Cover-Bild Und wenn es kein Morgen gibt
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 14.05.2018
  • ISBN: 9783570311660
Jennifer L. Armentrout

Und wenn es kein Morgen gibt

Anja Hansen-Schmidt (Übersetzer)

Die Zeit für die Liebe ist jetzt ...

Lena liebt Sebastian aus ganzem Herzen. Aber liebt Sebastian sie zurück? Die beiden sind zwar beste Freunde, doch mehr wird daraus nicht werden, glaubt Lena. Als sie Sebastian endlich die Wahrheit gesteht, schlägt das Schicksal zu: Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es war. Lena muss jetzt kämpfen – gegen die Schuld und für die Liebe mit Sebastian …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2018

Eine besondere, emotionale und fesselnde Umsetzung...

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Die Schreibweise der Autorin ist wieder genauso wie ich sie liebe. Gefühlvoll, ruhig, mitreisend und einfach greifbar. Ich konnte sowohl die Umgebung, die Umsetzung an sich und die Charaktere wahrnehmen, ...

Die Schreibweise der Autorin ist wieder genauso wie ich sie liebe. Gefühlvoll, ruhig, mitreisend und einfach greifbar. Ich konnte sowohl die Umgebung, die Umsetzung an sich und die Charaktere wahrnehmen, mir vorstellen und mit ihnen mitfühlen.

Lena ist eine aufgeweckte, starke, vielschichtige und liebenswerte Persönlichkeit. Ihr Wesen war einfach nur schön zu verfolgen. Sie ist jung, hat einen tollen und starken Freundeskreis, ihre liebsten Freunde um sich herum und ist dennoch insgesamt offenherzig und für fast jeden Spaß zu haben. Sie war einfach erfrischend.

Sebastian ist einfach zum niederknien süß. Ich mochte ihn unheimlich gerne. Seine offenherzige und lustige Art hat mir super gut gefallen. Er ist nicht auf den Mund gefallen, möchte es doch immer wieder allen recht machen und hat trotz allem auch seine Prinzipien. Gerade seine Umgehensweise mit anderen und Lena ist einfach schön zu lesen und hat mir ein wirklich gutes Bild von ihm vermittelt.

Alle weiteren Charaktere, vor allem die doch im Grunde wichtigen, haben eine Seele und ein Wesen erhalten. Ich konnte sie mir bildlich vorstellen, habe sie lieb gewinnen können und eine Beziehung aufgebaut. Auch wenn ihr Part in der Geschichte nicht immer unglaublich groß war, konnte das an ihrer Wichtigkeit nicht rütteln und ich fand es toll all jene kennenzulernen.

Die Umsetzung dieser Geschichte hat mich trotz der am Anfang einführenden Worte schockiert, bestürzt und regelrecht mitfühlen lassen. Die Autorin hat hier tatsächlich eine Achterbahn der Gefühle ins Leben gerufen und dafür gesorgt, dass ich tatsächlich auch öfters mal tief durchatmen musste.

Gerade der erste Teil der Geschichte ist vorwiegend erheiternd, erfrischend und wirklich offen aufgebaut worden. Lena erzählt uns von ihrem Leben, ihren Freunden und ihrer heimlichen Liebe. Es war schön ihr in diesem Teil ganz unbehaglich zu folgen.

Nach ihrem Schicksalsschlag hat sich alles verändert. Es ist düsterer, besorgniserregender, trauriger und gefühlsbetonter geworden. Man hat sofort gemerkt, dass die Autorin hier einen starken Umriss erzeugt hat, welcher regelrecht beim Lesen zu spüren war.

In einer bemerkenswert ruhigen und dennoch mitreisenden Art erzählt die Autorin davon, wie Lena erst auseinanderfällt und nur ganz langsam die Scherben wieder zusammensetzt. Sie sorgt dafür, dass ich als Leser ein Teil der Geschichte war und wirklich selber gekämpft habe. Diese doch sehr realitätsnahen Geschehnisse haben mich berührt, nicht losgelassen und dafür gesorgt dass man sich einfach nochmal mehr Gedanken macht.

Diese Geschichte hat es wieder geschafft mich zu faszinierend, mich gefühlsbedingt zu fesseln und dafür zu Sorgen dass man Gewisse Punkte einfach wieder bewusster wahrnimmt. Ab und an überschätzt man auch sich selber ohne es zu wollen und man denkt nicht darüber nach, was passieren könnte.

Wie der Titel schon sagt. Man sollte immer das Beste aus einem Tag machen, denn man weiß nie was einen noch alles erwarten wird. Wobei wir alle natürlich nur das beste hoffen!

Mein Gesamtfazit:

Mit "Und wenn es kein Morgen gibt“ hat mich Jennifer L. Armentrout wieder vollkommen überzeugen können. Eine Geschichte die mitten ins Herz fährt, ganz bezaubernde Charaktere vertritt und dafür sorgt, dass man regelrecht in der Geschichte gefangen ist. Ich habe mitgelitten, gehofft und geliebt und gleichzeitig wiedermal gelernt, den Tag anders zu betrachten.

Veröffentlicht am 30.05.2018

Unglaublich tolle Geschichte!

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Es gibt diese Büchern, bei denen man einfach schon auf den ersten Seiten merkt, dass man dieses Buch über alles lieben wird. Und genau das war bei "Und wenn es kein Morgen gibt" der Fall. Ich bin generell ...

Es gibt diese Büchern, bei denen man einfach schon auf den ersten Seiten merkt, dass man dieses Buch über alles lieben wird. Und genau das war bei "Und wenn es kein Morgen gibt" der Fall. Ich bin generell ein absoluter Fan von Jennifer L. Armentrout's Werken und nicht umsonst gehört sie zu meinem Lieblingsautorinnen. Ihr Schreibstil und ihre Charaktere sowie die Geschichten die sie erzählt, sind unfassbar gut und überraschen mich immer wieder auf's Neue.

"Weil für mich ein Happy End eben nur in Büchern existierte."

Mit Lena konnte ich mich von Anfang an total identifizieren. Egal ob ihre Liebe zu Büchern, das "Sich-ständig-über-alles-und-jeden-zu-viele-Gedanken-machen" oder das Drücken vor unangenehmen Dingen und wichtigen Entscheidungen - immer wieder habe ich Charakterzüge von mir selbst entdecken können. Und das hat mir unglaublich gut gefallen, denn dadurch hatte ich das Gefühl, selbst Teil dieser Geschichte zu sein. Lena's Gedankengänge und Handlungen war für mich super nachzuvollziehen, auch wenn es manchmal Momente gab, in denen ich sie gerne geschüttelt und ihr gesagt hätte, dass sie sich doch endlich jemandem anvertrauen soll. Aber genauso gut müsste ich mich wahrscheinlich selbst manchmal schütteln.

In Sebastian habe ich mich während des Lesens selbst ein klein wenig verliebt. Er ist die perfekte Mischung aus super humorvoll und extrem einfühlsam. Er ist nicht nur der beste Freund der für jeden Spaß zu haben ist, sondern eben auch die Schulter zum Anlehnen, wenn das Leben mal nicht so läuft, wie es laufen sollte.

Ich liebte ihn, ein schmerzhaftes, schamvolles Begehren, während er mich nur wie einen seiner Kumpels behandelte. So war es von Anfang an gewesen und so würde es vermutlich bis in alle Ewigkeit bleiben.

Die Geschichte der beiden hat mich von Anfang an angesprochen, da ich Beste-Freunde-Storys absolut liebe! Und besonders bei Lena und Sebastian hat mir das Ganze mehr als gut gefallen. Dadurch, dass die beiden sich schon von Kindesbein an kennen und seitdem unzertrennlich sind, verbindet sie etwas sehr Starkes miteinander. Ich fand super, dass Lena vor uns Lesern so offen und ehrlich zugegeben hat, dass sie weitaus mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Sebastian hat. Oftmals ist es ja so, dass die Protagonistin sich dann selbst einredet, dass die Gefühle nicht vorhanden oder echt sind, aber Lena ist sich der Echtheit und Stärke ihrer Gefühle durchaus bewusst. Da sie aber davon ausgeht, dass Sebastian die Gefühle nicht erwidert und sie die Freundschaft zu ihm auf keinen Fall in Gefahr bringen möchte, schweigt sie und versucht nach außen hin zu verbergen, wie es in ihr drin aussieht.
Hinzu kommt ein schwerer Schicksalsschlag, der beide total aus der Bahn wirft und nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch ihre Gefühle auf die Probe stellt.
Dieser Schicksalsschlag und seine Folgen sind ein großer und wichtiger Teil dieser Geschichte und haben das Ganze für mich noch einmal mehr zu etwas Besonderem gemacht. Es passiert etwas, womit man als Leser / Leserin nicht rechnet und was einen selbst sprachlos zurücklässt. Worum genau es sich dabei handelt, müsst ihr selbst herausfinden. Aber was ich euch sagen kann ist, dass Jennifer hiermit wieder ein Meisterwerk geschaffen hat!

»Ich liebe dich seit Jahren.«

Die sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Lena und Sebastian konnte mich vollkommen überzeugen und ging mir unter die Haut. Natürlich ist alles immer komplizierter, wenn bei einer Freundschaft Gefühle mit ins Spiel kommen - aber genau das hat für Spannung gesorgt. Ich habe als Leserin absolut mit den beiden mitgefiebert und manchmal auch mitgelitten.
Mich konnte die Geschichte auf jeden Fall in ihren Bann ziehen und ich wünschte, ich hätte dieses Buch nicht so schnell durchgelesen. Denn kennt ihr das, wenn ihr euch nach Beenden eines richtig guten Buches so leer fühlt, weil euch die Charaktere fehlen und ihr irgendwie nicht bereit dazu seid, ein neues Buch anzufangen? So geht es mir jetzt jedenfalls.

Was soll ich noch sagen? Ich kann euch die Geschichte von Lena und Sebastian wirklich nur weiterempfehlen, denn ich bin mir ganz sicher, dass ihr sie lieben werdet. Und sie ist von Jennifer - sie kann nur gut sein!;)

Veröffentlicht am 30.05.2018

//Rezension// Und wenn es kein Morgen gibt - Jennifer L.Armentrout

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Ich war so wie bisher immer auf das neue Buch von Jennifer L.Armentrout total gespannt und hab ich auch total gefreut endlich wieder was neues von ihr lesen zu können - und so wie üblich konnte mich ihre ...

Ich war so wie bisher immer auf das neue Buch von Jennifer L.Armentrout total gespannt und hab ich auch total gefreut endlich wieder was neues von ihr lesen zu können - und so wie üblich konnte mich ihre Geschichte überzeugen!



Handlung: Sebastian ist Lena´s bester Freund. Sie kennen sich seitdem sie klein sind und sie hat für ihm vom ersten Moment an etwas besonderes gefühlt, auch wenn es da noch nicht ganz klar war. Inzwischen ist aber einige Zeit vergangen und sie sind beide Teenager, beinahe junge Erwachsene und sie liebt ihm immer noch so wie damals. Sie traut sich allerdings ihm nie was zu sagen zu einem ist sie viel zu schüchtern und zum anderen könnte es auch ihre Freundschaft zerstören, aber eines Tages kann sie nicht anderes und gesteht ihm ihre Gefühle - aber danach ist nichts mehr wie es vorhin war. Weder ihre Freundschaft zu Sebastian noch ihr eigentliches Leben...



Zusammenfassung:Die erste Seite in dem Buch war so ein kleiner Einblick der ganzen Geschehnisse des ganzen Buches, auch wenn man nicht wirklich etwas damit anfangen konnte weil es relativ viele Fragen aufwarf machte es einen total neugierig auf den Inhalt des Buches und man war total gespannt es zu lesen.Danach ist das Buch in drei großen Abschnitten eingeteilt und zwar "Gestern" "Heute" und "Morgen". Am Anfang ist dieses auch etwas verwirrend und man fragt sich was das soll, aber wenn man das Buch gelesen hat oder den ersten großen Abschnitt gelesen hat dann versteht man wieso es so aufgebaut ist. Und diese Aufteilung hat mir sehr gut gefallen auch wenn man zwischendurch beim lesen vergessen hat bei welchen Abschnitt man ist wenn man das Ende erreichte wusste man wieso es so war und es war ein kleiner Cut im Buch das einem zum Nachdenken brachte über das bisher Geschehene.

Zu Beginn konnte man sich erstmal gut mit Lena auseinander setzen und sie kennen lernen bevor es um das eigentliche in dem Buch geht und ich muss sagen mir hat dieser Einstieg echt gut gefallen,besonders weil es dann einem so leicht viel.Danach ging es mit dem eigentlichen Geschehnissen los und es gefiel mir echt gut, den das Buch hatte eine lockere Atmosphäre und es dauerte kurz etwas bevor man das erste mal auf Sebastian traf und diese kleine "Vorgeschichte" die ihn betraf machte es noch umso interessanter und man wollte einfach nur wissen wie es zwischen den beiden Verlaufen wird. Dadurch das aus ihrer Sicht geschrieben wurde konnte man recht schnell heraus finden wie sie über ihn denkt ( und seine Ex) aber auch wie sie für ihn fühlt und das war einfach nur unfassbar süß und man wusste einfach es wird ein tolles Buch. Die ganze Story ging nicht nur um sie und ihn und das mochte ich auch sehr, den dadurch hatte das Buch mehr Inhalt und war vielfältiger - auch wenn natürlich trotzdem der Mittelpunkt auf die beiden lag gab es viele kleine Geschichten die noch nebenbei erzählt werden und zwar die von ihren Freunden oder ihrer Mutter. Das ganze Buch konnte mich begeistern den sie kamen nicht auf einmal zusammen es war ein langsamer Prozess zwischen den beiden wo es mal voran ging aber auch mal ein paar Schritte zurück, wo sie verletzt worden ist oder er und man einfach nur mitfühlte und auch hoffte. Zwischendurch hab ich echt teilweise die Hoffnung aufgegeben und dachte sie würden unmöglich noch zusammen kommen und dann kam es zu diesen einen magischen Moment und dann........

Ich will nicht spoilern aber dadurch wurde das Buch meiner Meinung nach erst so richtig interessant wenn nicht alles nach Plan läuft - den so ist das Leben auch voller Fehler,Höhepunkte und Fehlentscheidungen. Das zeigt einfach wie nah das Buch am realen Leben ist und das es nicht immer nur gut laufen muss damit es am Ende zu einen Happy End kommt.



Idee des Buches: Die Idee des Buches mochte ich von Anfang an - seitdem ich den Klappentext dieses Buches gelesen habe. Vielleicht kommt es einen selber kitschig vor oder man denkt es wäre diese typische 0815 Geschichte aber ich bin ein kleiner, heimlicher Fan davon und ich stehe auch dazu das ich solche Geschichten gerne abends zum entspannen nach dem normalen, wahnsinnigen Alltag lese. Aber auch bei mir gibt es manche Grenzen aber diese Geschichte hat keine davon übertreten, sie war perfekt so wie sie war. Es war eine süße Liebesgeschichte die sich perfekt zum zwischendurch lesen eignet da es ein Einzelband ist und man dadurch keine neue Reihe anfängt.



Protagonistin: Ich mochte Lena sehr gerne als Protagonistin. Sie war eine sehr ruhige und angenehme Person die mich sehr an mich selber erinnert. Sie war zwar nicht wirklich schüchtern aber in vielen Situationen konnte sie nicht das aussprechen was sie dachte oder tat was sie sollte,aber dadurch kam sie mir einfach so real vor, den ich konnte das ganze total nachvollziehen - ich glaube ich hätte auch so reagiert. Aber was mich so richtig an ihr überzeugt hat und was ich auch echt an mir kannte ist das man in den falschen Situationen dann versucht tapfer zu sein und das zu tun was einem das Herz befielt.Ich muss sagen ich schloss sie wirklich in mein Herz und freue mich ihr irgendwann wieder zu begegnen und den Verlauf ihrer Liebesgeschichte mitzuverfolgen.



Schreibstil:Den Schreibstil von Jennifer vergöttere ich, zu einem gehört sie auch deswegen zu meinen Lieblingsautoren. Den jedes ihrer Bücher konnte mich bisher einfach nur noch fesseln und wollte mich auch nicht mehr los lassen. In dem Buch wurde aus der Ich-Perspektive geschrieben was ich persönlich sehr angenehm zu lesen finde, da man sich dadurch auch meiner Meinung besser in die Protagonisten hinein versetzten kann. Aber ich mag es auch wie Jennifer bei Beschreibungen ins Detail geht den man kann sich alles sehr gut bildlich vorstellen. Was ich aber besonders an ihrem Schreibstil schätze ist wie sehr er mich berühren kann. Nicht selten weine ich oder die Tränchen rollen wenn etwas trauriges passiert, aber auch wenn es spannendes passiert mag ich es sehr den ich hab das Gefühl ihr Schreibstil packt mich bei solchen Szenen einfach noch mal, aber auch ihr Humor mag ich sehr - den ich hab das Gefühl in jeder ihrer Bücher mindestens einmal grinsen zu müssen wegen den anzüglichen Bemerkungen ihrer Protagonisten oder Charaktere und ich sage euch diese Sprüche feier ich echt!







Es war ein sehr tolles Buch mal wieder von ihr und deswegen vergebe ich 5/5 Sterne.Es war eine sehr tolle Liebesgeschichte die einen einfach fasziniert!













Veröffentlicht am 22.05.2018

Sehr bewegend!

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Ich mag einige Bücher von Jennifer L. Armentrout, doch fand ich, dass ihre letzten Bücher schwächer waren. Nicht schlecht, einfach nur schwächer.
Ich war trotzdem sehr neugierig auf Und wenn es kein Morgen ...

Ich mag einige Bücher von Jennifer L. Armentrout, doch fand ich, dass ihre letzten Bücher schwächer waren. Nicht schlecht, einfach nur schwächer.
Ich war trotzdem sehr neugierig auf Und wenn es kein Morgen gibt und wurde überrascht - positiv!
Der Klappentext klingt gar nicht so sehr nach dem, was ich von diesem Buch bekommen habe - er klingt oberflächlich, aber eben süß.
Ich hatte nicht gewusst, was für ein Thema mich in dieser Geschichte erwartet.

Die Geschichte von Lena ist bedeutsam. Geht unter die Haut.
Es ist keine reine Liebesgeschichte, wie ich vermutet hatte.
Natürlich geht es um Lena und Sebastian, aber es ist nicht der Mittelpunkt der Geschichte.
Mein Herz schlägt schneller, wenn ich an die Gefühle der Protagonisten denke.
Mir schießen Tränen in die Augen, wenn ich an diese Geschichte denke.

Lena hat einen Fehler gemacht. Einen einzigen.
Dafür musste sie teuer bezahlen - wobei sie nicht einmal so richtige Schuld trifft.
Doch sie hatte in der Hand dieses Schicksal zu ändern und tat es nicht.
Ich persönlich mache ihr daraus keinen Vorwurf. Lena hat lediglich den falschen Weg gewählt und muss mit dieser Last jetzt leben.
Es hat mich so tief getroffen, mein Herz zerbrochen.
Es war eine unsagbar traurige, realistische Geschichte!

Jennifer L. Armentrouts Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und sehr angenehm zu lesen. Ihre Anspielungen auf Fandoms finde ich immer sehr genial - oft sind es TV Serien oder Filme, das findet man auch in diesem Buch wieder.
Da Lena ein Bücherwurm ist, gibt es dieses Mal sogar Buchfandoms. Das fand ich sehr cool!

FAZIT

Und wenn es kein Morgen gibt ist für mich eine sehr bewegende und authentische Geschichte, welche mir unter die Haut ging. Dieses Buch hat mich positiv überrascht.
Die Liebesgeschichte war zart und süß; sie hat keinen großen Teil des Buches eingenommen, was einfach sehr gut harmoniert hat.
Viel mehr stand Freundschaft, Familie, (Selbst)Vergebung und Verlust im Vordergrund.
Die Thematik des Buches hat es in sich, ist gewaltig und ernst - es hat mich sehr mitgenommen.

Veröffentlicht am 21.05.2018

Absolut empfehlenswert!

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Dieses Buch hat mich vollkommen gefesselt und das, obwohl ich erst noch dachte es wird eine normale schöne Liebesgeschichte. Aber das war sie nicht einfach nur! Leider kann ich euch nichts weiter über ...

Dieses Buch hat mich vollkommen gefesselt und das, obwohl ich erst noch dachte es wird eine normale schöne Liebesgeschichte. Aber das war sie nicht einfach nur! Leider kann ich euch nichts weiter über die Geschichte und deren Inhalt schreiben, denn das würde euch nur spoilern. Aber hier müsst ihr unbedingt alles selber lesen.
“Und wenn es kein Morgen gibt” hat mir noch einen Ticken besser gefallen wie “Morgen lieb ich dich für immer”....und das will was heißen. Denn das Buch war eine emotionale Achterbahn pur. Ich habe es geliebt und würde es immer wieder lesen.

Erste Zeilen
“Mir tat alles weh und ich konnte mich nicht bewegen”

Jennifer L. Armentrout hat mich hier mit ihrem tollen und emotionalen Schreibstil durch die Seiten geführt. Ich liebe ihre Emotionalität, ihre Fähigkeit alles so nah und real zu beschreiben.
Liebe, Schmerz, Schuldgefühle, Drama....all das finden wir hier und noch viel mehr
Ich bin mit Lena eine Achterbahn der Gefühle gefahren. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen und grade deswegen war es super emotional für mich. Sebastian ist ein bemerkenswerter Charakter. Man wünscht so einen besten Freund.

Auch die Nebencharaktere sind toll. Sie sind so authentisch und sympathisch. Ich war während der gesamten Geschichte von ihnen gefesselt.
Die Entwicklung der Story und der Charaktere sind sehr gut beschrieben.
Ich hoffe, dass dieses Buch viele im angegebenen Alter lesen werden und sich ihre Gedanken dazu machen werden. Aber natürlich nicht nur Jugendliche, auch Erwachsene sollten sie lesen.



Ich liebe diese Geschichte, die Art wie die Autorin schreibt. Es ist kein einfaches Thema, aber ihr solltet sie lesen. Ich kann euch das Buch zu 100% empfehlen. Lest es, aber lest vorher keine Rezensionen dazu. Lasst euch einfach auf das Buch ein.