Cover-Bild Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Band 8 der Reihe "Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant)"
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Ersterscheinung: 23.10.2020
  • ISBN: 9783423437554
Ben Aaronovitch

Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

Roman
Christine Blum (Übersetzer)

Keine Panik
Peter Grant, unser Londoner Lieblings-Bobby und Zauberlehrling, steht vor völlig neuen privaten Herausforderungen. Welche ihn zu gleichen Teilen mit Panik und Begeisterung erfüllen. Beruflich bekommt er es mit der Serious Cybernetics Corporation zu tun, dem neuesten Projekt des Internet-Genies Terrence Skinner. Und prompt holt die Magie ihn wieder ein. Denn in den Tiefen der SCC ist ein Geheimnis verborgen, eine geheime magische Technologie, die zurückreicht bis weit ins 19. Jahrhundert, das Zeitalter von Ada Lovelace und Charles Babbage. Und die brandgefährlich ist für die Welt.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2020

Peter Undercover

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Ich liebe die Reihe um Peter Grant.
Peters neuster Fall ist mal was anderes, denn Peter bewirbt sich bei einer IT Firma. Völlig ungewöhnlich ist er doch magisch Begabt. Hat es mich doch anfangs irritiert ...

Ich liebe die Reihe um Peter Grant.
Peters neuster Fall ist mal was anderes, denn Peter bewirbt sich bei einer IT Firma. Völlig ungewöhnlich ist er doch magisch Begabt. Hat es mich doch anfangs irritiert das er jetzt einen neuen Job hat, war doch schnell klar. Er arbeitet Undercover.
Die Thematik war diesmal interessant hat sich zu seinen anderen Fällen vom Umfeld her unterschieden.

Die Handlung ist wie gewohnt actionreich und spannend. Natürlich kommt der Humor dabei auch nicht zu kurz. Die Geschichte ist wieder ein toller Mix aus Krimi mit Magie Anteilen und man fühlt sich gleichzeitig auch in eine andere Zeit versetzt, obwohl sie modern ist.

Ein wenig bin ich zwischendurch ins straucheln gekommen auf Grund der Zeit-Sprünge, die wohl dazu dienten warum Peter Undercover gegangen ist. Ob das jetzt wirklich sein musste lasse ich mal dahin gestellt. Auch wenn mir sonst Zeit-Sprünge nichts aus machen, so haben sie diesmal meinen Lesefluss etwas gestört.

Dieser Band kommt mir wie ein kleiner Neubeginn vor, hat sich in den vorigen Bändern das Thema um den Gesichtslosen gekümmert, begibt man sich hier nu auf neues Terrain. Vielleicht hat man auch deswegen wenig von den liebgewonnen Charakteren gelesen, die man aus den Vorgängern kennt. Oder es liegt vielleicht an dem Fall. Entscheiden wird es wohl erst der nächste Band.

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Veröffentlicht am 09.11.2020

Magie oder KI?

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Der achte Fall von Peter Grant beginnt anders als gedacht.

Inhalt: Frisch suspendiert und mit neuem Job als Sicherheitsmann einer IT-Firma, muss er weiter Ermitteln um das Geheimnis, des neuen Projekts ...

Der achte Fall von Peter Grant beginnt anders als gedacht.

Inhalt: Frisch suspendiert und mit neuem Job als Sicherheitsmann einer IT-Firma, muss er weiter Ermitteln um das Geheimnis, des neuen Projekts der Serious Cybernetics Corporation zu erfahren. Hat er es hier wirklich mit einer Art KI zu tun oder ist es doch eine alte Magie?

Meine Meinung: Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und man ist schnell in der Geschichte drin, allerdings sind die vielen Zeitsprünge zu Beginn etwas unübersichtlich, macht es aber durchaus spannend. Das Bild setzt sich Kapitel für Kapitel zusammen. Dabei gibt es immer wieder historisch anmutende Informationen über die geheimnisvolle Maschine. Allerdings baut sich die Spannung dadurch auf und die Auflösung fand ich dann ein wenig „klein“.

Es gibt einige neuer Charakter, die Peter bei seiner „quasi Undercover“- Mission kennenlernt, für mich passt es übrigens sehr gut zu seinem Charakter, dass er mit sich kämpft, da er die neuen „Freunde“ ja irgendwie täuscht.

Auch die Bücher übergreifende Story geht weiter und so geht es auch um Peter und seine alten Freunde und seine Familie.

Eine schöne Fortsetzung der Reihe, am schönsten zu genießen, wenn man die vorherigen Bände gelesen hat, da so doch ein vollständigeres Bild der Geschichte entsteht.

Fazit: Spannender achter Teil der Reihe mit einer etwas anderen Aufgabe für Peter Grant. Auch wenn der Anfang etwas verwirrend ist, lohnt sich das dranbleiben.

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Veröffentlicht am 06.04.2021

Humorvoll

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Ich hatte ein paar Probleme in die Geschichte reinzukommen, da diese recht viele Zeitsprünge macht und viele neue Namen hinzukommen. Ben Aronovitch ist in meinen Augen ein wirklich guter Autor mit einer ...

Ich hatte ein paar Probleme in die Geschichte reinzukommen, da diese recht viele Zeitsprünge macht und viele neue Namen hinzukommen. Ben Aronovitch ist in meinen Augen ein wirklich guter Autor mit einer liebe zum Detail, allerdings war mir das in manchen fällen etwas zu viel des guten. Als es hieß, dass Peter uspendiert wurde und nach einem neuen Job sucht, war ich erstmal verwirrt, zudem es in einem IT Unternehmen war. Das klärte sich dann glücklicherweise noch auf. Alles in Allem ist das Buch spannungsgeladen und angenehm humorrvoll, obwohl mir die vorherigen Bände etwas besser gefallen haben.

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