Cover-Bild Der Sozius
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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 216
  • Ersterscheinung: 22.11.2019
  • ISBN: 9783748182443
Lyl Boyd

Der Sozius

Teresa will Schriftstellerin werden. Doch ihr Vater drängt die junge Studentin mit aller Macht zur Aufgabe ihres Traumes. Ausgerechnet zu dieser Zeit stößt Teresa bei Recherchearbeiten im Rotlichtmilieu auf ein Phantom, das seit den 1970ern sein Unwesen in Deutschland treibt:

Den Sozius.

Teresa spürt sofort: Die Geschichte könnte ihr Durchbruch werden. Und so stürzt sie sich in die Arbeit - bis sie sich eines Tages plötzlich beobachtet fühlt. Wird sie etwa verfolgt? Alles nur Einbildung, mutmaßt Teresas Freund Schneider. Doch Teresa ist sich da nicht so sicher ...

Eine Geschichte über Mut, Verzweiflung, Vertrauen und die Kraft, an sich selbst zu glauben.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.07.2023

Sehr gelungen!

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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich wurde vom Autor nach meiner Meinung zum Buch gefragt

Cover:
Das schwarze Cover mit den weißen Streifen wirkt unheilvoll und deutet für mich beim ersten ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich wurde vom Autor nach meiner Meinung zum Buch gefragt

Cover:
Das schwarze Cover mit den weißen Streifen wirkt unheilvoll und deutet für mich beim ersten Blick auf einen Thriller hin. Es macht auf alle Fälle neugierig auf den Inhalt.

Inhalt:
Teresa will Schriftstellerin werden und befindet sich auf dem besten Weg dorthin, allerdings stehen ihre Eltern nicht gerade hinter ihr. Seit sie ihre neueste Geschichte schreibt und für diese eine Person im Rotlicht-Milieu in den 70er Jahren studiert passieren merkwürdige Dinge und sie fühlt sich verfolgt. Bildet sie sich alles ein oder existierte diese Person wirklich?

Handlung und Thematik:
Das Buch empfand ich eher als Kurzgeschichte, was ich aber sehr gut fand. Die Story geht direkt ohne großartige Einleitung los. Sie wird aus zwei Perspektiven erzählt, der des Sozius und der von Teresa. Beide Handlungsstränge sind interessant und mitreißend. Cool fand ich, dass man nicht wusste, ob es sich um eine Verschwörungstheorie handelt oder nicht. Besonders das Ende finde ich überraschend und passend.

Charaktere:
Ich will hier gar nicht so sehr auf die Charaktere an sich eingehen, da ich hier niemanden spoilern möchte. Ich fand die handelnden Personen ausreichend gut beschrieben und dadurch, dass man nicht immer alles über sie wusste, blieb es interessant.

Schreibstil:
Das Buch lässt sich gut und schnell lesen, da die Story flüssig geschrieben ist. Es gab nicht zu viel Schnick Schnack, sondern der Autor bleib beim Wesentlichen, was mir sehr gut gefällt. Einzig und allein die Zeitsprünge waren mir nicht deutlich genug. Zum Beispiel war der Sozius erst in einer Bar, dann auf einmal auf der Couch bei Paul und auf einmal war dann Natalie da. Oder aber als Teresa Strafe zahlen musste und dann ZACK, gings mit Schneider weiter. Es kann sein, dass dies auch einfach an der eBook-Version lag und die Absätze in meiner Auflösung verloren gingen. Bis auf diesen Punkt war aber immer alles gleich verständlich.

Persönliche Gesamtbewertung:
Ein sehr gelungenes Werk des mir bisher unbekannten Autors. Ich mochte die Kurzgeschichten Elemente und dass dennoch so viel drin steckte.

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Veröffentlicht am 12.02.2020

Spannende Kurzgeschichte

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„Der Sozius“ ist eine Kurzgeschichte des Autors Lyl Boyd. Es handelt von der Protagonistin Teresa, welche eine Geschichte über das Leben eines Phantoms, den Sozius, schreiben will. Dafür begibt sie sich ...

„Der Sozius“ ist eine Kurzgeschichte des Autors Lyl Boyd. Es handelt von der Protagonistin Teresa, welche eine Geschichte über das Leben eines Phantoms, den Sozius, schreiben will. Dafür begibt sie sich in ihre Recherchearbeit und hat dabei immer mehr das Gefühl verfolgt zu werden. Sie traut sich ihrem Freund Schneider an, welcher das ganze nicht ganz glauben will, ihr aber dennoch zur Seite steht.

In diesem Buch kommen viele Aspekte zusammen, Familienprobleme, Geldprobleme, sexuelle Orientierungen und noch einiges mehr. Das klingt vielleicht nach einer Menge für eine so kurze Geschichte, aber ich finde, dass alles sehr gut untergebracht wurde. Des Weiteren ist die Story wirklich spannend und hat einige unerwartete Aspekte, welche ich nicht habe kommen sehen. Der Autor hat einen sehr angenehmen fließenden Schreibstil, wodurch das Buch super in einem Rutsch zu lesen ist.

Alles in allem ist das eine sehr spannende Kurzgeschichte und hat mir ein schönes Lesevergnügen bereitet.

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Veröffentlicht am 01.11.2020

Kurzer, spannender Roman mit Thriller-Elementen

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Die junge Studentin Teresa will Schriftstellerin werden. Bei Recherchen im Rotlichtmilieu stößt sie auf ein Phantom. Seit den 1970ern soll dieses Phantom genannt „Sozius“ in Deutschland sein Unwesen treiben. ...

Die junge Studentin Teresa will Schriftstellerin werden. Bei Recherchen im Rotlichtmilieu stößt sie auf ein Phantom. Seit den 1970ern soll dieses Phantom genannt „Sozius“ in Deutschland sein Unwesen treiben.

Teresa gräbt sich immer weiter in diese Geschichte, trägt Fakten zusammen und stellt Querverbindungen her. Bis sie sich eines Tages beobachtet fühlt. Leidet sie unter Verfolgungswahn?

Nur ihrem besten Freund Schneider kann sie sich anvertrauen. Er winkt ab und schiebt ihre Empfindungen auf Einbildung. Doch hat er damit auch recht, oder schlittern jetzt beide in größere, vielleicht sogar Lebensgefahr?

Trotz seiner relativen Kürze beinhaltet dieser Roman von Lyl Boyd nicht nur einen Hauptstrang, sondern auch interessante Nebenstränge. Am Ende finden die Stränge gelungen zusammen und haben mich als zufriedenen Leser entlassen.

Der Schreibstil war für mich angenehm zu lesen, wenngleich ich auch eine Passage nur mithilfe von Google halbwegs verstehen konnte. Doch dies kann durchaus an meiner mangelnden Kenntnis in diesem speziellen Bereich liegen. Für das Leseverständnis der Geschichte ist ein umfangreiches Wissen hierzu aber auch nicht notwendig.

Teresa und ihr Freund Schneider werden für die Kürze der Geschichte passend skizziert und beschrieben. Die Geschichte selbst ist in Kapiteln angelegt, wobei sich Gegenwart und Teresas Rechercheergebnisse abwechseln. Die in der Vergangenheit spielenden Ergebnisse werden durch eine kurze Kapitelüberschrift gekennzeichnet, sodass der Leser zu Kapitelbeginn weiß in welcher Zeit und welchem Strang er sich befindet. Für mich ein gut gelungenes Werk.

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Veröffentlicht am 15.04.2020

unterhaltsam, lesenswert, super Geschichte

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In diesem Buch spielen zwei Personen die Hauptrolle. Da gibt es einmal den Sozius, der mit viel krimineller Energie ausgestattet, seinen Lebensunterhalt im großen Stil organisiert/finanziert. Stück für ...

In diesem Buch spielen zwei Personen die Hauptrolle. Da gibt es einmal den Sozius, der mit viel krimineller Energie ausgestattet, seinen Lebensunterhalt im großen Stil organisiert/finanziert. Stück für Stück lernt der Leser den kriminellen Lebensweg des Sozius kennen. Bewundernswert fand ich dabei seinen Einfallsreichtum, das heißt mit welchen Mitteln und Tricks er solvente Menschen und Firmen manipuliert, ausnutzt und erpresst. Da habe ich des Öfteren gedacht: alle Achtung. Doch mit Frauen hat er nicht wirklich Glück.
Dann ist da Teresa Mücke, Studentin, angehende Journalistin. Sie hat sich die Aufgabe gesetzt über das Leben und Wirken des Sozius ein Buch zu schreiben. Betreibt dazu aktiv Recherche. Doch privat sie hat so einige Schwierigkeiten - familiäre, finanzielle und auch ihre Gefühle betreffende. Rückhalt und Zuspruch findet sie bei Schneider. Die Sticheleien zwischen beiden sind spritzig, witzig, einfach klasse. Man merkt beim Lesen, die Freundschaft zwischen den beiden. Eine Freundschaft ohne Wenn und Aber. Schneider hätte ich auch gerne als Freund.
Den Anfang fand ich etwas unglaubwürdig. Da wird der Sozius zu Hause von Blutjoe (einem Auftragskiller) bedroht und bleibt dabei total gelassen. Das konnte ich nicht nachvollziehen. Aber dann wurde das Buch immer interessanter. Egal ob es im Kapitel gerade um den Sozius oder um Teresa ging, gelang es mir in die jeweilige Handlung abzutauchen. Ich fand es sehr unterhaltsam, wenn es auch erst ganz zum Schluss zu einer Wendung kommt. Einer Wendung, durch die in meinen Augen die Geschichte erst richtig "rund" geworden ist. Mir hat das Buch unterhaltsame wie kurzweilige Lese-Stunden gebracht, so dass ich 4 Lese-Sterne vergebe. Gerne empfehle ich es weiter.

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Veröffentlicht am 26.01.2020

Auf der Suche nach der Wahrheit

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Buchrezension zu „Der Sozius“ von Lyl Boyd (Books on Demand)

Inhalt:

Die junge Theresa möchte nichts lieber als ihrem Hobby und ihrer Leidenschaft nachgehen und Schriftstellerin werden. Auch eine Idee ...

Buchrezension zu „Der Sozius“ von Lyl Boyd (Books on Demand)

Inhalt:

Die junge Theresa möchte nichts lieber als ihrem Hobby und ihrer Leidenschaft nachgehen und Schriftstellerin werden. Auch eine Idee für eine Geschichte hat sie schon parat. Sie stellt Nachforschungen über das Phantom an, ein Mensch der in den 70er Jahren sein Unwesen im Rotlichtmilleu getrieben hat. Doch schon bald fühlt sich die junge Studentin immer mehr beobachtet und hat das Gefühl verfolgt zu werden.
Was hat es wirklich mit dem Fall auf sich? Einzig alleine ihrem besten Freund Schneider kann sie vertrauen.


Meine Meinung:

Handlung:

Der Anfang der Geschichte macht schon mal neugierig auf mehr. Wir erhalten einen Einblick von dem Phantom und seinem, nennen wir es Alltag.
Danach lernen wir die junge Theresa kennen und erfahren mehr über ihr Leben und warum sie mit ihrer jetzigen Situation unzufrieden ist. So beschließt sie dennoch an ihrem Fall dran zu bleiben und mehr über das Phantom zu erfahren. Mehr und mehr werden wir den Fall verzwickt und erfahren von beiden Seiten immer mehr.
So kommt es auch zu einem Showdown indem auch Theresa und ihr bester Freund Schneider in Gefahr geraten.
Alles in allem wurde ich gut von der Geschichte gut unterhalten und es waren doch so einige pikante Details und auch Überraschungen dabei.


Charaktere:

Theresa muss sich nicht nur mit ihrem Fall befassen sondern auch noch sich gegenüber ihrem engstirnigen Vater behaupten. So lernen wir die junge Frau in verschiedenen Situationen gut kennen und ich konnte ihre Entscheidungen und Ängste gut nachvollziehen.

Schneider ist mir auch gleich sympathisch erschienen. Der Freigeist unterstützt seine beste Freundin wo er nur kann und steht auch hinter ihrem Traum eine Schriftstellerin zu werden.

Auch die Sichtweise des Sozius konnte mich überzeugen und gerade seine Sichtweise macht die Geschichte noch spannender. Er hat einen sehr eigenen Charakter und seine Geschichte ist sehr spannend.

Auch die weiteren Nebencharaktere sind ausreichend beschrieben worden.


Setting:

Das Setting spielt in Deutschland und die Begebenheiten wurden für mich ausreichend und anschaulich beschrieben.

Schreibstil:

Dieser ist leicht und flüssig zu lesen. Auch wurde hier eine Spannung eingebaut und eine Geschichte hinter der mehr steckt. Ich bin schnell durch den Roman gekommen und es wurde für mich auch alles gut durchdacht.

Cover:

Das Cover ist eher schlicht gehalten. Ein schwarzer Hintergrund mit weißen Akzenten.


Mein Fazit:

Ein solider Roman mit Krimi Elementen und gut ausgebauten Charakteren. Mich konnte der erste Roman von Lyl Boyd gut überzeugen und die Geschichte gut unterhalten. Von daher vergebe ich 3,5 bis 4 Sterne für den Roman.

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