Cover-Bild Frauen, die Bärbel heißen
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 02.03.2018
  • ISBN: 9783104037820
Marie Reiners

Frauen, die Bärbel heißen

Roman
»Das Tolle an ›Frauen, die Bärbel heißen‹ ist, dass es sowohl eine Geschichte über Freundschaft als auch ein Krimi mit ordentlich schwarzem Humor ist.« Katja Riemann
»Bärbel Böttcher, diese ledige, melancholische und eigenbrötlerische Frauenfigur von Marie Reiners, nimmt mich mit auf eine skurrile zwerchfelltrainierende Lesereise. Genial überraschend! So wie Bärbels eben sind.« Bärbel Schäfer
Bärbel Böttcher, 54, ledig, keine Kinder, von Beruf Tierpräparatorin, lebt mit ihrer Mischlingshündin Frieda im Haus ihrer toten Eltern abgelegen am Rand einer Kleinstadt. Sie hat weder Familie noch Freunde, und das ist gut so, denn Bärbel ist Eigenbrötlerin aus Überzeugung.
Als sie eines Morgens mit Frieda spazieren geht, findet sie im Wald einen Toten, dem ein Stock im Auge steckt. Nachdem Bärbel wohl oder übel die Polizei verständigt und ihre Aussage gemacht hat, ist sie froh, wieder zu Haus auf dem Sofa zu sitzen und ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: Verkaufssendungen im Shoppingkanal schauen.
Bis es an der Tür klingt. Was es sonst nie tut. Und vor Bärbel eine Frau steht, die behauptet, die Ehefrau des Opfers zu sein und die Bärbel im nächsten Moment wenig charmant mit einem Elektroschocker außer Gefecht gesetzt hat.
Dass das erst der Anfang allerlei sich überschlagender Ereignisse war, wird Bärbel schnell klar. Denn alsbald hat sie eine verletzte Schauspieler-Gattin (die Frau des Toten im Wald) im Keller, einen schnüffelnden Lokalreporter im Garten und unwillkommene Scherereien am Hals. Vorbei ist es mit dem beschaulichen Einsiedlerdasein, und Bärbel bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die neue Situation einzulassen.
Was Erfahrungen wie Enthüllungen ungeahnten Ausmaßes nach sich ziehen wird ...
Wer die Erfolgsserie »Mord mit Aussicht« mochte, wird auch an »Frauen, die Bärbel heißen« großen Spaß haben. Beides stammt aus der Feder von Drehbuchautorin Marie Reiners, ist skurril, frisch, voller Esprit, originell und manchmal ein bisschen böse.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Tynes in einem Regal.
  • Tynes hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.11.2020

Frauen wie Bärbel...

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Sehr skurril... sehr, sehr skurril...
Ich weiß immer noch nicht so ganz, was ich von dem Buch halten soll.
Einerseits ist es eigentlich ganz witzig, Bärbel mit ihrer schrecklich trockenen Art, weltfremd, ...

Sehr skurril... sehr, sehr skurril...
Ich weiß immer noch nicht so ganz, was ich von dem Buch halten soll.
Einerseits ist es eigentlich ganz witzig, Bärbel mit ihrer schrecklich trockenen Art, weltfremd, merkwürdig, sonderbar.
Die Tragweite der Geschehnisse, die mit dem Fund des perfekten Stöckchens einhergehen, kann man sich so eigentlich gar nicht vorstellen, es ist schon sehr abstrus, wie da eines zum anderen führt.
Aus der Sicht von Bärbel aber sicher absolut logisch und nachvollziehbar.
Insgesamt - muss ich sagen - habe ich mich dennoch recht gut unterhalten gefühlt.
Nach und nach kam Licht in die ganze Sache, Schritt für Schritt wurden die Morde aufgeklärt.
Allerdings hätte ich mir noch mehr charakterliche Tiefe gewünscht.
Gerade bei Bärbel wäre der - leider nur angerissene - familäre Background interessant gewesen.
Auch von Bambi hätte man ruhig noch etwas mehr erfahren können.
Dennoch eine nette Lektüre für zwischendurch für Menschen, die mit einer äußerst skurrilen Protagonistin umgehen können

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