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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2021

Süßes und buntes Jugendbuch

In all seinen Farben
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Das Cover gefällt mir sehr gut und passt auch sehr schön zum Inhalt. Dabei wurde dieses wenige bunte Make-Up von Robin perfekt gefällt.

Das ganze Buch liest man auch aus Robins „Ich“-Perspektive und seine ...

Das Cover gefällt mir sehr gut und passt auch sehr schön zum Inhalt. Dabei wurde dieses wenige bunte Make-Up von Robin perfekt gefällt.

Das ganze Buch liest man auch aus Robins „Ich“-Perspektive und seine persönliche Geschichte und die Suche nach sich selbst liegt im Fokus und keine Liebesgeschichte, die aber ebenfalls mit eingebaut wurde, was mir auch immer wieder zusagt. Der Schreibstil von George Lester ist sehr locker und stimmig zur Zielgruppe. Dadurch lässt sich das Buch sehr schnell weglesen.

Robin ist ein sehr authentischer Protagonist mit Ecken und Kanten. Insgesamt weiß er schon ziemlich gut, was er sich für die Zukunft vorstellt, obwohl sich seine Pläne aufgrund der Absage zwangsläufig ändern. Aber er kämpft für seine Träume und lässt sich von niemanden aufhalten. Dabei will er manchmal sehr mit dem Kopf durch die Wand und macht auch seine Fehler, die aber jeder Teenager auf die ein oder andere Art macht. Deshalb konnte ich ihn in der Regel auch gut verstehen, auch wenn er eben mal nicht ganz korrekt handelt. So kommt es unter anderem zu Konflikten, weil Robin nicht immer ganz offen mit seinen Mitmenschen spricht. Da ich selbst mein Teenie mehr bin, musste ich zwar manchmal in solchen Momenten die Augen verdrehen, aber wurde auch an meine Schulzeit erinnert. Insgesamt habe ich Robin sehr ins Herz geschlossen, denn er ist einfach ein ganz Lieber, der auch hin und wieder überdramatisch ist, was aber ebenfalls perfekt zu seinem Charakter passt.

Ein Highlight für mich eindeutig der Einblick ins Drag-Leben. Man erfährt einige interessante Details wie z.B. über das Beziehungsgeflecht innerhalb einer Drag-Familie oder über verschiedene Arten von Drag, wo man das persönliche Wissen des Autors, der selbst Drag macht, spürt. Es war schön, wie Robin in dieser Kunstform aufgeht, ohne dass es zu perfekt und unkompliziert wirkt.

Ansonsten konnten mich die Beziehungen von Robin nicht nur zur seinen Drag-Mother, sondern besonders zu seiner Mutter und seinen besten Freunden Natalie und Greg überzeugen. Das Verhältnis zwischen Sohn und Mutter beruht auf Vertrauen und Verständnis, was ich echt geliebt habe. Sie möchte nur das Beste für Robin, ebenso wie Natalie und Greg. Diese Freunde gehen durch dick und dünn und unterstützen sich immer. Wie oben bereits erwähnt gab es auch Probleme zwischen Robin und seinen engsten Vertrauten, die in meinen Augen aber realistisch umgesetzt wurden.

Dahingegen wurde ich mit Robins Freund Connor nicht warm, denn er leistet sich einige Dinge, die überhaupt nicht gehen. Ich muss aber sagen, dass Robins Liebesleben für mich total vorhersehbar war, weshalb ich in der Rezension nicht zu sehr ins Detail gehen möchte, um Spoiler zu vermeiden. Allerdings gefiel mir auch hier Robins Entwicklung innerhalb der Geschichte, die sich nicht nur um die Liebesgeschichte dreht. Insgesamt war es für mich aber allgemein zu vorhersehbar, nicht nur das Ende, und trotz meiner Sympathie für Robin und allen positiven Punkten war ich emotional nicht so in der Geschichte involviert.

FAZIT: 3,5-4⭐️
Ein süßes Jugendbuch, in dem man viel über Drag lernt, aber mich nicht ganz berühren konnte

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.06.2021

Schnelllebige Enemies-to-Lovers-Romance

Dear Enemy
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Es ist ein typisches Lyx-Cover, aber bekanntlich mag ich sie auch, obwohl es nichts zum Inhalt verrät.

„Dear Enemy“ ist inzwischen schon mein 6. Buch der Autorin und auch hier gefällt mir ihr Schreibstil ...

Es ist ein typisches Lyx-Cover, aber bekanntlich mag ich sie auch, obwohl es nichts zum Inhalt verrät.

„Dear Enemy“ ist inzwischen schon mein 6. Buch der Autorin und auch hier gefällt mir ihr Schreibstil wieder sehr gut. Sie schreibt locker und humorvoll, sodass man durch die Geschichte nur so fliegt.

Man liest abwechselnd aus den Sichten von Delilah und Macon, was mir in diesem Fall sehr zusagt, weil es bei mir ansonsten lange gebraucht hätte, bis mir Macon sympathisch geworden wäre. Auf den ersten Blick ist er überheblich und komplett von sich überzeugt und die Rückblicke in die Vergangenheit zeigen, wie fies er in der Schulzeit zu Delilah gewesen war. Doch dann habe ich gemerkt, wie einsam er in Wirklichkeit (schon immer) ist und er sich seiner Fehler bewusst ist. Im Laufe des Buches wurde er mir dann sympathischer, vor allem im Umgang mit anderen Menschen, denen er seine Ängste irgendwann auch anvertrauen kann. Delilah habe ich hingegen direkt ins Herz geschlossen, weil sie für ihre Lieben stets einsteht (manchmal auch zu viel), leidenschaftlich im Kochen aufgeht und nicht auf dem Mund gefallen ist. Sie lässt sich nichts von Macon gefallen, auch wenn seine früheren Mobbingaktionen ihr Selbstbewusstsein schon sehr beeinträchtigt hat.

Dadurch, dass Deliliah gegenüber Macon nie auf den Mund gefallen ist, begegnen sich beide immer auf Augenhöhe, trotz ihrer neuen Anstellung bei ihm. Zwischen ihnen sprühen die Funken, insbesondere bei ihren starken Schlagabtauschen, bei denen sie abwechselnd gewinnen. Ich fand es schön, wie gut sich beide doch eigentlich kennen und wie, teilweise sogar schonungslos, ehrlich zu einander sind. Neben ihrer knisternden Chemie konnte mich ihre langsame Annäherung überzeugen. Sie haben eben eine Vergangenheit mit einigen seelischen Verletzungen hinter sich, die sie zunächst aufarbeiten müssen. Diese ehrliche Aufarbeitung musste in meinen Augen auch sein und war authentisch. Allerdings störte mich Macon’s Spitzname für Delilah, „Kartoffel“, doch sehr. Dieser war irgendwie unpassend.

Noch mehr aufgeregt hat mich allerdings Delilahs Schwester Sam, die zugleich Macon’s Ex-Freundin aus der High School ist. Sie verhält sich durchgehend selbstsüchtig, geldgierig und nutzt jeden, insbesondere Delilah, aus. Ein weiterer kleiner Minuspunkt war für mich das Ende. Auf der einen Seite wurden gewisse Punkte zu schnell und einfach gelöst und auf der anderen Seite gab es zeitgleich ein Drama, das unnötig gewesen ist. Im Gegensatz dazu gab es zwei Nebenfiguren, die ich sehr ins Herz geschlossen: Macon’s Bodyguard North, der zugleich sein einziger Freund ist, und Delilah’s Mutter, die bedingungslos liebt und zeitgleich Fehler erkennt. Insgesamt hat mir das Buch doch schöne und entspannte Lesestunde beschert.

FAZIT: 4/5⭐️
Eine schnelllebige Enemies to Lovers Liebesgeschichte

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.06.2021

Eine Romanze mit dem Hauptaugenmerk auf der männlichen Hauptfigur

Speed My Heart
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Das Cover gefällt mir richtig gut, denn ich mag die Farbe, aber vor allem die zu sehende Reifenspuren, die einfach perfekt zur Geschichte passen.

Ich habe auch schon den ersten Band „Speed Me Up“ gelesen, ...

Das Cover gefällt mir richtig gut, denn ich mag die Farbe, aber vor allem die zu sehende Reifenspuren, die einfach perfekt zur Geschichte passen.

Ich habe auch schon den ersten Band „Speed Me Up“ gelesen, in dem es um die beste Freundin Brooke des Protagonisten Eric ging. Daher kannte ich Eric bereits, sowohl gute als auch schlechte seiner Eigenschaften. Auch in diesem Band macht er einen sehr dummen Fehler: er lässt sich auf eine Wette mit seinem Kontrahenten Ramos ein, in der es darum geht, wer am meisten Frauen ins Bett kriegt. Dieser Deal drückt auch immer wieder auf meine Begeisterung für das Buch, aber insbesondere Ramos‘ Verhalten. Eric hat einen Grund für die Wette, den ich irgendwie auch verstehen konnte. Mich hat seine Liebe und Aufopferung für gewisse Menschen beeindruckt und ich liebe seine Leidenschaft für Supercross. Hier zeigt er sich von seiner besten Seite, in dem er Stärke, Hingebung, Kraft und Ausdauer zeigt. Deshalb habe ich ihn trotz seiner Fehler in mein Herz geschlossen, sogar mehr als die weibliche Figur Mae, die im Gegensatz zu Eric etwas blass blieb. Auch sie liebt ihre Mutter und ihren Bruder, mit denen sie eine enge Beziehung hat, und sie hat tolle Freundschaftsmomente mit Aiden, der sie überhaupt zu den Supercross-Rennen mitschleppt, und ihrer besten Freundin June. Insgesamt mag ich ihre ruhige Art und ihre Verlässlichkeit. Leider erfährt man über sie nicht viel mehr als ihre Familiengeschichte und ihr Studium zur Grundschullehrerin, auf das nicht weiter eingegangen wird. Man merkt schon, wie das Hauptaugenmerk auf Eric und seine Lebenssituation liegt.

Trotzdem gefiel die Romanze zwischen Mae und Eric insgesamt gut. Sie nähern sich langsam an und ich konnte ihre Chemie spüren. Doch sie nähern sich auch emotional an und führen tolle Gespräche. Es war süß, wie Mae bei Erics Rennen mitgefiebert hat, obwohl sie mit Supercross eigentlich überhaupt nichts anfangen kann, aber auch wie Eric sich Zeit für sie genommen hat, auch wenn sein Terminplan vollgestopft ist. Als Leser/in hat man natürlich immer Erics Wette im Hinterkopf, aber mir hat Erics wandelnde Einstellung dazu sehr zugesagt, denn er hält nichts von Untreue. Auch die späteren Reaktionen von beiden konnte ich gut nachvollziehen, wobei ich allgemein sagen muss, dass Liebesromane über 400 Seiten mir zu lang gezogen sind und dieses Buch hat ganze 470 Seiten.

Richtig gut gefiel mir hingegen die Freundschaft zwischen Eric und Brooke, die auf Ehrlichkeit beruht, sowie Erics komplette Familie. Man spürt, wie nah sich alle Mitglieder sind. Ein weiteres Highlight war alles rund um den Sport Supercross. Wie schon in Teil 1 merkt man, dass sich die Autorin mit dem Thema auseinander gesetzt hat und sich bei Experten informiert hat. In diesem Buch spielen auch Verletzungen und der spätere Heilungsweg eine große Rolle, die toll beschrieben werden. Aufgrund von Sarah Saxxs angenehmen Schreibstil bin ich durch das Buch geflogen trotz einiger Längen. Ein anderer kleiner Minuspunkt waren für mich die vielen Zufällen, die im letzten Drittel entstehen.

FAZIT: 4/5⭐️
Ein Liebesroman, in dem mir die männliche Hauptfigur näher war als die weibliche

*Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 11.06.2021

Anders als gedacht

Free like the Wind
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Hier folgen wir Rae, die immer noch einen schlimmen Verlust verarbeiten muss, und Cayden, der noch herausfinden muss, was er wirklich für seine Zukunft will. Durch einige Umstände beschließen beide gemeinsam ...

Hier folgen wir Rae, die immer noch einen schlimmen Verlust verarbeiten muss, und Cayden, der noch herausfinden muss, was er wirklich für seine Zukunft will. Durch einige Umstände beschließen beide gemeinsam durch den Jasper-Nationalpark zu reisen.

Rae ist eine warmherzige und freundliche Frau, die man auf Anhieb mag. Ihre Trauer wurde verständnisvoll rübergebracht, ebenso wie ihre Familiensituation, die für sie zur Zeit sehr beengt erscheint. Ich habe so mit ihr mitgelitten, dass ich ein paar Tränchen verdrücken musste. Aber auch Cayden tat mir im Laufe des Buches sehr Leid. Nach außen ist er ein arroganter Typ, der nichts ernst nimmt, aber im Inneren kämpft er mit Selbstzweifeln aufgrund seines dominanten Vaters, den ich vom Herzen verabscheue.
Wegen ihrer Unterschiede in Bezug auf Charakter und Status haben Rae und Cayden scheinbar nichts gemeinsam und zu Beginn bringen sie sich gegenseitig auf die Palme. Umso schöner war es, als sie es schaffen hinter die Mauern des anderen zu blicken. Dadurch geben sie sich Mut und führen vor allem im Nationalpark ehrliche und tiefgründige Gespräche. Diese sehr langsame Annäherung der beiden fühlte sich für mich vollkommen authentisch an, auch die Art und Weise, wie Sex (kaum) miteinbezogen wurde.
Insgesamt konnte mich die Liebesgeschichte von Rae und Cayden überzeugen, obwohl es etwas dauerte, bis die beiden wirklich gemeinsame Szenen haben. Dafür gefiel mir die 2. Hälfte und das Ende umso mehr.
Richtig gut haben mir auch wieder die Naturbeschreibungen aus dem Nationalpark gefallen. Kira Mohn hat dafür wirklich ein Händchen.

Fazit: 4/5⭐️

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.06.2021

Absolutes Wohlfühlbuch

Confessions of a Bad Boy (Baileys-Serie 5)
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Das Cover ist für einen Liebesroman nicht gerade untypisch, aber ich finde es ganz in Ordnung.

Dies ist schon der fünfte Band rund um die Bailey-Geschwister und inzwischen ist es für mich ein bisschen ...

Das Cover ist für einen Liebesroman nicht gerade untypisch, aber ich finde es ganz in Ordnung.

Dies ist schon der fünfte Band rund um die Bailey-Geschwister und inzwischen ist es für mich ein bisschen wie nach Hause kommen. Der Schreibstil von Piper Rayne ist gewohnt locker-leicht und der kleine Ort Lake Starlight wird sehr gemütlich beschrieben.

Wir folgen hier Denver Bailey, der bisher eher durch Partys und Scherze bekannt ist, und Cleo, die man in diesem Band erst kennen lernt. Ich mochte Denver früher schon, weil man mit ihm Spaß haben kann und ich fand auch immer, dass mehr in ihm steckt. Nach dem nun schon sein Zwillingsbruder eine kleine Familie gegründet hat und es zwischen seinem besten Freund und großer Schwester ernst wurde, spürt er, dass sein früheres Partyleben langsam ein Ende findet. Es war schön zu erleben, wie Denver langsam immer mehr Verantwortung übernimmt, auch weil er nun gemeinsam mit Cleo die Firmas seines verstorbenen Mentors Chip geerbt hat, für die er kämpft. Gleichzeitig wollte ich ihn in den Arm nehmen, denn er liebt mit so einer Intensität, dass er auch immer Angst hat, verlassen zu werden. Auch Cleo hat davor Angst, denn ihr Verhältnis mit ihrem Vater Chip litt in den letzten Jahren unter räumlicher Distanz und ihre Mutter kümmert sich nur ums Geld. Umso schöner war es, wie sie sich im Laufe des Buches in Lake Starlight immer mehr wie Zuhause fühlt und ziemlich schnell in die Bailey-Familie integriert wird. Mit jeder Seite wurde sie mir auch sympathischer, nachdem sie zunächst etwas unterkühlt aufgetreten ist.

Auch die ersten Aufeinandertreffen zwischen Cleo und Denver waren nicht wirklich von gegenseitiger Freude geprägt, stattdessen wären sie lieber sofort getrennte Wege gegangen, was aufgrund ihrer nun gemeinsamen Firma nicht geht. Ich konnte verstehen, warum beide am liebsten die Firma alleine geführt hätten, aber stimme Chip zu, dass beide als Team am besten funktionieren. Mir gefiel die Art und Weise sowie das Tempo, mit dem sie sich aufraffen, um gemeinsam für das Überleben ihrer Firma zu kämpfen. Dadurch nähern sich beide nicht nur beruflich, sondern auch privat an, und diese Annäherung fand ich echt süß. Es war schön, wie Denver auch Cleo bei ihrer Trauer hilft, da er ebenfalls seine Eltern verloren hatte. Auf der anderen Seite gab es auch viele amüsante Momente zwischen ihnen, z.B. wenn sie aufgrund der Alaska Reality Show, mit der sie die Firma retten wollen, als Paar agieren sollen. Ihre Liebesgeschichte kommt ohne viel Drama aus und wenn es zu Unstimmigkeiten kommt, handeln beide immer ihrem Charakter entsprechend und investieren gleich viel in die (mögliche) Beziehung.

Dabei steht auch der Rest der Bailey-Familie mit Rat und Tat zur Verfügung, die wollen, dass Denver glücklich ist, und glauben, dass Cleo die Richtige sein könnte. Wie immer gefällt es mir, wie die sehr verschiedenen Geschwister und Grandma Bailey letztendlich immer zusammen halten, aber sich gegenseitig auch den Kopf waschen, in diesem Fall vor allem Denver. Die familiären Szenen sind dabei oft amüsant. Aber Cleo wird ebenfalls integriert und sie schließt einige neue Freundschaften, vor allem mit Phoenix Bailey. Cleos eigene Familie steht sehr im Kontrast zu den Baileys, denn sie fühlt sich ihr nicht so nah. Deshalb war es schön, dass dieser Band zeigt, dass Familie nicht unbedingt etwas mit Biologie zu tun, z.B. Cleos engste Vertraute ist ihre Stiefschwester. Außerdem hält das Buch auch noch einige Überraschungen bereit.

FAZIT: 4/5⭐️
Insgesamt war dies wieder ein Wohlfühlbuch, das sich schnell lesen lässt. Ich möchte gar nicht, dass die Reihe rund um die Baileys endet.

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