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Veröffentlicht am 12.05.2019

So viel besser als der erste Teil!

Dark Palace – Die letzte Tür tötet
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Die Welt:
Das Buch spielt in Großbritannien, wo die Geschickten das Land regieren und die Gewöhnlichen unterdrückt werden. Jeder, der nicht über das Geschick verfügt, also keine besonderen Fähigkeiten ...

Die Welt:


Das Buch spielt in Großbritannien, wo die Geschickten das Land regieren und die Gewöhnlichen unterdrückt werden. Jeder, der nicht über das Geschick verfügt, also keine besonderen Fähigkeiten besitzt, muss 10 Jahre seines Lebens als Sklave dienen. Entweder in einer der Sklavenstädten, wo man harte Arbeit in Fabriken verrichten muss oder man arbeitet im Haushalt einer ebenbürtigen Familie, den Geschickten, wo man zum persönlichen Haussklaven wird.

Die Geschichte:


Luke und seine Schwester Abi möchten genau diesen Umstand ändern. Sie möchten die Sklavenzeit abschaffen und fordern die Gleichberechtigung der Gewöhnlichen und der Geschickten.
Luke hat seinen Kampf für die Freiheit bereits im ersten Band begonnen und musste eine Niederlage einstecken. Nun wird er vom schlimmsten aller Geschickten, Crovan, festgehalten, der dafür berüchtigt ist, seine gewöhnlichen Gefangenen mittels Geschick brutal zu bestrafen und zu manipulieren. Es heißt, niemand überlebt die Gefangenschaft bei Crovan.
Deswegen ist Lukes Schwester Abi so fest entschlossen ihren Bruder zu befreien. Gemeinsam mit den anderen Aufständischen entwickelt sie einen Plan. Und so wird sie immer tiefer in die Sache mit hineingezogen und ein Kampf, den sie zunächst für vollkommen sinnlos gehalten hat, wird auf einmal zu ihrem persönlichen Anliegen.

Meine Meinung:


In meiner Rezension zu dem ersten Teil der Dark Palace-Reihe war meine Meinung noch sehr verhalten, aber ich habe ein großes Potenzial in dem Buch gesehen.
Jetzt bin ich richtig glücklich, dass die Autorin die Chance im zweiten Teil genutzt und das Potenzial weiter ausgeschöpft hat. Ihr seht, mir hat der zweite Band wesentlich besser gefallen, als der erste.
Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden und mich sehr über ein Wiedersehen mit den unterschiedlichen Charakteren gefreut. Jetzt waren mir auch nicht mehr die vielen unterschiedlichen Perspektiven zu viel.
Es gibt so viele Verschwörungen und jeder hat seine eigenen Geheimnisse, die er vor den anderen verbirgt, sodass die vielen Einblicke in die unterschiedlichen Figuren echt notwendig waren.
Das Gute daran ist, dass man als Leser trotzdem nicht alles weiß und immer noch an manchen Stellen rätselt, warum eine Figur jetzt so und nicht anders handelt.
Was mir an diesem Band auch gefallen hat, ist die schonungslose Brutalität der Geschehnisse. Okay, das könnte man jetzt auch falsch verstehen. Ich meine damit, dass die Autorin wirklich keine Skrupel zu haben scheint, ihre Figuren umzubringen. Das macht es insofern spannend, dass man immer wieder überrascht ist, wenn jemand stirbt. Man sieht es nicht kommen und ist dann genauso geschockt wie die Charaktere selbst.
Schade war nur, dass die Tode dafür auch nicht ganz so emotional und berührend waren. Wie gesagt, waren sie eher grausam und schockierend.
Aber das ist nur ein ganz kleiner Kritikpunkt an der Stelle, denn insgesamt bin ich wirklich von dem Buch begeistert und ich freue mich richtig, dass ich der Reihe nach dem, nicht ganz so guten, ersten Teil trotzdem noch eine Chance gegeben habe! Es hat sich gelohnt und ich bin sehr gespannt auf den dritten Teil, der im November 2019 erscheint.

Veröffentlicht am 29.03.2019

Noch eine Steigerung zu Band 1!

Warcross (Band 2) - Neue Regeln, neues Spiel
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Ein großes Finale:
Emika ist immer noch enttäuscht von Hideo. Er benutzt seine neuste Technologie, die Linsen mit dem NeuroLink, dazu die Menschheit zu kontrollieren. Denn sie enthalten einen Algorithmus, ...

Ein großes Finale:


Emika ist immer noch enttäuscht von Hideo. Er benutzt seine neuste Technologie, die Linsen mit dem NeuroLink, dazu die Menschheit zu kontrollieren. Denn sie enthalten einen Algorithmus, der die Menschen davon abhält Verbrechen zu begehen und sie dazu zwingt sich der Polizei zu stellen. Doch es gerät außer Kontrolle und immer mehr Leute begehen Selbstmord, werden von Hideos Erfindung in den Tod getrieben. Das kann er doch nicht wollen! Emika ist davon überzeugt, dass noch Gutes in ihm steckt. Und sie wird alles dafür tun, um ihn aufzuhalten und ihn im besten Fall auch wieder zur Vernunft zu bringen. Doch dafür muss sie sich mit Zero verbünden, Hideos verlorenem Bruder, der seine eigenen geheimen Ziele verfolgt. Emika weiß nicht wem sie vertrauen kann und bis zur Abschlussfeier von der Warcross-Weltmeisterschaft hat sie nur noch ein paar Tage Zeit. Bei dieser Feier will Hideo nämlich die Beta-Version der Linsen updaten, sodass alle, die zuvor von dem Algorithmus verschont geblieben sind, nun auch unter seiner Kontrolle stehen. Das muss sie einfach verhindern!


Meine Meinung:


Der zweite und finale Band von Warcross hat mir genauso gut gefallen, wie der erste. Ich würde sogar sagen, er war noch ein bisschen besser!
Ich bin sehr schnell wieder in die Geschichte rein gekommen und war sofort im Geschehen drin. Und danach konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Es war von Anfang bis Ende wirklich sehr spannend und es gab einige Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Das ist für mich auf jeden Fall schon mal eine Verbesserung zum ersten Teil.
Marie Lu hat alle Erzählstränge zu Ende geführt und damit gezeigt, dass manchmal auch zwei Bücher mehr als genug sind. Ich bin froh, dass diese Reihe nicht zu einer Trilogie wurde, bei der der zweite Teil total langweilig ist, weil er nur auf den dritten vorbereitet und nichts zu erzählen hat.
Ich für meinen Teil habe lieber zwei tolle Bücher mit spannenden Geschichten!
Leider ist dadurch auch die Zeit, die ich mit Hideo, Emika und all den anderen lieben Charakteren verbringen kann, kürzer. Das ist wirklich sehr schade. Vor allem, weil man jetzt im zweiten Teil noch einige persönliche Details über die Nebencharaktere erfahren hat. Marie Lu hat wirklich tolle Persönlichkeiten geschaffen! Obwohl ich hier sagen muss, dass mir Hideo im zweiten Teil etwas zu kurz kam. Nachdem er sich im ersten Band immer weiter geöffnet hatte, hätte ich gerne noch ein bisschen mehr vom netten Hideo erfahren. Im jetzigen Teil gab es dafür durchaus einige Möglichkeiten, die die Autorin leider nicht ergriffen hat.
Aber das soll mein einziger kleiner Kritikpunkt für dieses Buch sein. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem spannenden Finale!

Veröffentlicht am 01.02.2019

Der Gesamteindruck stimmt!

Elian und Lira – Das wilde Herz der See
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„Du bist immer auf der Suche nach etwas.“
„Es gibt immer etwas zu finden.“
„Wenn du nicht aufpasst, dann findest du nichts als Gefahr.“
„Vielleicht ist sie ja das, wonach ich suche.“

Die Geschichte:
Das ...

„Du bist immer auf der Suche nach etwas.“
„Es gibt immer etwas zu finden.“
„Wenn du nicht aufpasst, dann findest du nichts als Gefahr.“
„Vielleicht ist sie ja das, wonach ich suche.“

Die Geschichte:


Das Land besteht aus 100 Königreichen, aber da gibt es noch ein weiteres, weitaus kraftvolleres und schrecklicheres Königreich: Das Meer, Reich der Meereskönigin. In diesem Reich leben die gefährlichsten Feinde der Menschen. Die Sirenen haben nämlich den Brauch, jedes Jahr im Monat ihrer Geburt ein menschliches Herz zu rauben.
Als Tochter der Meereskönigin reißt Lira nur menschlichen Prinzen das Herz aus der Brust. Deswegen ist sie unter den Menschen als Fluch der Prinzen bekannt.
Doch ein Prinz will sich nicht vor den Sirenen verstecken. Elian, Prinz von Midas ist auf der Jagd nach Sirenen und verfolgt gemeinsam mit seiner Mannschaft der Saad nur ein Ziel: Er will den Fluch der Prinzen, die Prinzessin des Meeres töten.
Elian und Lira wollen beide eigentlich kein solch schreckliches und grausames Leben führen. Doch Lira wurde zur Grausamkeit gezwungen und Elian fühlt sich auf dem Meer zuhause.
Als Lira sich gegen ihre Mutter zur Wehr setzt, verwandelt die Meereskönigin sie kurzerhand in ein Menschenmädchen. Der Prinz fischt die junge Frau aus dem Wasser, nicht ahnend, dass sie die Aufgabe bekommen hat, ihm das Herz zu rauben. Das ist allerdings nicht so einfach, denn wie Lira schnell feststellen muss, sind Menschen schwach. Aber als Mensch sieht Lira die Welt auf einmal durch ganz andere Augen und sie beginnt sich zu fragen, ob die Sirenen mit den Menschen vielleicht in Frieden leben könnten. Ob dieser Wunsch darin begründet liegt, dass sie Prinz Elian immer besser kennenlernt und dabei ist, sich in ihn zu verlieben?


Meine Meinung:


Ich bin total begeistert von diesem Buch! Für mich stimmt einfach der Gesamteindruck.
Die beiden Protagonisten Lira und Elian kommen gleich viel zu Wort, wobei die unterschiedlichen Perspektiven durch unterschiedliche Schrifttypen dargestellt und somit voneinander abgegrenzt werden. Die beiden sind schön beschrieben und machen eine interessante und gut ausgearbeitete Charakterentwicklung durch. Aber auch viele der Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Die Mannschaft von Elian und Liras Cousine. Die Nebenfiguren sind vielschichtig und sorgen für lustige Unterhaltungen. Vor allem die Crew der Saad ist stets in irgendein Geplänkel verwickelt. Insgesamt wirkten die Dialoge dadurch sehr natürlich.
Die von der Autorin entwickelte Fantasy-Welt ist ein absoluter Traum! Ich war schon immer ein Fan von Sirenen-Geschichten und bin offen für jegliche neue Interpretation. Alexandra Christos Sirenen haben mir gut gefallen, was nicht zuletzt an den detailreichen Beschreibungen lag. Man merkt, dass in diesem Buch viel Arbeit und Gefühl steckt.
Der Schreibstil hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch so gut wie nicht aus der Hand legen konnte.
Das einzige was ich ein bisschen bemängeln würde, ist dass die Liebe zwischen den Protagonisten, für meinen Geschmack, etwas leidenschaftlicher hätte sein können. Aber so wie es ist, war das auch in Ordnung und dadurch auch für Anti-Liebesroman-Leser geeignet.
Mein Fazit: Das Buch ist absolut lesenswert! Wen das Cover so verzaubert hat wie mich und wer es sich deswegen ausgesucht hat, der wird wirklich nicht enttäuscht werden.

Veröffentlicht am 01.02.2019

Eine sehr fesselnde Story. Bin begeistert!

Vertrauen und Verrat (Kampf um Demora 1)
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Die Geschichte:
Sage lebt seit dem Tod ihres Vaters bei ihrem Onkel und ihrer Tante. Jetzt, da sie sechszehn ist, soll sie verheiratet werden. In Demora gibt es dafür den Beruf der Kupplerin. Eine Kupplerin ...

Die Geschichte:


Sage lebt seit dem Tod ihres Vaters bei ihrem Onkel und ihrer Tante. Jetzt, da sie sechszehn ist, soll sie verheiratet werden. In Demora gibt es dafür den Beruf der Kupplerin. Eine Kupplerin ist dafür zuständig, junge Menschen zusammenzubringen. Rücksicht wird dabei weniger auf die Gefühle, als auf politische Verbindungen genommen. Für Sage steht fest: Ganz bestimmt heiratet sie keinen Mann, den sie nicht kennt. Ihr einziger Ausweg ist es, bei eben jener Kupplerin in die Lehre zu gehen und das zu tun, was sie eigentlich verabscheut. Sie hilft dabei, die Mädchen für das diesjährige Concordium auszusuchen und in die Hauptstadt zu begleiten. Beim Concordium werden die zehn besten adeligen jungen Frauen an wohlhabende vornehme Herren verkauft. Der Weg nach Tennegol ist weit und beschwerlich und damit den Bräuten nichts passiert, werden se von einer Gruppe Soldaten eskortiert. Sage nimmt auf dieser Reise die Rolle der Spionin ein und beobachtet die Damen und Soldaten. Dabei trifft sie auf den jungen Soldaten Ash Carter, der ihr nach und nach den Kopf verdreht. Ehe sie es sich versieht, gerät Sage zwischen die Fronten und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann.


Meine Meinung:


Mit dem Königreich Demora hat die Autorin eine tolle Welt erschaffen. Das mittelalterliche Ambiente hat mir sehr gefallen. Der Beruf der Kupplerin passt da super rein und es steckt noch viel mehr dahinter, als der anfängliche, negativ geprägte Eindruck vermuten lässt.
Die Protagonistin Sage hat mir gut gefallen, ebenso wie der männliche Protagonist. Beide Figuren haben starke Charaktere und es hat Spaß, die Geschichte mit ihnen zu durchleben.
Zu Beginn des Buches hatte ich allerdings ein paar Probleme all die eingeführten Figuren auseinanderzuhalten. Die Soldaten sehen sich nämlich alle recht ähnlich und sind auf unterschiedliche Weise miteinander verwandt. Aber ich fand es gut, dass die Geschichte aus der Perspektive von mehreren Figuren erzählt wird. So wusste man als Leser über alles Bescheid. Trotzdem hat die Autorin versucht, die Identität einer Figur vor uns Lesern zu verbergen. Ich muss leider sagen, dass ihr das nicht so gut gelungen ist. Für mich war es doch sehr offensichtlich. Dennoch habe ich an einigen Stellen gezweifelt, sodass ich einen Anreiz zum Weiterlesen hatte. Dieser Umstand hat die, im Mittelteil recht unaufgeregte Handlung, doch interessant bleiben lassen. Aber das Finale war sehr action- und spannungsreich und hat mich die letzten 70 Seiten regelrecht verschlingen lassen.
Alles in allem bin ich sehr begeistert von dem Auftakt der Trilogie Kampf um Demora und freue mich schon auf den zweiten Teil, der bereits erschienen ist und den dritten Band, der voraussichtlich im Herbst 2019 erscheinen wird. Auch darüber werde ich euch auf dem Laufenden halten!

Veröffentlicht am 17.10.2018

Ein paar kleine Abzüge gibt es zwar, aber sonst bin ich begeistert!

Bernsteinstaub
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Die Geschichte:
Ophelia ist ein ganz normales Mädchen, das in Berlin zur Schule geht, ihre Freundinnen trifft und sich ab und zu mit ihrer Mutter streitet. Doch eines Tages beginnt sie überall merkwürdige ...

Die Geschichte:


Ophelia ist ein ganz normales Mädchen, das in Berlin zur Schule geht, ihre Freundinnen trifft und sich ab und zu mit ihrer Mutter streitet. Doch eines Tages beginnt sie überall merkwürdige Staubrinnsale zu sehen. Irgendwann lässt sich diese Tatsache nicht mehr ignorieren und sie vertraut sich ihrer Mutter an. Prompt schickt diese Ophelia zu ihren schrulligen Verwandten nach Paris, die ihr eröffnen, dass der Staub, den sie sieht, die Zeit ist und dass Ophelia selbst eine Zeitlose ist, die diese Zeitströme beeinflussen kann. Doch kaum hat sie von ihrer Gabe erfahren, schon überschlagen sich die Ereignisse. Überall auf der Welt spielt die Zeit verrückt und nur die Zeitlosen können die Zeit wieder unter Kontrolle bringen. Dafür fährt Ophelia mit ihren Verwandten nach Rom, wo unter der Stadt der Bernsteinpalast steht, das Hauptquartier der Bernsteinfamilien. Obwohl für Ophelia noch alles neu ist, merkt sie sofort, dass etwas nicht stimmt. Ihr Vater, der vor Jahren bei einem Autounfall starb, wird von allen Zeitlosen totgeschwiegen. Neugierig sucht sie nach dem Grund dafür und entdeckt schließlich ein Geheimnis, dass die Welt der Zeitlosen für immer verändern wird.

Meine Meinung:


Für mich ist dieses Buch echt schwer zu bewerten. Ich habe nämlich eine ganz zwiegespaltene Meinung dazu.
Einerseits finde ich die Idee mit den Zeitlosen super, aber andererseits war mir der Einstieg in die neue Welt zu steil. Als Leser wird man da sehr reingeworfen und ich habe eine Weile gebraucht, bis ich die Gesetzmäßigkeiten des Kontrollierens der Zeit verstanden habe.
Aber als ich erst einmal reingekommen bin, fand ich es richtig gut, wie ausführlich die Autorin ihre Welt schildert und dass man so viel an Ophelias Seite erlebt. Tja, nur dazu habe ich auch schon wieder etwas, was mir nicht so gut gefallen hat: Durch diese Ausführlichkeit hat nämlich Ophelias altes Leben an Bedeutung verloren. Ihre Mutter und Freundin wurden teilweise gar nicht mehr erwähnt und ich finde es sehr unrealistisch, dass sie von der Protagonistin nicht vermisst wurden. Zum Schluss kehrt sie zwar wieder zu ihrer Familie zurück, aber auch das verläuft sehr farblos und irgendwie haben mir da das Zwischenmenschliche und die Emotionen gefehlt.
Das Ende ist generell etwas, das mir bei diesem Buch zu plötzlich kam. Den Rest der Geschichte habe ich dafür regelrecht verschlungen. Dies lag nicht zuletzt an der Spannung und dem angenehmen Erzählstil der Autorin.
Also ihr seht: Es gibt viele Pro Contras für das Buch. Aber weil es mir insgesamt doch sehr gut gefallen hat, würde ich es euch trotz kleiner Abzüge weiterempfehlen!