginnt für die Frankfurter Komissarin Julia Durant eigentlich vor ihren vorgesehenen Dienstbeginn.
In einem Müllcontainer wurde die Leiche einer misshandelten mutmaßlichen Prostituierten gefunden. Ihre Ermittlungen führt das Team in die hohe Welt der Frankfurter Finanzbosse.
Form:
Cover und Titel sind ansprechend.
Die Kapiteleinteilung ist für mich Ideal.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und durch die eher kurzen Kapitel kommt man recht zügig voran.
Dies war meine erst Begegnung mit der Komissarin Durant.
Sie ist mir jetzt nicht unsympatisch, aber der Funke ist bei mir leider auch nicht so wirklich übergesprungen. Ich habe sie für ihren starken Gleichgerechtigkeitssinn bewundert, denn sie scheut es nicht, den reichen previligierten Finanzbossen auf die Füße zu treten. Allerdings fand ich sie manchmal auch nicht ganz logisch handelnd und oft recht unbeherscht launisch. Die Polizei versucht ( im wahren Leben) ja auch u.a. durch Verständnis einen Verdächtigen zu einem Geständnis zu bewegen. Ich kann mir bei ihr ehrlichgesagt eher schlecht vorstellen, dass darauf jemand hereinfällt.
Leider schlich die Spannung überwiegend so dahin. Einige gute Momente waren sicherlich dabei, doch das Interesse, wer nun warum der Mörder ist wurde doch mit fortschreitenden Lesen weniger. Leider wurde der Leser auch nicht wirklich oft bei der Tätersuche auf den Holzweg geführt.
Es wurde für meinen Geschmack auf viel zu viel wert auf Nebensächlichkeiten gelegt. Das, und unnötige Ermittlungsschritte zogen das Buch hin.
Allerdings liegt es, zumindest meiner Meinung nach, eher daran, dass die Kapitelenden (bzw. " Tagesenden" - kann ich das jetzt mal so dämlich nennen!?!) keine wahren Knaller mit unerwartenden Wendungen war. Hier hätte man viel mehr rausholen können.
 
Gut hat mir gefallen, dass Julia im vergleich zu vielen vielen anderen Krimis schon älter ist. Auch gefallen hat mir, dass aktuelle Zeitgeschehnisse eingearbeitet sind.
Fazit: Leider nur 3 Sterne =(

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Blut im Schnee
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Diese Rezension zu schreiben fällt mir relativ schwer.
Form: Ansprechendes und schlichtes Cover, aber nichts besonderes, der Titel passt gut.Die Kapiteleinteilung ist ideal für mich gewesen.
Der Schreibstil ...

Diese Rezension zu schreiben fällt mir relativ schwer.
Form: Ansprechendes und schlichtes Cover, aber nichts besonderes, der Titel passt gut.Die Kapiteleinteilung ist ideal für mich gewesen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen.
 
Inhalt: Im winterlichen Trier erlebt Thorsten Klein eine wahren Alptraum.
Sein Lebensgefährte ist einem gefährlichen Mörder zum opfer gefallen, der seine Opfer nicht nur tötet, sondern auch verstümmelt. Sein Mordmotiv scheint Hass auf Schwule zu sein. Die Kripo um Kommissar Joachim Gruber verdächtigt zuerst ihn, tippt aber ansonsten im Dunkeln. Er engagiert den Privatermittler Enrique um den Fall zu lösen und verliebt sich in ihn.
 
Meine Meiung:
Hier tue ich mir ein bisschen schwer. Dies war mein erster Gay-Krimi und ich habe mich sehr gefreut und war noch mehr gespannt.
Mir ist aufgefallen, das beim lesen kein wirkliches "Krimigefühl" bei mir aufkam. Das klingt seltsam, ich habe es eher als einen Bericht gelesen. Spannung wollte bei mir leider auch selten aufkommen.
Ich muss gestehen, mit den Charakteren konnte ich wenig anfangen.
Am sympatischsten war eindeutig Komissar Gruber.
Thorsten konnte ich zum Teil auch verstehen, leider war sein Verhalten aber auch für mich daeben. Ich habe mich oft gefragt, ob dieses Verhalten wirklichkeitsnah ist.
Kim ist auch so eine Person, die ich schlecht einschätzen kann. Entweder total extroviertiert, vulgär und aufdringlich oder so sie hat dan einfach keine Zeit um sich über die Beerdingung zu unterhalten.
Enrique konnte ich auch noch verstehen. Er ist Singlemann und verliebt sich in seine Klienten mit dem er es dann nattürlich auch mächtig krachen lässt
Das Ende lässt mich bei heute unschlüssig zurück. Leider ein bisschen phantasielos und nicht wirklich überzeugend.
Das die beiden Männer dann doch zueinanderfinden ist auch erahnbar gewesen.
Gut haben mir die erotischen Stellen gefallen und das knistern zwischen den beiden Männern war spürbar.

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Lachmöwen kennen keine Witze
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... und meiner wurde leider kaum getroffen.
ich bin mit meiner Begeisterung also ein wenig zurückhaltend.
Mir ist bewusst das mein Humor schwierig zu treffen ist und das werde ich auch berücksichtigen.
Jedoch ...

... und meiner wurde leider kaum getroffen.
ich bin mit meiner Begeisterung also ein wenig zurückhaltend.
Mir ist bewusst das mein Humor schwierig zu treffen ist und das werde ich auch berücksichtigen.
Jedoch haben mich vielleicht maximal 1/4 der Tiere zum kleinem Schmunzeln erheitert.
Gut fand ich der Irish Sitter, Helerelster, Hängebauchschwein, Gottesanbeterin und Exhibitionistenfledermaus!
Und die Bordsteinschwalbe war das einzige, wo ich gelacht habe.

Der Rest ist leider ( für mich!) nicht so gut angekommen.
Dazu habe ich auch mit Sicherheit nicht mehr als 15 Minuten gebraucht, um das ganze Buch " zu lesen".
Habe das Buch dann gleich weiteren 3 Personen in die Hand gedrückt, die sich auch nicht sehr erheitern konnten.
Die Zeichnungen sind ganz gut.
Eine gute Idee, ein bisschen spärlich umgesetzt.
Besonders viele Hunde machten es dann doch ein bisschen einseitig.
Deshalb leider nur 3 Sterne für ein vieeel zu kurzes Lesevergnügen