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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.08.2018

Auftakt einer fantastischen Trilogie

Godspeed - Die Reise beginnt
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Meinung
In den ersten Seite wird es in der Vergangenheit erzählt. Amy erzählt uns, wie ihre Eltern und sie eingefroren werden und wie es sich anfühlt.
Was mich aber unsicher gemacht hat, war ob Amy etwas ...

Meinung
In den ersten Seite wird es in der Vergangenheit erzählt. Amy erzählt uns, wie ihre Eltern und sie eingefroren werden und wie es sich anfühlt.
Was mich aber unsicher gemacht hat, war ob Amy etwas besonderes war oder nicht. Denn am Anfang wurde erwähnt, dass wenn die Personen mit der Kryo-Flüssigkeit eingefroren wurden, wirklich eingefroren waren und somit auch ihr Gehirn. Aber bei Amy war es nicht der Fall. Sie kann alles hören, was um sie geschieht, dazu denkt und träumt sie. Das hatte mich zum Teil verwirrt.

Um ehrlich zu sein habe ich noch nie ein Science Fiction Buch gelesen und bin wirklich sehr erstaunt darüber.
Die Autorin hat ihre Grundidee sehr gut umgesetzt. Die Tatsache, dass die Geschichte zum Teil sehr Krankhaft und jedoch spannend ist, macht es erst zu dem, was dem Leser Spaß am Lesen macht. Mir ist seit 2011 aufgefallen, dass immer mehr Autoren auf das Schema der vielen Protagonistenaspekte zurück greifen. Was mir wirklich sehr gefällt, jedoch lässt es manchmal zu wünschen übrigt wieder mal wieder etwas mit einer Protagonistin zu lesen. Es gibt sowohl höhen als auch tiefen, was die Leser mitreißt. Ich habe mit Amy mit gelitten und war dem Tränen beinahe zu nahe. Die Wortwahl der Autorin in der fernen Zukunft sind neu und zu gleich merkwürdig. Unsere Erde wird zum Beispiel als Sol-Erde bezeichnet.
Was ich gut finde sind die nicht zu langen Kapiteln. Bei 44o Seiten gab es genau 81 Kapiteln. Meistens gibt es auch nur eine Seite für ein Kapitel oder ein Satz für ein Kapitel. Das fand ich aber jedoch nicht so schlimm, schließlich erlebt man nicht alle Tage, dass ein Kapitel ein Satz hat.

Das Cover fand ich nicht ganz so passend, wobei es wirklich schön und gut aussieht. Es hatte mich auch zum Lesen inspiriert. Doch beim Lesen ist mir einiges aufgefallen. Man sieht Amy und Junior. Aber wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass die weibliche Person niemals Amy sein kann. Schließlich wird in der Geschichte erwähnt, wie Amy aussieht. Das Covermädchen hat weder hellere Haut als der Junge noch hat sie helle Wimpern. Außerdem finde Juniors Augenbrauen nicht all zu schön. Aber darüber kann man streiten. In dem Cover drin, wenn man es umklappt, kann man eine Skizze der Godspeed erkennen. Es enthält viele Einzelheiten und lässt die Leser das Schiff besser vorstellen können.

Fazit
Das Buch ist sehr empfehlenswert. Ich konnte das Buch nach den 100 Seiten nicht mehr aus der Hand lassen und möchte jetzt schon die nächsten Bände lesen!

Veröffentlicht am 21.08.2018

Die Stimme der Toten, ein Ruf nach Leben.

Tote Mädchen lügen nicht
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Meinung
Ich finde das Buch gut, wie die Schülerin in den Kassetten alles beschreibt, wie es dazu kam, dass sie sterben wollte und wie sie ihre Gefühle zum Ausdruck bringt. Der Autor Jay Asher hat die Gefühle ...

Meinung
Ich finde das Buch gut, wie die Schülerin in den Kassetten alles beschreibt, wie es dazu kam, dass sie sterben wollte und wie sie ihre Gefühle zum Ausdruck bringt. Der Autor Jay Asher hat die Gefühle sowohl von Hannah, als auch von Clay nicht so gut rübergebracht, wie manch anderer, aber dafür ist das Thema des Buches ein Diskussionsstoff und sehr wichtig. Es bringt einem zum grübeln. Denn an jeder Schule oder an jedem Arbeitsplatz sieht man immer wieder Menschen, die gemobbt, rumgeschubst oder gar ausgenutzt werden. Meiner Meinung nach sollte man Courage zeigen und sich für sie einsetzen.
Außerdem könnte man das Buch als Schullektüre nutzen.
Nun zu dem negativen Teil. Was mich an dem Buch gestört hatte, war dass die Geschichte immer wieder abgebrochen wurde durch irgend eine Tätigkeit von Clay und den Mangel an Gefühlen. Und wenn er mal Gefühle darstellt kommen die nicht echt rüber.
Aber alles in einem fand ich das Buch gut, nicht grandios oder brilliant, sondern einfach nur gut.

Fazit
Ich empfehle es Lehrern dies als Schullektüre zu nutzen und Mädchen und Jungs, die gerne die Realität ins Auge blicken wollen und sich mit dem Thema Selbstmord beschäftigen wollen.

Veröffentlicht am 21.08.2018

Du wirst ständig überwacht. Flucht ist ausgeschlossen.

Boot Camp
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Meinung
Das Buch habe ich mir nicht selber ausgesucht. Es war eine Schullektüre, von der Idee ich am Anfang nicht all zu begeistert war.
Die Beschreibung auf der Rückseite war nicht lang oder gar spannend.

Ich ...

Meinung
Das Buch habe ich mir nicht selber ausgesucht. Es war eine Schullektüre, von der Idee ich am Anfang nicht all zu begeistert war.
Die Beschreibung auf der Rückseite war nicht lang oder gar spannend.

Ich habe mich wohl geirrt. Denn das Buch ist wirklich große Klasse!
Schon beim Name Lake Harmony wird mein Magen wieder ganz eigenartig.
Das Buch hatte ich vor 4 Jahren gelesen gehabt und ich kann es immer noch nicht fassen bzw glauben, wie schrecklich die Geschichte ist. Die Beweggründe der Taten, die der Protagonist vollbracht hatte, habe ich vollkommen verstanden, auch wenn ich es nicht gewagt hätte, an seiner Stelle so etwas zu tun. Ich habe sehr mit ihm gelitten, wie er immer wieder in die IS musste und wie er geschlagen und verletzt wurde. Die Aufseher schlagen meist mit der flachen Hand, damit man die Verletzung nicht sehen kann. So mit können die Eltern, wie sie ihre Kinder besuchen, nicht sehen, dass sie geschlagen wurden.
Was mich total erschreckt hatte, war die Tat, dass es wirklich Boot Camps gibt und dass sie wirklich so ablaufen!
Man hat keine eigene Meinung oder Gehirn mehr.
Was mich jedoch noch mehr erschreckt hatte, war die Isolierstation. Mir würde es niemals im Traum aufblitzen lassen, an so einem Ort zu gehen oder gar so ein Ort zu erschaffen.
Im Buch werden die Boot Camp – Regeln sehr deutlich gemacht und den Lesern vermittelt, wie schrecklich es für die Teenager dort ist, nur weil die Eltern die Kinder nicht so akzeptieren, wie sie wirklich sind.

Es gibt insgesamt 28 Kapiteln, mit jeweils einer Regel des Lake Harmonys.
Hinten im Buch gibt es ein Nachwort vom Autor, der den Lesern mehr über Boot Camps erläutert und erklärt.

In den USA gibt es so genannte Boot Camps für Teenager.
Manche Leute haben davon gehört, aber nur wenige wissen, was das wirklich ist und wie es funktioniert.

Fazit
Das Buch ist sehr Empfehlenswert, auch wenn es nicht mehr das neuste ist.
Morton Rhue hat aus Boot Camp etwas sehr großartiges gemacht, wie Die Welle.

Veröffentlicht am 21.08.2018

Eines meiner Lieblingsbücher

Vom anderen Ende der Welt
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Meinung
Bei dem Buch „Vom anderen Ende der Welt“ handelt es sich um ein historisches, welches auf einem authentischen Hintergrund basiert. Die Autorin Liv Winterberg ließ sich von der französischen Botanikerin ...

Meinung
Bei dem Buch „Vom anderen Ende der Welt“ handelt es sich um ein historisches, welches auf einem authentischen Hintergrund basiert. Die Autorin Liv Winterberg ließ sich von der französischen Botanikerin Jeanne Baret inspiriert. Und somit das frühere Leben für die Leser wieder aufleben. Da in dem Buch viele Fachbegriffe sind, hat die Autorin für die Leser ein Glossar erstellt, welches wie ein Lexikon funktioniert.

Das Buch hatte mich schon vor dem Lesen durch das Cover in den Bann gezogen. Nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen hatte, war ich mir sofort sicher, dass ich das Buch auf jeden Fall lesen möchte. Denn das Buch versprach sehr viel. Es versprach einem, dass es gut ist. Und so war es auch.
Mir haben die vielen Sichtweisen der Protagonisten sehr gefallen, denn es gibt nicht viele Bücher, die so etwas beinhalten. Es ist immer wieder schön zu lesen, wie die einzelnen Personen die jeweilige Situation gesehen haben. Dazu finde ich die Sprache wunderschön. Und um ehrlich zu sein, habe sogar ich bei manchen Stellen feuchte Augen bekommen. Das Buch gehört nun zu einem meiner Lieblingsbücher. Das erste historische überhaupt!

Fazit
Das Buch ist so wundervoll und so traurig, dass man einfach nur mit der Protagonistin mitleiden muss, ohne dass man es wirklich wollte. Ich empfehle daher das Buch allen. Sowohl denen, die sich nicht für historische Bücher interessieren. Denn wie ihr sehen könnt, bin ich ein Fan von dem Buch, obwohl mein Genr eigentlich Fantasy mit Liebe und Romantik ist.

Veröffentlicht am 21.08.2018

Wiedergeboren, um wieder zu lieben…

Engelsnacht
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Meinung
Ich habe das Buch bei Amazon gefunden, als es noch nicht erschienen war. Ich fühlte mich zu dem Buch hingezogen. Was wahrscheinlich an das Mädchen lag, die die Hände vor dem Gesicht gehalten hatte ...

Meinung
Ich habe das Buch bei Amazon gefunden, als es noch nicht erschienen war. Ich fühlte mich zu dem Buch hingezogen. Was wahrscheinlich an das Mädchen lag, die die Hände vor dem Gesicht gehalten hatte und wahrscheinlich geweint hatte. Dazu fand ich die Überschrift mysteriös und schön zugleich, denn wie es aussah ging es in dem Buch um Engeln.Und soweit ich denken konnte, waren Engeln schon immer eine inspirierende Gestalt der paranormalen Wesen.
Außerdem hatte mich die dunkle Optik angesprochen, denn ihr müsst wissen, dass ich eine Schwäche für dunkle Sachen habe, wie die schwarze Kunst der Magie oder Bücher in denen es um Selbstmord, Drogen oder Vergewaltigung geht. Wobei die drei letzten aufgezählten Sachen nicht wirklich als dunkel gilt.

Am Anfang des Buches ist wie immer ein kleines Zitat, welches zu der Geschichte passt. Hierbei geht es um ein Zitat von Heinrich von Kleist, in dem es um das Paradies geht. Vielleicht kennt ihr die Geschichte von Lucifer, den gefallenen Engeln, das Paradies und die verstoßenen Engeln.
In diesem Buch geht es jedoch nicht um die Geschichte um Lucifer und somit wird die Mythologie ganz anders umschrieben. Zwar wird Lucifer in dem Roman ein oder zweimal erwähnt, aber auch nicht viel mehr.
In dem Roman geht es um eine Liebe, die dazu geführt hatte, dass das Paradies sie verbannte. Und somit beginnt die Geschichte von Lucianda und Daniel.

Die Geschichte fängt im September 1854 in Helston (England) an, aus der Sicht von Daniel.
Dies geht jedoch nur sieben Seiten lang.
Ich fand den Einstieg durch die Sicht von Daniel wirklich klasse, denn nachdem ich die sieben Seiten gelesen hatte, kam ich sofort in die Geschichte rein.
Nachdem ich mir die Seiten durchgelesen hatte, kam ich zum Teil eins, welches in der heutigen Zeit abspielt und aus Luciandas Sicht erzählt ist.
Man brauchte nicht lange, um zu verstehen, wo sie ist und warum sie dort ist.
Ich war sofort in der Geschichte drin, denn der Schreibstil der Autorin war flüssig zu lesen.
Ich fühlte und litt mit der Protagonistin und sowohl sie, als auch ich hatten viele Fragen, die nach und nach entlüftet wurden. Es war einfach nur klasse zu lesen und sehr empfehlenswert!

Nun bin ich schon gespannt auf das zweite Teil „Engelsmorgen“, welches in September 2011 rauskommen soll. Ich freue mich schon darauf!

Fazit
Ich empfehle das Buch allen Fatasyliebhabern, Romatasyliebhabern und die, die Geschichten mit Engel lieben.