Cover-Bild Wenn du mich heute wieder fragen würdest
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Eisele Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 12.10.2020
  • ISBN: 9783961610969
Mary Beth Keane

Wenn du mich heute wieder fragen würdest

Roman | Ein amerikanischer Familienroman über Freundschaft, Liebe und die Höhen und Tiefen einer Ehe
Wibke Kuhn (Übersetzer)

Eine moderne Romeo-und-Julia-Geschichte 

Als die Gleesons und die Stanhopes in dieselbe Nachbarschaft ziehen, scheinen die Weichen für ein freundschaftliches Miteinander gestellt, sind die beiden Familienväter zudem Kollegen bei der New Yorker Polizei. Lena Gleeson fühlt sich in der neuen Gegend ein wenig einsam und versucht mit Anne Stanhope Freundschaft zu schließen. Doch deren kühle, distanzierte Art verhindert jeden Kontakt. Erst ihre Kinder bringen die Gleesons und die Stanhopes wieder miteinander in Verbindung. Lenas jüngste Tochter Kate und Annes einziger Sohn Peter sind von Anfang an unzertrennlich. Aber ihre aufkeimende Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, als eine Tragödie beide Familien für lange Zeit auseinanderreißt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.10.2020

Wunderschöne Familiengeschichte

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Für dieses Buch habe ich mir besonders viel Zeit genommen und das hat sich definitiv gelohnt. Eine solche wunderschöne Familiengeschichte habe ich selten gelesen und sie ist mir wirklich ans Herz gegangen.

Vom ...

Für dieses Buch habe ich mir besonders viel Zeit genommen und das hat sich definitiv gelohnt. Eine solche wunderschöne Familiengeschichte habe ich selten gelesen und sie ist mir wirklich ans Herz gegangen.

Vom Klappentext neugierig gemacht, verfolgte ich mit Genuss die Geschichte der Familien Gleeson und Stanhope. Dabei blickt die Autorin weit zurück in die 70er Jahre. So bekommt der Leser erste Eindrücke der Charaktere und kann die Entwicklung präzise verfolgen.

Zunächst Jugendfreunde und Arbeitskollegen, die Geschichte von Brian Stanhope und Francis Gleeson hat mich emotional total mitgerissen. Beide gründen eine Familie und der Leser wird Zeuge jeder Geburt, jeder Entwicklungsphase, bis hin zum Auszug der Kinder, um eigene Familien zu gründen. Doch es ist nicht immer alles nur Sonnenschein in den Familien - im Gegenteil. Eine schreckliche Tat entzweit die beiden Freunde für immer.

Dennoch ebbte meine Neugier am Plot nicht ab. Zu stark konnte mich die Autorin an die Handlung fesseln, da sie den Leser bewusst auf eine Zeitreise in die Gegenwart entführt. Dabei erlebt der Leser die Schicksale hautnah mit und auch die Emotionen kommen dabei nicht zu kurz.

Der lebhafte und liebevolle Schreibstil hat mich ein Buch erleben lassen, dass noch lange nachhallen wird. Wunderschön hat Mary Beth Keane eine Geschichte erzählt, die mir sehr nahe ging. Höhen und Tiefen machen dieses Buch zu einem echten Meisterwerk.

Auch der Schlussteil hat mich überzeugen können und das Buch glaubhaft beendet. Schade, denn ich hätte noch ewig weiterlesen können!

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Veröffentlicht am 11.10.2020

Brillant

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In dem Roman „Wenn du mich heute wieder fragen würdest“ von Mary Beth Keane begleiten wir die Familien Stanhope und Gleeson über mehrere Jahrzehnte.

Brian Stanhope und Francis Gleeson haben sich beide ...

In dem Roman „Wenn du mich heute wieder fragen würdest“ von Mary Beth Keane begleiten wir die Familien Stanhope und Gleeson über mehrere Jahrzehnte.

Brian Stanhope und Francis Gleeson haben sich beide an der Polizeiakademie kennengelernt und ziehen in den gleichen Vorort von New York. Von nun an sind sie direkte Nachbarn. Der Kontakt ist durch die psychische Krankheit von Anne Stanhope distanziert, doch die beiden Kinder der Familien, Peter und Kate, sind die besten Freunde und unzertrennlich. Eines Nachts passiert eine Tragödie, die beide Familien trennen wird, doch dadurch ist das Schicksal der Familien von nun an unwiederbringlich miteinander verknüpft.

Meinung:

Eines vorweg: Dieses Buch ist brillant und ein echtes Highlight.

Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Am häufigsten wohl aus der Sicht von Kate, Peter und Francis. So bekommen wir als Leser einen guten Eindruck von beiden Familien. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, ich konnte direkt eintauchen und war als stiller Beobachter vor Ort. Die Autorin lässt sich Zeit die Geschichte in Ruhe zu erzählen und trotzdem hat man von Beginn an eine direkte Verbindung zu den Figuren aufgebaut. Sie werden lebendig und bekommen eine Seele. Die Figuren sind wunderbar authentisch und voll aus dem Leben gegriffen. Sie sind in Grautönen gezeichnet, was mir unglaublich gut gefällt. Manchmal machen auch eigentlich gute Menschen, Dinge, die uns Lesern nicht unbedingt gefallen.

Dieser Roman ist herrlich facettenreich und intensiv. Er zeigt, wie ein kleiner Moment unser Leben aus den Fugen bringen kann. Wie diese Tragödie Auswirkungen auf alle Leben dieser beiden Familien hat. Jeder versucht auf seine Weise damit umzugehen. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam die körperlichen aber auch die seelischen Verletzungen, die jeder davonträgt. Francis und Lena, die versuchen sich ins Leben zurück zu kämpfen, den Verlust und die Einsamkeit von Peter und Kate oder die Gleichgültigkeit und den Egoismus von Brian. Darüber hinaus spielt die Krankheit von Anne eine Rolle. Wie sie diese schließlich anerkennt, damit lernt umzugehen und irgendwann versucht ihre Fehler wieder gut zu machen. Über allem schwebt die Frage in wieweit unsere Eltern und unsere Kindheit ausschlaggebend sind für unser weiteres Leben.

Fast alle Liebesromane und Filme enden damit, dass sich das Paar am Ende findet. Aber diese Geschichte geht weiter, sie zeigt auch was danach kommt. Die Arbeit die dahintersteckt, die Kompromisse die man eingeht. Das „in guten wie in schlechten Zeiten“ nicht nur ein Satz ist, sondern das alle Höhen und Tiefen ein Paar zusammenschweißen. Das hat mir so unfassbar gut gefallen, weil so das Leben nun mal ist; es ist eben nicht nur eitel Sonnenschein. Es geht auch darum Kinder ihren eigenen Weg gehen zu lassen. Irgendwann müssen sie ihre eigenen Entscheidungen und Fehler machen, auch wenn es den Eltern noch so schwerfällt. Und schließlich geht es in diesem Roman auch um Vergebung.

Fazit: Ein unfassbar toller Roman, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Ich könnte stundenlang über dieses Buch schwärmen und diskutieren, es ist nur schwer ohne zu viel zu verraten. Dieses Buch ist perfekt für Leserunden oder Buchclubs. Es ist so komplex und vereint Themen wie Liebe, Familie, Vergebung und Einsamkeit auf ganz besondere Weise. Für mich ist es ein Jahreshighlight und eine absolute Leseempfehlung und mehr als verdiente 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.08.2020

Absolut lesenswert

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Wahre Liebe verzeiht alles und sie übersteht auch härteste Prüfungen. Die Ehepaare Gleeson und Stanhope sind Nachbarn und die Männer sogar Arbeitskollegen. Trotzdem kommt keine freundschaftliche Beziehung ...

Wahre Liebe verzeiht alles und sie übersteht auch härteste Prüfungen. Die Ehepaare Gleeson und Stanhope sind Nachbarn und die Männer sogar Arbeitskollegen. Trotzdem kommt keine freundschaftliche Beziehung auf und das liegt unter anderem an Anna Gleeson. Die beiden Kinder Kate und Peter hingegen, verstehen sich blendend. Als sie sich mal wieder heimlich treffen geschieht das Unbegreifliche und für alle Beteiligten beginnt eine Zeit voller Leid und Schmerz.

„Wenn du mich heute wieder fragen würdest“ ist viel mehr als „nur“ ein Roman. Die Autorin schuf ein Werk, das voller Tiefgang und in feiner Sprache geschrieben wurde. Der Leser kann alle Protagonisten und Antagonisten über etliche Jahre begleiten. Das bedeutet auch, dass er sie nicht nur kennenlernt. Er versteht auch, warum die Eltern so geworden sind und welche Traumen sie in der Kindheit erlebten. Es geht um das Verlassen von Heimat und Elternhaus, weil das Sehnen nach einem besseren Leben ein Herzenswunsch ist. Aber auch die Frage nach der Bedeutung einer Jugendliebe, die von den Eltern mit aller Macht unterdrückt wird.

Die Autorin erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven und es war für mich nicht immer leicht, dem Geschehen zu folgen. So konnte ich aber nachvollziehen, wie sich die Protagonisten in ihrer jeweiligen Lebenssituation fühlten. Ich begleitete sie ein gutes Stück ihres Daseins und konnte mir ihren Kampf um Liebe und Zusammensein aktiv vorstellen. Kein leichtes aber ein wertvolles Buch, für das ich fünf Sterne und eine Leseempfehlung gebe. Das Cover ist übrigens ein Highlight bei den vielen 08/15 Titelblättern, die momentan viele neue Bücher zieren.

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Veröffentlicht am 06.06.2020

Lesehighlight

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Francis Gleeson und Brian Stanhopes sind frischgebackene Police-Officers, als sie sich kennenlernen. Beide heiraten jung und ziehen in eine amerikanische Kleinstadt, wo sie Nachbarn werden. Ihre Kinder ...

Francis Gleeson und Brian Stanhopes sind frischgebackene Police-Officers, als sie sich kennenlernen. Beide heiraten jung und ziehen in eine amerikanische Kleinstadt, wo sie Nachbarn werden. Ihre Kinder gehen zusammen in die Schule, Brians Sohn Peter und die jüngste Tochter von Francis, Kate, sind beste Freunde und unzertrennlich. Im Laufe der Jahre gibt es immer wieder Probleme mit Peters Mutter Anne, die sich seltsam verhält, keinen Menschen an sich heranlässt und schließlich anfängt an Verfolgungswahn zu leiden. Eines nachts will sie verhindern, dass die Teenager sich treffen und greift zur Waffe ihres Ehemannes.


Nach dem Klappentext und dem Beginn der Handlung rechnete ich erst mal vor allem mit einer tragischen Liebesgeschichte. So eine Art Romeo und Julia vielleicht. Und der Titel des Buches versprach ja bereits, dass die beiden jungen Leute sich wiedersehen. Aber schnell war mir klar, dass es der Autorin Mary Beth Keane um viel mehr geht. Sie versteht es virtuos und mit unglaublichem Sprachgefühl, die psychischen und physischen Verletzungen zu beschreiben, die sowohl aus der Tragödie einer Nacht aber auch aus der Krankheit der Mutter, der Sprachlosigkeit des Vaters, dem Versuch aller Betroffenen, mit dem Drama umzugehen und zu leben, entstehen. Sie lotet die Gefühle der Liebenden aus, erzählt, wie Kates Eltern ums Überleben kämpfen. Jahre vergehen und Peters Versuche, seine schwierige Kindheit und die Tat seiner Mutter zu verdrängen, münden fast in eine neue Katastrophe. Wird es ihm gelingen, alles zu verarbeiten? Wird die Liebe zu Kate all das überstehen? Und ist es möglich Anne zu vergeben und sie wieder in das Leben der zwei Familien zu lassen?


Es ist ein sehr intensives und sehr berührendes Buch. Keane hat einen wunderbaren Erzählstil, findet Worte, die wie Bilder sind und die die Gefühle der Protagonisten so authentisch und nah beschreiben. Ich wollte immer wieder Sätze anstreichen, Szenen nochmals lesen, um sie ganz tief einwirken zu lassen. Es gab einige Abschnitte, die wirklich zum Heulen schön, tragisch und traurig waren.


".... Sie erzählte ihm eine Anekdote nach der nächsten, als würde sie Steine in einen See werfen, um zu beobachten, wie die kleinen Wellen aufs Ufer zuliefen..."


Ich habe das Buch als ebook gelesen und kann es kaum erwarten, wenn es im Herbst als gebundene Ausgabe in mein Bücherregal einziehen wird. Dann werde ich ganz viele gelbe Zettelchen plazieren, um all die schönen Sätze und Szenen nochmals markieren und genießen zu können. Das Cover ist wunderschön. Ich hoffe sehr, dass es tatsächlich zu einer Verfilmung kommt und dass es zumindest annähernd die emotionale Tiefe trifft, die in diesem Buch auf jeder Seite steckt. Und ich würde wahnsinnig gerne auch die vorhergehenden Bücher dieser Autorin in einer Übersetzung lesen.

Veröffentlicht am 01.02.2021

"Liebe darf nicht nur schenken und geben. Liebe muss tausendmal verzeihen." (Gertrud Maassen)

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Francis Gleeson und Brian Stanhope sind nicht nur Kollegen im Polizeidienst, sondern von nun an mit ihren jeweiligen Familien auch Nachbarn im kleinen New Yorker Vorort Gillam. Schon bald freunden sich ...

Francis Gleeson und Brian Stanhope sind nicht nur Kollegen im Polizeidienst, sondern von nun an mit ihren jeweiligen Familien auch Nachbarn im kleinen New Yorker Vorort Gillam. Schon bald freunden sich auch die Kinder der beiden Familien an, Peter Stanhope und Kate Gleeson sind unzertrennlich. Francis Ehefrau Lena hat sich sehr darum bemüht, mit Anne Stanhope Freundschaft zu schließen, doch diese ist von Anfang an sehr zurückhaltend, ja fast unfreundlich abweisend und zudem gegen die enge Beziehung zwischen ihrem Sohn und der Nachbarstochter. Als die beiden Teenager sich trotzdem eines abends wieder einmal heimlich treffen wollen, dreht Anne völlig durch und verursacht ein für beide Familien tragisches Unglück, deren Schuld sie alle für immer aneinander kettet, während der Schmerz sie buchstäblich voneinander trennt…
Mary Beth Keane hat mit „Wenn du mich heute wieder fragen würdest“ einen unterhaltsamen und anrührenden Familienroman vorgelegt, der sich über den Zeitraum von mehreren Jahrzehnten erstreckt und die Handlung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Der flüssige und emotionale Schreibstil der Autorin gewährt dem Leser schnell Eintritt in die Welt der beiden Familien, deren gemeinsame Geschichte bereits in den 80er Jahren beginnt und bis ins Jahr 2017 reicht. Durch die wechselnden Kapitel der einzelnen Protagonisten erlebt der Leser nicht nur deren Gedanken- und Gefühlswelt, sondern erfährt auch einiges über die Vergangenheit der Gleesons und der Stanhopes, was oftmals ihre Handlungsweise und ihre getroffenen Entscheidungen erklärt. Durch die immer wieder wechselnden Sichtweisen bekommt der Leser einen sehr guten Eindruck der Gesamtsituation, wobei die Autorin so einiges an Themen auf den Tisch bringt, die erst einmal verdaut werden wollen. Da geht es nicht nur um Gewalt, Alkoholabhängigkeit, Untreue, Einsamkeit sowie manisch-depressive Störungen, sondern auch um die Allgewalt der Liebe und was ein Mensch ertragen kann, der tief und innigst liebt. Ist er in der Lage, das Unverzeihliche zu verzeihen, und weiter bedingungslos zu lieben? Das Schicksal der beiden Familien ist nicht aufgrund nachbarschaftlicher Verhältnisse so eng miteinander verknüpft, sondern aufgrund der Beziehung, die sich zwischen ihren Kindern entwickelt. Durch eine Tragödie werden alle Personen auseinandergesprengt, jedoch driften Kate und Peter im Verlauf der Jahre wieder aufeinander zu, heiraten sogar und stellen ihre Liebe über die Ereignisse, die sie einmal getrennt haben. Dass diese nicht einfach so vergessen sind und es harter Arbeit bedurfte, bis sie an diesem Punkt angelangt sind, setzt die Autorin in ihrer Geschichte gut um und lässt den Leser dabei so manche Achterbahn der Gefühle durchlaufen.
Die Charaktere sind facetten- und detailreich ausgestaltet, wirken mit ihren menschlichen Eigenheiten glaubwürdig und authentisch, so dass sich dem Leser ihr Leben wie auf einem Präsentierteller darbietet, wobei er dem einen oder anderen oftmals sehr nahekommt. Kate ist der Inbegriff einer starken und mutigen Frau, die selbstlos diejenigen unterstützt, die sie liebt. Vor allem ihren Ehemann Peter ist sie eine unglaubliche Stütze, hadert dieser doch immer wieder mit dem Schicksal. Anne ist eine Gefangene ihrer selbst, sie kann nicht aus ihrer Haut aufgrund ihrer Krankheit, mit der sie ganz allein zurechtkommen muss, den Ehemann Brian ist ihr nie eine Hilfe, ganz im Gegenteil dreht sich seine Welt eher nur um sich selbst und er lässt er eher Ignoranz walten in Bezug auf Anne. Im Vergleich dazu ist die Ehe von Francis und Lena geradezu harmonisch zu nennen.
„Wenn du mich heute wieder fragen würdest“ ist ein vielschichtiger Roman, der mehrere Schicksale in sich birgt und gefühlvoll alle Seiten aufzeigt, mit denen die Menschen nach einer Tragödie hadern. Das Leben ist nie schwarz oder weiß, sondern birgt unendlich viele Zwischenschattierungen, die jede für sich gemeistert werden muss. Berührende Geschichte mit verdienter Leseempfehlung, mit Shakespeares „Romeo und Julia“ allerdings kaum zu vergleichen.