Cover-Bild Fullmoon wo sagashite 06
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4,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Egmont Manga
  • Genre: Weitere Themen / Mangas, Manhwa
  • Ersterscheinung: 06.11.2014
  • ISBN: 9783770485970
Arina Tanemura

Fullmoon wo sagashite 06

Rie Kasai (Übersetzer)

Mitsuki Koyama ist zwölf Jahre alt. Ständig in Gedanken bei ihrem Schwarm Eichi, der in den USA studiert, träumt sie von ihrem Versprechen an ihn, Sängerin zu werden. Aber leider wird daraus wohl nichts - sie hat einen bösartigen Tumor im Hals. Die möglicherweise rettende Operation lehnt sie jedoch ab, weil sie befürchtet, dabei ihre Stimme zu verlieren. Schon stehen die beiden Todesgötter Meroko und Takuto bei ihr auf der Matte ... allerdings etwas verfrüht, und ihr Schicksal lässt die beiden nicht kalt. Takuto ist besonders betroffen und beschließt, ihr zu helfen: Damit sie an einem Casting teilnehmen darf, macht er sie vier Jahre älter. Zugleich ist sie in dieser Gestalt völlig beschwerdenfrei. Mitsuki beeindruckt die Veranstalter und ihrer Karriere als FULLMOON steht nichts mehr im Weg ... nun ja, außer vielleicht ihre biestige Oma, die Tatsache, dass sie eigentlich immer noch todkrank ist und außerdem das Leben eines Popstars mit dem eines zwölfjährigen Teenagers unter einen Hut bringen muss!
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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2020

Endlich kommt die Wendung

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Meinung

Mitsuki entwickelt Gefühle für Takuto. Doch Takuto begegnet seiner alten Freundin, was Mitsuki verunsichert. Dafür findet Mitsuki endlich wieder zu ihrer Oma. Diese überlässt endlich Mitsuki die ...

Meinung

Mitsuki entwickelt Gefühle für Takuto. Doch Takuto begegnet seiner alten Freundin, was Mitsuki verunsichert. Dafür findet Mitsuki endlich wieder zu ihrer Oma. Diese überlässt endlich Mitsuki die Entscheidung und möchte sich nicht mehr einmischen. Mitsuki entscheidet sich schlussendlich für die Operation, doch Takuto möchte nicht, dass sie ihre Stimme verliert. Daher versucht dieser sie von der Todesliste zu streichen.

Ich finde es schön, dass Mitsuki und ihre Oma endlich zueinander finden und vor allem, dass sie endlich reinen Tisch gemacht haben. Richtig rührend finde ich das Engagement von Takuto, der seiner Mitsuki helfen will.

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