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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.07.2025

Stimmungsvoller Abschluss mit Spannung und Emotion

Dark Venice. Silent Haze (Dark Venice 2)
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„Dark Venice. Silent Haze“ schließt nahtlos an den ersten Band an und liefert einen spannenden und emotionalen Abschluss der Dilogie. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und konnte es kaum erwarten ...

„Dark Venice. Silent Haze“ schließt nahtlos an den ersten Band an und liefert einen spannenden und emotionalen Abschluss der Dilogie. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und konnte es kaum erwarten die offenen Fragen aus Teil eins endlich beantwortet zu bekommen. Die Handlung ist durchweg spannend mit einigen überraschenden Wendungen und emotionalen Momenten.

Merle hat mir als Protagonistin erneut sehr gut gefallen. Ihre Stärke und ihr Durchhaltevermögen fand ich bewundernswert. Sie gibt sich nicht mit halben Antworten zufrieden und geht den Dingen konsequent auf den Grund. Matteo bleibt anfangs noch sehr verschlossen doch nach und nach wird er greifbarer und seine innere Zerrissenheit nachvollziehbar. Die Dynamik zwischen den beiden war intensiv und voller Spannung – vor allem weil Vertrauen erst mühsam wieder aufgebaut werden musste.

Auch sprachlich konnte mich das Buch überzeugen. Antonia Wesselings Stil ist flüssig bildhaft und sehr angenehm zu lesen. Besonders das Setting in Venedig hat sie wieder wunderschön eingefangen – man konnte die Atmosphäre der Stadt förmlich spüren.

Ein kleiner Wermutstropfen war für mich dass Band zwei im Vergleich zum Auftakt stellenweise etwas weniger intensiv war. Dennoch ein sehr gelungener Abschluss mit starken Emotionen authentischen Figuren und einem stimmigen Ende.

Fazit:
Wer Band eins mochte wird auch hier nicht enttäuscht. Spannend gefühlvoll und atmosphärisch – eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 26.06.2025

Stimmungsvolle Second-Chance-Romance mit Bergkulisse

A Mountain Between Us
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Die Geschichte rund um Vic und Samu spielt in einem kleinen Alpendorf und überzeugt mit einem atmosphärischen Setting, das man beim Lesen förmlich vor sich sieht. Vic kehrt nach Jahren der Abwesenheit ...

Die Geschichte rund um Vic und Samu spielt in einem kleinen Alpendorf und überzeugt mit einem atmosphärischen Setting, das man beim Lesen förmlich vor sich sieht. Vic kehrt nach Jahren der Abwesenheit zurück nicht ganz freiwillig und begegnet ihrer alten Heimat, alten Freunden und vor allem Samu, ihrem Jugendfreund und früherer große Liebe. Die Spannungen zwischen ihnen sind von Anfang an spürbar, und obwohl vieles unausgesprochen bleibt, entwickelt sich ihre Beziehung glaubwürdig und mit emotionaler Tiefe.

Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und schafft es, sowohl Gefühle als auch Landschaft eindrucksvoll zu transportieren. Besonders gelungen fand ich die wechselnden Perspektiven, die Einblick in die Gedanken beider Figuren geben. So konnte man gut nachvollziehen, warum beide so handeln, wie sie es tun.

Das Thema Bergrettung war eine frische Idee und sorgte für spannende Momente, wurde aber stellenweise etwas zu zurückhaltend behandelt. Hier wäre mehr Tiefe schön gewesen, gerade weil der Aspekt so viel Potenzial bietet.

Ein kleiner Kritikpunkt: Manche Konflikte blieben für meinen Geschmack zu vage oder wurden zu schnell aufgelöst, wodurch es an manchen Stellen an Spannung fehlte. Trotzdem haben mich die Figuren emotional abgeholt, besonders Samus ruhige Art und seine Beziehung zu seinem Hund waren echte Highlights.

Insgesamt ein sehr gelungenes Debüt mit starken Gefühlen, einem besonderen Schauplatz und einer ruhigen, aber berührenden Liebesgeschichte.

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Veröffentlicht am 16.05.2025

Leichtes Buch mir einpaar Schwächen

Little White Lies
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Nachdem ich The Inheritance Games der Autorin sehr mochte habe ich mich auf neuen Lesestoff gefreut. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich leicht lesen sodass ich gut in die Story eintauchen konnte. ...



Nachdem ich The Inheritance Games der Autorin sehr mochte habe ich mich auf neuen Lesestoff gefreut. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich leicht lesen sodass ich gut in die Story eintauchen konnte. Erzählt wird aus Sawyers Sicht und ich mochte ihre schlagfertige Art auf Anhieb.

Der Einstieg hat mir gut gefallen und die ersten Kapitel haben neugierig gemacht. Leider zog sich die erste Hälfte etwas und ich hatte das Gefühl dass sich manche Szenen unnötig in die Länge gezogen haben. In der zweiten Hälfte kam dann endlich Spannung auf und ich konnte richtig mitfiebern.

Besonders gut fand ich den Zusammenhalt zwischen den Mädels und die Dynamik innerhalb der Familie. Auch wenn ich mit manchen Charakteren – wie z. B. Campbell – nicht ganz warm geworden bin und ihre Entwicklung stellenweise schwer nachvollziehbar war haben mir die kleinen Enthüllungen gefallen die im Laufe der Handlung gestreut wurden. Die große Wendung am Ende hat mich überrascht und gut gefallen.

Ich fand schade dass die Kapitel im Vergleich zu The Inheritance Games länger waren was für mich persönlich den Lesefluss etwas gehemmt hat. Außerdem fehlte mir insgesamt die Sogwirkung die ich von der Autorin gewohnt bin. Einige Charaktere blieben mir zu oberflächlich und ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht.

Trotzdem ist das Buch ein solider Jugendthriller mit einer interessanten Grundidee und einer starken Protagonistism

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Veröffentlicht am 11.04.2025

Guter Thriller für Einsteiger

Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
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„Die Kollegin“ war mein erstes Buch von Freida McFadden und ich war sofort mittendrin. Der Schreibstil ist angenehm locker, die Kapitel sind schön kurz und die Geschichte hat mich schnell gepackt. Ich ...



„Die Kollegin“ war mein erstes Buch von Freida McFadden und ich war sofort mittendrin. Der Schreibstil ist angenehm locker, die Kapitel sind schön kurz und die Geschichte hat mich schnell gepackt. Ich wollte nach jedem Kapitel unbedingt wissen, wie es weitergeht – genau das erwarte ich von einem guten Thriller.

Die Erzählweise fand ich besonders spannend: Einerseits begleitet man Natalie in der Gegenwart, andererseits bekommt man durch Dawns E-Mails immer mehr Einblicke in die Vergangenheit. Das sorgt für einen tollen Spannungsaufbau, bei dem man ständig am Rätseln ist. Ich hatte einige Vermutungen, lag aber am Ende doch daneben – das hat mir gut gefallen.

Auch die Figuren sind interessant gezeichnet. Natalie wirkt stark, aber man spürt schnell, dass sie auch ihre Geheimnisse hat. Dawn mit ihrer sehr eigenen Art war mir anfangs etwas fremd, aber genau das macht sie so faszinierend. Die Autorin schafft es, mit jeder neuen Info das Bild der Charaktere ein Stück zu verändern.

Ein kleiner Kritikpunkt: Das Ende kam mir etwas zu plötzlich und war an ein paar Stellen ein bisschen übertrieben. Ein paar Seiten mehr hätten gutgetan, um alles runder abzuschließen.

Trotzdem ein super Einstieg in die Welt von Freida McFadden. Ich bin gespannt auf ihre anderen Bücher – besonders auf „The Housemaid“, von dem ich schon viel gehört habe. Wer Lust auf einen unterhaltsamen, spannenden und gut zu lesenden Thriller hat, liegt mit diesem Buch genau richtig.

*4 von 5 Sternen von mir!*

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Einfach nur toll🦋

Feels like Butterflies
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Feels like Butterflies hat mich mit seinem wunderschönen Cover und dem idyllischen Kleinstadt-Setting sofort angesprochen. Die Geschichte um Charlie, die versucht, die Schmetterlingsfarm ihrer Familie ...

Feels like Butterflies hat mich mit seinem wunderschönen Cover und dem idyllischen Kleinstadt-Setting sofort angesprochen. Die Geschichte um Charlie, die versucht, die Schmetterlingsfarm ihrer Familie zu retten, und Nate, den vorbestraften Aushilfsarbeiter, bietet einige meiner Lieblingstropes: Enemies to Lovers, Grumpy x Sunshine und Bad Boy x Good Girl.

Ich mochte die Atmosphäre des Buches und die langsame Annäherung zwischen Charlie und Nate. Besonders die Beschreibungen der Schmetterlingsfarm haben der Geschichte eine besondere Note verliehen. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, auch wenn die Handlung insgesamt recht vorhersehbar war. Ein bisschen mehr Tiefe und Spannung hätten der Geschichte gutgetan, aber sie hat mich trotzdem berührt und gut unterhalten.

Ein schöner Auftakt der Tennessee Dreams-Reihe – ich bin gespannt, wie es weitergeht!

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