Cover-Bild Die Schopenhauer-Kur
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: btb
  • Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Psychologie
  • Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 02.10.2006
  • ISBN: 9783442735884
Irvin D. Yalom

Die Schopenhauer-Kur

Roman
Almuth Carstens (Übersetzer)

Vom Autor des Bestsellers „Die rote Couch“.

Julius Hertzfeldt ist 65 und ein renommierter Psychoanalytiker, als er ernsthaft erkrankt. Zeit, sich wichtigen Fragen zu stellen. War sein Wirken wirklich bedeutungsvoll? Er erinnert sich an einen Fall, bei dem er kläglich versagt hat: An Philip Slate, den er einst wegen dessen Sexsucht in Behandlung hatte. Dieser ist immer noch so arrogant und ichbezogen wie früher, dennoch behauptet er, sich mittlerweile selbst geheilt zu haben – und zwar mit Hilfe der Lektüre von Arthur Schopenhauer ...

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Veröffentlicht am 04.04.2022

Psychotherapie hautnah in einem packenden Roman verpackt

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Psychotherapeut Julius erhält eine tödliche Diagnose und zieht daraufhin Resumée, was er erreicht hat im Leben, was nicht und was ihm wirklich wichtig ist. Dabei stößt er auf Philip, einen ehemaligen Patienten, ...

Psychotherapeut Julius erhält eine tödliche Diagnose und zieht daraufhin Resumée, was er erreicht hat im Leben, was nicht und was ihm wirklich wichtig ist. Dabei stößt er auf Philip, einen ehemaligen Patienten, dem er nicht helfen konnte. Er sucht diesen auf, um zu sehen, was aus ihm geworden ist. Dieser behauptet durch die Lektüre von Schopenhauer geheilt worden zu sein. Und er möchte nun selbst Therapeut werden... Die beiden handeln einen Deal aus, im Rahmen dessen Philipp an der Gruppentherapie von Julius teilnimmt...
Irvin Yalom schafft es immer wieder, die Prozesse in der Psychotherapie in eine fesselnde Geschichte zu verpacken. So auch hier. Es kommt schon auch immer ein bisschen Lehre dabei durch, aber das finde ich, die mich für das Thema interessiert, nicht schlimm. Es begegnen uns hier in dem Roman interessante, lebendige Charaktere, mit denen man von Therapiesitzung zu Therapiesitzung fiebert. Zwischen den Kapiteln sind immer wieder Einschübe über Schopenhauer und sein Leben und Wirken, die manchmal interessant, manchmal etwas langatmig bzw. aus meiner Sicht den Lesefluss unterbrechend sind. Wobei sie für das Verständnis der Hintergründe sicher nicht schlecht sind. Anfangs fand ich das gut, am Ende hätte ich sie manchmal gern übersprungen, um in der Geschichte weiter lesen zu können. Aber für das Verständnis des Philipp Slate sind sie durchaus hilfreich...
Insgesamt ein lesenswerter Roman!

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