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Veröffentlicht am 10.06.2020

Hell’s • P A R A D I S E •

Hell's Paradise – Band 1
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Hell’s • P A R A D I S E •

Gestern Abend habe ich Band 1 von Hell’s Paradise beendet. Der Auftakt dieser Reihe hat mir wirklich gut gefallen. Man lernt Gabimaru, den Seelenlosen kennen. Einen Shinobi ...

Hell’s • P A R A D I S E •

Gestern Abend habe ich Band 1 von Hell’s Paradise beendet. Der Auftakt dieser Reihe hat mir wirklich gut gefallen. Man lernt Gabimaru, den Seelenlosen kennen. Einen Shinobi und Verbrecher, bzw. genauer gesagt ist er ein Mörder. Im ersten Moment wusste ich nicht, was ich von ihm halten sollte. Er ist ein sehr eigener Charakter, aber wirklich interessant. Seine Geschichte beginnt damit, dass er hingerichtet werden soll. Eigentlich sollte das etwas Einfaches sein, doch dem ist nicht so. Egal was sie versuchen, er stirbt nicht.

Nach einigen Versuchen bekommt er das Angebot gemeinsam mit anderen Verbrechern auf eine paradiesische Insel zu fahren, um ein Elixier zu suchen. Das „Elixier der Unsterblichkeit“ jeder der davon trinkt, soll ewig leben. Das Ganze gestaltet sich unglaublich spannend. Die einzelnen Charaktere sind brutal, gefährlich und versuchen sich ab der ersten Minute gegenseitig umzubringen. Der Preis, für denjenigen, der das Elixier findet, ist eine Begnadigung, darum kämpft jeder von ihnen mit allem, was er hat. Es macht wirklich Spaß, das Ganze zu verfolgen. Vor allem Gabimaru ist ein unglaublich spannender Charakter. Er wird der Seelenlose genannt und glaubt auch selbst daran seelenlos zu sein, doch man merkt, dass es nicht stimmt. Immer wieder merkt man, dass er nicht so gefühllos ist, wie es scheint.

Für mich ist der Auftakt ganz klar 5 / 5 ⭐ Die Geschichte hat mich gepackt, durch spannende Charaktere, tolle Zeichnungen und eine Geschichte, die wirklich Potenzial hat. Ich bin gespannt, wie es im zweiten Band weiter geht!

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Veröffentlicht am 10.06.2020

• N E V E R • let me down

Never Let Me Down
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• N E V E R • let me down

Der Schreibstil von Sarina Bowen hat mich innerhalb von nur wenigen Seiten in die Geschichte von Rachel gezogen. Es ist keine märchenhafte Geschichte, absolut nicht. Zu Beginn ...

• N E V E R • let me down

Der Schreibstil von Sarina Bowen hat mich innerhalb von nur wenigen Seiten in die Geschichte von Rachel gezogen. Es ist keine märchenhafte Geschichte, absolut nicht. Zu Beginn der Geschichte lernt man Rachel kennen, ein junges Mädchen, das zu kämpfen hat. Ihre Mutter ist gestorben, ihr bester Freund erwartet mehr als sie bereit ist zu geben und ihr “Vater”, wenn man jemanden der nie da war, so nennen will, bereitet ihr auch so einige Probleme. Rachel wirkt sehr verloren und überfordert in ihrer Situation, was man ihr absolut nicht verübeln kann. Eher konnte ich ihre Emotionen sehr gut verstehen, wodurch ich eine Bindung zu ihr aufbauen konnte. Mit 17 Jahren in einem Pflegeheim zu landen muss hart sein. Als wäre das alles nicht schon schwer genug, kontaktiert die Sozialarbeiterin ihren Vater, einen Mann den Rachel nur durch die Medien kennt. Freddy Ricks ist einer der größten Rockstars, bei jedem beliebt, ein Mann, in dem die Welt das Gute sieht. Aber in Wirklichkeit ist er ein Vater, der nie für Rachel da war. Doch das ändert sich mit dem Tod ihrer Mutter. Ab der ersten Minute, in der Freddy auftaucht, merkt man, dass er Interesse an Rachel hat. Er will ihr helfen, da sein. Auch wenn die Beziehung zwischen den beiden des Öfteren unbeholfen wirkt, ist es spannend.

Rachel will für ihr letztes Schuljahr auf eine Privatschule wechseln, ein Ort, an dem auch ihre Mutter Zeit verbracht hat. Die Schule scheint traumhaft zu sein, ein wunderschöner Ort. Alles wird wirklich sehr bildlich beschrieben, ich konnte mir beim Lesen genau vorstellen, wie alles aussieht, und bin völlig in der Geschichte versunken. Was mich aber noch viel mehr begeistert hat, war der Moment, in dem Jake und Rachel sich das erste Mal treffen. Jake ist ein Charakter, so liebenswürdig, offen, herzlich und absolut perfekt. Seine Nerdigen Shirts, die Brille, alles an ihm hat gepasst. Aber noch viel spannender war, wie er mit Rachel umgegangen ist. Wie viel Verständnis er aufbringen konnte. Die beiden gemeinsam waren traumhaft.

Von Anfangs bis Ende, jede Seite war einfach nur großartig! 5 / 5 ⭐

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Veröffentlicht am 10.06.2020

do something • B A D • with me

Do something bad with me 01
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do something • B A D • with me

Do something bad with me hat mich allein schon durch den Klappentext und das Cover angesprochen, darum musste ich es einfach lesen. Towako ist eine Musterschülerin, wie ...

do something • B A D • with me

Do something bad with me hat mich allein schon durch den Klappentext und das Cover angesprochen, darum musste ich es einfach lesen. Towako ist eine Musterschülerin, wie sie im Buche steht. Freundlich, super in der Schule und hilfsbereit - zumindest solang du kein Junge bist. Zu Beginn der Geschichte bekommt man direkt mit, dass sie Jungs hasst. Erst einmal wirkt das verrückt, doch das Ganze hat einen guten Grund.

Als Towako einen Mitschüler beaufsichtigen soll, lernt sie Yui kennen. Er ist jünger, sieht gut aus, ist süß, aber zugleich ist er auch wirklich dreist. Natürlich kann sie ihn nicht ausstehen, denn er ist ein Junge! Ihn scheint das Ganze aber ganz und gar nicht zu interessieren. Ab der ersten Sekunde merkt man, dass er sie interessant findet. Das Ganze ist wirklich amüsant zu Beginn, im Verlauf der Geschichte wird es aber noch besser. Die vorbildliche Towaka besitzt ein Notizheft, niemand kennt es, niemand weiß was darin steht. Es ist voll mit Geheimnissen. Gedanken, wünsche und träume im Bezug auf das andere Geschlecht. Alles, was sie sich erträumt, mit einem Jungen zu erleben, schreibt sie darin nieder. Zufälligerweise findet ausgerechnet Yui dieses Heft und ab dem Zeitpunkt nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Immer wieder reizt er sie dazu, Dinge aus dem Heft zu tun. Es entstehen Situationen, die unfassbar niedlich, süß, heiß und sehr lustig sind! Es macht Spaß, zu beobachten, wie er mit Towaka umgeht. Aber auch, wie Towaka sich verhält und wie ihre Gefühle Achterbahn fahren, ist wirklich spannend!

Meiner Meinung nach war der erste Band dieser Reihe unfassbar gut. Niedlich, spannend, witzig und der absolute Wahnsinn. Der Zeichenstil ist unglaublich schön und die Charaktere sind super! 5 / 5 ⭐

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Veröffentlicht am 01.06.2020

• F I N S T E R N I S • im Wunderland

Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland
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Die Chroniken von Alice -
• F I N S T E R N I S • im Wunderland

Ich liebe Alice und die Geschichte rund ums Wunderland, darum hat mich bei diesem Buch allein der Titel schon angesprochen. Es war aber ...

Die Chroniken von Alice -
• F I N S T E R N I S • im Wunderland

Ich liebe Alice und die Geschichte rund ums Wunderland, darum hat mich bei diesem Buch allein der Titel schon angesprochen. Es war aber nicht nur der Titel. Nein auch der Klappentext, genauso wie das Cover und die gesamte Aufmachung von diesem Buch hat mich angesprochen. Allein durch den Klappentext wusste man schon, dass die Chroniken von Alice eine weitaus düstere Version sein werden. Wie düster sollte sich aber erst im Verlauf der Geschichte herausstellen.

Christina Henry erzählt in die Chroniken von Alice von einer jungen Frau, die seit Jahren in einem düsteren Hospital gefangen ist. Die Welt hält sie für verrückt, niemand glaubt mehr an ihre geistige Gesundheit. Ab dem ersten Moment, in dem man Alice kennenlernt, war ich von ihr fasziniert. Ihre Gedanken, die Art und Weise wie sie handelt. Alles an ihr hat mir gefallen. Kurze Zeit nach Beginn der Geschichte lernt man Hatcher kennen. Er ist ein geisteskranker Axtmörder und zeitgleich der Zellennachbar von Alice. Zwischen den beiden entsteht eine sehr verdrehte Freundschaft. Sie verwirrt, weiß nicht so recht was mit ihr passiert ist und er zerfressen vom Verfolgungswahn. Jabberwock - ein Monster, dass tief im Inneren der Anstalt leben soll, macht ihm schreckliche Angst. Als ein Feuer in der Anstalt ausbricht, ergreife sie gemeinsam die Chance zu fliehen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt ihre gemeinsame Reise, die düster und zugleich unfassbar spannend ist.

Während Lewis Carroll ein Wunderland erschaffen hat, das zum Träumen einlädt, nimmt einen Christina Henry auf die Reise in ein traumatisierendes und wirklich düsteres Wunderland mit. Von Anfang bis Ende habe ich dieses Buch geliebt. Meiner Meinung nach verdient es 5 / 5 ⭐

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Veröffentlicht am 31.05.2020

• S H A M A N • King

Shaman King 02
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• S H A M A N • King

Ich habe gestern Band 2 von Shaman King beendet und es zählt definitiv zu meinen Highlights diesen Monat. Band 2 der Reedition umfasst die Kapitel 18 bis 35 und setzt direkt nach ...

• S H A M A N • King

Ich habe gestern Band 2 von Shaman King beendet und es zählt definitiv zu meinen Highlights diesen Monat. Band 2 der Reedition umfasst die Kapitel 18 bis 35 und setzt direkt nach dem ersten Band ein. Vom Cover bis hin zur Geschichte, den Farbseiten und jeder einzelnen Zeichnung ist dieser Band, so wie Band 1 ein absoluter Hingucker. Direkt als ich die erste Seite gelesen habe, wurde ich wieder in meine Kindheit zurückversetzt. Auch in Band erlebt Yo wieder einige spannende Dinge. Das Holzschwert Ryu ist auf der suche nach einem neuen Zuhause. Als es endlich so weit ist und er denkt, ein passendes Zuhause gefunden zu haben, läuft er dem Geist Tokageroh in die Arme. Dieser ist auf Rache aus. - Das Ganze verläuft wirklich interessant und spannend, ich konnte den Manga kaum zur Seite legen. Aber nicht nur das, danach warten noch viele weitere spannende Abenteuer in dem Manga. Shaman King schafft es auch in Band 2 nie langweilig zu werden. Das, zusammen mit dem klasse Zeichenstil sorgt für ein wirklich tolles Erlebnis beim Lesen.

Meiner Meinung nach verdient Band 2 von Shaman King, genauso wie auch schon der erste Band 5 / 5 ⭐ Es bleibt auch hier weiterhin spannend, macht Spaß und sorgt dafür, dass man mehr will. Ich freue mich wirklich darauf, wenn es mit Band 3 weitergeht!

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