Cover-Bild Hexe gesucht - Familie gefunden
Band 3 der Reihe "Pfoten-Reihe"
(10)
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10,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Arunya-Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 280
  • Ersterscheinung: 16.11.2020
  • ISBN: 9783958100381
Marienhagen Elisabeth

Hexe gesucht - Familie gefunden

Das schwarze Kätzchen Minou will unbedingt bei einer Hexe in die Lehre gehen. Aber sie mag auch die Familie, in die sie vermittelt wurde. Obwohl Junior ihr das Katzenklo streitig macht, sie nicht auf der kuscheligen Wäsche schlafen darf und 'verboten' ihr zweiter Name ist. Soll sie ihren Traum aufgeben? Oder auf Hexensuche gehen? Minou erkundet die Umgebung und schließt Bekanntschaft mit der Dogge Bruno und Roko, einer uralten Hexenratte. Können die beiden ihr helfen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2021

Minous Suche

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Hinter diesem schönen Buchcover verbirgt sich eine tolle Geschichte.

Das kleine Kätzchen Minou möchte gerne ein echtes Hexenkätzchen werden und ist auf der Suche nach ihrer Hexe.

Wie es bei Katzenbabys ...

Hinter diesem schönen Buchcover verbirgt sich eine tolle Geschichte.

Das kleine Kätzchen Minou möchte gerne ein echtes Hexenkätzchen werden und ist auf der Suche nach ihrer Hexe.

Wie es bei Katzenbabys meist ist, muss auch sie ihre Mama verlassen und kommt in ein neues Zuhause. Dort herrscht erstmal große Aufregung, erwarten sie doch drei kleine Kinder. Eine große Herausforderung für Minou, die zwar schon einiges weiß, aber noch viel lernen muss. Und die wichtigste Frage ist ja: wo findet sie eine Hexe, in deren Lehre sie gehen kann???

Es ist aufregend sie auf ihrem Weg zu begleiten. Während sie ihre neue Familie kennenlernt, ihre Umgebung erkundet und Freudschaften schließt, kann der Leser ihren Gedanken lauschen. Die Welt mit ihren Augen zu sehen, öfnet einem selbst auch die Augen. Vielleicht sollte man sich ab und zu mal in die Lage seiner Haustiere versetzen, um die besser zu verstehen.

Amüsant geschrieben, macht es großen Spaß diese Geschichte zu lesen. Nicht nur für Erwachsene, auch Kinder werden dieses Buch lieben!

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Veröffentlicht am 06.08.2021

Kleine schwarze fellnase-viele Abenteuer

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Es ist die Geschichte von Minou einer kleinen Katzendame.Sie ist die siebte Katze aus einem siebtem Wurf-dazu kommt sie ist schwarz,bis auf ein einzelnes weißes Haar.Minou ist klein und zierlich ,aber ...

Es ist die Geschichte von Minou einer kleinen Katzendame.Sie ist die siebte Katze aus einem siebtem Wurf-dazu kommt sie ist schwarz,bis auf ein einzelnes weißes Haar.Minou ist klein und zierlich ,aber auch sehr mutig und clever-Minou ist eine Hexenkatze.Als letztes Kätzchen aus ihrem Wurf muß Minou Abschied von ihrer Mama nehmen.Sie kommt in eine Familie mit Kindern.Doch wie es scheint sind einige tolle Sachen verboten.Aber am wichtigsten ist Minou fühlt sich in der Familie sehr wohl.Nach einiger Zeit muß Minou sich überlegen ob sie bei der Familie bleiben will-oder sich eine Hexe suchen soll-den sie ist ja eine Hexenkatze.Minou freundet sich mit der Dogge Bruno und Roko der Ratte an.Sie erlebt viele Abenteuer und am Schluß fügt sich alles zu Guten für alle.

Die Geschichte ist aus der Sicht der kleinen Katze geschrieben.Der Schreibstil der Autorin Elisabeth Marienhagen hat mir sehr gut gefallen. Von der ersten bis letzten Seite war ich an der Seite von Minou und habe mit ihr alles erlebt.Sehr gerne 5 Sterne für die Geschichte die mir als Katzenliebhaber so richtig Spass machte zu lesen.

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Veröffentlicht am 06.08.2021

Wie Minou ihrem Herzen folgt und ihre Hexe findet

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Minou ist schon eine besondere Katze: als siebtes Kätzchen aus dem siebten Wurf ihrer Mutter Nanette, die ihrerseits auch der siebte Nachkömmling war, ist sie prädestiniert dafür, eine Hexenkatze zu sein. ...

Minou ist schon eine besondere Katze: als siebtes Kätzchen aus dem siebten Wurf ihrer Mutter Nanette, die ihrerseits auch der siebte Nachkömmling war, ist sie prädestiniert dafür, eine Hexenkatze zu sein. So hört sie es in den Geschichten ihrer Mutter, von denen sie gar nicht genug bekommen kann. Wie die pechschwarze Bella Noire, die einst einer Hexe diente, möchte Minou sein, genau so! Nur, wo findet sie ihre eigene Hexe, diejenige, für die sie bestimmt ist? Wenn es anscheinend nicht einmal Menschen gibt, bei denen sie wohnen kann, die sie, gerade sie haben wollen! Nachdem nämlich all ihre Geschwister ihre neuen Familien gefunden haben, bleibt Minou alleine bei ihrer Mutter zurück, voller Selbstzweifel. Klein ist sie, kleiner als ihre Brüder und Schwestern, und sie benimmt sich komisch, wenn Besuch kommt, der sich ein Kätzchen aussuchen möchte. Klar, sie ist schwarz, pechschwarz, wie sich das für eine richtige Hexenkatze gehört, aber da ist dieser Makel, dieses eine lange weiße Haar zwischen ihren Zehen! Sollte es daran scheitern? Nun, vorerst träumt sie jedenfalls weiter, auch dann, als endlich Lukas und Viola erscheinen und Minou mit nach Hause nehmen, in ein Haus, in dem die Kinder Emma, Michael und Baby Jakob auf sie warten, entzückt über die witzige kleine Katze, gleichzeitig laut, lärmend, stürmisch, wie kleine Kinder nun einmal sind. Zum Glück ist Minou hart im Nehmen und gewöhnt sich überraschend schnell an ihr neues Leben, auch wenn sie Vieles nicht versteht, vor allem nicht, was das mit den vielen Verboten soll, mit der ihre Menschen sie belegen und die sie, in aller Unschuld versteht sich, nicht immer einhält, nicht einhalten kann, weil sie den Sinn dahinter nicht versteht. Doch wenn sie es sich recht überlegt – eigentlich ist sie ganz zufrieden bei der chaotischen Familie, wenn da nicht dieser große, dieser unbändige Wunsch wäre, ihre Hexe zu finden und bei ihr in die Lehre zu gehen, wie dereinst die sagenumwobene Bella Noire, der sie unbedingt nacheifern möchte! Dass sie ihr neues Zuhause dann verlassen muss, weiß sie, und das erfüllt sie mit Traurigkeit, lässt sie in ihrem Herzenswunsch immer wieder wankend werden. Moralische Unterstützung und Ermutigung aber erfährt sie von ihren neuen Freunden, dem riesigen Nachbarshund Bruno, der Ratte Roko und der Krähe Corrax – die letzten beiden sind selbst Hexentiere und kennen sich aus. Sie raten der von Ängsten und Selbstzweifeln geplagten Minou, unbedingt auf ihr Herz zu hören, denn dann – ja dann werde alles, alles gut werden!
Und recht haben sie, ganz klar, denn wie könnte eine Geschichte wie diese kein Happy End haben? Ein unerwartetes freilich, obwohl – vielleicht doch nicht? Womöglich musste alles genau so kommen, wie wir es in diesem rundum sympathischen Buch lesen, einer märchenhaften Katzengeschichte – manche mögen es als Fantasy bezeichnen - , der eine hübsche, nicht alltägliche Idee zugrunde liegt und die durchgehend von dem Katzenmädchen Minou höchstpersönlich erzählt wird. Noch dazu ist sie bevölkert von einer ganzen Schar liebenswerter Charaktere – egal ob menschlicher oder tierischer Gestalt; das Böse bleibt außen vor, wie ich erfreut und befriedigt konstatieren konnte. Schlechte, übelwollende Kreaturen haben in dem freundlichen kleinen Buch mit den eleganten Illustrationen nichts verloren. Die sollen sich gefälligst in anderen Romanen tummeln – und tun das schließlich auch zuhauf!
Herzerwärmend scheint mir das passende Attribut für die Geschichte um die wackere kleine Minou, die ihren Träumen folgt und damit genau das Richtige tut. Ganz reizend und erfrischend ist auch der Stil des Büchleins! Katzenbesitzer – und ich gehe davon aus, dass die Mehrzahl aller Leser, die ihren Weg zu Elisabeth Marienhagens Hexenkatzenbuch gefunden haben, zu dieser Gruppe gehören – sind sicherlich sehr einverstanden mit der Art und Weise, in der die Autorin sich in die bezaubernden, rätselhaften, anschmiegsamen, manchmal kratzbürstigen, aber vor allen Dingen unabhängigen, eigenwilligen und freiheitsliebenden Samtpfoten hineinversetzt und aus Katzensicht das Geschehen rundherum betrachtet und erzählt. Das zeugt von Sensibilität und genauer Beobachtung, denn, sollten Katzen kognitive Fähigkeiten haben, was selbstverständlich kein Katzenfreund auch nur im Geringsten bezweifeln würde, dann könnte das genau so aussehen, wie die Autorin es in ihrer sehr gelungenen Geschichte, die den Leser unweigerlich in gute Laune versetzt, zum Ausdruck bringt!

Veröffentlicht am 02.08.2021

Fantasievolle Katzengeschichte mit Wohlfühlatmosphäre

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Das schwarze Kätzchen Minou ist das siebente Kind aus dem siebenten Wurf ihrer Katzenmama - und auch die ist ein siebentes Katzenkind. Damit ist Minou geradezu geschaffen dafür eine Hexenkatze zu werden, ...

Das schwarze Kätzchen Minou ist das siebente Kind aus dem siebenten Wurf ihrer Katzenmama - und auch die ist ein siebentes Katzenkind. Damit ist Minou geradezu geschaffen dafür eine Hexenkatze zu werden, wenn da nicht dieses eine nervige weiße Haar an ihrer Pfote wäre. Doch als sie zu ihrer neuen Familie kommt, muss sie sich entscheiden, lohnt es sich für die Hexensuche ihre vertrauten Menschen aufzugeben?

"Hexe gesucht - Familie gefunden" von Elisabeth Marienhagen ist eine wunderbare Wohlfühlgeschichte für Katzenfreunde. Aus der Sicht des Kätzchens Minou erzählt, hat mir das Leseerlebnis immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Viele der beschriebenen Situationen kenne ich selbst aus dem Leben mit zwei Katzen und die Autorin versteht es ganz fantastisch, mit viel Liebe und Humor das Unverständnis des Kätzchens für die seltsamen Verhaltensweisen ihrer Menschen darzustellen. Obwohl der Verlag das Buch für Erwachsene geplant hat, kann ich mir gut vorstellen, dass auch Kinder ab ca. 10 Jahren ihren Spaß an den Abenteuern der kleinen Samtpfote haben werden.

Die Szenen aus dem Katzenalltag werden durch die Fantasyhandlung um die geheimnisvolle Hexensuche ergänzt, so dass ich trotz der gemütlichen Atmosphäre auch Spannung empfunden habe und natürlich konnte ich gar nicht anders, als mich emotional in das Kätzchen hinein zu versetzen. Der Schreibstil hat mich leicht durch das Buch gleiten lassen und ich spreche gern eine Leseempfehlung für junge und ältere Katzenfreunde aus.

Fazit: Minous Geschichte vereint fantastische Elemente mit alltäglichen Szenen im Katzenleben, in wunderbarer Schreibweise aus der Sicht des Kätzchens erzählt. Immer wieder musste ich lächeln, so dass ich dieses Leseerlebnis mit Wohlfühlatmosphäre sehr gern weiter empfehle.

Veröffentlicht am 27.07.2021

Selten so gelacht

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Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, mit dem ich mich so gut unterhalten gefühlt habe. Ist heute Morgen jemandem eine schwarze Katze über den Weg gelaufen? Da denkt man doch direkt an Aberglaube, ...

Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, mit dem ich mich so gut unterhalten gefühlt habe. Ist heute Morgen jemandem eine schwarze Katze über den Weg gelaufen? Da denkt man doch direkt an Aberglaube, Hexerei und Zauberei. Minou ist eine solche schwarze Katze. Allerdings ist diese, obwohl sie eine Hexenkatze ist, total süß und sehr unterhaltsam in ihren Unternehmungen. In der Pfoten Reihe vom Arunya Verlag Hexe gesucht, Familie gefunden von Elisabeth Marienhagen durfte ich Minou einen Teil ihres Lebens begleiten. Eine ganz normale Katze, mit allen Vorzügen und Tücken, wie man es eben als Katzenliebhaber kennt. Einige Unterschiede gibt es hier jedoch, denn Minou ist eine Hexenkatze mit einem einzigen weißen Haar an der Pfote sowie einer Dogge und einer Ratte als Freunde. Der Schreibstil ist total angenehm, denn es wird aus Katzensicht erzählt und das macht die Geschichte besonders amüsant. Ich habe mir oftmals das Lachen echt nicht verkneifen können. Es ist wie aus dem Leben gegriffen und hat bei mir einiges an Erinnerungen geweckt. Besonders passend sind die bunten Illustrationen von Minou anfangs eines jeden neuen Kapitels, die Peter Wall erstellt hat.

Ein wunderschöner Katzenroman, der unbedingt von jedem gelesen werden will.

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