Cover-Bild Rap Kitchen
39,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Callwey
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
  • Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
  • Seitenzahl: 192
  • Ersterscheinung: 08.09.2018
  • ISBN: 9783766723598
Johann Voigt

Rap Kitchen

Rapper kochen. Das Buch.
Walk This Way Records (Herausgeber)

Rapper und Kochen? Zwei Dinge, die auf Anhieb niemand miteinander in Verbindung bringen würde. Sido, Eko Fresh, Chakuza, Haiyti und Prinz Pi: Für dieses Kochbuch haben 20 der bedeutendsten deutschen Rapper das Mikrofon zur Seite gelegt und gegen den Kochlöffel eingetauscht, es vereint die Deutsche Hip Hop-Szene. Die harten Jungs und taffen Mädels des deutschsprachigen Raps offenbaren ihre Liebe und Leidenschaft für gutes Essen, verraten ihre Lieblingsrezepte und geben höchst private Einblicke in ihr Leben abseits des Showbiz. Was essen sie auf der Tour? Welches sind ihre liebsten Food-Sünden? Die Deutsch-Rap-Artists zeigen sich von ihrer privaten, nie gesehenen Seite und stellen rund 50 Rezepte ihrer persönlichen Lieblingsgerichte vor.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei katze102 in einem Regal.
  • katze102 hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.10.2018

interessante Mischung

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20 Rapper geben einen kleinen Einblick in ihr Leben, in ihre Kindheit, Essgewohnheiten und Tipps für Restaurantbesuche – bis auf einen, der diese eben nicht betritt.

Jede Rapper erzählt von seinen Lieblingsessen ...

20 Rapper geben einen kleinen Einblick in ihr Leben, in ihre Kindheit, Essgewohnheiten und Tipps für Restaurantbesuche – bis auf einen, der diese eben nicht betritt.

Jede Rapper erzählt von seinen Lieblingsessen und liefert, meist zwei oder drei, dazu passende Rezepte. Bei zwei Rappern ist da wohl ein Mißgeschick passiert, da sich dasselbe Rezept bei beiden findet; vielleicht stammen die Rezepte auch nicht von den Rappern, sondern wurden ihnen einfach nur zugeordnet – ich weiß es nicht.

Die Portraits der Rapper fand ich sehr interessant, ganz besonders Erzählungen aus der Kindheit, über die Familie oder vorher ausgeübte Berufe. Ich muß einwerfen, dass Rap nicht unbedingt meine bevorzugte Musik ist, mich dieses Buch aber schon neugierig gemacht hat. Umso erstaunter war ich über die sehr bodenständige Rezeptsammlung, von der ich den größten Teil als Hausmannskost oder ziemlich alltägliche Rezepte aus gängigen Urlaubsländern bzw. der veganen Bewegung bezeichnen würde. Von Tafelspitz, Semmelknödel, Bratapfel, Croque monsieur, gebratener Kochbanane, Bananbrot, Pizza mit Nussboden, Thai-Gerichten, Cevapcici, Kohlrouladen, Pizza, Garnelencurry, Börek, Omelett, Spinat-Quiche, roter Linsensuppe oder veganen Kraftbällchen reicht die Bandbreite der Rezepte, die alle gut erklärt und leicht nachzuarbeiten sind.

Insgesamt fand ich das schön gestaltete Buch recht interessant, die Mischung aus Portrait und Kochbuch sehr gelungen, wobei die Rezepte viel bodenständiger waren als erwartet.