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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.05.2017

Leider enttäuschend

For 100 Days - Täuschung
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Meine persönliche Meinung:

Das Cover finde ich schlicht und gut, mal ganz anders, wobei es nichts von dem Inhalt des Romans verrät.
Der Titel und Klappentext hatten mich neugierig gemacht und ich war ...

Meine persönliche Meinung:

Das Cover finde ich schlicht und gut, mal ganz anders, wobei es nichts von dem Inhalt des Romans verrät.
Der Titel und Klappentext hatten mich neugierig gemacht und ich war voller Spannung. Leider wurde ich dieses Mal enttäuscht.
Von Lara Adrian bin ich andere Romane gewöhnt und obwohl mir Ihr Schreibstil sehr gut gefällt, da es leicht und flüssig zu lesen ist, hat mich der Inhalt bei diesem Roman überhaupt nicht überzeugt.

Avery hat Probleme, sie hat Geldsorgen, verliert ihre Wohnung, der Job ist auch nicht das Wahre und ihre Bilder verkaufen sich auch nicht.
Alles kommt auf einmal zusammen und dann bekommt Avery ein Job Angebot von Claire. Dieses Angebot als Housesitterin zu arbeiten nimmt sie an. Ihre Probleme scheinen gelöst zu sein.
Sie trifft auf Baine, es fängt an zu knistern und danach lässt die Spannung zu wünschen übrig.
Leider besteht der Roman dann hauptsächlich nur mehr aus den erotischen Szenen. Einige Geheimnisse werden von Avery und Nick gelüftet.

Da es der Auftakt einer Reihe ist, hoffe und wünsche ich mir, dass die Folgebände besser werden. Es ist für mich persönlich kein gelungener Auftakt, da mir die Spannung fehlt die ab dem 2. Drittel nachlässt. Die Geschichte hätte für den Auftakt noch viel besser ausgebaut werden können.

Mein Fazit:

"Erotischer Roman ohne Spannungsaufbau. Der Schreibstil ist sehr gut, der Aufbau des Plot leider mittelmäßig. Durchschnittlicher Auftakt für eine Reihe. Hat mich leider nicht ganz überzeugt und ich hoffe auf eine bessere Fortsetzung."

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  • Charaktere
  • Gefühle
  • Schreibstil
  • Handlung
  • Cover
Veröffentlicht am 20.03.2017

Leider hat es mir nicht so ganz zugesagt

Rache und Rosenblüte
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Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, habe ich mich von Anfang an in der Geschichte zurechtgefunden.
Das erste Drittel des Buches find ich sehr spannend und fesselnd, jedoch im zweiten Drittel ...

Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, habe ich mich von Anfang an in der Geschichte zurechtgefunden.
Das erste Drittel des Buches find ich sehr spannend und fesselnd, jedoch im zweiten Drittel wird mir persönlich etwas zu langweilig und langatmig. Im letzten Drittel jedoch holt die Spannung wieder auf.

Der Schreibstil ist orientalisch angehaucht, flüssig und sehr leicht zu lesen, jedoch kam es mir so vor, als würde die Autorin in diesem Teil mehrere Themen und Handlungen auf einmal bringen wollen, welche jedoch immer nur kurz angespielt werden.
Entweder hat sie vor, noch einen weiteren Teil zu schreiben oder sie wollte zu viel auf einmal.
Das finde ich sehr schade, denn hätte sie sich auf die Hauptthemen beschränkt, hätte mir das Buch sehr gut gefallen.

Die Handlungen waren manchmal verwirrt, dann jedoch wieder spannend. Die Protagonisten fand ich gut beschrieben.

Hm, vielleicht lege ich mir dennoch Teil 1 zu und lese beide Teile hintereinander, denn bis jetzt gibt es leider nur 3/5 Sternen.

Mein Fazit:

"Orientalisches Märchen mit Spannung und Langatmigkeit. Der Schreibstil ist gut aber dennoch manchmal verwirrend. "

  • Einzelne Kategorien
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  • Charaktere
  • Originalität
Veröffentlicht am 12.03.2017

Ein Thriller der keiner ist

Das Mädchen mit dem Löwenherz
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Meine persönliche Meinung:

Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen und dies war auch der Grund mich für dieses Buch zu entscheiden.
Leider steht im Klappentext nicht, dass die Geschichte ...

Meine persönliche Meinung:

Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen und dies war auch der Grund mich für dieses Buch zu entscheiden.
Leider steht im Klappentext nicht, dass die Geschichte damit beginnt, das Anna mit 20 Jahren die Briefe an Martin Luther schreibt.
Die Geschichte selber ist in der Ich-Form geschrieben und die Kapitel als Briefe aufgeteilt. Der Schreibstil ist sehr an die damalige Zeit gehalten und Wörter, die man nicht sofort versteht, werden im Glossar am Ende des Buches erklärt.

Der Spannungsaufbau, welchen ich mir von einem Thriller erwarte, kam hier nur wenig auf und auch das Genre würde ich persönlich eher als historischer Roman einstufen.

Anna berichtet in den Briefen von ihrer Zeit als 13-Jährige bis zu ihrer Gegenwart. Sie erzählt wie sie das Schreiben und lesen gelernt hat, zu den Mächtigen gelangt ist, als Spionin eingesetzt wurde...

Die Briefe erzählen, dass Liebe zur Gerechtigkeit und Mut eines Menschen die Welt ein wenig besser zu machen, jedoch auch, dass es damals wie heute die Mächtigen sich nicht allein von Gott in die Schranken weisen lassen. Sondern durch Macht und Geld.

Mein persönliches Fazit:

"Ein Thriller der keiner ist, sondern historisch mit wenig Spannung. Aus historischer Sicht ein gut gelungener Roman. lesenswert"