Cover-Bild Die Frau meines Lebens
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inkl. MwSt
  • Verlag: Thiele & Brandstätter Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 10.03.2014
  • ISBN: 9783851792829
Nicolas Barreau

Die Frau meines Lebens

Geschenkausgabe
Sophie Scherrer (Übersetzer)

Heute bin ich der Frau meines Lebens begegnet. Sie
saß in meinem Lieblingscafé, ganz hinten an einem
der Holztische vor der verspiegelten Wand und
lächelte mir zu. Leider war sie nicht allein. Ein – ich muss
es zugeben – verdammt gut aussehender Typ saß bei ihr und
hielt ihre Hand. Ich sah sie also nur an, rührte in meinem Café
Crème und flehte die himmlischen Mächte an, dass etwas passieren
sollte.
Und dann passierte tatsächlich etwas. Die Frau meines Lebens
stand auf und ging zu den Toiletten. Als sie zurückkam, zwinkerte
sie mir kurz zu und ließ mit einer überraschenden Bewegung
ein Kärtchen auf die Tischplatte fallen. Darauf standen
ein Name und eine Telefonnummer. Sonst nichts. Mein Herz
machte einen freudigen kleinen Hüpfer. Und so begannen die
aufregendsten 24 Stunden meines Lebens …'
Doch was mit einem Lächeln beginnt, wird rasch zu einer
turbulenten Geschichte voller Irrungen und Wirrungen,
charmanter Verwicklungen und unvorhergesehener Missverständnisse.
Eine federleicht erzählte Geschichte über einen
Mann, der auszieht, die Liebe seines Lebens zu finden. Und
der erleben muss, dass es sogar auf der Achterbahn der Gefühle
eine Überholspur gibt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Wunderbare Geschichte

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Schon sehr lange bin ich um dieses Buch herumgeschlichen, war mir aber nie sicher, ob es mir wirklich gefallen könnte. Nun, wo ich dem Buch endlich eine Chance gegeben habe, kann ich nur sagen: Gott sei ...

Schon sehr lange bin ich um dieses Buch herumgeschlichen, war mir aber nie sicher, ob es mir wirklich gefallen könnte. Nun, wo ich dem Buch endlich eine Chance gegeben habe, kann ich nur sagen: Gott sei Dank habe ich dieses Buch gelesen!
Nicolas Barreau hat es geschafft, mich von der ersten Seite an zu verzaubern. Zwar trieft die Geschichte an manchen Stellen nur so vor lauter Klischees und gewisse Handlungsstränge sind alles andere als authentisch, aber das nahm ich gerne so hin, weil sie dennoch wunderschön geschrieben ist und der Autor sich der Klischees bewusst ist, was er auch durch seinen Protagonisten Antoine ausdrückt:

„Ist es nicht erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit man jedes noch so blöde Klischee akzeptiert, wenn man glücklich ist?“ (Seite 19)

Der Schreibstil ist sehr intensiv. Nicolas Barreau weiß, wie er seine Leser in den Bann ziehen kann und dies nutzt er auch gekonnt aus. Schauplätze und Charaktere werden sehr detailliert beschrieben, sodass ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen konnte. Man kann schon fast sagen, dass man mit Antoine eine kleine Stadttour macht, denn Museen, Parks, Bars und Straßen werden genau beschrieben. Allerdings schreibt der Autor auch zum Teil zu ausführlich, viele Gedankengänge werden auf den knapp 150 Seiten mehrfach wiederholt, was bei der Kürze des Buches unnötig erschien. Aber trotz dieser Langatmigkeit an wenigen Stellen, konnte mich der Schreibstil überzeugen.
Sehr schön fand ich auch, wie Antoine über Literatur denkt und die Art, wie er seine Gedanken ausdrückt:

„Mag sein, dass für manche die Literatur die angenehmste Art ist, das Leben zu ignorieren, wie Fernando Pessoa einmal geschrieben hat. Aber im Grunde will man das Leben doch nur dann ignorieren, wenn es so geworden ist, wie man es nicht haben wollte. Ich finde, Literatur muss die Welt nicht zwangsläufig draußen vor der Tür lassen – im Gegenteil! Oft genug holt sie die Welt auch zu uns herein.“ (Seite 7)

„Literatur kann ein wunderbarer Weg in die Wirklichkeit sein, weil sie uns die Augen öffnet für alles, was passieren kann. Was jeden Tag passieren kann!“ (Seite 8)

Die Charaktere sind sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Auch wenn die Geschichte aus der Sicht von Antoine geschrieben ist, erfährt man dennoch etwas von seiner Geschäftspartnerin und seinem besten Freund, sowie der unbekannten Traumfrau Isabelle, von der er nur den Namen kennt. Antoine ist in mancherlei Hinsicht ein kleiner Träumer, der die Welt ab und zu sehr naiv betrachtet. Als Buchhändler liebt er Literatur und schätzt die Stille, in der er sich mit seinen Büchern zurückziehen kann. Er wirkt bodenständig, charmant und offen, allerdings übertreibt er es auch ein wenig bei der Suche nach Isabelle, so sehr er an die Liebe glaubt, so naiv geht er an die Sache auch heran. Ohne Isabelle zu kennen, bezeichnet er sie direkt als die Frau seines Lebens, was nicht so ganz zu seinem Alter passt, da er mit seinen 32 Jahren eigentlich etwas realistischer an die Sache herangehen sollte. Aber dennoch muss man ihn einfach gern haben und fiebert mit ihm mit.

Ein Kritikpunkt ist allerdings die Suche nach Isabelle, die mir ein wenig zu viel war. Zwar ist es löblich, dass Antoine sie unbedingt kennen lernen möchte, aber die Art und Weise wie hier vorgegangen wird und vieles wiederholt wird, empfand ich stellenweise eher als zu aufdringlich und naiv. Die Romantik, die auf den ersten Seiten durch seine Gedankengänge entstanden sind, ging dadurch im Laufe der Geschichte immer mehr verloren.

Ein absoluter Hingucker ist die wunderschöne Covergestaltung. Die Farben sind perfekt miteinander abgestimmt und von der Wiese aus hat man einen tollen Blick auf den Eiffelturm. Dazu wurde Isabelle gut auf der Wiese platziert. Die Kurzbeschreibung gefällt mir jedoch eher weniger, weil hier nahezu die ganze Geschichte erzählt wird. Dadurch wurde ich nur selten überrascht.

Trotz einiger kleiner Schwächen hat mir „Die Frau meines Lebens“ gut gefallen. Nicolas Barreau hat mit seinem Debütroman mein Herz berührt und mit zwei schöne Lesestunden beschert. Besonders empfehlenswert für Leser von Marc Levy, Nicholas Sparks und Cecelia Ahern.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Die Liebe auf den ersten Blick

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Antoine begegnet in einem Pariser Café der Frau seines Lebens, für ihn ist es die berühmte Liebe auf den ersten Blick. Und als ihm ebenjene junge Dame ihre Telefonnummer schenkt, befindet er sich auf Wolke ...

Antoine begegnet in einem Pariser Café der Frau seines Lebens, für ihn ist es die berühmte Liebe auf den ersten Blick. Und als ihm ebenjene junge Dame ihre Telefonnummer schenkt, befindet er sich auf Wolke sieben. Doch seine Euphorie verschwindet umgehend, als er die letzte Ziffer auf dem Zettel nicht mehr lesen kann …

Der Roman ist kurz aber sehr beschwingt, eine Parodie auf die Liebe, voller Lebensfreude und Humor. Innerhalb einer Zeitspanne von 24 Stunden durchlebt der Protagonist alle Facetten einer ungewöhnlichen Liebe. Große Euphorie, Zuversicht auf ein gutes Ende, ein unerschütterliche Glaube an das Gute aber auch die dumpfe, alles überschattende Enttäuschung. Sehr lebensnah und dennoch ganz besonders.

Fazit: Ein lesenswerter Liebesroman, der das zauberhafte Flair der Stadt Paris und die Lebenslust eines verliebten jungen Mannes einfängt. Kurzweilige, sympathische Sommerlektüre.

Veröffentlicht am 01.11.2019

Die Nummer der Traumfrau

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Liebe Daffy,

heute erreicht dich mein Brief aus Paris – die Stadt der Liebe. Unser Protagonist ist im Eigenauftrag eben selbiger unterwegs und beschert uns dadurch eine turbulente Reise durch die französische ...

Liebe Daffy,

heute erreicht dich mein Brief aus Paris – die Stadt der Liebe. Unser Protagonist ist im Eigenauftrag eben selbiger unterwegs und beschert uns dadurch eine turbulente Reise durch die französische Hauptstadt. Vielleicht hast du es schon erraten, es folgt eine Rezension zu Nicolas Barreaus Die Frau meines Lebens. Ich habe die Ausgabe von Atlantik aus dem Jahr 2016 gelesen; ehemals ist das Buch bei Thiele Verlag 2007 erschienen. Ich würde dir an dieser Stelle gern das französische Original nennen, doch da scheint es etwas ganz Geheimnisvolles zu geben, was ich jedoch nach meinem kleinen Leseeindruck ansprechen möchte.

Dieses kleine, aber feine Buch handelt von Antoine, der in seiner Mittagspause in einem Pariser Café sitzt. Es könnte ein ganz normaler Apriltag sein, würde er sich nicht auf den ersten Blick verlieben. An einem anderen Tisch sitzt sie, die Frau seines Lebens. Der kleine Flirt über Blickkontakt endet damit, dass diese Frau zwar einen männlichen Begleiter hat, mit dem sie zusammen zu sein scheint, doch Antoine bekommt ihre Telefonnummer zugesteckt. Sie hat dazu notiert, sie sei um 15 Uhr erreichbar. Bis dahin muss er sich nun die Zeit vertreiben und zählt sehnsüchtig die Minuten. Doch kurz vor drei passiert das Unfassbare und durch ein kleines Missgeschick, ist die letzte Ziffer der Telefonnummer unleserlich. Antoine muss nun alle zehn möglichen Endziffern auszuprobieren, um die Frau zu finden.

Ich hatte Lust auf ein nicht allzu langes Buch, dadurch kamen mir diese rund 140 Seiten gerade recht. Nach Lesen des Klappentexts hatte ich das Gefühl, so viel könne der Autor gar nicht aufmachen, um diese Anzahl an Seiten zu füllen. Das klingt kontrovers, wo ich gerade noch sagte, es seien nicht viele? Ich fing an zu lesen, das oben geschilderte Problem entfaltete sich relativ schnell und ich dachte, es könne nicht allzu lang dauern, eben zehn Endziffern zu probieren. Was Nicolas Barreau gelingt, ist eine rasante Geschichte, die sich fast wie ein Kammerspiel entfaltet und durch geschickte Wendungen neue Probleme für den Protagonisten schaffen. Die Idee und Handlungsentwicklungen haben mir sehr gut gefallen. Womit ich nicht so gut zurecht gekommen bin, war unsere Hauptfigur. Ich schätze, er sollte einen durchschnittlichen Mann darstellen, der in einer Buchhandlung arbeitet und weder runtergekommen, noch wie ein Supermodel aussieht. Jemanden, in den sich jede Frau verlieben könnte, weil man sich in einem Café sieht, also einem öffentlichen Raum, der jeder und jedem zugänglich ist und nichts Elitäres. Soweit so gut, das ist gelungen und realitätsnah. Dass sich Antoine Hals über Kopf verliebt und ganz Paris durchkämmt, um seine Traumfrau zu finden, lässt sicher das Herz aller romantischen Mädchen höher schlagen. Er legt sich aber auch wirklich ins Zeug. Was mich dabei massiv gestört hat, war seine fast aggressiv manische Art diese Frau zu finden. Er ist teilweise unhöflich, herablassend und schnell genervt, obwohl er gerade eine „falsche“ Nummer gewählt hat. Ein Kind über das Aussehen der Mutter auszufragen und es somit in eine Lage zu bringen, von einem fremden Mann belagert zu werden, weil es die Frau aus dem Café sein könnte, ist wirklich das Letzte. Er nimmt sich auch keinen Moment, sein Tun Revue passieren zu lassen; er stempelt es als nervig ab, weil es ja einen Ehemann und Vater gab, der ans Telefon kam und ausgeflippt ist. Verständlich? Dieser Mann hat das Recht auszuflippen, nachdem das eigene Kind ausgequetscht wurde. Ich schätze, es soll als super romantisch gelten, dass er wirklich alles daran setzt, sie zu finden, doch die Mittel und Wege sind fragwürdig. Es ist nichts Romantisches daran, wenn sich jemand die Adresse aus dem Telefonbuch sucht und vor der Haustür herumlungert, für den Fall, dass es die Wohnung der Gesuchten sein könnte. Das ist Stalking.
Der Faktor hat mich beim Lesen aufgeregt und dadurch wurde die tolle Idee einer Geschichte im Auftrag der Liebe etwas überschattet. Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil flüssig und auf den Punkt gebracht. Es passiert so viel auf vergleichsweise wenigen Seiten, dass es eine Freude war, dem Geschehen an sich zu folgen und herumzurätseln, welche Endziffer es nun letztendlich sein würde.
Obwohl ich die Ausgabe von 2016 gelesen habe, erschien das Buch ja schon 2007 und ist nun schon zwölf Jahre alt. Das merkt man dem Buch jedoch nicht an. Nicolas Barreau hat eine zeitlose Geschichte geschaffen, die auch 2019 noch wunderbar funktioniert. Vielleicht, weil es genau in diesem Augenblick passieren kann, dass sich zwei Menschen in einem Pariser Café ineinander vergucken können und sich unbedingt kennen lernen möchten. Obwohl wir die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke haben, was es 2007 noch nicht gab, ist es doch eher unwahrscheinlich, hätte Antoine seine Traumfrau mit Hilfe von Instagram, Snapchat und Co. Schneller gefunden. Klar, er hätte die Nummer vielleicht direkt im Smartphone gespeichert, doch bei der Nummer gibt es einen Twist, den ich hier nicht verraten möchte, der es aber unmöglich macht, jemanden bei WhatsApp zu finden.

Genauso ein Geheimnis wie die wahre Telefonnummer der Frau, ist die Identität von Nicolas Barreau. Kommen wir also dazu, was ich oben schon angesprochen habe. Meine Recherche hat ergeben, dass es diesen männlichen Autor gar nicht gibt, sondern sich hinter dem Namen die Autorin Daniela Thiele verbergen soll. Abgerundet wird die Spekulation durch einen fiktiven Lebenslauf des Autors und der Angabe, es handele sich um eine Übersetzung aus dem Französischen. Es gibt sogar ein Bild, das Nicolas Barreau ein Gesicht gibt.
Ich weiß, dass die Bücher, die unter dem Pseudonym Nicolas Barreau erscheinen eine große Anhängerschaft haben und von so vielen geliebt werden. Dieses Buch war das erste, das ich von „ihm“ gelesen habe. Ich kannte zuvor nur den Film Das Lächeln der Frauen. Wie hat es mir nun gefallen, selbst in eine der Geschichten einzutauchen? Die Idee ist, wie ich nun schon oft genug sagte, toll. Es passiert so viel auf einer überschaubaren Seitenanzahl. Doch da wir sehr dicht an der Hauptfigur dran sind und diese mich eher genervt hat, kann ich dem Buch keine volle Wertung geben. Es liegt im guten Mittelfeld und ich werde zu Nicolas Barreau sicher noch einmal greifen, um zu schauen, was es noch für schöne Geschichten gibt und andere Figuren können einem ja viel sympathischer sein. Ich glaube, die Bücher spielen alle oder zumindest zu einem Großteil in Paris und Paris ist doch nun wirklich immer eine Reise wert.

Deine Daisy

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nette Unterhaltung

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Zum Inhalt:
Eine bezaubernde Geschichte voll Pariser Flair

Eines Mittags sitzt im Pariser Lieblingscafé des passionierten Buchhändlers Antoine wie vom Himmel gefallen die Frau seines Lebens. Beim Hinausgehen ...

Zum Inhalt:
Eine bezaubernde Geschichte voll Pariser Flair

Eines Mittags sitzt im Pariser Lieblingscafé des passionierten Buchhändlers Antoine wie vom Himmel gefallen die Frau seines Lebens. Beim Hinausgehen wirft die schöne Unbekannte ihm ein Kärtchen mit einer Telefonnummer zu, die aber nicht mehr vollständig ist. Antoine hat nun zehn verschiedene Möglichkeiten und nur 24 Stunden Zeit, um die Frau seines Lebens wiederzufinden … Ein federleichter und lebenskluger Roman über den wunderbaren Wahn der Liebe.
(Klappentext gem. Piper-Verlag)


Meine Meinung:
Über den Autor Nicolas Barreau existieren im Internet einige Gerüchte.
Hinter diesem Pseudonym soll sich eine deutsche Verlegerin verbergen.
Natürlich ist es nicht verwerflich, ein Pseudonym zu benutzen, das tun viele Autoren.
Aber ich frage mich natürlich, warum man einen offenbar nicht existierenden Autor mit Lebenslauf und Foto erfindet? Und wer mag der nette junge Mann auf dem Foto sein?
Vorne im Buch ist eine Übersetzerin genannt, obwohl es nirgendwo eine Angabe über den französischen Originaltitel gibt.
Das ist insgesamt recht merkwürdig, aber dennoch wollte ich mir gerne ein Bild über die Bücher dieses mysteriösen Autors machen und habe mit diesem kurzen Roman begonnen.

Der knappe Klappentext klingt nach einem leichten und unterhaltsamen Roman und genau den habe ich bekommen.
Die Figur des Antoine ist gut gezeichnet und sympathisch. Seine Verliebtheit ist glaubhaft, wenn er mir auch manchmal etwas zu überzogen reagiert hat.
Die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt und erstreckt sich über 24 Stunden.
Bei Antoines Suche nach seiner Traumfrau erlebt man einige schöne Plätze von Paris, die detailliert und bildhaft beschrieben sind.
Auch das besondere Pariser Flair ist gut bei mir angekommen.

Die vielen Probleme und Hindernisse, die sich für Antoine bei seiner Suche ergeben, waren manchmal ein bisschen konstruiert. Aber das wurde durch witzige Dialoge und interessante Personen, die ihm begegnen, wieder wettgemacht. Auch Romantik und Emotionen kommen bei diesem Thema natürlich nicht zu kurz und sind gerade noch so an der Grenze zum Kitsch.
Ich habe mich irgendwann gefragt, was dem armen Antoine noch alles passiert auf seiner Suche und ob diese am Ende erfolgreich sein wird.
Durch den flüssigen und auch ein bisschen fesselnden Schreibstil wird das Buch zu einer netten Unterhaltungslektüre für zwischendurch.


Fazit: 3 von 5 Sternen

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