Cover-Bild Die Nacht der Vergessenen
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Fontis
  • Themenbereich: Gesellschaft und Sozialwissenschaften - Soziale und ethische Themen
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 09.2018
  • ISBN: 9783038481515
Iris Muhl

Die Nacht der Vergessenen

Eine bewegende wahre Weihnachtsgeschichte
Es ist eine merkwürdige Seitenstraße, diese "Rote Meile" mitten im Herzen der Großstadt. Hier leben Obdachlose, leichte Mädchen, schwere Jungs, schlaue Geschäftemacher und mancherlei Nachdenkliche. In den Salons suchen Frührentner eine halbe Stunde Geborgenheit und Studenten eine weibliche Schulter, um sich anzulehnen. Nur widerwillig macht sich kurz vor Weihnachten die Heilsarmeeoffizierin Nicole auf, die Frauen auf der Straße und in den Salons zu besuchen. Unheimlich, wie hier seit Monaten alles stillzustehen scheint. Nicoles Bemühungen, die Frauen aus der Isolation zu holen und ihnen mit Rat zur Seite zu stehen, scheinen umsonst gewesen zu sein – als plötzlich etwas völlig Unerwartetes geschieht.
Iris Muhl erzählt von Facetten des menschlichen Lebens und den wesentlichen Dingen des Herzens: von Verlust, Sehnsucht, Einsamkeit, Glaube und Liebe. Es sind behutsame Erzählungen über Menschen, deren Wirken oder missliche Existenz stets im Verborgenen bleibt. Diese ineinander verflochtenen Geschichten zeigen, dass die Rädchen im Getriebe liebevoller Fürsorge nur im Stillen drehen und niemals Lärm machen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.10.2018

Eine berührende Weihnachtsgeschichte mit Tiefgang

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„Die Nacht der Vergessenen. Eine bewegende wahre Weihnachtsgeschichte““ von Iris Muhl ist 2018 im Fontis Verlag in Basel erschienen. Es umfasst in der gebundenen Ausgabe 238 Seiten und ist aufgeteilt in ...

„Die Nacht der Vergessenen. Eine bewegende wahre Weihnachtsgeschichte““ von Iris Muhl ist 2018 im Fontis Verlag in Basel erschienen. Es umfasst in der gebundenen Ausgabe 238 Seiten und ist aufgeteilt in neun Kapitel.

Nicole und Maren, zwei Frauen, die bei der Heilsarmee beschäftigt sind, machen sich auch an Heiligabend auf den Weg ins Rotlichtmilieu von Zürich. Ihr Anliegen ist es, mit den dort Arbeitenden ins Gespräch zu kommen, zu helfen, zuzuhören und eventuell auch einen Weg aus der Prostitution zu finden. Aber dies ist schwer, denn obwohl die Menschen der Roten Meile alle Liebe, Geborgenheit, eine Heimat suchen, fassen sie nur schwer Vertrauen und stellen sich ihren Sorgen, Nöten und Ängsten.
Vor allem die Heilsarmee-Offizierin Nicole stoßt bei ihrer Arbeit immer wieder an ihre Grenzen und hadert mit sich selbst und ihrer Arbeit.

Iris Muhl beleuchtet in ihrer auf der Wahrheit beruhenden Weihnachtsgeschichte neun unterschiedliche und dennoch zusammengehörende Geschichten im Rotlichtmilieu von Zürich. Dies gelingt ihr nicht zuletzt durch ihren ruhigen und sehr behutsamen Schreibstil. Auch sind die Protagonisten Nicole und Maren so gut in Szene gesetzt, dass ich mich als Leserin ganz wunderbar in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen konnte.

Fazit: Eine Weihnachtsgeschichte im Rotlichtmilieu? Muss das sein? Meiner Meinung nach ja, denn der eigentliche Gedanke von Weihnachten nämlich der Liebe und des Mitgefühls geht in der heutigen Zeit immer mehr verloren. Wie wunderbar, dass es Menschen wie Nicole und Maren gibt, die sich so im sozialen Bereich engagieren und sich um die Menschen im Rotlichtmilieu versuchen zu kümmern.
„Die Nacht der Vergessenen“ ist eine wirklich besondere Weihnachtsgeschichte, die mich sehr zum Nachdenken angeregt hat und die ich allen Lesefreudigen sehr ans Herz legen möchte.

Veröffentlicht am 24.10.2018

Eine ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte

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„Die rote Meile“ ist eine Straße der Benachteiligten und der Kriminellen. Hierhin begleiten wir die Heilsarmeeoffizierin Nicole, genannt Niki, die für die Prostituierten gerade an diesem Abend – dem Heiligabend ...

„Die rote Meile“ ist eine Straße der Benachteiligten und der Kriminellen. Hierhin begleiten wir die Heilsarmeeoffizierin Nicole, genannt Niki, die für die Prostituierten gerade an diesem Abend – dem Heiligabend - da sein möchte. Aber sie zweifelt auch, ob es richtig ist, was sie tut, denn sie sieht keinen Erfolg in ihrem Bemühen. Sie hadert selbst mit Gott. Aber dann passiert etwas völlig Unerwartetes.
Iris Muhl führt uns mit dieser Weihnachtsgeschichte in ein ganz besonderes Milieu, über das sich wohl kaum einer Gedanken macht. „Die rote Meile“ ist ein Sammelbecken für Obdachlose, leichte Mädchen, schwere Jungs und solche, die ihre lukrativen Geschäfte mit den Menschen machen. Es ist bewundernswert, mit wieviel Engagement Niki und ihre Kollegin Heidi sich immer wieder kümmern, obwohl sie nicht erkennen können, dass ihr Einsatz etwas bewirkt. Ich konnte Nicoles Gedanken, ihre Zweifel und Hoffnungslosigkeit gut nachvollziehen.
Wir begleiten Niki auf dem Weg mit Niki durch die Nacht, begegnen mit ihr eine Reihe von Menschen und lernen so die unterschiedlichsten Perspektiven kennen. Die hier in dieser Straße gelandet sind, sind meist nicht freiwillig hier. Das Schicksal hat ihnen Steine in den Weg geworfen, die sie nicht beiseiteschaffen konnten. Aber auch sie haben ihre Träume und ihre Sehnsüchte. Auch sie sehnen sich nach Nähe und Liebe. Über diese Schicksale zu lesen, ist erschütternd. Wieviel mehr müssen die Menschen, die dort helfen wollen, betroffen sein.
Es ist eine ganz ungewöhnliche Geschichte, die genau zu Weihnachten, der Zeit der Besinnlichkeit und der Nächstenliebe, passt.
Mich hat diese ungewöhnliche und sehr berührende Weihnachtsgeschichte zum Nachdenken angeregt.

Veröffentlicht am 22.10.2018

Eine bewegende wahre Weihnachtsgeschichte

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Bei „ Die Nacht der Vergessenen“ von Iris Muhl handelt es um eine wahre bewegende Weihnachtsgeschichte.

Mitten im Herzen der Großstadt befindet sich eine merkwürdige Seitenstraße ( Rote Meile). Hier leben

Obdachlose, ...

Bei „ Die Nacht der Vergessenen“ von Iris Muhl handelt es um eine wahre bewegende Weihnachtsgeschichte.

Mitten im Herzen der Großstadt befindet sich eine merkwürdige Seitenstraße ( Rote Meile). Hier leben

Obdachlose, leichte Mädchen, schwere Jungs, schlaue Geschäftemacher und mancherlei Nachdenkliche. Frührentner suchen in den Salons eine halbe Stunde Geborgenheit und Studenten eine weibliche Schulter um sich anzulehnen.

Kurz vor Weihnachten macht sich die Heilsarmee-Offizierin Nicole nur widerwillig auf, um die Frauen auf der Straße und in den Salons zu besuchen. Seit Monaten scheint hier alles still zustehen.

Ihre Bemühungen, die Frauen aus der Isolation zu holen, ihnen mit Rat zur Seite zu stehen - alles scheint umsonst gewesen zu sein. Doch plötzlich geschieht etwas völlig unerwartetes.


Mich faszinieren immer wieder Geschichten, die aus dem wahren Leben entstanden sind. So wie diese.

In Anlehnung an eine wahre Geschichte, die vor einigen Jahren in Zürich stattgefunden hat und auf Recherchen in Berlin.

Der Schreibstil ist wunderbar. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die kurzen Kapitel haben mir sehr gefallen.

Sehr vorsichtig, behutsam und sensibel werden die verschiedenen Schicksale der Menschen beschrieben. Als Leser wird man langsam deren Schicksale herangeführt. Jeder Einzelne hat während seinem Leben ein schweres Los gezogen und ist meist unfreiwillig dort gelandet ist wo er gerade ist. Sie erzählen Nicole aus ihrem Leben, einige fassen sofort Vertrauen, bei manchen dauert es etwas bis sie sich öffnen.

Auch die Gedanken von Nicole, ihre Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, dass sie nicht mehr helfen kann , kommen sehr gut rüber.

Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen.

Gerade an Weihnachten sollte man an diese Menschen denken und nicht nur was unter dem Weihnachtsbaum liegt. Der eigentliche Sinn von Weihnachten geht immer mehr verloren. Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft.

Iris Muhl´s Buch hat mich sehr zum Nachdenken erregt. Das jetzige Leben sollte man nicht als Selbstverständlichkeit ansehen. Jeden kann es treffen. Z.B. Arbeit verlieren, Miete nicht mehr bezahlen können, Scheidung und dann....

Bei dieser Geschichte handelt es sich nicht um eine 08/15 Weihnachtsgeschichte, sondern um eine tiefer gehende, emotionale Geschichte.

Veröffentlicht am 21.10.2018

Das Herz braucht eine Hand

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*Das Herz braucht eine Hand"

„Es gibt überall eigenartige Menschen, achtsame, aber auch achtlose, die blind durch die Welt gehen.“

Der Heilige Abend ist angebrochen. Die junge Protagonistin verlässt ...

*Das Herz braucht eine Hand"

„Es gibt überall eigenartige Menschen, achtsame, aber auch achtlose, die blind durch die Welt gehen.“

Der Heilige Abend ist angebrochen. Die junge Protagonistin verlässt an diesem ganz besonderen Abend das Haus, um die Prostituierten auf der Straße zu besuchen. Bei ihren Bemühungen, Frauen zu retten, wird Nicole mit vielen traurigen Schicksalen, den Machenschaften der Zuhälter, Gewalt, Drogen und Hoffnungslosigkeit konfrontiert. Doch an manchen Tagen ist sie müde, innere Zweifel nagen an ihr. Mit ihrer Kollegin Heidi an der Seite versucht sie, den Menschen vorurteilsfrei und auf Augenhöhe zu begegnen.

Der Leser darf Nicole an diesem Heiligen Abend begleiten und lernt den freiheitsliebenden Patrick kennen, der mit seinem Hund Bobbi auf der Straße lebt und die Ignoranz der „zur Seite blickenden Menschen“ erwähnt. Man erfährt die Geschichte von Mia, die ihre Schulden für ihren Zuhälter abarbeitet und sich beinahe jede Nacht in den Schlaf weint, liest von Elena aus Mazedonien oder von Virva, die große Wünsche, aber kaum eine Perspektive hat. Anhand einzelner Schicksale thematisiert die Autorin die Sehnsüchte und das Heimweh der Prostituierten und ihren verzweifelten Wunsch nach Anerkennung und Liebe. Iris Muhl betrachtet diese kleine Welt in der roten Meile aus verschiedenen Perspektiven. Sie beschreibt das Leben, die Gefühls- und Gedankenwelt der handelnden Figuren, erlaubt dem Leser einen kleinen Einblick in die Welt eines Freiers, eines gewaltbereiten Zuhälters, einer Bordell-Hausmutter, und den beiden enthusiastischen jungen Frauen der Heilsarmee, die unermüdlich unterwegs sind, um den Menschen ihre Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken und das Evangelium zu verkünden.

Iris Muhl konzentriert sich in ihrer Erzählung auf eine einzige Nacht, eine Nacht, in der es um Menschen geht, die aus verschiedensten Gründen ihr Leben am Rande der Gesellschaft führen. Menschen, die ignoriert, gemieden, verleugnet, und zum Teil sogar verachtet werden. In diesem berührenden Buch darf man die junge Angehörige der Heilsarmee namens Nicole begleiten, die bereits drei Jahre lang die Frauen in der roten Meile besucht. Mit außerordentlichem Feingefühl, exzellent gezeichneten Charakteren und behutsamen Worten schreibt sich Iris Muhl ins Herz ihrer Leser, berührt sie ganz tief auf emotionaler Ebene. Es ist der Autorin eindrucksvoll gelungen, ihre Leser an das harte Los von Menschen heranzuführen, die aus verschiedensten Gründen am Rande der Gesellschaft leben. Sie regt zum Nachdenken an, animiert dazu, das eigene begrenzte Sichtfeld zu erweitern, den Fokus auf vom Leben benachteiligte, emotional verletzte und von der Gesellschaft ausgeschlossene Personen zu richten. Eindringlich beschreibt sie aber auch die Zweifel der jungen Heilsarmee-Offizierin und lässt den Leser an deren Gedankenwelt teilhaben.

„Hier eine verschlossene Tür, da ein verriegeltes Schloss; hier eine Unnahbarkeit und als Entgegnung eine Distanz; da manche Unachtsamkeit, und die Folge davon ein Leid, das langsam heranwächst. Für einen Moment scheint es, als würden sich die Dinge endlos wiederholen, ein unhörbarer Reigen an unauffälligen Missgeschicken.“

Das Buch hat einen eindrucksvollen Schreibstil, der mir ausgezeichnet gefallen hat und dem Leser Figuren und Situationen beinahe bildhaft vor seinen Augen erscheinen lässt. Iris Muhl hat sich bereits durch ihre anderen Werke in mein Herz geschrieben und meinen Erwartungen auch mit dieser aktuellen Neuerscheinung voll und ganz entsprochen.

„Die Nacht der Vergessenen“ ist ein sehr aussagekräftiges Buch, das mich tief berührt und sehr nachdenklich zurückgelassen hat.

Abschließend möchte ich noch auf das eindrucksvolle Coverfoto eingehen, das eine geheimnisvoll wirkende Frau inmitten einer verschneiten Straße zeigt, deren hell erleuchtete Fenster eines Hauses den Eindruck von Hoffnung und Wärme vermitteln. Das Buch punktet aus meiner Sicht zudem mit einer edel wirkenden und hochwertigen Aufmachung sowie einer angenehmen Schriftgröße mit großzügigem Zeilenabstand.

Veröffentlicht am 12.12.2018

Vergessen wird, wer nicht in die Norm passt

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"Vergessen ist ein Mensch erst, wenn er an unserem Leben nicht mehr Teil hat." (Torsten Marold)
Wie in vielen Städten gibt es auch in Zürich, mitten im Herzen der Stadt eine Seitenstraße, die "Rote Meile" ...

"Vergessen ist ein Mensch erst, wenn er an unserem Leben nicht mehr Teil hat." (Torsten Marold)
Wie in vielen Städten gibt es auch in Zürich, mitten im Herzen der Stadt eine Seitenstraße, die "Rote Meile" genannt. Dort leben die Menschen die nicht in das eigentliche Stadtbild passen, Obdachlose, leichte Mädchen, harte Jungs, schlaue Geschäftemacher und mancherlei Nachdenkliche. In den Bars suchen Frührentner Geborgenheit und Studenten eine weibliche Schulter zum Anlehnen. Am Heiligabend macht sich die Heilsarmeeoffizierin Nicole (Nicky) zusammen mit Heidi auf den Weg die Frauen auf der Straßen und hilfsbedürftige Menschen zu beschenken und die Gute Botschaft von Weihnachten weiterzutragen. Doch Nicky hat momentan das Gefühl stillzustehen, keine Kraft mehr zu haben ihre Aufgabe weiterzumachen. Den viele wollen gar nicht von ihnen beschenkt werden, aus Angst oder Resignation. Auch bei der Schwarzen Perle stehen sie immer vor verschlossener Türe. Dazu hat Nicky auch noch mit Ehemann Markus gestritten, weil er wütend war, das er sie an Heiligabend alleine lässt.

Meine Meinung:
In diesem Buch gibt Iris Muhl durch 9 Kapitel einen Einblick in die verschiedenen Gesichter und ihren wichtigen Seiten des menschlichen Lebens von Verlust, Sehnsucht, Einsamkeit, Glaube und Liebe. Das Cover mit einem Blick auf eine Frau in einer winterlich verschneite Straße einer Stadt passt sehr gut. Der Schreibstil war gut gewesen und viele Geschichten haben mich sehr zum Nachdenken angeregt. Iris Muhl zeigte hier auf, wie schnell man doch solche Menschen vergisst, die nicht in unsere Norm passen. Oft werden z. B. diese Frauen unter Zwang zu ihrer Arbeit der Prostitution gezwungen, weil sie Geld für ihre Familie brauchen oder weil sie in den Fängen von Freiern geraten bei denen sie nicht mehr herauskommen. Schnell werden sie dann von Familien verstoßen oder lügen die Familie an, damit sie nicht über ihrer Tätigkeit erfahren. Gerade an Weihnachten ist die Zeit für diese Menschen hart, Erinnerungen kommen hoch, die Kälte setzt einem zu oder man verfällt in Melancholie. Deshalb fand ich es schön zu sehen das sich Menschen aufmachen, um diese Leute zu beschenken, ein gutes Wort für sie haben oder vielleicht sogar einladen. Dieses Buch sollte uns selbst hinterfragen, was tun wir an Weihnachten, um die Gute Botschaft der Geburt Jesus weiterzugeben? Oder wollen wir sein wie die Menschen bei Maria und Josef, die ihnen die Herberge verweigert haben? Wie gut das da Gott anders ist und gerade diese Menschen ihm am Herzen liegen. Mich hat vor allem die Geschichte von dem obdachlosen jungen Mann Patrick angesprochen und nachdenklich gemacht. Schade nur fand ich das alle Geschichte offen blieben und das mich einige nicht berühren konnten, weil mir ein wenig die Emotionen fehlten. Da hätte ich mir dann doch etwas mehr Emotionen und Auflösung der Ereignisse gewünscht. Trotzdem ein Buch, das einen gerade zu Weihnachten nachdenklicher den je macht und dem ich 4 von 5 Sterne gebe.