Cover-Bild Silvershade Academy 1: Verborgenes Schicksal
Band 1 der Reihe "Silvershade Academy"
(17)
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Fantasy
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 21.12.2020
  • ISBN: 9783551303257
Annie Laine

Silvershade Academy 1: Verborgenes Schicksal

Romantasy über gefährliche Gefühle zu einem dämonischen Bad Boy - magischer Akademie-Liebesroman

**Wenn du die Macht hast, die Zukunft zu verändern …** 
Nacht für Nacht quälen die 17-jährige Eve seltsam verstörende Albträume voller Rauch, Feuer und Zerstörung. Doch es kommt noch schlimmer: Kaum kriegt ihre Tante Wind davon, schickt sie Eve an die mysteriöse Silvershade Academy. Und obwohl Eve am liebsten ganz weit weg wäre, muss sie schon bald feststellen, dass sie sich auf einem Internat für magische Wesen befindet und es dort gar nicht so schlecht ist. Als Nachfahrin eines Ahnengeschlechts von Sehern besitzt auch sie die Gabe des Sehens und hält damit die Zukunft in ihren Händen. Diese ist jedoch nicht so leicht zu beherrschen, wenn eine dunkle Macht droht, die Ordnung der gesamten magischen Welt zu zerstören. Nur der düstere Bad Boy und Dämon Alistair scheint ihr jetzt noch helfen zu können …    

»Das ist die wichtigste Regel der Schule: Lass dich nie auf einen Dämon ein.«   

Eine mutige Seherin und ein gefährlich attraktiver Dämon, der sich für das Gute entscheiden muss, um die Welt der Magischen zu retten. Eine Geschichte voller Spannung, Magie und Herzklopfen!    

//Dies ist der erste Band der magisch-romantischen Buchreihe »Silvershade Academy«. Alle Romane der Fantasy-Liebesgeschichte bei Impress: 
-- Silvershade Academy 1: Verborgenes Schicksal  
-- Silvershade Academy 2: Brennende Zukunft
-- Sammelband der romantischen Fantasy-Dilogie »Silvershade Academy«// 
Diese Buchreihe ist abgeschlossen. 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.09.2021

Spannend

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Sivershade Academy wurde spannend und interessant mit lustigen Charakteren geschrieben. Eve ist ein ist ein Mädchen, das es nicht immer leicht hatte und an der Silvershade Academy zum ersten Mal richtige ...

Sivershade Academy wurde spannend und interessant mit lustigen Charakteren geschrieben. Eve ist ein ist ein Mädchen, das es nicht immer leicht hatte und an der Silvershade Academy zum ersten Mal richtige Freunde findet.
Ein Kritik Punkt ist allerdings das Ende: Ich finde das Ende ist zu vorhersehbar. Außerdem wird die Geschichte im Laufe ist immer uninteressanter.

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Veröffentlicht am 03.05.2021

Gelungener Start der Dilogie

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Kurzmeinung:
Eine unterhaltsame Romantasy, jedoch fehlt es an manchen Stellen etwas an Tiefe.

Inhalt:
Eve ist nie irgendwo sesshaft geworden, da sie mit ihrer Tante andauernd umgezogen ist. Nachdem sich ...

Kurzmeinung:
Eine unterhaltsame Romantasy, jedoch fehlt es an manchen Stellen etwas an Tiefe.

Inhalt:
Eve ist nie irgendwo sesshaft geworden, da sie mit ihrer Tante andauernd umgezogen ist. Nachdem sich Eve nun an ihrer neuen Schule eingewöhnt hat, hofft sie, dass sie dort einmal länger bleiben könnte. Als Eve eines Nachts aus ihren sehr regelmäßigen Albträumen erwacht, eröffnet ihr Tante Nancy einen erneuten Schulwechsel. Eve sträubt sich gegen die Vorstellung, schließlich wäre die Silvershade Academy die vierundzwanzigste Schule, die sie besucht. Dennoch setzt sich Tante Nancy durch und setzt sie bei der Silvershade Academy ab. Eve ist nur wenig begeistert, als ihr erster Schultag an der neuen Schule mit ihrem Geburtstag zusammenfällt, jedoch findet sie schnell neue Freunde an der Academy. An ihrem ersten Tag weiß sie jedoch noch nicht, dass es sich bei der Silvershade Academy nicht um ein gewöhnliches Internat handelt. Als sie dahinter gelangt, wird ihre Welt auf den Kopf gestellt.

Meine Meinung:
„Silvershade Academy: Verborgenes Schicksal“ ist der erste Teil einer Dilogie. Das Konzept, welches dahinter steckt ist ein recht klassisches. Die Hauptfigur besucht eine neue Schule, dabei kommen ihr die ein oder andere Dinge recht ungewöhnlich vor. Letztlich findet sie heraus, dass sie nun Teil der magischen Welt ist, die ihr vorher komplett unbekannt war.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da dieser recht flüssig und leicht zu lesen war. Die Fehler im Satzbau, doppelte Wörter, Rechtschreibfehler, die ab und an vorkommen, haben mich jedoch etwas in meinem Lesefluss gestört. Die Handlung wird aus der Perspektive von Eve geschildert, wodurch man einen guten Einblick in ihre Gedankenwelt bekommt.
Eve ist eine sture junge Frau. Wenn sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht sie es in der Regel auch durch. Selbst dann, wenn sie sich damit selbst in Gefahr bringt. Immer wieder geht sie dabei über ihre Grenzen, um etwas zu verändern. Insgesamt finde ich sie ganz liebenswert und konsequent in ihrer Handlung, jedoch lädt sie sich immer wieder zu viel Verantwortung auf.
Alistair ist ein schwer durchschaubarer Charakter. Er will grundsätzlich nicht zu den guten gehören, jedoch ist er auch nicht böse oder der Bad Boy. Sehr angenehm fand ich seinen Sarkasmus und seine Ehrlichkeit. Insgesamt ist er mir während der Handlung sehr ans Herz gewachsen.
Die Lovestory, die sich zwischen den beiden entwickelt, konnte mich jedoch nicht erreichen. Es fehlte etwas an Tiefe und generell ist dieser Handlungsstrang eher hintergründig und beeinflusst die Handlung weniger, was ich sehr schade fand.
Der Cliffhanger am Ende des Buches, war echt mies und nicht vorhersehbar. Zum Glück ist Teil zwei bereits veröffentlicht!

Mein Fazit:
Insgesamt hat mir „Silvershade Academy: Verborgenes Schicksal“ gut gefallen. Die Geschichte ist recht solide und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Allerdings fehlte es manchmal an Tiefe und dem letzten Schliff.

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Veröffentlicht am 03.01.2021

Guter Beginn

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Nacht für Nacht quälen die 17-jährige Eve seltsam verstörende Albträume voller Rauch, Feuer und Zerstörung. Doch es kommt noch schlimmer: Kaum kriegt ihre Tante Wind davon, schickt sie Eve an die mysteriöse ...

Nacht für Nacht quälen die 17-jährige Eve seltsam verstörende Albträume voller Rauch, Feuer und Zerstörung. Doch es kommt noch schlimmer: Kaum kriegt ihre Tante Wind davon, schickt sie Eve an die mysteriöse Silvershade Academy. Und obwohl Eve am liebsten ganz weit weg wäre, muss sie schon bald feststellen, dass sie sich auf einem Internat für magische Wesen befindet und es dort gar nicht so schlecht ist. Als Nachfahrin eines Ahnengeschlechts von Sehern besitzt auch sie die Gabe des Sehens und hält damit die Zukunft in ihren Händen. Diese ist jedoch nicht so leicht zu beherrschen, wenn eine dunkle Macht droht, die Ordnung der gesamten magischen Welt zu zerstören. Nur der düstere Bad Boy und Dämon Alistair scheint ihr jetzt noch helfen zu können …
Mich hat es sehr gereizt, dass es sich hierbei um eine Academy handeln soll. Das es aber dazu auch noch um Magie ging, kam erst nach und nach raus. Mit Eve leidet man schon ganz schön mit in der Academy, denn dort erfährt Sie immer nur bruchstückhaft was mit Ihr ist und warum Sie auf der Schule ist. Was ich schade fand ist, dass die Protagonisten wieder sehr jung waren. Persönlich habe ich nichts dagegen, aber ich finde man kann solche Geschichte auch in etwas älteren Alter machen.
Ansonsten eine wirklich schöne Geschichte, die spannend anfing und sicherlich auch gut fortgesetzt wird.

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Veröffentlicht am 25.05.2021

Verborgenes Schicksal

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Ihre nächtlichen Albträume sind für die siebzehnjährige Genevieve sehr verstörend, sieht sie doch inmitten von Rauch und Feuer ihren eigenen Tod voraus. Ist das ein Grund, dass ihre Tante sie an die Silvershade ...

Ihre nächtlichen Albträume sind für die siebzehnjährige Genevieve sehr verstörend, sieht sie doch inmitten von Rauch und Feuer ihren eigenen Tod voraus. Ist das ein Grund, dass ihre Tante sie an die Silvershade Academy schickt? Für Eve ist dies nach unzählbaren Umzügen in zehn Jahren die 24. Highschool. Aber nicht nur die Tatsache, dass sie hier in einem Internat untergebracht ist, auch die anderen Schüler offenbaren sich bald als ungewöhnlich, ja sogar mysteriös. Tatsächlich ist Eve nämlich nicht mehr von Menschen, sondern von magischen Wesen umgeben. Sie selbst ist Nachfahrin eines alten Sehergeschlechts und erhält Dank ihrer Gabe Visionen von der Zukunft.

Mit Hilfe ihrer Großmutter lernt sie, ihre Fähigkeiten zu bündeln und zu beherrschen. Und zum ersten Mal in ihrem Leben hat Eve Gelegenheit, Freundschaften zu knüpfen, so dass sie mit der Zeit die Silvershade Academy als so etwas wie ein Zuhause empfindet.

Allerdings scheint gerade jetzt die Ordnung der gesamten magischen Welt in Gefahr. Überfälle auf andere Schulen und Entführungen von Schülern häufen sich. Eve sieht dies in Visionen, jedoch nicht immer stimmen diese.

Kann sie der Dämon Alistair auf ihrem Weg, Licht ins Dunkel zu bringen, unterstützen, auch wenn sie damit die wichtigste Regel der Schule bricht: „Lass dich nie auf einen Dämon ein!“?


Annie Laine greift in „Verborgenes Schicksal“, dem ersten Band der Dilogie „Silvershade Academy“, auf einen schlichten, gleichwohl ansprechenden jugendlichen Erzählton zurück, und nur wenige Längen – vor allem am Anfang – unterbrechen den ansonsten flotten Leserhythmus. Die Autorin gestaltet die Handlung zunächst bedächtig und fügt oft Eves Albträume ein. Zwar bleibt die magische Welt der Schule (noch) etwas blass, aber die Autorin füllt sie mit einem bunten Reigen magischer Wesen, der nicht allein Hexen und Elfen beinhaltet, sondern auch Sirenen und Dämonen.

Obwohl sich nach und nach mehr Dynamik entwickelt, vor allem zum Ende hin, ist diese weiter ausbaufähig. Ebenso dürfen Überraschungen und Wendungen im kommenden Verlauf optimiert werden.

Annie Laine stellt Eve in den Mittelpunkt des Geschehens und lässt sie die Ereignisse selbst schildern. Damit ermöglicht sie ein hautnahes Miterleben der Gedanken und Emotionen. Das junge Mädchen zeigt sich anfangs sehr verunsichert, nicht nur von ihren Träumen. Bislang hatte sie ihre Tante als alleine Kontaktperson. Neue Verbindungen oder gar Freundschaften konnte sie wegen der ständigen Wohnortwechsel nicht knüpfen. Nun scheint alles anders. Eve findet Freunde, die ihr hilfreich zur Seite stehen.

Das junge Mädchen muss es lernen, mit ihrer Gabe und der damit verbundenen Verantwortung umzugehen. Sie gibt ihr Bestes, überschätzt sich das eine oder andere Mal, versucht indes, aus ihren Fehlern und Schwächen Lehren zu ziehen und sich selbst treu zu bleiben. Das macht sie trotz ihrer magischen Fähigkeiten doch irgendwie menschlich, und sie gewinnt viele Sympathiepunkte.

Mit Alistair hat Annie Laine einen anziehenden Bad Boy kreiert, der es trotz seiner prägnanten Düsternis und seines noch schwer zu durchschauenden Verhaltens schnell in die Herzen der Leserinnen schaffen dürfte, mit der Hoffnung, ihn in der Fortsetzung auf der richtigen Seite anzutreffen.

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Veröffentlicht am 28.12.2020

Da geht noch was

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Wenn man von einer normalen Highschool plötzlich in ein Internat gesteckt wird, das eigentlich an diesem Ort gar nicht existieren dürfte, kann das schonmal Fragen aufwerfen. Wenn dort aber auch noch ein ...

Wenn man von einer normalen Highschool plötzlich in ein Internat gesteckt wird, das eigentlich an diesem Ort gar nicht existieren dürfte, kann das schonmal Fragen aufwerfen. Wenn dort aber auch noch ein Ast vor deinen Augen aus dem Baum schießt und dann wieder verschwindet, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder man ist verrückt oder auf der Silvershade Akademy für Magische.

Eve ist selbstverständlich letzteres, auch wenn sie das nicht wusste. Die Idee fand ich auch ganz klasse und es passt zu ihrem Charakter. Eve ist etwas unnahbar, was sich nach und nach legt, aber völlig authentisch ist. Sie ist sympathisch, pflichtbewusst und hilfsbereit, und wenn sie nicht gerade an ihren Fähigkeiten zweifelt, sogar selbstbewusst. Ich mochte sie, vor allem weil ihr Glaube an den guten Funken in jedem mir bekannt vor kommt.

Alistair kommt relativ typisch daher. Sichtlicher Bad Boy, aber natürlich steckt mehr in ihm und dennoch mag ich seine Ausstrahlung. Er hat einfach eine tolle Art Eve gegenüber.

Die Nebencharaktere finde ich spannend und mega sympathisch. Wie sie Eve unterstützen und dabei ihre Persönlichkeiten in die Story einbringen, ist gut gemacht. Ich möchte keinen missen.

Was mir nicht so zugesagt hat, sind die Floskeln, die Annie Lane gerne verwendet. In manchen Situationen konnte ich schon vorher sehen, was jetzt für eine Antwort kommt. Das war mir einfach zu simpel und wirkt sich auch ein wenig auf die Handlung aus. Die Autorin hat mich nicht so recht überraschen können. Nur am Ende dann und das war cool.

Was mich für die Autorin etwas geärgert hat, war das Lektorat. Es kamen immer noch Satzbaufehler vor und das nicht zu wenig. Das lies einen dann im Lesefluss hängen und störte einfach. Da hätte man durchaus besser arbeiten müssen. Natürlich habe ich diesen Punkt nicht in meine Bewertung einfließen lassen.

Im Großen und Ganzen ist es eine flüssige, packende Geschichte. Die Charaktere sind sympathisch und ich lese ja gern so magische Schulstorys. Dass man das Rad nicht neu erfinden kann, ist auch klar, aber ein bisschen mehr Spannung hätte ich mir gewünscht.

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