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Veröffentlicht am 02.02.2019

Sehr verwirrende "Liebesgeschichte"

YOU – Du wirst mich lieben
1

Ich muss gestehen, dieses Buch habe ich mir nur wegen dem großen Hype darum zugelegt.
Den Klappentext fand ich sehr ansprechend und interessant, vor allem weil ich mir nicht vorstellen konnte wie sich ...

Ich muss gestehen, dieses Buch habe ich mir nur wegen dem großen Hype darum zugelegt.
Den Klappentext fand ich sehr ansprechend und interessant, vor allem weil ich mir nicht vorstellen konnte wie sich diese Geschichte wohl entwickelt.

Der Schreibstil ist interessant, aber manchmal auch etwas verwirrend. Man weiß manchmal nicht was Joe denkt und was er sagt. Joe an sich ist in meinen Augen ein Psychopath, in desen Kindheit einiges schief gelaufen ist. Er ist krankhaft besessen von Beck und tut alles um an ihrem Leben teilzuhaben.

Beck ist auch keine einfache Person, sie hat schwierige Freundinen und viele Männerbekanntschaften.

Am Anfang konnte mich die Geschichte wirklich mitreißen, aber dann wurde es immer krasser, was Joe sich alles einfallen lassen hat.
Am meisten hat mich aber dieses ewige hin und her zwischen Beck und Joe gestört, man wusste als Leser nie wirklich was jetzt Sache ist.

Die Idee hinter der Geschichte finde ich wirklich toll, die Umsetzung aber eher schwach und verwirrend. Ich weiß bis jetzt noch nicht was genau ich von dieser Geschichte halten soll.

Veröffentlicht am 10.12.2018

Eine sehr gute Idee, die man etwas besser umsetzen hätte sollen

Deine letzte Stunde
1

INHALLT:

"Und du, wann stirbst du wohl?" Das steht auf dem Zettel, den die junge Lehrerin Raquel an ihrem ersten Tag an der neuen Schule findet. Kurz nachdem sie erfahren hat, dass ihre Vorgängerin Viruca ...

INHALLT:

"Und du, wann stirbst du wohl?" Das steht auf dem Zettel, den die junge Lehrerin Raquel an ihrem ersten Tag an der neuen Schule findet. Kurz nachdem sie erfahren hat, dass ihre Vorgängerin Viruca sich das Leben genommen hat. Warum, kann ihr keiner erklären. Wurde Viruca wirklich von ihren Schülern in den Tod getrieben, wie ihr Exmann behauptet?
Raquel hat schon bald Grund genug, diese gewagte Hypothese zu glauben. Denn die Schüler scheinen mit ihr das gleiche perfide Spiel zu wiederholen - bis auch sie mit den Nerven völlig am Ende ist.

COVER:

Ein gelungenes Cover, dass gut zum Titel und zur Geschichte passt. Ist aber nichts besonderes, das sonderlich lange im Gedächtnis bleibt.

SCHREIBSTIL:

Der Schreibstil ist an manchen Stellen etwas langwirig und langweilig. An manchen Stellen hätte es ein bisschen spannender geschrieben sein sollen.

MEINUNG:

Eine gute Geschichte, der allerdings etwas der Blick aufs Wesentliche gefehlt hat. Meiner Meinung nach ist der Autor zu oft von der Hauptgeschichte abgeschweift, so dass es am Ende eigentlich gar nicht wirklich um den versteckten Zettel in Raquels Tasche geht, sondern um viel mehr. Die Idee dahinter ist gut, war mir aber zu schwammig aufgebaut.
Es waren zu viele Nebenhadlungen, die nicht richtig durchdacht waren und teils auch etwas verwirrend waren.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Geschichte
  • Charaktere
  • Thema
Veröffentlicht am 18.11.2018

Ging mir zu schnell

Töte, was du liebst
1

INHALT:

Ein Mörder geht um in Hamburg. Getrieben von einem alten Versprechen aus dunkler Vergangenheit, tötet er erst Katzen, dann Menschen.
Als der junge Kommissar Alexander Pustin seine Stelle bei der ...

INHALT:

Ein Mörder geht um in Hamburg. Getrieben von einem alten Versprechen aus dunkler Vergangenheit, tötet er erst Katzen, dann Menschen.
Als der junge Kommissar Alexander Pustin seine Stelle bei der Hamburger Mordkommission antritt, muss er schnell seinen ersten Fall aufklären: An der Elbe wurde ein Toter aufgefunden – Todesursache: ein Stich ins Herz. Die Gerichtsmedizinerin Luise Kellermann obduziert die Leiche, und Alexander fühlt sich sofort von der Ärztin angezogen. Doch Luise ist spröde und abweisend und lässt kaum Kontakte zu. So wehrt sie zunächst auch Alexanders Versuche ab, sie aus der Reserve zu locken. Ganz allmählich bricht er ihren Panzer aus Kälte und Abwehr auf – und wird mit der dunklen, ja sogar gefährlichen Seite der Ärztin konfrontiert.
Wer ist Luise wirklich?

COVER:

Ein spannedes Cover, das trotz seiner Schlichtheit ins Auge springt und mich neugierig gemacht hat.

SCHREIBSTIL:

Es wird aus drei Persepktiven erzählt, was ich super fand. Allerdings war der Schreibstil nicht wirklich flüssig und ich habe mir an manchen Stellen schwer getan weiter zu lesen.

MEINUNG:

Die Geschichte ist gut. Allerdings war mir der Anfang viel zu abgehackt erzählt. Es ging viel zu schnell.
Der Mittelteil war spannend und an einigen Stellen auch fesselnd, ich wollte unebdingt wissen, wer der Mörder ist und warum gemordet wurde.
Das Ende war dann eine interessante Idee, die aber ähnlich wie der Anfang zu abgehackt erzählt wurde.

Ich denke den Anfang und das Ende hätte man noch etwas ausbauen können, dann wäre es eine flüssige und stimmige Geschichte geworden.

Veröffentlicht am 21.09.2018

Irgendetwas hat gefehlt

Sweetgirl
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INHALT:

Es ist tiefster Winter im Norden von Michigan. Die 16-jährige Percy rettet ein vernachlässigtes und halb erfrorenes Baby aus dem Haus des Drogendealers Shelton, der ebenso unterbelichtet wie höchst ...

INHALT:

Es ist tiefster Winter im Norden von Michigan. Die 16-jährige Percy rettet ein vernachlässigtes und halb erfrorenes Baby aus dem Haus des Drogendealers Shelton, der ebenso unterbelichtet wie höchst gefährlich ist. Irgendwie muss sie es schaffen, das Baby in ein Krankenhaus zu bringen.

Es folgt eine dramatische Flucht durch Schneesturm und unwegsames Gelände, mit unberechenbaren Verfolgern und unvermuteten Verbündeten. Dank Sheltons genereller Unfähigkeit gibt es bei der Verfolgungsjagd, teils aus Versehen, tatsächlich ein paar Leichen. Und am Ende will natürlich niemand schuld sein.

COVER:

Das Cover passt sehr gut zum Inhalt und ist nicht zu auffälig. Sehr schlicht, aber es hat trotzdem etwas fesselndes.

SCHREIBSTIL:

Ein einfacher Schreibstil. Mit vielem Dialogen und Gedankengängen, der sich leicht und flüssig lesen ässt.

MEINUNG:

Percy ist ein beeindruckendes Mädchen, das es mit einer drogenabhängigen Mutter nicht leicht hat. Auf der Suche nach ihrer Mutter findet sie ein verwahrlostes Baby, das sie kurzerhand einfach mitnimmt. Die Flucht vor dem Vater des Babys beginnt. Für mich war das alles nicht spannend genug beschrieben und ich wurde nicht richtig gefesselt. Die Geschichte war viel zu schnell vorbei und die Handlungenzu sehr an den Haaren herbei gezogen und nicht wirklich glaubhaft.

Ein Buch das man zwischendurch mal lesen kann, aber auf keinen Fall eins das im Gedächtnis bleibt. Schade, den ich denke aus der Geschichte hätte man mehr machen können.

Veröffentlicht am 27.08.2018

Kann man zwischendurch mal lesen, ist aber nicht so berauschend wie gedacht.

The Ivy Years – Bevor wir fallen
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INHALT:

Die Liebe kann dich heilen. aber auch zerstören.

Wegen eines schweren Sportunfalls muss Corey Callahan das College im Rollstuhl beginnen. In ihrem Wohnheim trifft sie Adam Hartley, einen sexy ...

INHALT:

Die Liebe kann dich heilen. aber auch zerstören.

Wegen eines schweren Sportunfalls muss Corey Callahan das College im Rollstuhl beginnen. In ihrem Wohnheim trifft sie Adam Hartley, einen sexy Eishockeyspieler, der sich das Bein gebrochen hat und wegen seiner Krücken im benachbarten barrierefreien Zimmer untergebracht wurde. Ein Glücksfall, denn Adam behandelt sie als Einziger ganz normal. Corey entwickelt schnell Gefühle für Adam, die über enge Freundschaft weit hinausgehen - aber Adam hat eine wunderhübsche Freundin und gegen die hat Corey in ihrem Rollstuhl doch sowieso keine Chance.

COVER:

Ein traumhaft schönes Cover, dass mich total anspricht und auch in meinem Buchregal super aussieht.

SCHREIBSTIL:

Ein total einfacher Schreibstil, der sich flüssig und schnell lesen lässt, ohne das man viel nachdenken müsste.

MEINUNG:

Ich bin total enttäuscht. Nach den vielen sehr positiven Bewertungen habe ich wohl zu viel erwartet, denn diese Geschichte war für mich nichts besonderes.

Die Tatsache das die Protagonistin in einem Rollstuhl sitzt finde ich super, denn das gibt es tatsächlich nicht allzu oft. Das wars dann aber auch schon mit den positiven Aspekten.

Corey und Adam lernen sich am ersten Tag auf dem College kennen und verstehen sich auf Anhieb super. Natürlich sehen beide umwerfend gut aus und fühlen sich vom anderen angezogen. blöd nur das Adam schon eine Freundin hat, das hindert ihn aber nicht daran trotzdem etwas mit Corey anzufangen.
Das hier Fremdgehen so verharmlost wird, finde ich vor allem für ein Jugendbuch schwach, so werden den jungen Lesern doch total falsche Werte vermittelt.

Auch das Ende ist für mich viel zu erzwungen und kitschig. Das Buch ist total klischemäßig und man weiß schon nach den ersten 10 Seiten wie es ausgehen wird.

Das Buch ist eine leichte Lektüre, die man mal lesen kann, wenn man nicht viel nachdenken will. Allerdings gibt es nichts neues oder aufregndes, was man nicht schon gelesen hat. Da gibt es auf jeden Fall deutlich bessere New-Adult Romane.