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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.12.2018

Jap

Der Schmetterling
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Bei "Der Schmetterling" handelt es sich um den ersten Teil einer Reihe, soweit ich das mitbekam.

Hudiksvall in Schweden. Es ist Weihnachten, es schneit und alles wirkt auf Grund der Jahreszeit etwas düster. ...

Bei "Der Schmetterling" handelt es sich um den ersten Teil einer Reihe, soweit ich das mitbekam.

Hudiksvall in Schweden. Es ist Weihnachten, es schneit und alles wirkt auf Grund der Jahreszeit etwas düster. Johan Rokka ist in Hudiksvall aufgewachsen und kehrt nun 20 Jahre später als Kriminalinspektor in seine Heimatstadt zurück. Bei seinem ersten Fall trifft er auf einen damaligen Freund, mit dem er früher Fussball gespielt hat und der ein bekannter Kicker wurde: Måns Sandin. Dessen Frau wurde an Heiligabend im eigenen Haus und vor den Augen der Kinder erschossen, als sie ihrem Mann - der den Weihnachtsmann spielen sollte - die Tür öffnete und ein anderer im Weihnachtsmannkostüm davor stand. Als ein weiterer Mord geschieht, vermutet Johan Rokka, dass das Motiv in der Vergangenheit liegen muss.

Die Charaktere sind authentisch und wurden fein gezeichnet. Johan Rokka ist sehr direkt, offen und süffisant Seine Kollegin Janna Weissman wirkt etwas distanzierter, emotional verloren und weniger bodenständig. Ein interessantes Duo. Erzählt wird in der Ich-Perspektive abwechselnd aus Sicht der Protagonisten.

Sprache und Schreibstil ließen keine Wünsche offen. Einzig vom Ende habe ich mir mehr erhofft. Es war logisch und nachvollziehbar, jedoch vermisste ich die Spannung, die mich bis dahin durch das ganze Buch begleitet hatte.

Fazit: Gabriella Ullberg Westin hat mit „Der Schmetterling“ ein wirklich spannendes und bildgewaltiges Debüt veröffentlicht. Raffiniert und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Typisch schwedisch - die können es eben. ;)

Veröffentlicht am 15.12.2018

Naja

Mutterblut
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Am Anfang muss ich zugeben hat es mir nicht gefallen eher eines Krimis statt eines Thrillers. Aber aber der Hälfte fing es an S hr Spannend zu werden ich hätte mir gewünscht das die Opfer besser beschrieben ...

Am Anfang muss ich zugeben hat es mir nicht gefallen eher eines Krimis statt eines Thrillers. Aber aber der Hälfte fing es an S hr Spannend zu werden ich hätte mir gewünscht das die Opfer besser beschrieben würden auch mag ich das abwechslungsreiche und nicht immer nur nach dem selben Schema Messer viele Stücke das war es. Ich fand aber Spannend wie Rieper gejagt wurde man Jagte irgendwie mit. Ich würde eher es einen guten Krimi nennen mit einem bisschen mehr. Ich hoffe, dass das nächste Buch besser wird.

Veröffentlicht am 15.12.2018

Geht

Körpersammler
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Der Körpersammler von Spencer Kope
Ja, es ist so aufgebaut auf eine Art und Weise, wie Criminal Minds. Er sieht was andere nicht sehen und wenn er überlegt, läuft er immer hin und her, wie Spencer in Criminal ...

Der Körpersammler von Spencer Kope
Ja, es ist so aufgebaut auf eine Art und Weise, wie Criminal Minds. Er sieht was andere nicht sehen und wenn er überlegt, läuft er immer hin und her, wie Spencer in Criminal Minds. Mit dem eigenen Jet Namens Betsy überall hinfliegen. Er nennt es, den Schein. Der gesuchte Psychopath malt Smileys nur mit seinem Finger auf verschiedene Flächen, Baum, Auto, auf dem Boden, mit Steine zurecht gelegt. Der Smiley hat einen traurigen Mund nach unten. Ich weiß, dass dieses Buch ein Anfang einer Reihe sein soll. Aber trotzdem muss man nicht eine Sache dann lang hin ziehen. Egal ob es um ein Essen gehen mit seiner sogenannten Traumfrau ist- das auch über drei Seiten geht- oder ob es das traurige Gesicht eines Mannes ist, dessen Tochter entführt worden ist - wo man sich über drei Seiten nur um die Augen unterhält - das ist dann richtig langweilig. Punktgenau so ist es in diesem Buch. Auf eine Art und Weise sind Passagen drin, die wirklich toll sind, interessant sind, aber der große Teil davon, der war mir echt zu langweilig. Schade! Ich habe mir von dem Titel eigentlich mehr erhofft, aber bin leider auf eine Art und Weise enttäuscht. Die Geschichte wäre gar nicht mal so schlecht, wenn nicht so viele Belanglosigkeiten im Buch vorkommen würden. Die Renovierung einer Küche, eine Tasche etc. etc. etc. (Seitenfüller)
Es kommt keine richtige Spannung auf, da immer wieder solche Seitenfüller einfliessen und der Nervenkitzel wieder abflacht.
Die Ermittler werden gut beschrieben und kommen sehr sympathisch rüber.
Mir fehlen auch die Hintergründe des Serienmörders: Warum und wieso er dies und das macht, etc.
Es ist ein langweiliges Buch, wo man mehr hätte machen können.

Veröffentlicht am 15.12.2018

Geht

Killer City
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Citykiller von Wolfgang Hohlbein
Ein fesselnder, actionreicher Thriller mit einer düsteren, teilweise blutrünstigen Handlung und einer schillernden Hauptfigur.
Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen, ...

Citykiller von Wolfgang Hohlbein
Ein fesselnder, actionreicher Thriller mit einer düsteren, teilweise blutrünstigen Handlung und einer schillernden Hauptfigur.
Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen, obwohl es sich an einigen Stellen etwas in die Länge gezogen hat. Einige Nebenhandlungen hätte ich nicht gebraucht. Dafür ging es zum Schluss schnell und logisch durchdacht zu Ende.
Alles in allem ist das Buch meist spannend und empfehlenswert für alle, die Hohlbein mögen und Blut vertragen können.
Wer keine Angst hat vor einer Geschichte, geschrieben aus der Sicht eines Serienmörders und auch mit beschriebenem Blutrausch, Gewalt und ihren Folgen umgehen kann, der ist hier richtig. Es ist kein Spaziergang, eher hart und unnachgiebig.

Veröffentlicht am 15.12.2018

Ging so

Der einsame Bote (Ein Fall für Tommy Bergmann 3)
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Puh! Gar nicht so leicht etwas zu beschreiben, was einem nicht so gut gefiel. Schreibstil und Sprache waren angenehm zu lesen, meine Probleme liegen eher im Plot selbst. Alles wirkte recht erzwungen und ...

Puh! Gar nicht so leicht etwas zu beschreiben, was einem nicht so gut gefiel. Schreibstil und Sprache waren angenehm zu lesen, meine Probleme liegen eher im Plot selbst. Alles wirkte recht erzwungen und schlecht durchdacht. Authentität fehlte an allen Ecken, die Charaktere waren mir zu oberflächlich. Die Grundidee ist gut, man hätte so viel mehr rausholen können. Schade! Nervenaufreibend, wie das Buch promotet wird, fand ich absolut gar nichts daran. An vielen Stellen fehlte mir die Logik. Ich fühlte mich ab Mitte des Buches in der Schwebe hängen gelassen und nicht wieder aufgefangen. Da fehlte was! So war das nichts Halbes und nichts Ganzes. Es war auch schwierig der Story zu folgen, wenn man den vorherigen Teil nicht gelesen hat. Die ganzen Anspielungen verfehlten daher bei mir ihre sicher gut gemeinte Wirkung.