Cover-Bild Im Herzen der Vollmond
1,49
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 14.01.2015
  • ISBN: 9783646601107
Natalie Luca

Im Herzen der Vollmond

Nachthell – Kühlvertraut – Bernsteinaugen…

Während der Vollmond aufgeht, muss Lillys Zug in einer menschenleeren Gegend einen Nothalt einlegen. Entnervt verlässt sie den Zug, um sich selbst durchzuschlagen. Und stößt auf ein geheimnisvolles Dorf mitten im Nirgendwo.

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.07.2020

Nicht überzeugend

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ch liebe die Engels-Serie von Natalie Luca und war sehr gespannt auf ihr E-Short. Nun hat man ja leider nicht besonders viele Seiten zur Verfügung, um eine vollständige Story zu erzählen und darunter leidet ...

ch liebe die Engels-Serie von Natalie Luca und war sehr gespannt auf ihr E-Short. Nun hat man ja leider nicht besonders viele Seiten zur Verfügung, um eine vollständige Story zu erzählen und darunter leidet „Im Herzen des Vollmondes“.


Lilly bleibt in einer Vollmondnacht mit dem Zug liegen und beschließt, auf eigene Faust loszuziehen, um in die nächste Ortschaft zu kommen. Dabei ist die Atmosphäre sehr düster und gruselig und ich hatte schon das ein oder andere mal Gänsehaut. Sie erreicht einen sehr merkwürdigen Ort, an dem sie auch den düsteren Julian trifft, mit dem irgendwas nicht zu stimmen scheint. Sowohl die Idee des Dorfes als auch Julians Person fand ich gelungen.

Leider ist alles weitere nur sehr kurz gehalten und angedeutet, dabei fand ich die grundsätzliche Idee sehr spannend, aber hier fehlen noch mal mind. genauso viele Seiten, um die Story zu einem runden Ende zu bringen. 😛


Leider wirkt die Story trotz gruseliger Atmosphäre und guter Grundidee einfach nicht „fertig“, als wenn man mittendrin aufgehört hat, die Story weiter zu erzählen. Sehr schade.

Veröffentlicht am 04.02.2017

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Lillys Zugfahrt nimmt ein rasches Ende, als ein paar umgestürzte Bäume im Wald den Weg versperren. Die Zugmitarbeiter wollen Hilfe holen, doch Lilly entscheidet sich dagegen die beiden zu begleiten und ...

Lillys Zugfahrt nimmt ein rasches Ende, als ein paar umgestürzte Bäume im Wald den Weg versperren. Die Zugmitarbeiter wollen Hilfe holen, doch Lilly entscheidet sich dagegen die beiden zu begleiten und macht sich lieber alleine auf den Weg. Nach einer Weile merkt sie, dass dies keine Gute Idee war, der Wald wirkt immer bedrohlicher und waren da nicht gerade Geräusche, ein Eichhörnchen redet sie sich ein........

Diese Kurzgeschichte gehört zu der Bittersweets E-Shorts Reihe, in der viele unterschiedliche Autoren Kurzgeschichten veröffentlicht haben. Dies war mein erstes Bittersweets.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, die Sätze sind kurz und Aussagekräftig, liegt vielleicht aber auch daran, dass es eine Kurzgeschichte ist. Sie schreibt im Präsens aus der Sicht von Lilly, so wird der Leser gut in die Geschichte hinein versetzt.

Die Geschichte an sich ist leider nichts besonderes und kam mir auch irgendwie bekannt vor. Aber sie ist schön Geheimnisvoll und mystisch, aber leider etwas kurz. Ich denke 50 Seiten mehr hätten hier nicht geschadet, ich fand es schade, dass die Geschichte so schnell wieder vorbei war.Kaum hat sie richtig begonnen, war sie auch schon vorbei.

Fazit, ein schönes Leckerli für die Zugfahrt, schnell zu lesen, dunkel und geheimnisvoll. Nicht das letzte Buch von der Autorin, welches ich lesen werde.

Veröffentlicht am 20.01.2017

Kurzgeschichte für den Herbst...

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INHALT:

Nachthell – Kühlvertraut – Bernsteinaugen… Während der Vollmond aufgeht, muss Lillys Zug in einer menschenleeren Gegend einen Nothalt einlegen. Entnervt verlässt sie den Zug, um sich selbst durchzuschlagen. ...

INHALT:

Nachthell – Kühlvertraut – Bernsteinaugen… Während der Vollmond aufgeht, muss Lillys Zug in einer menschenleeren Gegend einen Nothalt einlegen. Entnervt verlässt sie den Zug, um sich selbst durchzuschlagen. Und stößt auf ein geheimnisvolles Dorf mitten im Nirgendwo.



EIGENE MEINUNG:

Auch hier schreibe ich keine eigene Inhaltsangabe, weil es sich um eine Kurzgeschichte handelt und ich auf keinen Fall etwas vorweg nehmen will.

Ich bin eigentlich kein typischer Kurzgeschichtenleser, weil ich immer noch mehr wissen will oder wie es weiter geht etc. Hier ging es mir genauso. Bei der Hauptprotagonistin haben wir es mit einem jungen Mädchen zu tun, dass allein mit dem Zug reist. Schon zu Beginn war sie mir mit ihrem Verhalten gegenüber den (zugegebenermaßen komischen Zugbediensteten) schon nicht sonderlich sympathisch. Als sie sich dann jedoch vollkommen allein in einer, ihr unbekannten, Gegend einfach so auf den Weg zum „nächsten Dorf“ gemacht hat, war das für mich auch wenig realistisch. Was dort vorgefallen ist möchte ich natürlich nicht vorwegnehmen, war aber durchaus spannend und konnte mich fesseln. Ich wollte wissen wie es weiter geht und finde, dass der Herbst auch eine sehr passende Jahreszeit ist um diese Geschichte zu lesen! Leider ging es mir wie so oft: Das Ende war zwar gut, aber für mich einfach zu früh und ich freue mich dann zwar einerseits, dass ich mir selbst Gedanken machen kann wie es weiter gehen könnte oder warum es so geendet hat. Andererseits fühle ich mich etwas allein zurück gelassen und hilflos.

Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass die Geschichte etwas fantasyangehaucht ist und ich leider auch kleinere Rechtschreibfehler entdeckt habe.



FAZIT:

Insgesamt eine nette Kurzgeschichte, magisch angehaucht, die mich jedoch – gerade wegen des Hauptcharakters – nicht ganz begeistern konnte. Passt aber gut in den Herbst, mit etwas Grusel und Spannung.

Veröffentlicht am 10.02.2017

Naja ..

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Diese ganze Geschichte war einfach nicht meins. Der Ansatz stimmt, aber alles andere war absolut merkwürdig und unabgeschlossen. Es ist insgesamt einfach viel zu wenig passiert und auch das Ende war auch ...

Diese ganze Geschichte war einfach nicht meins. Der Ansatz stimmt, aber alles andere war absolut merkwürdig und unabgeschlossen. Es ist insgesamt einfach viel zu wenig passiert und auch das Ende war auch absolut nicht meins. Lillys Zug bleibt nach einer Notbremse stehen und sie geht los um eine Straße zu erreichen und sich schnellstmöglich ein Taxi zu rufen um nach hause zu kommen. Stattdessen landet sie in einem merkwürdigen Dorf, in dem sie auf einen sehr mysteriösen jungen Mann trifft. Zunächst hat sie angst und später dann fährt sie einfach nach hause. Ende. Also, ähm, nein. Gerade als es interessant wurde, war es einfach zu ende, unspektakulär und ohne tiefe Gefühle. Eine Liebesgeschichte habe ich hier auch nicht entdecken können, irgendwie wird hier nur was angedeutet, aber es ist nichts abgeschlossen. Leider ist dies die schlechteste der sechs neuen eShorts von bittersweet, die ich gelesen habe.

2,5/5 Sternen