Cover-Bild Alles, was wir sind
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Biografischer Roman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 475
  • Ersterscheinung: 12.04.2021
  • ISBN: 9783746638072
Lara Prescott

Alles, was wir sind

Roman
Ulrike Seeberger (Übersetzer)

Die wahre Geschichte hinter dem größten Liebesroman des 20. Jahrhunderts.

Moskau, 1949: Olga Iwinskaja, Geliebte des großen Boris Pasternak, wird verhaftet. Man will verhindern, dass Pasternaks Roman „Doktor Shiwago“ vollendet wird, doch Olga hält an ihrer Liebe fest – und inspiriert Boris zu der legendären Geschichte von Lara und Juri. Zugleich will die CIA mit einer einzigartigen Waffe den Widerstand in der Sowjetunion wecken – mit Literatur, mit „Doktor Shiwago“. Für die Mission wird die junge Irina angeworben und von der erfahrenen Agentin Sally ausgebildet, doch schon bald entdeckt sie ein gefährliches Geheimnis über sich selbst. Es beginnt eine riskante Hetzjagd auf ein Buch, das den Lauf der Welt verändern soll.

„Die Geschichte hinter Doktor Schiwago, großartig recherchiert und fesselnd erzählt.“ Freundin.

„Wow-Mix aus Thriller, Liebesgeschichte und historischem Roman um Boris Pasternaks Weltbestseller ‚Doktor Shiwago‘.“ ELLE.

„Ein feministischer Pageturner.“ Brigitte Woman.

„Ein Buch über Politik, Macht und vor allem über Liebe – genau wie es 'Doktor Schiwago' damals war.“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

„Prescott webt um die Liebesgeschichte einen Agententhriller, den man nicht mehr aus der Hand legen will.“ Gala.

„Lara Prescott erzählt in ihrem Roman die unglaubliche Geschichte hinter ‚Doktor Schiwago‘.“ emotion

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.02.2022

Eine wunderbare Mischung aus Liebes- und Spionageroman

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"Alles was wir sind" beschreibt zwei Liebesgeschichten inmitten des Kalten Krieges. Die eine spielt im "Osten" in der UdSSR und die andere im "Westen" in den USA. Verbunden werden diese durch den "Eisernen ...

"Alles was wir sind" beschreibt zwei Liebesgeschichten inmitten des Kalten Krieges. Die eine spielt im "Osten" in der UdSSR und die andere im "Westen" in den USA. Verbunden werden diese durch den "Eisernen Vorhang" getrennten Geschichten durch Boris Pasternaks Roman "Doktor Shiwago" und dem Prozess der Veröffentlichung.

Die Geschichten wechseln sich kapitelweise ab und sind jeweils mit "Osten" oder "Westen" und den dazugehörigen Jahreszahlen überschrieben, was dem Bezug zum Kalten Krieg zusätzlich aufbaut. Zwischendurch gibt es Kapitel aus der Sicht der Stenotypistinnen des amerikanischen Geheimdienstes. Diese Kapitel sind in der Wir-Perspektive geschrieben und zeigen sehr gut, was Stenotypistinnen alles mitbekamen und wie sie dabei doch unterschätzt wurden.

"Alles was wir sind" ist eine wunderbare Mischung aus Liebes- und Spionageroman. Lara Prescott hat es geschafft eine mitreißende Fiktion mit historischen Begebenheiten zu verweben und daraus ist ein wirklich empfehlenswerter Roman geworden!

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Veröffentlicht am 01.10.2023

Wow !

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Das Buch Buch lag schon lange auf meinem SUB und nach dem lesen ist die lange Zeit überhaupt nicht berechtigt.

~ Historischer Roman
~ Amerika//Russland
~ Zwei geheime/ nicht-akzeptiere Liebesgeschichten ...

Das Buch Buch lag schon lange auf meinem SUB und nach dem lesen ist die lange Zeit überhaupt nicht berechtigt.

~ Historischer Roman
~ Amerika//Russland
~ Zwei geheime/ nicht-akzeptiere Liebesgeschichten
~ Das Revolutionäre Buch „Doktor Shiwago“
~ Geheimdienst

Zum Buch:
Die Geschichte wechselt zwischen Osten und Westen und wird abwechselnd von den Protagonisten als auch von einer Beobachterin erzählt.
Zunächst laufen die beiden Geschichten parallel zu einander, jedoch verknüpfen sich die beiden Erzählstränge im Verlauf des Buches immer mehr. Das Buch ist sehr spannend und dynamisch geschrieben, sodass ich es fast in einem Rutsch durch hatte. Da ich gar nicht zu viel verraten möchte, von mir eine absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 12.08.2021

Ein toller Genremix!

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Im Roman „Alles was wir sind“ begeben wir uns in die jetzige russische Hauptstadt Moskau. Wir begegnen Olga, einer Geliebten von einem Mann namens Boris. Sie wird verhaftet, da der Staat verhindern möchte, ...

Im Roman „Alles was wir sind“ begeben wir uns in die jetzige russische Hauptstadt Moskau. Wir begegnen Olga, einer Geliebten von einem Mann namens Boris. Sie wird verhaftet, da der Staat verhindern möchte, dass Boris Roman „Doctor Shiwago“ publiziert wird. Parallel dazu will die amerikanische CIA mit einer besonderen Waffe namens „Doctor Shiwago“ den Widerstand in der Sowjetunion wecken. Dafür wird die junge Frau namens Irina angeworben und ausgebildet. Doch innerhalb kurzer Zeit erfährt sie ein böses Geheimnis. Es beginnt eine rasante Jagd nach einem Buch, welches alles auf der Welt verändern soll.
„Doctor Shiwago“ gehört schon zu den Klassikern der des 20 Jahrhunderts. In diesem Roman von der Autorin Prescott wird ein Augenmerk auf dieses Werk gelegt. Man erfährt sehr viel darüber, wie es überhaupt dazugekommen ist. Viel wichtiger jedoch sind die Frauen, die daran beteiligt waren. Dadurch erhält man als Leser eine vollkommend neue Perspektive auf die Historie. Dennoch finde ich, dass auch wenn für mich „Doctor Shiwago“ bekannt war, kann ich mir vorstellen, dass Leser*in mit keiner Kenntnis zum Werk, eventuell Schwierigkeiten haben werden, da die Hintergrundinformationen fehlen.
Zudem merkt man, dass die Autorin enorm viel recherchiert hat. Ihr gelingt es auf den guten 450 Seiten die damalige Zeit durch einen sehr bildhaften Schreibstil aufs kleinste Detail genau zu beschreiben. Für mich war es eine grandiose Zeitreise. Dabei wird die Geschichte aus vielen Perspektiven erzählt, welche meiner Ansicht nach, auch übersichtlich gestaltet worden sind. Man hatte immer klar im Blick, wo und was passiert. Schlussendlich kann ich noch sagen, dass dieser Roman eine gute Mischung aus verschiedenen Genres ist. Teilweise wird es spannend wie in einem Thriller oder Kriminalroman und kurz ein Kapitel später lässt uns die Autorin eine Liebesgeschichte am eigenen Leib fühlen.
Fazit: Rundum ein sehr interessanter sowie gut recherchierter Roman, der mir tolle Lesestunden beschert hat. Der Autorin ist es wirklich gelungen die damalige Zeit detailliert zu beschreiben.

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